38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lässt das Haus in sich zusammen fallen. Alles dunkel
Naja alteingesessene.... Man kommt schwer rein
Unmenschlich
Reden bringt hier garnichts. Man kann sich da ruhig mit der Wand unterhalten, das bringt mehr
nichts
Aggressiv, droht seine Mitarbeiter
Besser auf kompetente Mitarbeiter eingehen
Keine optimalen Arbeitsplätze
Keine vorhanden
Ellenbogenmentalität auf Grund des hohen Drucks
Inhaber ist planlos und inkompetent
Fehlt
Zuwenig für die schlechte Geschäftsführung
Findet nicht wirklich statt
Tolles Aufgabengebiet, jedoch mangelnde Betreuung der Bewohner
Verleugnund über Bezahlung
Nichts dauerhaft versprechen, was nicht realisierbar ist.
zero
zero
Sie drängten nach Bestätigung, dass alles prima läuft
zero
Einzig und allein die Firmenkantine mit eigenen Köchen.
Alles bis auf s. oben.
Schließen und abreißen.
Innerhalb der Abteilung sehr gute, kollegiale Atmosphäre. Außerhalb: Vorsicht, mit wem man spricht.
Unterirdisch. Jeder, der dort anfängt sollte sich vorher im Netz informieren. Alles was dort steht ist wahr und noch viel schlimmer ...
Nie gehört.
Nicht vorhanden.
Nicht zu erkennen.
s. Arbeitsatmosphäre.
Unterschiedlich: mal gut, mal schlecht. Keine durchgehende Linie zu erkennen.
Null Sterne: der Firmengründer ist ein absolut ungeeigneter Vorgesetzter. Selbstherrlich & narzisstisch. Alles, was man sich an negativen Eigenschaften vorstellen kann, besitzt er und darüber hinaus noch weitere. Menschlich eine Voll-Katastrophe.
Mittelalter und davor: patriarchalische Kontrolle, Überwachung von allen Seiten, das Misstrauen des Arbeitgebers gegenüber den Angestellten ist groß. Viel zu viel Bürokratie, Formulare über Formulare, kein Homeoffice erlaubt, "Stromberg" lässt grüßen.
Findet nicht statt.
Nur, wenn es von Vorteil für den Arbeitgeber ist.
Nur innerhalb der Abteilung.
Häufige Überstunden
beim auszahlen hohe Verluste, abgebummeln wegen Personalmangel fast nicht möglich
Leider nichts.
Eine Unternehmensführung schlimmster Sorte.
Ich glaube, dass das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und es für dieses Unternehmen keine Rettung mehr gibt.
Katastrophal bis unterirdisch. Ich hatte zu meinen Zeiten u Tier einem undichten Dach und komplett abgearbeiteten Büromöbeln zu leiden.
Das hätte man vorher in Erwägung ziehen müssen. Ich hätte mich nie beworben.
Unentspannter habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht Urlaub gemacht.
Keine Angebote innerhalb von 5 Jahren.
Zu meiner Zeit unterirdisch schlecht.
Viel zu viele Kopien und absolut kein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen.
Der einzige Rettungsanker überhaupt.
Ich kann auch hier keine positive Bewertung eingehen lassen.
Irgendwann werden diese katastrophalen Zustände ein Ende haben.
Büros waren sehr runtergekommen.
Welche Kommunikation? Es gab keine!
Ich habe keine positiven Erfahrungen gemacht.
Grundsätzlich waren die Aufgabenbereiche sehr spannend allerdings waren Verbesserungsvorschläge unerwünscht.
Dafür ist nicht der AG verantwortlich aber die bis heute bestehenden Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitern werte ich als positiv.
Ein herrschsüchtiger Unternehmenschef, der immer wieder mit neuen Spielwiesen Mitarbeiter verschleißt. Eine Unternehmenskultur, die nur darauf ausgerichtet ist, neues Fußvolk zu generieren, vorzuführen und zu drangsalieren.
Die Analyse lohnt sich an dieser Stelle nicht mehr.
Das Betriebsklima ist geprägt von ständiger Unsicherheit und Angst vor den regelmäßigen Ausbrüchen der GL. Für mich war es der erste Job nach dem Studium und durch die Zeit bei Held Bau (zugehörig zu den Marseille Kliniken) geprägt von ziemlich unschönen Erfahrungen zu Beginn der beruflichen Laufbahn.
