62 von 280 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltsmöglichkeit je nach Verhandlungsgeschick.
Teilweise innovative
Platzierungsmöglichkeiten via London
Veraltete Systeme.
Fluktuation.
Restriktive Sparmaßnahmen.
Feedback der Mitarbeiter wirklich ernst nehmen.
Die Führungsebenen sollten sich einmal wirklich mit der operativen Ebene beschäftigen, um die wirklichen Probleme zu erkennen.
Wenige Mitarbeiter im Büro
Flurfunk ist ausgeprägt
Hat in den letzten Jahres doch sehr gelitten
Gut möglich
Wenn die Karriereleiter eine Sprosse hat, dann würde ich es nicht als "Karrieremöglichkeit" bezeichnen.
Weiterbildung gibt es maximal intern, alles andere kostet Geld und wird nicht umgesetzt.
Gehalt: je nach Verhandlungsgeschick hoch
Sozialleistungen: bAV & Unfallversicherung möglich, Keine bKV
Grüppchenbildung
Fachwissen der älteren Kollegen wird gut mit einbezogen.
Alternachfolge wird schlecht organisiert
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Altes Büro
Klassisch Top-Down
Mitbestimmung wird suggeriert, aber Feedback nicht ernstgenommen
Wird umgesetzt
Standard Aufgaben in veralteten Systemen
Zu den Kollegen- dafür kann Marsh nichts: Hier wird wirklich sehr oft zu Unrecht gemeckert- also vom Personal. Viele tun so als nagen sie am Hungertuch und verdienen hier Mindestlohn. Unglaublich. Dankbarkeit und Demut zeigen hier nur wenige. Die älteren Kollegen haben die damalige Umstrukturierung nicht verkraftet und haben dementsprechend schlechte Laune und sind nur am meckern. Es ist anstrengend manchmal.
Grundsätzlich gut. Am Standort in Leipzig könnte es besser sein, aber wir sind auf einem guten Weg. Die Stimmungsmacher sind weg und alles andere wird sich noch positiv ändern.
Gut
Man hat viele Möglichkeiten. Workation, Abbau von Überstunden etc. Jeder ist für seine Arbeit und Zeiteinteilung selbst verantwortlich
Passt
Neue Kollegen bekommen weitaus mehr als die „alten Hasen“. Schade und teilweise echt ungerecht. Das passt nicht so. Auch, weil es sich dabei teilweise um sehr junge Kollegen mit 0,0 Erfahrung handelt.
Passt. Es gibt natürlich immer den ein oder anderen Kollegen, mit dem die Zusammenarbeit schwieriger ist
Sehr gut
Büroausstattung könnte besser sein, aber man arbeitet daran
Wie in so viele Unternehmen, aber zeig mir doch bitte mal ein Unternehmen mit über 900 Mitarbeitern, wo die Kommunikation besser ist.
Es geht so. Teilweise kommen neue Kollegen, welche zu frechen Gehältern eingestellt werden, aber durchaus sich wie die „Axt im Walde“ verhalten. Das ist doch schade, weil die Kollegen, die Jahre hier sind, hinten unter fallen.
Absolut persönlich, transparent, kollegial und innovativ
Mehr Investitionen in die verwendeten IT Systeme
tolles Team
TOP! Der weltweit führende Dienstleistungskonzern! Man arbeitet bei der unbestrittenen Nummer 1 !!
erfolgsbedingt hohe Arbeitslast
MMC macht alles, um seine MA individuell zu fördern
könnte immer mehr sein, ist aber marktgerecht und eines führende Weltkonzerns angemessen
die Firma engagiert sich lokal wo immer es möglich ist
Einer für alle und alle für einen
insgesamt noch sehr junges Team
persönlich, offen, transparent und kollegial
eines modernen Weltkonzern absolut angemessen
offene und transparente Kommunikation über Ziele, Aufgaben und Herausforderungen
voll umgestezt
durch die Innovatioen immer herausfordernde neue Aufgaben! Nie Langeweile!
Die Atmosphäre ist wirklich ein Asset - eine offene, transparente und faire Umgebung.
