101 von 280 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Logo und das Gehalt kommt pünktlich. Ironieende
Meine ganze Leidenschaft und Hingabe die ich in so vielen Jahren in der Versicherungsbranche gelebt habe, ist durch Marsh erloschen. Dass erste Mal in meinem Leben sehne ich mich danach dieser Branche den Rücken zu kehren. Ich bin es leid, dass Marsh nach außen falsche Tatsachen beurkundet und so den Leuten falsche Hoffnungen macht, was am Ende sowieso wieder zur Kündigung führt.
Dass Unternehmen gibt sich nach außen frisch ist aber völlig veraltet in Strukturen, Systemen und Führungsweisen.
Würde man mal auf die Mitarbeiter hören, würde man nicht jedes Mal stehenden Auges mit Vollspeed an die wand fahren.
Ein letzter Punkt den ich am schlimmsten finde, man weiß oft ewigkeiten vorher schon, dass Leute gehen wollen oder sich umschauen und tut nichts dagegen. Bei der Kündigung tut man dann vielleicht etwas überrascht aber das war’s auch.
Dafür reichen die Zeichen nicht. Sollte ich mal Zeit haben die Verbrsserungsvorschläge aufzuschreiben, werde ich diese Marsh zukommen lassen. Dafür müsste sich dann aber jemand mehr Zeit nehmen um diese zu lesen, als er für alle „herrder Ringe Bücher benötigt.
Am Ende habe ich aber nicht gemeckert sondern mich für mich entschieden, dass ich kein Teil dieser Firma sein möchte und bin gegangen. Dass hier ist alles meine persönliche subjektive Meinung, die man annehmen kann oder wie bei allem wieder schönreden kann.
Selbst langjährige Kollegen kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten. Es wird Zeit für klare Worte ! Marsh hat es nicht geschafft seit Jahren zu fangen und verliert kontinuierlich gute Mitarbeiter. Bei LinkedIn werden irgendwelche Möchtegern super innovativen Beiträge gepostet wie cool es ist, bei Marsh zu arbeiten und es werden neue Kollegen vorgestellt, was aber keiner erwähnt sind die zahllosen Kündigungen die seit Jahren anhalten. Die Arbeitsatmosphäre ist absoluter Wahnsinn und nicht auszuhalten.
Marsh ist für mich ein Stern am Himmel der lange verglüht ist. Keine Ahnung was diese ganze Show nach außen soll. Stellen eine peoples Managerin ein die sich für ganz wichtig nach außen nimmt aber sich ausnahmslos jeder fragt wofür sie eigentlich bezahlt wird. Von daher kannst du dir gerne deine KI generierte allgemeine Antwort auf meine Bewertung gerne sparen. Die Linkein Beiträge sind pure selbst Inszenierung und haben absolut nichts mit dem was bei Marsh vorgeht zu tun.
Work jaaaaa Ligfe? Kannst du vergessen. Dankt dir auch keiner ! Die einzigen die Ihre Work Life Balance leben sind die FK die bei jedem Baustellentermin anwesend sind wenn’s ums eigene Haus geht und bei Teamevents dann fehlen. Oder die die selbst nie im Büro erscheinen und aber wert darauf legen, dass das Team vor Ort hockt. Zieht sich über ganz Deutschland.
Viel Mehrarbeit fürs gleiche Geld ist absolut kein Thema
Im direkten Team hat man immer sein bestes versucht allerdings ist durch die enorme Anzahl der Kündigungen und derer die einfach nur noch ihre Zeit absitzen absolut kein Zusammenhalt mehr
Über alle Ebenen eine Katastrophe. Wenn du funktionierst ist alles bestens aber wehe du hast eine Meinung, dann will man dich loswerden oder mundtot machen.
120 Überstunden sind gar nichts, die man als Dank dann noch gekappt bekommt ohne Auszahlung. In dem ein oder anderen Jahr wurde es mal ausgezahlt ist aber keine Regel
Dass einzige Kommunikationsmittel, dass bei Marsh funktioniert ist der Flurfunk. Wichtige Infos werden nicht weitergegeben oder erst, wenns eh schon zu spät ist. Der sogenannte ACC bei dem die GF die Mitarbeiter über wichtige Themen informiert ist jedes Mal aufs Neue eine reine Wnttäuschung. Dann wird Werbung mit Inflationsausgleichen gemacht, 4 Wochen später kommt dann die Email, unter welchen Vorraussetzungen man den Zuschlag bekommt und damit fallen mehr als 80% der Mitarbeiter raus.
