13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat absolut zu jederzeit die Möglichkeit neue Ideen einzubringen und Stärken werden definitiv gefördert. Das erachte ich als heutzutage leider nicht selbstverständlich. Man kann sich bei marmato wirklich echt einbringen und man wird gehört. Das menschliche wird zu keinem Zeitpunkt vergessen und niemand ist einfach nur eine Nummer. Top!
Kommunikation mit Sales war immer Thema, hoffe das hat sich mittlerweile gebessert
Es ist schon länger her, dass ich bei marmato gearbeitet habe und denke dass sich einiges bereits gebessert hat. Ansonsten aufjedenfall verkürztere Prozessabläufe und weniger Meetings die nicht zielführend sind
Menschlichkeit, Weiterbildung und vor allem die Wertschätzung. Man ist hier nicht einfach nur eine Nummer. Die persönlichen Stärken jedes einzelnen werden gesehen, ausgebaut sowie gefördert.
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Es wird allgemein sehr gut gewirtschaftet und die Firma dient nicht als Selbstbedienungsladen für die GFs. Mitarbeiter werden gewertschätzt und es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Teilweise könnten die GF mehr Verantwortung an die Unit-Heads übertragen.
Die finanziellen Anreize sollten noch etwas angehoben werden.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Büroausstattung gut aber noch Luft nach oben
Teilweise werden Aufgaben per Zuruf zwischen Tür und Angel erteilt
Nicht schlechter und nicht besser als andere Arbeitgeber auch.
Eine sicherlich gute 4-Sterne-Bewertung gibt es beim Thema Haushaltsplan wirklich vorausschauend, sicher, objektiv und strategisch. Eine herausragende 5-Sterne-Bewertung kann ich leider nirgends vergeben.
An vielen Stellen ist die Wahrnehmung konträr zur Realität. Oft ist auch der Wunsch an ein Ziel so stark, dass eine objektive Bewertung nicht mehr stattfindet oder nicht mehr erfolgen kann. Mittlerweile dreht man sich sehr häufig um sich selber und versucht es jedem und jeder immer Recht zu machen. Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen nehmen mehr und mehr zu, teilweise sind wirkliche Katastrophen entstanden. In den richtigen Kontext argumentiert ist aber alles nur noch halb so schlimm.
Verbesserungsvorschläge gibt und gab es schon unzählige. An dieser Stelle muss sich erst die Geschäftsführung ernsthaft einmal ehrlich machen und an sich arbeiten, damit Verbesserungen bereits vom Kopf her auch gelebt werden können.
Innerhalb der Unit herrscht eine gute Atmosphäre unter den Kollegen und Kolleginnen. Man unterstützt sich sehr gut in den Projekten und kann sich aufeinander verlassen.
Unit-übergreifend und mit der Geschäftsführung trifft dies nicht immer zu. Die Firma bemüht sich zwar redlich um ein gutes Betriebsklima, Fairness und Vertrauen, allerdings stolpert man regelmäßig über die eigenen Ziele und bewirkt das genaue Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte.
Hier muss man stark differenzieren. Gegenüber den Kunden und Kundinnen wird immer alles hübsch gemacht bzw. mit der richtigen Fragestellung sieht auch alles immer gut aus. Unter den Kollegen und Kolleginnen ist das Bild schon sehr durchwachsen mit teilweise erschreckenden Erfahrungsberichten. Fragt man die Geschäftsführung, sieht wieder alles hübsch aus.
Nicht besser und nicht schlechter als bei anderen Arbeitgebern. Von der Geschäftsführung werden Überstunden und Mehrarbeiten teilweise als selbstverständlich angesehen und man argumentiert hier gerne mit der vorhandenen Arbeitszeiterfassung und den Überstunden, die ja dem Mitarbeiter / der Mitarbeiterin gehören und wieder abgefeiert oder ausbezahlt werden können.
Die Karrierestufen von Trainee bis hin zu einem Senior XY sind Standard. Dieses Thema wie auch das Thema Weiterentwicklung wird aktuell am lebenden Objekt mit der ein oder anderen Methode erprobt um es in hoffentlich bessere Bahnen zu leiten.
Spätestens nach dem zweiten oder dritten Gespräch mit seinen Kolleginnen und Kollegen, wird man bemerken, dass Gehalts- und Sozialleistungen keiner wirklichen Logik folgen und eher eine Frage sind, wie gut man selber verhandeln / sich selber verkaufen kann.
Das Bewusstsein und der Wille ist da. Hier scheitert es oft, wie bei vielen anderen Themen auch, an einer guten, konsequenten und einheitlichen Umsetzung.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen und Kolleginnen innerhalb der Unit ist (sehr) gut. Unit-übergreifend schwankt es, je nach Unit.