Natürlich gibt es Arbeitsspitzen aber bei einem Top Arbeitgeber wäre alles andere auch komisch. Die Arbeit mit internationalen Kunden beim #1 Broker fordert hier und da eine Extra Meile, die man gerne geht wenn man gemeinsame Erfolge im Anschluss feiern kann und dann auch wieder Ausgleich findet.
MMC bietet eine Vielfalt an Optionen und praktisch jeder Weg ist möglich, aber man muss sich auch proaktiv für seine Weiterentwicklung einsetzen, wie ich finde ein fairer Deal.
MMC prägt Umwelt-/Sozialbewusstsein stark aus und fördert jegliches Engagement seiner MA.
Unter den Kolleg:innen ist jeder supportive und bietet Unterstützung in allen Themen an, auch abseits des Jobs.
Es gibt ein starkes GOO (Nachwuchskonzept) aber die ebenso starke Fokussierung auf die langjährigen Säulen ist erkannt und wird verbessert. Der Umgang ist immer einwandfrei.
Top Office in bester Lage, keine abstriche.
Benefits.
Die Quantität steht inzwischen weit vor der Qualität, natürlich mit Ausnahmen. Aber so kann sich Fachpersonal nicht entwickeln. Vielleicht ist die eigene KI die neue Lösung.
Es müssen zwingend Prozesse vereinheitlicht werden, aber nicht in Form von Handbüchern und unbedingt bis zum Ende durchdacht. Ganz wichtig ist die Ausbildung der fachlichen Expertise. Es bringt nichts ausreichend Personal zu haben (laut Geschäftsleitung), wenn dieses Versicherung mit "F" schreibt.
Gereizte Stimmung durch hohe Arbeitsbelastung. Auf menschlicher Ebene ist es ganz gut.
Der ehemals große Name rutscht mehr und mehr ins Mittelmaß ab. Wettbewerbsfähig ist man dennoch.
Nicht ausreichend. Die angebotenen Möglichkeiten (z. B. Familienservice) sind nicht hilfreich dafür.
Für junges Personal durchaus möglich. Manche nutzen es, manche machen sich ein schönes Leben daraus, ohne Ertrag für die Firma.
Sicherlich gibt es schlechter bezahlte Berufe und mit weniger Sozialleistungen.
Es wird viel getan bzw. angeboten mitzumachen.
Das einzige was ganz gut läuft.
Respektvoller Umgang, aber auch hohe Erwartungshaltung wegen der Erfahrung.
Ich vergebe drei Sterne, weil ich über meine Vorgesetzte nichts negatives, aber auch nichts positives sagen kann.
Arbeitsplätze top, Systeme und Prozesse Katastrophe.
Der Informationsfluss wird transparenter, verbessert die Stimmung aber nicht. Es besteht unverändert Misstrauen in die Konzernentscheidungen.
Nehme ich nicht wahr. Es gibt große Unterschiede bei verschiedenen Kriterien (Geschlecht, Gehalt, Karriere, usw.)
Es kommt auf den Aufgabenbereich an. Teilweise Arbeiten nach Handbuch.
Das Logo und das Gehalt kommt pünktlich. Ironieende
Meine ganze Leidenschaft und Hingabe die ich in so vielen Jahren in der Versicherungsbranche gelebt habe, ist durch Marsh erloschen. Dass erste Mal in meinem Leben sehne ich mich danach dieser Branche den Rücken zu kehren. Ich bin es leid, dass Marsh nach außen falsche Tatsachen beurkundet und so den Leuten falsche Hoffnungen macht, was am Ende sowieso wieder zur Kündigung führt.
Dass Unternehmen gibt sich nach außen frisch ist aber völlig veraltet in Strukturen, Systemen und Führungsweisen.
Würde man mal auf die Mitarbeiter hören, würde man nicht jedes Mal stehenden Auges mit Vollspeed an die wand fahren.
Ein letzter Punkt den ich am schlimmsten finde, man weiß oft ewigkeiten vorher schon, dass Leute gehen wollen oder sich umschauen und tut nichts dagegen. Bei der Kündigung tut man dann vielleicht etwas überrascht aber das war’s auch.
