8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte
Problem ist die Inhaberin
Sich nicht durch berater fremd steuern lassen
Sehr kalt
Es täuscht
Gibts nicht
Gabs wenig
Gut
Na ja
Ganz ok
Man ist nix wert
Linkes verhalten
Ok
Mangelhaft
Ja
Ja ist interessant
…
Hat die Menschlichkeit verloren, ist alles bis auf das Geld egal !!
Die Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und ein gutes Arbeitsklima schaffen
Es herrscht eine sehr angespannte Arbeitsatmosphäre.
Urlaub ist ein Fremdwort in dieser Firma! Sowie die Work- Life- Balance, es gab Monate, in denen ich jedes Wochenende durch arbeiten musste !
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch sehr selten
Zu viel Arbeit, Zeit und Stress, für viel zu wenig Gehalt
Es gibt ein Umweltbewusstsein
Es herrscht ein schlechter Kollegenzusammenhalt, da sich jeder nur auf seine Aufgaben konzentriert!
Sehr viel Junge Kollegen, eher weniger ältere, erfahrene und lang in der Firma tätige Personen
Sehr aufdringlich, wenig Menschlichkeit( Geld im Vordergrund, Gesundheit der Arbeiter im Hintergrund)
Wie schon erwähnt, ständig neue Aufgaben in kurzen Zeitabschnitten. Gut zu sprechen ist hier nur das Büro, welches angemessen ist.
Es wird NICHT Kommuniziert, selbst anzugehende Probleme nicht!
Jeder wird gleich schlecht behandelt !
Sehr viele Aufgaben in geringen Zeitabschnitten zu erledigen !
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, sind die beiden von der Personalabteilung selbst verfassten Bewertungen. Diese sind wirklich außergewöhnlich kreativ, authentisch und mit einem angenehmen Augenzwinkern geschrieben. Man merkt deutlich, dass hier Menschen arbeiten, die ihren Job mit Engagement, Selbstreflexion und Humor ausüben.
Die Produktqualität ist sehr hoch und fachlich überzeugend. Die Marke ist stark positioniert und bietet inhaltlich spannende Themenfelder. Zudem gibt es engagierte Mitarbeitende mit viel Know-how.
Das Arbeitsklima ist dauerhaft belastend und von Angst geprägt. Wertschätzung, Vertrauen und Teamgeist fehlen. Die Führungskultur steht in starkem Widerspruch zum nach außen kommunizierten Familienbetriebs-Image.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck, Angst und permanenter Anspannung geprägt. Durch den hohen Druck von oben entsteht ein Klima, in dem Mitarbeitende weniger gemeinsam nach Lösungen suchen, sondern vor allem versuchen, Fehler bei anderen zu vermeiden oder auf andere zu verlagern. Dies führt zu Misstrauen, fehlender Offenheit und einem spürbar schlechten Betriebsklima, in dem viele Mitarbeitende dauerhaft am persönlichen und psychischen Limit arbeiten.
Über viele Jahre wurde eine starke Marke mit hoher Glaubwürdigkeit und zufriedenen Kunden aufgebaut. Seit dem Führungswechsel leidet dieses Image jedoch spürbar, da interne Entscheidungen stark auf Durchsetzung statt auf Mitarbeitende ausgerichtet sind. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität wird zunehmend auch von Kunden wahrgenommen.
Die vertragliche 41-Stunden-Woche steht in starkem Gegensatz zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Überstunden fallen regelmäßig an und sind kaum vermeidbar. Eine nachhaltige Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist langfristig schwer umsetzbar.
Weiterbildung ist nicht systematisch organisiert. Entwicklung erfolgt hauptsächlich durch Eigeninitiative und Learning by Doing. Aktive Förderung oder klare Entwicklungsperspektiven sind schwierig.
Das Gehalt ist branchenüblich und grundsätzlich solide. In Relation zur Arbeitsbelastung, Verantwortung und den regelmäßigen Überstunden jedoch nicht angemessen. Zusätzliche Anerkennung bleibt aus.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr bewusst und verantwortungsvoll. Intern wird soziales Bewusstsein jedoch wenig gelebt. Der Umgang mit Mitarbeitenden passt nicht immer zu den kommunizierten Werten.
Der Kollegenzusammenhalt leidet deutlich unter dem hohen Druck. Statt Teamarbeit steht oft Selbstschutz im Vordergrund, da Fehler negative Konsequenzen haben können. Das erschwert eine ehrliche und unterstützende Zusammenarbeit.
Langjährige Mitarbeitende tragen einen großen Teil der Verantwortung und werden aufgrund ihrer Erfahrung stark in Anspruch genommen. Eine entsprechende Wertschätzung oder Anerkennung bleibt jedoch häufig aus, stattdessen wird ihre Belastbarkeit als selbstverständlich vorausgesetzt. Seit dem Führungswechsel hat sich der respektvolle Umgang spürbar verschlechtert, wodurch erfahrene Kolleg:innen an Wertschätzung verloren haben.
Das Führungsverhalten ist wenig wertschätzend und stark kontrollierend. Entscheidungen wirken teilweise situativ und abhängig von der jeweiligen Stimmung. Klare Leitlinien, Vertrauen und Teamgedanke fehlen spürbar. Es entsteht das Gefühl, dass Mitarbeiter nur Werkzeug sind.