Natürlich verdient man auf den ersten Blick gut aber wenn man seine Stunden am Ende hochrechnet ist es ein schlecht bezahlter Job. In oberen Ebenen bekommt man sicher gutes Geld
Definitiv spannende, super Kunden dass war’s aber auch. Mir wurde eine Weiterentwixklung zugesichert die am Ende nicht mehr war als 100 Zusatzaufgaben fürs gleiche Geld
nichts!
Marsh ist ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, das in Sachen Management und Diversität völlig hinterherhinkt. Die Führungskräfte sind ein Auslaufmodell, blind für moderne Arbeitsmethoden, Mitarbeitermotivation und die Bedeutung einer vielfältigen Belegschaft. Die Atmosphäre gleicht einer Diktatur, in der Angst herrscht.
Erwarten Sie extremes Mikromanagement durch inkompetente Vorgesetzte, deren Hauptaugenmerk auf Machterhalt liegt, anstatt sinnvolle Ergebnisse zu erzielen. Innovation und Kreativität werden mit Misstrauen und Ablehnung begegnet. Das Arbeitsklima ist so toxisch, dass man es abfüllen könnte.
Lassen Sie sich nicht von leeren Versprechungen täuschen. Karrierechancen gibt es hier kaum. Nur die mittelmäßigen Führungskräfte scheinen sich wohlzufühlen, vermutlich dank einer geheimen Übereinkunft oder ähnlichem. Diversität und Inklusion sind zwar Schlagworte, doch die Realität ist eine monokulturelle Umgebung, in der Minderheiten ausgegrenzt werden. Vermeiden Sie diesen Arbeitsplatz unbedingt, es sei denn, Sie genießen es, als austauschbares Rädchen im Getriebe behandelt zu werden.
alles
Toxic
Toxic
nichts
Wenn die toxischen Mitarbeiter weg sind, ist das ein super Arbeitgeber.
Siehe oben
Wenn sich viele über immer die gleichen Leute beschweren, dann dieses auch mal ernst nehmen. Innerhalb der letzten 2 Jahre haben diese fast alle guten Mitarbeiter vergrault.
Unsere Teamleiterin hat meiner Meinung nach, ein Klima der Einschüchterung und des Mobbings ausgeführt und auch durchgehen lassen.
Leider hat es auch nichts genützt, sich an eine höhere Etage zu wenden. Der Betriebsrat hat sein bestes versucht und wirklich gute Arbeit geleistet, aber es hat gegen diese toxische Person nicht gereicht. Homeoffice wurde willkürlich vergeben, wen sie leiden konnte, der hat auch die offizielle Homeofficeregelung wahrnehmen können.
Gut, da Wochenende und Feiertag frei
Wenn man die richtigen Vorgesetzten hat, ist alles möglich.
Könnte immer mehr sein, aber passt.
Der war ausgesprochen gut, bis auf Eine, die sich rassistisch geäußert hat (dafür auch ne Abmahnung kassiert) und andere versucht hat, fertig zu machen. Sie hat alle im Team gegeneinander ausgespielt und versucht diese auch bei höheren Stellen anzuschwärzen.
Von der Firma her sehr gut. Die Teamleitung hat diese ausgegrenzt.
Siehe oben, Teamleiterin ganz ganz mies. Null Emotionen, null Empathie, absolut narzistisches Verhalten.
Es gab keine Teamevents, es wurde keine Weihnachtsfeier gemacht, keine teambildenden Maßnahmen.
Obwohl die Firma immer ein Budget dazugegeben hätte.
Ich hatte gekündigt, ohne einen neuen Job zu haben. Das sagt alles aus...
Leider war ein Wechsel keine Option.
Ich wollte einfach nur dort weg.
Die Teamleitung hat NICHTS weitergegeben, es sei denn es war zu ihrem Vorteil.
Die Firma selbst hat sich offene Fragen und Anliegen angenommen und versucht zu unterstützen.
Von den Aufgaben her, war die Arbeit angenehm und sehr interessant. Kein Tag glich dem vorherigen.
Man hat über längere Zeit verschiedenste Möglichkeiten sich national wie international beruflich weiterzuentwickeln
Eine in Arroganz und Ignoranz gesteigerte Überheblichkeit, was das Selbstbild betrifft. Hier weichen Selbstbild und Fremdbild deutlich voneinander ab.