Dafür reichen die Zeichen nicht. Sollte ich mal Zeit haben die Verbrsserungsvorschläge aufzuschreiben, werde ich diese Marsh zukommen lassen. Dafür müsste sich dann aber jemand mehr Zeit nehmen um diese zu lesen, als er für alle „herrder Ringe Bücher benötigt.
Am Ende habe ich aber nicht gemeckert sondern mich für mich entschieden, dass ich kein Teil dieser Firma sein möchte und bin gegangen. Dass hier ist alles meine persönliche subjektive Meinung, die man annehmen kann oder wie bei allem wieder schönreden kann.
Selbst langjährige Kollegen kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten. Es wird Zeit für klare Worte ! Marsh hat es nicht geschafft seit Jahren zu fangen und verliert kontinuierlich gute Mitarbeiter. Bei LinkedIn werden irgendwelche Möchtegern super innovativen Beiträge gepostet wie cool es ist, bei Marsh zu arbeiten und es werden neue Kollegen vorgestellt, was aber keiner erwähnt sind die zahllosen Kündigungen die seit Jahren anhalten. Die Arbeitsatmosphäre ist absoluter Wahnsinn und nicht auszuhalten.
Marsh ist für mich ein Stern am Himmel der lange verglüht ist. Keine Ahnung was diese ganze Show nach außen soll. Stellen eine peoples Managerin ein die sich für ganz wichtig nach außen nimmt aber sich ausnahmslos jeder fragt wofür sie eigentlich bezahlt wird. Von daher kannst du dir gerne deine KI generierte allgemeine Antwort auf meine Bewertung gerne sparen. Die Linkein Beiträge sind pure selbst Inszenierung und haben absolut nichts mit dem was bei Marsh vorgeht zu tun.
Work jaaaaa Ligfe? Kannst du vergessen. Dankt dir auch keiner ! Die einzigen die Ihre Work Life Balance leben sind die FK die bei jedem Baustellentermin anwesend sind wenn’s ums eigene Haus geht und bei Teamevents dann fehlen. Oder die die selbst nie im Büro erscheinen und aber wert darauf legen, dass das Team vor Ort hockt. Zieht sich über ganz Deutschland.
Viel Mehrarbeit fürs gleiche Geld ist absolut kein Thema
Im direkten Team hat man immer sein bestes versucht allerdings ist durch die enorme Anzahl der Kündigungen und derer die einfach nur noch ihre Zeit absitzen absolut kein Zusammenhalt mehr
Über alle Ebenen eine Katastrophe. Wenn du funktionierst ist alles bestens aber wehe du hast eine Meinung, dann will man dich loswerden oder mundtot machen.
120 Überstunden sind gar nichts, die man als Dank dann noch gekappt bekommt ohne Auszahlung. In dem ein oder anderen Jahr wurde es mal ausgezahlt ist aber keine Regel
Dass einzige Kommunikationsmittel, dass bei Marsh funktioniert ist der Flurfunk. Wichtige Infos werden nicht weitergegeben oder erst, wenns eh schon zu spät ist. Der sogenannte ACC bei dem die GF die Mitarbeiter über wichtige Themen informiert ist jedes Mal aufs Neue eine reine Wnttäuschung. Dann wird Werbung mit Inflationsausgleichen gemacht, 4 Wochen später kommt dann die Email, unter welchen Vorraussetzungen man den Zuschlag bekommt und damit fallen mehr als 80% der Mitarbeiter raus.
Natürlich verdient man auf den ersten Blick gut aber wenn man seine Stunden am Ende hochrechnet ist es ein schlecht bezahlter Job. In oberen Ebenen bekommt man sicher gutes Geld
Definitiv spannende, super Kunden dass war’s aber auch. Mir wurde eine Weiterentwixklung zugesichert die am Ende nicht mehr war als 100 Zusatzaufgaben fürs gleiche Geld
Wenn die toxischen Mitarbeiter weg sind, ist das ein super Arbeitgeber.
Siehe oben
Wenn sich viele über immer die gleichen Leute beschweren, dann dieses auch mal ernst nehmen. Innerhalb der letzten 2 Jahre haben diese fast alle guten Mitarbeiter vergrault.