Wertschätzung gibt es losgelöst von Alter und Geschlecht; Allerdings ist es mitunter stark personenabhängig. Der Anteil an Trainees / Juniors bei Neueinstellungen ist recht hoch.
Innerhalb der Unit gut und fair. Unit-übergreifend teilweise nicht gut bis hin zu respektlos und herablassend.
Für die Geschäftsführung gilt das Gleiche wie bei der Arbeitsatmosphäre, man ist redlich bemüht, stolpert mittlerweile aber so vor sich hin.
Wer Großraumbüros mag, wird hier schon einmal nicht enttäuscht. Das Mobiliar ist teilweise stark in die Jahre gekommen und nur Mindeststandard. Für Neues (Möbel + Geräte) muss oft sehr lange Überzeugungsarbeit geleistet werden. Mit dem Rotstift oder einem Downgrade zugunsten des Geldbeutels muss man regelmäßig rechnen. Ein Ordnungsliebhaber sollte man nicht sein, manche Arbeitsplätze bis hin zu kompletten Räumen sind wirklich sehr unordentlich. Eine Reinigungsfirma gibt es nicht mehr, da, wie die Geschäftsführung begründet, man keine gute mehr findet, deshalb übernimmt den Job dankenswerterweise eine Kollegin.
Es gibt monatliche Mitarbeiter-Calls, in denen man über viele Themen informiert wird. Dazu gibt es auch Einzelgespräche. Hier ist der Rhythmus allerdings stark von der Person abhängig, manche haben viele Gespräche, manche sehr wenige und wiederum andere gar keine. Seit Längerem wird hier experimentiert und noch nach der richtigen Methode geforscht. Seit einigen Monaten wird zusätzlich versucht OKR im Unternehmen zu verankern.
Die Frage nach dem Geschlecht ist keine. Bei den Themen Aufstiegs- und Weiterentwicklungschancen will man etwas methodischer vorgehen, da dies bisher eher undurchsichtigen ist und scheinbar willkürlich stattgefunden hat. Die Gleichberechtigung innerhalb von Berufsgruppen ist manchmal fraglich.
Projekte und Aufgaben sind vielfältig und auch interessant. Bei der Verteilung der Aufgaben gibt es teilweise große Unterschiede und es gibt Kollegen und Kolleginnen, die regelmäßig über Wochen ausgebucht oder überbucht sind. Manchmal werden Aufgaben zwangszugewiesen und man argumentiert oft, wir machen es so gut wir grad können bzw. wir erlernen
das Thema einfach mal direkt am Kundenprojekt.
Gute Arbeitszeiten, Mitarbeiter, Ausrichtung auf Zukunft, Anpassungsfähigkeit, Flache Hierarchien, Möglichkeit zum Home-Office
bisher: nichts
Agilität weiter vorantreiben
Flache Hierarchien innerhalb des Unternehmens, angenehme Gespräche (Feedback) und Atmosphäre.
Die aktuelle Entwicklung wird durchweg positiv aufgenommen. Gerade bei neuen Mitarbeitern (Beginn 2020/2021) absolut positives Feedback.
Die Arbeitszeit ist bis auf die Kernarbeitszeit individuell und flexibel anpassbar, 40h Woche und Gleitzeit, flexibles Arbeitsplatzsystem inkl. Möglichkeit zum Home-Office
Bis jetzt: Sehr viele angebotene Schulungen & Angebote um Persönlichkeit des Einzelnen zu stärken. Aufstieg im Unternehmen für mich nicht zu beurteilen.
Das Gehalt ist marktüblich & pünktlich auf dem Konto. Es werden Benefits bezahlt. Während des Pflicht Home-Office durch Covid-19 wurden Nebenkosten bezuschusst.
Bezuschussung von Bahntickets, möglichst papierloses Büro (z.B. auch digitale Lohnnachweise)
Kollegen sind: Hilfsbereit, Locker, Humorvoll, Sympathisch, Ehrlich, Direkt, Unkompliziert
Schwer, dies als junger Kollege einzuschätzen. Wenige "ältere" Kollegen sind mMn gut integriert.
Netter Umgang, unaufgeregt, interessiert, Blick für das große Ganze, Kritikfähig, lernfähig, ambitioniert, Klare Entscheidungen werden begründet. Noch mehr Kontakt wäre schön, aber gerade digital nicht immer möglich.
Als neuer Mitarbeiter komplette Ausrüstung für ein Home Office erhalten. Ausrüstung zu großen Teilen nagelneu. Vor Ort noch keine Erfahrung wegen Covid-19.
