100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal Düster...
Was ist das?
was ist das?
Für manche ja
Geht so soll ja besser werden :-)
zuviel abfall fällt oft an.
Teilweise gut kommt auf die Abteilung an
Naja
Kommt auf den Vorgesetzten an manche sind schon frech Älteren gegenüber.Denn auch Vorgesetzte haben Respekt zu zeigen!!
Es ist Produktion manches könnte verbessert werden.
Geht so
Naja
Ist soweit noch zu ertragen
Der Name ist Programm - Absoluter Bauernsladen!
De Facto nicht vorhanden
Berufseinsteiger werden gezielt schlechter tariflich eingruppiert, um die Lohnkosten zu drücken!
In keinster Weise vorhanden - Greenwashing!
Jeder gegen Jeden
Sammelsurium an minderqualifizierten Führungskräften - meistens nur in einer Führungsposition auf Grund der regionalen Herkunft aus einem der angrenzenden Bauernsdörfer oder weil Papi mal eine große Nummer war!
Familienunternehmen mit Werten
Tolle Produkte, mega nachhaltig (kein GreenWashing sondern echtes verantwortliches Handeln schon lange bevor das Thema wichtig war), tolle Atmosphäre
Manchmal etwas träge in Veränderungen, man will niemandem weh tun
Inkonsequentes Verhalten in der Führung - das fängt ganz oben an
Sehr angenehm und kollegial - manchmal schon zu nett
Ein echtes Familienunternehmen
Manchmal schwer handlebar - aber insgesamt viel Freiheit
Gute Möglichkeiten, wenn man sich selbst kümmert
Top
Könnte vorbildlicher nicht sein
in den Teams super
Betriebszughörigkeit steht über Verhalten/Performance - das demotiviert die engagierten Jungen
Eine wilde Mischung an Menschen, die gar nicht wissen, was Führung bedeutet und echt guten Führungskräften
Immer wieder im Wandel, insgesamt modern
Wird immer besser - man arbeitet bewusst daran
Man arbeitet dran (Frauennetzwerk)...handelt aber nicht konsequent danach
Viel Veränderung, und immer neue Möglichkeiten
Pünktliche Lohnzahlungen
Leistung lohnt sich nicht. Es wird versucht alles aus dem Mitarbeiter rauszuholen ohne dafür extra bezahlen zu müssen.
mehr Wertschätzung und ab und zu mal ein Lob
Ich finde das zu wenig gelobt wird. Mitarbeiter die sich anstrengen, haben das Gefühl das die Arbeit nicht wertgeschätzt wird.
Das Image könnte besser sein, aber dafür müßte man für die Beschwerden der arbeitenden Mitarbeiter auch mal ein offenes Ohr haben und ihre Meinung ernst nehmen.
Durch 5 Schicht System ausreichend Freizeitmöglichkeiten. Es wird versucht den Urlaub für jeden möglich zu machen
sehr geringe Chancen
Man kann von dem Geld leben, aber für die geleistete Arbeit, unter den vorhandenen Bedingungen , wird meiner Meinung nach zu wenig bezahlt.
Wird nach bestem Wissen versucht, Platz nach oben ist noch vorhanden
Teilweise guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft, aber leider nicht bei allen
Es gibt keine Arbeitsplätze speziell für ältere Mitarbeiter und erworbenes Fachwissen wird nach meinem Eindruck zu wenig für Verbesserungen genutzt
Wenn Arbeitsplätze personell unterbesetzt sind und trotzdem noch höhere Leistungen verlangt werden ist das unrealistisch. Einteilungen sind teilweise nicht nachvollziehbar.
Alte Anlagen und im Sommer extreme Temperaturen. Häufige Reperaturen stören den Ablauf.
Monatlich stattfindende Gruppengespräche informieren über den aktuellen Stand und Neuerungen. Informationen über App möglich.
wird in den Abteilungen , wo es möglich ist versucht umzusetzen
Es gibt Abteilungen mit interessanten Aufgaben, aber auch recht eintönige Arbeitsplätze
Sehr angenehme Atmosphäre
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit den Kolleginnen und Kollegen.
Konkret und bei Bedarf. Inhaltlich passend.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich im Arbeitsalltag häufig gegenseitig und versuchen gemeinsam, die Herausforderungen des Tagesgeschäfts zu bewältigen.
Das Unternehmen bietet auch Mitarbeitenden ohne höhere Qualifikation einen sicheren Arbeitsplatz und die Möglichkeit, praktische Berufserfahrung zu sammeln.
Wer sich mit den bestehenden Strukturen arrangieren kann und keine größeren Karriereambitionen hat, findet ein stabiles Arbeitsumfeld.
Führungskräfte werden häufig aufgrund ihrer fachlichen Leistung und nicht aufgrund ihrer Führungskompetenz ausgewählt. Die notwendige Unterstützung und Entwicklung für ihre neue Rolle findet nur unzureichend statt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen nicht immer transparent und leistungsorientiert. Persönliche Kontakte scheinen teilweise wichtiger zu sein als Qualifikation und Engagement.
Die Geschäftsführung ist weit vom operativen Tagesgeschäft entfernt, wodurch Probleme und Herausforderungen der Mitarbeitenden nicht immer erkannt oder verstanden werden.
Mitarbeiterführung, Personalentwicklung und Talentförderung haben einen zu geringen Stellenwert. Viele Führungskräfte konzentrieren sich vor allem auf administrative Aufgaben und Delegation.
Der Fokus liegt stark auf Kennzahlen, Auslastung und Außendarstellung. Prozessqualität, Nachhaltigkeit und kontinuierliche Verbesserungen geraten dabei häufig in den Hintergrund.
Regeln und Vorgaben werden nicht immer einheitlich angewendet, wodurch der Eindruck einer Ungleichbehandlung entstehen kann.