Unsere Teamleiterin hat meiner Meinung nach, ein Klima der Einschüchterung und des Mobbings ausgeführt und auch durchgehen lassen.
Leider hat es auch nichts genützt, sich an eine höhere Etage zu wenden. Der Betriebsrat hat sein bestes versucht und wirklich gute Arbeit geleistet, aber es hat gegen diese toxische Person nicht gereicht. Homeoffice wurde willkürlich vergeben, wen sie leiden konnte, der hat auch die offizielle Homeofficeregelung wahrnehmen können.
Gut, da Wochenende und Feiertag frei
Wenn man die richtigen Vorgesetzten hat, ist alles möglich.
Könnte immer mehr sein, aber passt.
Der war ausgesprochen gut, bis auf Eine, die sich rassistisch geäußert hat (dafür auch ne Abmahnung kassiert) und andere versucht hat, fertig zu machen. Sie hat alle im Team gegeneinander ausgespielt und versucht diese auch bei höheren Stellen anzuschwärzen.
Von der Firma her sehr gut. Die Teamleitung hat diese ausgegrenzt.
Siehe oben, Teamleiterin ganz ganz mies. Null Emotionen, null Empathie, absolut narzistisches Verhalten.
Es gab keine Teamevents, es wurde keine Weihnachtsfeier gemacht, keine teambildenden Maßnahmen.
Obwohl die Firma immer ein Budget dazugegeben hätte.
Ich hatte gekündigt, ohne einen neuen Job zu haben. Das sagt alles aus...
Leider war ein Wechsel keine Option.
Ich wollte einfach nur dort weg.
Die Teamleitung hat NICHTS weitergegeben, es sei denn es war zu ihrem Vorteil.
Die Firma selbst hat sich offene Fragen und Anliegen angenommen und versucht zu unterstützen.
Von den Aufgaben her, war die Arbeit angenehm und sehr interessant. Kein Tag glich dem vorherigen.
Gehalt am 23.
Tolle Atmosphäre
Es wird an nichts gespart
Weniger unnütze Infos per E-Mail
Früher gelitten, wieder im Aufbau
Viele Kollegen werden befördert
Gut! Aber nicht perfekt;)
Benefiz,Spenden usw. Sehr gut
Nur positive Resonanz auf Fragen oder Hilfegesuche
Sehr viel unnötige Infos
Man kommt rum!
Man hat über längere Zeit verschiedenste Möglichkeiten sich national wie international beruflich weiterzuentwickeln
Eine in Arroganz und Ignoranz gesteigerte Überheblichkeit, was das Selbstbild betrifft. Hier weichen Selbstbild und Fremdbild deutlich voneinander ab.
Es täte dem Unternehmen gut, wenn wir erst einmal wieder darauf achten würden, dass die Basics wieder richtig laufen, also: Ausreichende Personalstärke in jedem Team im Verhältnis zu Work-Load, vorhandene IT-Systeme/Prozesse verbessern statt alle Nase lang etwas neues Einzuführen bzw. zu ändern. Anerkennen, dass nicht jeder im Unternehmen auf "postive Schwingungen" reagiert und mitschwingt, sondern ggf. eher eine Person ist für die realistische Verbesserung des Ist-Zustandes in kleinen Schritten wichtiger ist als über Was-mal-sein-kann-Luftschlösser zu sprechen..
Aktuell sprechen wir regelmäßig über was wir sein wollen und tun möchten und scheitern immer wieder grandios am einfachen "Gerade-aus-laufen".
Der Standort rühmt sich selbst - vor allem unter den Alteigenesenen - für seinen sehr familiären Umgang miteinander. Interessanterweise hört man von Mitarbeitern anderer Standorte regelmäßig wie froh diese seien, nicht in der Schlangengrube arbeiten zu müssen. Auch wenn diese Metapher sehr scharf ist, hat sie einen nicht unerheblichen wahren Kern.