Die technischen und räumlichen Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Problematisch ist jedoch die dauerhaft hohe Arbeitslast bei knapper Personaldecke. Dies wirkt sich negativ auf Qualität, Motivation und Gesundheit aus.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten und ist häufig wenig transparent. Rückfragen oder konstruktive Kritik sind zwar theoretisch möglich, werden in der Praxis jedoch nicht immer positiv aufgenommen. Zusätzlich entsteht Unsicherheit, da Informationen teilweise über informelle Kanäle weitergegeben, verkürzt oder inhaltlich verändert werden, was Misstrauen fördert und zu Zurückhaltung in der offenen Kommunikation führt.
Gleichberechtigung ist formal vorhanden, wird jedoch nicht immer konsequent gelebt. Wahrnehmung und Behandlung hängen teilweise stark von Position oder persönlichem Verhältnis ab. Transparenz und Fairness könnten hier deutlich verbessert werden.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll, vielseitig und grundsätzlich sehr interessant. Es wird viel Verantwortung übertragen, was Entwicklung ermöglichen könnte. Leider wird dieses Potenzial durch das Arbeitsklima oft eingeschränkt.
Positiv hervorheben kann ich lediglich die Produkte des Unternehmens, die aus meiner Sicht qualitativ sehr gut sind und sich am Markt bewähren.
Aus meiner Sicht gibt es mehrere kritische Punkte: Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft sehr hoch, was zu großem Druck und Stress führt, und die hohe Fluktuation zeigt, dass viele Mitarbeitende unter diesen Bedingungen langfristig nicht arbeiten können. Die Führung ist wenig transparent und häufig wechselhaft, Entscheidungen hängen stark von Stimmung und Laune der Vorgesetzten ab. Wertschätzung für Mitarbeitende, insbesondere ältere Kolleginnen und Kollegen, ist nur in geringem Maße spürbar, und auch Umwelt-, Sozial- und Nachhaltigkeitsaspekte werden eher als kommunikatives Lippenbekenntnis denn als gelebte Praxis behandelt. Die Work-Life-Balance ist eingeschränkt, da erwartet wird, dass man persönliche Grenzen zugunsten des Unternehmens zurückstellt, und wer dies nicht tut, wird weniger anerkannt. Insgesamt wirkt das Unternehmen nach außen als familienorientiert, die gelebte Realität im Arbeitsalltag entspricht jedoch diesem Bild nur bedingt
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen dringend die Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden reduzieren, da diese aktuell dauerhaft sehr hoch ist und zu erheblichem Druck führt. Die hohe Fluktuation im Team deutet darauf hin, dass viele Mitarbeitende langfristig unter diesen Bedingungen nicht arbeiten können oder wollen. Zudem sollte eine transparente Führungskultur etabliert werden, um klare Strukturen, nachvollziehbare Entscheidungen und verlässliche Kommunikation zu gewährleisten. Daneben wäre es empfehlenswert, Kontinuität im Verhalten der Vorgesetzten zu gewährleisten und gelebte Werte sowie Umwelt- und Sozialverantwortung stärker in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Durch permanete Überlastung ein eher negatives Arbeitsklima
Das öffentliche Image als wertebasiertes Familienunternehmen wirkt zunehmend brüchig. Dies ist mittlerweile sogar für Kunden und Lieferanten erkennbar
Aus meiner Wahrnehmung heraus besteht eine klare Erwartung, berufliche Belange über private Interessen zu stellen. Mitarbeitende, die diese Haltung nicht vollständig mittragen, erhalten weniger Wertschätzung und werden eher als Mitarbeitende zweiter Klasse behandelt
Die Vergütung empfinde ich als angemessen und wettbewerbsfähig
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich deutliche Defizite. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wirken eher wie kommunikativ betonte, aber wenig gelebte Unternehmenswerte
Durch die sehr angespannte Arbeitsatmosphäre nicht mehr so wie es mal war
Im Umgang mit älteren Mitarbeitenden entsteht aus meiner Sicht der Eindruck, dass Wertschätzung nur in begrenztem Maße vorhanden ist. Bei Schwierigkeiten scheint eher auf einen personellen Austausch gesetzt zu werden, statt auf Unterstützung oder Weiterentwicklung
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt sehr wechselhaft und wenig vorhersehbar. Es fehlt an Kontinuität und klarer Linie, sodass Entscheidungen und Kommunikation stark von der jeweiligen Stimmungslage abzuhängen scheinen
Die Arbeitsbedingungen sind gut
Die Kommunikation funktioniert zum Teil
Es gibt tatsächlich viele interessante Aufgaben
Man fühlt sich einfach jeden Tag wohl .
Sehr sehr nette und liebe Kollegen - man hilft sich gegenseitig und unterstützt einen so gut es geht in jedem Fall.
Alles wird auf links gedreht, selten zum besseren. Die neue Geschäftsführung kennt keinen Stil und Anstand und setzt auf katastrophale Führungskräfte
Gleitzeit zum Schein
Jeder gegen Jeden, nach vorne immer freundlich
Unterirdisch, noch nie so etwas erlebt
Hinten rum hervorragend
Grundsätzlich ja, Teilzeit Muttis werden aber nicht mehr gewollt
Das Thema grundsätzlich ist toll und das Futter in Ordnung.