Es täte dem Unternehmen gut, wenn wir erst einmal wieder darauf achten würden, dass die Basics wieder richtig laufen, also: Ausreichende Personalstärke in jedem Team im Verhältnis zu Work-Load, vorhandene IT-Systeme/Prozesse verbessern statt alle Nase lang etwas neues Einzuführen bzw. zu ändern. Anerkennen, dass nicht jeder im Unternehmen auf "postive Schwingungen" reagiert und mitschwingt, sondern ggf. eher eine Person ist für die realistische Verbesserung des Ist-Zustandes in kleinen Schritten wichtiger ist als über Was-mal-sein-kann-Luftschlösser zu sprechen..
Aktuell sprechen wir regelmäßig über was wir sein wollen und tun möchten und scheitern immer wieder grandios am einfachen "Gerade-aus-laufen".
Der Standort rühmt sich selbst - vor allem unter den Alteigenesenen - für seinen sehr familiären Umgang miteinander. Interessanterweise hört man von Mitarbeitern anderer Standorte regelmäßig wie froh diese seien, nicht in der Schlangengrube arbeiten zu müssen. Auch wenn diese Metapher sehr scharf ist, hat sie einen nicht unerheblichen wahren Kern.
Das hängt einerseits damit zusammen, dass Marsh ein amerikanisches Unternehmen ist und die US-Gepflogenheiten (die teils Positiven wie auch die vielen Negativen) auch auf die Nicht-US-Standorte übertragen werden.
Andererseits ist es faszinierend wie vergleichsweise schnell sich Gerüchte verbreiten bzw. Führungsthemen weit vor Ihrer offiziellen Mitteilung über den Flurfunk verteilen.
Außerhalb des Industrieversicherungssektors ist Marsh unbekannt. Was ein Problem ist bei Auszubildendenrecruitment. Innerhalb der Industrieversicherung ist der Elite-Glanz nicht erst seit Umstrukturierung deutlich abgeblättert
Nun ja, man bemüht sich Hilfsmittel an die Hand zu geben. Einerseits technische Lösungen - Mittels Microsoft Insight kann man beispielsweise Fokuszeiten und feste Mittagspausenzeiten im Kalender automatisch blocken lassen oder eine Erinnerung an das Feierabend machen einstellen - sowie durch Vorträge von unserem Gesundheitsmanagement-Dienstleister.
Andererseits hilft das eben nur temporär und bedingt, wenn auf der anderen Seite selbst personell gut bestückte Teams soviel zu tun haben, dass man nochmal 2 Leute einstellen könnte, aber keine Stelle in New York freigegeben wird.
In Teams, die die letzten Jahre in der Umstrukturierung massiv personal verloren haben ist die Arbeitssituation dann nochmal höher, da hier zwar Stellen besetzbar sind (zumindest in einigen) aber das Recruitment nicht in der Lage ist die massiven Verlust der letzten Jahre in ähnlichem Tempo wieder wett zu machen.
Bei Marsh gibt es neben der üblichen Personalführungskarriere-Leiter auch die Möglichkeit einer Fachkarriere für Mitarbeiter, die sich lieber auf die fachlichen Tiefen stürzen wollen. Das beginnt im "Kleinen" als teaminterner Ansprechpartner und kann Teamübergreifend in Richtung Fachkoordination bzw. strategische Platzierung gehen. "Echte" Fortbildungen bei DVA und Co. werden durchaus unterstützt, wenn man es zur Sprache bringt. Einigen Kollegen hat man auch schon bei Masterstudiengängen finanziell untestützt.
Generell bevorzugt man jedoch die internen Weiterbildungsoptionen vor allem die rein EDV-gestützten Video- bzw. Selbstlehrgänge. Hier gibt es einerseits über die Möglichkeit über die konzerneigene weltweite Plattform Schulungen zu allen möglichen Themen des Berufslebens und der Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen - allerdings auf Englisch. Andererseits wird auch die Online-Lernplattform der DVA mit Selbstlernprogramme angeboten, wenn auch dort die Mehrheit der Versicherungsfachthemen nicht den Schwerpunkt eines Industrieversicherungsmakler hat.
In fachspezifischen Tätigkeiten ist das reineGehalt durchaus mit denen beim Versicherer zu vergleichen. Statt Weihnachts/Urlaubsgeld gibt es jährlich einen variablen Bonus. Auch vergünstigt einen Aktiensparplan für Marsh-Aktion besparen. Die in der Branche mittlerweile gängige Möglichkeit des Jobbike-Leasing wird auch angeboten.