Das hängt einerseits damit zusammen, dass Marsh ein amerikanisches Unternehmen ist und die US-Gepflogenheiten (die teils Positiven wie auch die vielen Negativen) auch auf die Nicht-US-Standorte übertragen werden.
Andererseits ist es faszinierend wie vergleichsweise schnell sich Gerüchte verbreiten bzw. Führungsthemen weit vor Ihrer offiziellen Mitteilung über den Flurfunk verteilen.
Außerhalb des Industrieversicherungssektors ist Marsh unbekannt. Was ein Problem ist bei Auszubildendenrecruitment. Innerhalb der Industrieversicherung ist der Elite-Glanz nicht erst seit Umstrukturierung deutlich abgeblättert
Nun ja, man bemüht sich Hilfsmittel an die Hand zu geben. Einerseits technische Lösungen - Mittels Microsoft Insight kann man beispielsweise Fokuszeiten und feste Mittagspausenzeiten im Kalender automatisch blocken lassen oder eine Erinnerung an das Feierabend machen einstellen - sowie durch Vorträge von unserem Gesundheitsmanagement-Dienstleister.
Andererseits hilft das eben nur temporär und bedingt, wenn auf der anderen Seite selbst personell gut bestückte Teams soviel zu tun haben, dass man nochmal 2 Leute einstellen könnte, aber keine Stelle in New York freigegeben wird.
In Teams, die die letzten Jahre in der Umstrukturierung massiv personal verloren haben ist die Arbeitssituation dann nochmal höher, da hier zwar Stellen besetzbar sind (zumindest in einigen) aber das Recruitment nicht in der Lage ist die massiven Verlust der letzten Jahre in ähnlichem Tempo wieder wett zu machen.
Bei Marsh gibt es neben der üblichen Personalführungskarriere-Leiter auch die Möglichkeit einer Fachkarriere für Mitarbeiter, die sich lieber auf die fachlichen Tiefen stürzen wollen. Das beginnt im "Kleinen" als teaminterner Ansprechpartner und kann Teamübergreifend in Richtung Fachkoordination bzw. strategische Platzierung gehen. "Echte" Fortbildungen bei DVA und Co. werden durchaus unterstützt, wenn man es zur Sprache bringt. Einigen Kollegen hat man auch schon bei Masterstudiengängen finanziell untestützt.
Generell bevorzugt man jedoch die internen Weiterbildungsoptionen vor allem die rein EDV-gestützten Video- bzw. Selbstlehrgänge. Hier gibt es einerseits über die Möglichkeit über die konzerneigene weltweite Plattform Schulungen zu allen möglichen Themen des Berufslebens und der Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen - allerdings auf Englisch. Andererseits wird auch die Online-Lernplattform der DVA mit Selbstlernprogramme angeboten, wenn auch dort die Mehrheit der Versicherungsfachthemen nicht den Schwerpunkt eines Industrieversicherungsmakler hat.
In fachspezifischen Tätigkeiten ist das reineGehalt durchaus mit denen beim Versicherer zu vergleichen. Statt Weihnachts/Urlaubsgeld gibt es jährlich einen variablen Bonus. Auch vergünstigt einen Aktiensparplan für Marsh-Aktion besparen. Die in der Branche mittlerweile gängige Möglichkeit des Jobbike-Leasing wird auch angeboten.
30 Tage Urlaub - 24. und 31.12 gelten nicht als Arbeitstage. Nach 5 Jahren Zugehörigkeit und dem "Investment" von 5 Wochen Urlaub "sponsert" das Unternehmen 2 weitere Wochen für ein "Kurzsabbatical"
Es gibt es eine betriebliche Alterversorgung via Unterstützungskasse und eine Gruppenunfallversicherung, aber weder eine betriebliche Krankenzusatzversicherung oder zumindest einen vergünstigten Rahmenvertrag für Mitarbeiter oder die Möglichkeit ein Zeitwertkonto zu besparen. Die sonstigen bei Versicherungsunternehmen üblichen Ergänzungen wie z.B.
- Aufstockung des Krankengeldes ab der 7. Krankheitswoche,
- Sonderurlaub bei Umzug,
- Sonderurlaub bei schwerer Erkrankung eines engen Familienangehörigen
- tarifliche Elternzeit
Ach ja, man hat hier grundsätzlich eine 40h-Wochen in Vollzeit statt der üblichen 38 h bei Versicherern.