Reger, offener Austausch zwischen Mitarbeitern, Teamleitern und Geschäftsführung über aktuelle und zukünftige Themen.
Jeder wird selbstverständlich geschätzt, unabhängig von Geschlecht, Aussehen, Herkunft etc.! Hoher Frauenanteil, vor allem in leitenden Positionen und bei Neueinstellungen.
Je nach Einarbeitungsphase verschiedene Möglichkeiten und Einblicke in interessante Themengebiete und Unternehmen. Interesse an bestimmten Themen wird unterstützt.
Die Offenheit, die Möglichkeiten, die spannenden Aufgaben inklusive Mitgestaltungsoptionen. Und das wir durch die ungewisse Coronazeit geschlossen gegangen sind und keiner um seinen Arbeitsplatz bangen musste, auch die Neueinstellungen damals nicht.
Ich kann nichts finden. Selbst wenn man sich „heute“ ärgert, ist es „morgen“ schon verflogen. Und wo ärgert man sich schon „nie“? Außerdem erzeugt Reibung Kreativität und Power für neue Lösungswege.
Anders nichts. Aber den Weg der Transformation so mutig weitergehen, wie bisher.
Super Arbeitsatmosphäre. Jeder Tag macht Spaß. Kolleg:innen sind füreinander da. Die neue agile Arbeitsweise verstärkt dies aus meiner Sicht noch.
Die Kund:innen schätzen uns und die Agentur sehr, viele nehmen uns mit von Arbeitgeber:in zu Arbeitgeber:in, ich finde, das heißt schon was.
Auch unter den Kolleg:innen empfinde ich ein hohe Loyalität und Zugehörigkeit zum Unternehmen, jede:r tut und möchte das Beste für die Company.
Durch ein flexibles Arbeitsplatzkonzept gibt es für jede:n die passende Möglichkeit Arbeit für sich zu gestalten. Aktuell zusätzliches After-Work-Yoga-Angebot einer Kollegin zur Körper und Geist Balance.
Auch in diesem Bereich erlebt das Unternehmen aktuell einen starken Wandel. Es gibt aktuell Weiterbildungen zu den unterschiedlichsten Themen für alle Kolleg:innen. Neue Karrieremöglichkeiten etablieren sich mit dem neuen agilen Konzept. Eine interne Agile Coachess unterstützt im Bereich Entwicklung auf allen Ebenen.
Gehalt ist für die Branche fair und entsprechen im Großen und Ganzen der Verantwortung. Es gibt ein zusätzliches Benefit und die Gehälter sind immer pünktlich.
Kolleg:innen unterstützen sich. Durch neue Cross-Funktionale-Projekte wird dies aktiv gefördert. Teamevents und -buildingmaßnahmen unterstützen dies.
Age Ain't Nothing but a Number.
Wir behandeln unsere Ü50 gut, liebe Grüße an dieser Stelle an die Geschäftsführung.
Immer erreichbar. Offen für neue Ideen, Möglichkeiten und Gespräche.
In meinem Urteil vor allem zur aktuellen Zeit extrem bereit auf Veränderungen zu reagieren und alle Kolleg:innen hier aktiv mitzunehmen.
Für mich ein wichtiger Indikator: Selbst Diskussionen hab ich immer als wertschätzend, konstruktiv und lösungsorientiert erlebt. Lieber wurde nochmal eine extra Schleife gedreht, statt etwas oberflächlich gut sein zu lassen.
Wir sind im Homeoffice vollausgestattet worden. Neue digitale Tools (Whiteboards, etc) haben sich während Corona etabliert und sind wohl auch nicht mehr wegzudenken.
Transparente Kommunikation wird auch in Zeiten von Corona durch geeignete und bei Bedarf Themenspezifische Meetingformate unterstützt.
Aktuell ist die Führung rein männlich, daher ein Stern Abzug. Sonst empfinde ich die Möglichkeiten für Frauen gleich. Ich erlebe aktive Diskussionen zu den Themen Gleichberechtigung, Diversität und Kultur. Hier gibt es Kolleg:innen, die diese Themen aktiv treiben.
Es gibt viele Möglichkeiten, interessante Kunden, spannende Projekte. Langweilig wird es auf gar keinen Fall.
Das Problem wurde sehr schnell erkannt. Bereits 2 Wochen vor allen anderen waren wir im Homeoffice.
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Super Team - wir halten zusammen.
Jede Überstunde gehört dem Arbeitnehmer!
Karrierechancen sind gut, aber Weiterbildung muss selbst organisiert werden.