Hätte ich mich vorher schon eingehend mit der Geschichte und insbesondere mit den Personen des Unternehmens beschäftigt, hätte ich mich nie beworben. Viele Geschichten, die anfangs im Unternehmen in Bezug auf Umgang mit Mitarbeitern erzählt wurden, wollte ich nicht glauben und habe sie für maßlose Übertreibungen gehalten. Inzwischen weiß ich aufgrund eigener Erfahrungen, dass ich diese Alarmsignale hätte ernst nehmen müssen. Nach Verlassen des Unternehmens 2013 habe ich durch den Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern ein noch umfangreicheres und leider auch trauriges Unternehmensbild erhalten.
Mehrarbeit oder Personalmangel haben niemanden interessiert. Das unharmonische Arbeitsfeld hat häufig dazu geführt, dass Probleme mit nach Hause genommen wurden und leider auch das Privatleben negativ beeinflusst haben. Für mich gab es dann nur ein Ziel... die Notbremse.
Ein Stern ist hierfür deutlich zu viel. es gab schlichtweg keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Für einen Berufsanfänger sicher ok aber alles andere als erwähnenswert.
Kein Umweltbewusstsein erkennbar. Die Digitalisierung von Akten habe ich eigenständig und aus persönlichem Interesse initiiert.
Ein Großteil der Kollegen hat eng zusammengearbeitet. Gemeinsame Leidenswege verbinden sogar bis heute.
keine negativen Erfahrungen vorhanden
Mein direkt unterstellter Vorgesetzter war nur im Auftrag der GL für mich zuständig und in vielen Dingen leider nicht entscheidungsbefugt. Daher bezieht sich die Bewertung hier ausschließlich auf die Geschäftsleitung des Unternehmens.
Mich haben gleich zu Beginn meines Arbeitsantritts katastrophale Arbeitsbedingungen erwartet. Der Schreibtisch eines kurzfristig entlassenen Mitarbeiters vollgetürmt mit Unterlagen, offenen Vorgängen, persönlichen Dingen etc. sollte meiner werden.
Kommunikationswege gab es keine. Wer Informationen wollte, musste sich selber kümmern.
keine negativen Erfahrungen vorhanden
Anfangs habe ich mir durch sehr viel Eigeninitiativen immer wieder neue Aufgabenbereiche erschlossen und vieles realisieren können, was meine Vorgänger begonnen hatten. Das Durchsetzen von Prozessänderungen war allerdings so nervenaufreibend und auf Widerstände stoßend, dass ich mein Eigenengagement deutlich zurückgefahren habe.
nichts erwähnenswertes. nur standarddinge.
verliert Mitarbeiterzufriedenheit aus den Augen
keine mehr. möchte mich nicht mehr damit befassen.
runtergekommenes haus
die bewohner werden als asoziale penner beschimpft vsowie als versoffene arschlöcher. auch alkohol ist eine krankheit!!
die toiletten stinken alles alte rohre dsa pflegepesonal soll die wohnbereiche streichen putzen und mit 3 leuten 48 leute versorgen wie soll das bitte gehen. da heist es nru schlafsachen aus tageskleidung an. und genauso riecht es auch sobald man in ds haus kommt. die pdl geben mitarbeit schuld an dolumentatione die sie selber gemacht haben ( siehe handzeichern)
keine einarbeitung
teilweise 3 bis 4 std länger und zum dank wird mal als lügner und undankbar dargestellt. da het keine ne fertige ausbildung weder die PDL`s noch die Wohnbereichsleitungen jeder macht da was er will keine Führung nichts. Azubis die gerade mal 3 Moante ausgelernt haben und respektlos mit den Bewohnern umgehen sollen einen WOhnbereich leiten ist klar da kann man nur lachen udn genauso sehen auch die bewohner aus runtergekommen verwahrlost dreckig und stinken.
komplett dicht machen sind nur geldgeil
Machtspielchen in allen Führungsebenen, Mitarbeiterfluktuation höher als zu verkraften, Mitarbeiter werden nicht respektiert und Druck und Angst sind hier der übliche Führungsstil
So verdient kununu Geld.