Es ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks: Regelmäßig werden Vorschläge gemacht, wie man sich als Mitarbeiter, unter bezahlter Freistellung, mit anderen Kollegen zusammen für einen sozialen Zweck einige Stunden bei meist Tagesaktionen sozial (z.B. in einer Kita, Waldaufräumaktion o.ä.) engagieren kann.
Innerhalb der einzelnen Teams überwiegend stark ausgeprägt. Leider hat die letzten Jahre das Miteinander zwischen den Teams sehr abgebaut.
Der Betriebsrat ist jedoch scheinbar nach zig Jahren des Schlummers endlich aufgewacht und engagiert sich nun mehr oder besser "hörbarer/lesbarer" und informiert auch nun regelmäßig alle paar Wochen.
Allgemein guter Umgang so wie ich es wahrnehmen konnte.
Höchst unterschiedlich sowohl auf Ebene der Teamleitung als auch im B- und A-Level
Die Räume wurden vor knapp 1 Jahr komplett umgebaut und modern gestaltet. Neben den Kaffeeküchen haben wir auch einen größeren "Caferteriabereich" und diverse unterschiedlich große Konferenzräume.
Feste Arbeitsplätze gibt es jedoch seit dem Umbau gemeinsamen Nutzung der Räumlichkeiten mit den Kollegen von Mercer auf geringerer Fläche nicht mehr. Man bucht sich via App für die Tage, die man ins Büro kommt einen Arbeitsplatz. Dieser verfügt über höhenverstellbaren Schreibtisch Dockingstation, teilweise 2 Bildschirme. Tastatur und Maus.
Wie bereits erwähnt: Amerikanischer Mutterkonzern und Alteingesessene Führungskräfte im B- und C-Managementlevel die Marsh-Spirit über die Jahrzehnte verinnerlicht haben sowie A-Level-Führungskräfte die Ihrer Posititon bedingt, die von New York vorgegebene Partituren so spielen müssen.
Im Ergebnis: Viele Ankündigung, viel Begeisterung, viele positive Schwingungen und über objektiv Kritikwürdiges oder schief gelaufenes spricht man wenn überhaupt davon als "Lesson learned".
Der Anzahl der Lessons-learned-Ansagen in der letzten 2-3 Jahre nach, dürfte dann aber schon lange nichts mehr Kritikwürdiges existent sein.
In der Teamleitungsebene durchaus gegeben. Im B- und A-Level in Deutschland wird es aber schon sehr dünn mit der Vertretung weiblicher Stärken, jenseits einer Geschäftsführerin
Es wird durchaus begrüßt und teils freudig zur Kenntnis genommen, wenn man freiwillig sich anderen Aufgaben neben dem eigentlichen Tätigkeitsbereich, zuwendet. Die Prozessvereinheitlichung europaweit sorgte jedoch für Auslagerungen von Tätigkeiten in unser europaweites hauseigenes Dienstleistungszentrum. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es der gewünschte Effekt - Entlastung von Routineaufgaben - so ausgeprägt ist, wenn das befüllen des entsprechenden Auftragsformular mit den notwendigen Informationen fast genauso lange dauert wie wenn man es gleich selbst erledigen würde.
Netzwerk und Altersversorgung.
Zu wenig Seniorität bei den Führungskräften.
Schnellere Entscheidungen. Mehr Themen regional umsetzen anstatt bundesweit sich langsam im Kreis drehen.
Vom Besten zum Verbesserungskandidat.
Man kann viel Zeit im Homeoffice verbringen. Anwesenheiten werden nicht kontrolliert.
Fast nur noch für Frauen möglich.
Man bekommt immer mehr Arbeit.
Gut. Entscheiden kann aber nur der oberste Vorstand und da dauert es dann viel zu lange.
Schlechte und sehr alte Technik in allen Bereichen.
Man versucht es allen Recht zu machen und erreicht damit niemanden mehr.
So verdient kununu Geld.