30 Tage Urlaub - 24. und 31.12 gelten nicht als Arbeitstage. Nach 5 Jahren Zugehörigkeit und dem "Investment" von 5 Wochen Urlaub "sponsert" das Unternehmen 2 weitere Wochen für ein "Kurzsabbatical"
Es gibt es eine betriebliche Alterversorgung via Unterstützungskasse und eine Gruppenunfallversicherung, aber weder eine betriebliche Krankenzusatzversicherung oder zumindest einen vergünstigten Rahmenvertrag für Mitarbeiter oder die Möglichkeit ein Zeitwertkonto zu besparen. Die sonstigen bei Versicherungsunternehmen üblichen Ergänzungen wie z.B.
- Aufstockung des Krankengeldes ab der 7. Krankheitswoche,
- Sonderurlaub bei Umzug,
- Sonderurlaub bei schwerer Erkrankung eines engen Familienangehörigen
- tarifliche Elternzeit
Ach ja, man hat hier grundsätzlich eine 40h-Wochen in Vollzeit statt der üblichen 38 h bei Versicherern.
Es ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks: Regelmäßig werden Vorschläge gemacht, wie man sich als Mitarbeiter, unter bezahlter Freistellung, mit anderen Kollegen zusammen für einen sozialen Zweck einige Stunden bei meist Tagesaktionen sozial (z.B. in einer Kita, Waldaufräumaktion o.ä.) engagieren kann.
Innerhalb der einzelnen Teams überwiegend stark ausgeprägt. Leider hat die letzten Jahre das Miteinander zwischen den Teams sehr abgebaut.
Der Betriebsrat ist jedoch scheinbar nach zig Jahren des Schlummers endlich aufgewacht und engagiert sich nun mehr oder besser "hörbarer/lesbarer" und informiert auch nun regelmäßig alle paar Wochen.
Allgemein guter Umgang so wie ich es wahrnehmen konnte.
Höchst unterschiedlich sowohl auf Ebene der Teamleitung als auch im B- und A-Level
Die Räume wurden vor knapp 1 Jahr komplett umgebaut und modern gestaltet. Neben den Kaffeeküchen haben wir auch einen größeren "Caferteriabereich" und diverse unterschiedlich große Konferenzräume.
Feste Arbeitsplätze gibt es jedoch seit dem Umbau gemeinsamen Nutzung der Räumlichkeiten mit den Kollegen von Mercer auf geringerer Fläche nicht mehr. Man bucht sich via App für die Tage, die man ins Büro kommt einen Arbeitsplatz. Dieser verfügt über höhenverstellbaren Schreibtisch Dockingstation, teilweise 2 Bildschirme. Tastatur und Maus.
Wie bereits erwähnt: Amerikanischer Mutterkonzern und Alteingesessene Führungskräfte im B- und C-Managementlevel die Marsh-Spirit über die Jahrzehnte verinnerlicht haben sowie A-Level-Führungskräfte die Ihrer Posititon bedingt, die von New York vorgegebene Partituren so spielen müssen.
Im Ergebnis: Viele Ankündigung, viel Begeisterung, viele positive Schwingungen und über objektiv Kritikwürdiges oder schief gelaufenes spricht man wenn überhaupt davon als "Lesson learned".
Der Anzahl der Lessons-learned-Ansagen in der letzten 2-3 Jahre nach, dürfte dann aber schon lange nichts mehr Kritikwürdiges existent sein.
In der Teamleitungsebene durchaus gegeben. Im B- und A-Level in Deutschland wird es aber schon sehr dünn mit der Vertretung weiblicher Stärken, jenseits einer Geschäftsführerin
Es wird durchaus begrüßt und teils freudig zur Kenntnis genommen, wenn man freiwillig sich anderen Aufgaben neben dem eigentlichen Tätigkeitsbereich, zuwendet. Die Prozessvereinheitlichung europaweit sorgte jedoch für Auslagerungen von Tätigkeiten in unser europaweites hauseigenes Dienstleistungszentrum. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es der gewünschte Effekt - Entlastung von Routineaufgaben - so ausgeprägt ist, wenn das befüllen des entsprechenden Auftragsformular mit den notwendigen Informationen fast genauso lange dauert wie wenn man es gleich selbst erledigen würde.
Alle sind sehr nett und man hat sehr gute karrierechancen
Auszubildende haben keine Parkplatz Berechtigung
Mehr Gehalt geht immer, andererseits wünsche ich mir Unterstützung bei den mietkosten
Netzwerk und Altersversorgung.