Die Geschäftsführer sind fair, könnten aber noch mehr Verantwortung auf Ihre Angestellten übertragen.
Teilweise gibt es Probleme mit der Hardware.
Generell gute Kommunikation, könnte aber teilweise zeitnaher geschehen.
Meinungen von Mitarbeitern werden einbezogen und versucht anzugehen.
Manche Priorisierungen von Themen hätte ich anders gewählt
Arbeitsbedingungen (isolierte Fenster, Rollläden, Laptops für alle Mitarbeiter) sollten angegangen werden
Innerhalb des Teams herrscht eine sehr lockere und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.
Was ich von meinen Kunden so höre hat marmato ein gutes Image, sie schätzen den Service und das Engagement, das an den Tag gelegt wird.
Durch das Zeiterfassungssystem können Überstunden abgefeiert oder ausbezahlt werden. Für eine Agentur schon ein großer Pluspunkt. Durch die Gleitzeit kann auch jeder Mitarbeiter selbst entscheiden, zu welcher Uhrzeit er zur Arbeit kommen möchte.
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungsmaßnahmen gefördert (Webinare, interne Schulungen, externe Fortbildungen). Karriere-Perspektiven sind möglich.
Das Gehalt ist durchschnittlich für diese Branche und wird pünktlich bezahlt. Sozialleistungen/Benefits gibt es noch nicht, soll aber Anfang 2020 angegangen werden.
Müll wird getrennt, auf den Stromverbrauch wird geachtet
Top - Wenn mal bei einem Kollegen viel Arbeit auf dem Tisch liegt, wird er von den Kollegen unterstützt.
Kaum ältere Kollegen, diese werde aber genauso respektiert und mit einbezogen wie die jüngeren Kollegen.
Die Geschäftsführer haben ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter. Bei manchen Fällen sollte die Geschäftsführung bestimmte Themen klarer kommunizieren.
Das Gebäude ist schon etwas älter, an heißen Sommertagen ist es trotz Klimaanlage nur schwer auszuhalten, da die Fenster nur schlecht isoliert sind. Auch haben noch nicht alle Kollegen einen Laptop, um mal problemlos von Zuhause aus arbeiten zu können.
Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig über finanziellen Status der Firma; innerhalb des Teams gibt es regelmäßig Meetings, um gewisse Punkte anzusprechen und zu verbessern.
Unser Team ist gut gemischt was der Anteil an Frauen und Männern angeht. Auch viele Frauen in teamleitenden Positionen.
Viele verschiedene Kunden aus allen Branchen sorgen für einen abwechslungsreichen Arbeitstag.
Die Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderungen und die Aufnahme von Verbesserungsvorschlägen sowie die Offenheit in vielen Bereichen, welche Pläne das Unternehmen verfolgt.
Wirklich schlecht finde ich nichts, denn darüber kann man jederzeit reden.
Bei manchen Gelegenheiten die Art der Kommunikation, an die man sich gewöhnen muss.
angenehme Kollegen machen die Arbeit, auch wenn es mal anstrengend ist, deutlich erträglich
nach dem Projektmanager kann man nicht mehr wirklich aufsteigen, außer als Bereichsleiter
40h-Woche ist normal in der Branche, aber es bleibt selten bei genau 40 Stunden. Dadurch, dass die Zeit sehr genau erfasst wird und die Zeit jeder Zeit als Überstundenabbau genommen werden kann, ist das aber gut zu ertragen.
Als Trainee ist das Gehalt so, dass es reicht, allerdings ist der Verdienst eben nach 5 Jahren Studium auch in Relation zu setzen und da hat man ja auch schon viel Geld investiert. Dennoch ist es überdurchschnittlich, wenn man andere Traineestellen vergleicht
Die Möglichkeit und die Bitte, jederzeit Fragen an alle stellen zu können, nimmt einem die Scheu und so lernt man schon in kurzer Zeit viele Dinge. Wo es angebracht ist, wird man aber auch schon zur Eigenverantwortlichkeit hin gesteuert.
Ein junges Team macht viel aus und fördert den Zusammenhalt extrem
viele unterschiedliche Aufgaben fördern und fordern einen
unterschiedliche Arbeitsbereiche und Tätigkeiten lassen keine Langeweile aufkommen.
Man wird ernst genommen und darf aussprechen, was einen beschäftigt und begegnet ich auf Augenhöhe.
Spannend, modern, innovativ
Nichts
Aktuell keine Verbesserungsvorschläge! Super toller Zusammenhalt, Work-Life-Balance top und alle ziehen an einem Strang.
So verdient kununu Geld.