Zu wenig Seniorität bei den Führungskräften.
Schnellere Entscheidungen. Mehr Themen regional umsetzen anstatt bundesweit sich langsam im Kreis drehen.
Vom Besten zum Verbesserungskandidat.
Man kann viel Zeit im Homeoffice verbringen. Anwesenheiten werden nicht kontrolliert.
Fast nur noch für Frauen möglich.
Man bekommt immer mehr Arbeit.
Gut. Entscheiden kann aber nur der oberste Vorstand und da dauert es dann viel zu lange.
Schlechte und sehr alte Technik in allen Bereichen.
Man versucht es allen Recht zu machen und erreicht damit niemanden mehr.
Betriebsrente
Alles andere
Man sollte seinen Mitarbeitern zuhören
Wenig
Siehe oben
Ganz viel muss passieren. Man weiß gar nicht wo man anfangen solle.
Wird immer schlechter
Schwierig
Schwierig
Aussichtslos
Unterhalb Marktniveau
Es gibt Luft nach oben
Das funktioniert noch
Passt soweit auch
Kein Kommentar
Stark optimierbar wenn man sich am Markt so umsieht
Kaum bis gar nicht
Passt
Eher weniger
Innovativ und zeitgemäß
Die Anzahl an Systemen, die sehr veraltet sind. Leider erfolgt keine vernünftige Einarbeitung in die Systeme.
Die Systeme im jeweiligen Land entsprechend der Sprache gestalten
Leider gibt es ein ganz großes hauen und stechen. Es gibt Vorgaben, an die sich aber keiner hält. Die GF ändert aber nichts daran und geht den Problemen aus dem Weg. Menschlichkeit, Fairness, Vertrauen etc. -10.
Leider stimmt das Image mit der Realität überein.
Weiterbildung ist gewünscht, bei Anfragen heißt es aber jedesmal : leider kein Budget vorhanden.
Schade das in feierlichen Aktivitäten mehr Wert gelegt wird.
Es gibt einige Gruppendynamiken in einem Team, die dann gegeneinander spielen anstatt miteinander.
Kann ich nichts zu sagen
Wie oben beschrieben werde Konflikte gemieden und ganz nach unten priorisiert. Für wichtige Themen wird sich keine Zeit genommen.
Alle Standorte sind im Open Office Standard ausgestattet. Ansichtssache ob es einem gefällt.
Das ist mir das einzige was immer schnell kommuniziert wird - Zahlen, Daten, Fakten
Keinerlei Mitwirkung auf die Verteilung von Aufgaben. Hier wird hinten rum verteilt, was gegen die Vorgaben von oben ist - Konsequenz keine!
Hat immer noch einen ganz guten Ruf, tolle Offices und nette Kollegen & innen
Extrem langsam und intransparent! Die Themen sollten ehrlich kommuniziert werden.
Das Unternehmen sollte endlich wieder eigenständig Entscheidungen treffen und nicht dauerhaft fremdbestimmt sein. Das bringt keinen nach vorne!
War definitiv mal besser….Reiht sich aber gut in das Image der anderen Grossmakler ein.
Wachstum bei stagnierenden Mitarbeiterzahlen führt zwangsläufig zu einer massiven Überbelastung und oberflächlichen Arbeitsweise und dies wiederum zu einer Verschiebung der WLB zu Work.
Weiterbildung sehr gerne, wenn die nichts kostet. Mein Lieblingsstück lautet: Für sowas ist leider kein Budget vorhanden“. Das war zumindest das Dauerargument meines Vorgesetzen.
Kommt natürlich immer auf die Abteilung und den jeweiligen Standort an. Aber insgesamt würde ich diesen als sehr gut beschreiben.
Ohne die erfahrenen Kollegen würde es nicht mehr funktionieren. Aber investiert wird hauptsächlich in junge unerfahrene Kollegen:innen. Ist das ein fairer Umgang, wenn immer mehr komplexe Themen auf wenige ältere Kollegen verteilt wird? Ansonsten geht man mit diesen genauso gut oder schlecht um wie mit allen anderen.
War immer gut.
Offices super! Absolut modern und klasse! Die IT ist wohl eher aus der Steinzeit, aber das ist ein generelles Problem der Branche.
Die Wahrheit wird nicht kommuniziert, der übrige Rest dafür sehr intensiv
Im Top-Management gibt es noch genau eine Frau. Obwohl das Unternehmen bis vor ein paar Jahren auf einem guten Weg war.
So verdient kununu Geld.