Die körperliche und psychische Belastung insbesondere in Produktion und Logistik ist hoch, während gleichzeitig nur begrenzte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen.
Die hohe Fluktuation engagierter und leistungsstarker Mitarbeitender wird aus meiner Sicht nicht ausreichend als Warnsignal wahrgenommen.
Die Auswahl, Entwicklung und Begleitung von Führungskräften sollte deutlich stärker in den Fokus rücken. Fachliche Kompetenz allein macht noch keine gute Führungskraft. Vor der Besetzung von Führungspositionen sollten Führungsqualitäten, soziale Kompetenzen und die persönliche Eignung systematischer bewertet werden.
Neue Führungskräfte sollten durch gezieltes Coaching, Mentoring und regelmäßige Weiterbildung bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben unterstützt werden. Gleichzeitig sollten Führungskräfte stärker an ihrer tatsächlichen Führungsleistung gemessen werden – insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterentwicklung, Kommunikation, Teamführung und Konfliktmanagement.
Karriereentscheidungen sollten nachvollziehbar, transparent und leistungsorientiert getroffen werden. Persönliche Beziehungen dürfen dabei keine Rolle spielen. Eine offene Feedbackkultur sowie regelmäßige Mitarbeiterbefragungen könnten helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und die Qualität der Führung nachhaltig zu verbessern.
Darüber hinaus sollte die Geschäftsführung den Kontakt zum operativen Tagesgeschäft intensivieren, um Herausforderungen und Verbesserungspotenziale besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen treffen zu können
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von hohem Leistungsdruck geprägt. Das Tagesgeschäft hat stets oberste Priorität, wodurch nachhaltige Verbesserungen, stabile Prozesse und eine konsequente Qualitätsorientierung häufig auf der Strecke bleiben. Hinzu kommt ein angespanntes Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert.
Das Unternehmen legt aus meiner Sicht großen Wert auf seine Außendarstellung. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass interne Probleme und strukturelle Schwächen nicht in gleichem Maße adressiert werden. Die Wahrnehmung nach außen und die tatsächlichen Erfahrungen vieler Mitarbeitender weichen daher teilweise voneinander ab.
Die Arbeit in Produktion und Logistik ist körperlich anstrengend und mit erheblichem Stress verbunden. Insbesondere die Kombination aus hohem Arbeitsaufkommen, Personalmangel durch Fluktuation und zusätzlichem Druck durch Vorgesetzte kann die Belastung deutlich erhöhen.
Karrierechancen scheinen häufig stärker von persönlichen Kontakten zur Führungskräften, Geschäftsführern oder Eigentümern als von Leistung und Qualifikation abhängig zu sein. Mitarbeitende ohne entsprechende Beziehungen haben nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Gleichzeitig fehlt es an systematischer Mitarbeiterentwicklung und gezielter Förderung. Insbesondere in Produktion und Logistik sind über Jahre hinweg kaum positive Entwicklungen oder neue Perspektiven erkennbar.
Anbetracht der Arbeitsbedingungen, Hitze, Staub, schwere körperliche Arbeit, zu gering.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, um die Anforderungen des Tagesgeschäfts bewältigen zu können. Allerdings verlassen leistungsstarke und engagierte Beschäftigte regelmäßig das Unternehmen, was sich langfristig negativ auf die Teams auswirkt.
Hier zeigt sich aus meiner Sicht die größte Schwäche des Unternehmens. Das Peter-Prinzip scheint konsequent angewendet zu werden: Gute Fachkräfte werden in Führungspositionen befördert, unabhängig davon, ob sie für diese Aufgaben geeignet sind. Viele Führungskräfte wirken mit ihren Verantwortlichkeiten überfordert und verbleiben dennoch langfristig in ihren Positionen. Klassische Führungsaufgaben wie Mitarbeiterentwicklung, Förderung von Talenten oder aktive Unterstützung der Teams finden nur eingeschränkt statt. Stattdessen wird ein Großteil der Arbeit nach unten delegiert.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich stark zwischen Bürobereichen und operativen Tätigkeiten. Während Entscheidungen häufig auf administrativer Ebene getroffen werden, tragen die Mitarbeitenden in Produktion und Logistik die Hauptlast der Umsetzung. Die körperliche Belastung ist hoch, gleichzeitig fehlen vielfach die Voraussetzungen für effiziente und nachhaltige Arbeitsabläufe.
Die Kommunikation wirkt häufig einseitig und wenig praxisorientiert. Arbeitsanweisungen scheinen vor allem für Audits und Zertifizierungen erstellt zu werden und bieten den Mitarbeitenden im operativen Alltag nur begrenzten Mehrwert. Die Geschäftsführung ist zudem weit vom Tagesgeschäft entfernt, wodurch wichtige Herausforderungen und Probleme der Belegschaft oftmals nicht ausreichend wahrgenommen werden.
Vorgaben und Regeln werden nicht immer einheitlich angewendet. Sanktionen und Konsequenzen wirken teilweise personenabhängig, wodurch der Eindruck einer Ungleichbehandlung entsteht. Objektive und nachvollziehbare Maßstäbe sind nicht immer erkennbar.
Eine geplante und strukturierte Einarbeitung wurde in meiner Abteilung nicht angeboten.
Wird Angeboten, wunder sollte man sich hier jedoch nicht erhoffen
Tagesformabhängig
Kommunikation ist nicht gegeben.
Unter den Kollegen funktioniert die Kommunikation, auf Seiten der Vorgesetzten hingegen kaum bis gar nicht.
Durchschnittlich
Durchweg eintönig.
Mitarbeitergespräche finden nicht statt. Wertschätzung ist nicht vorhanden und Leistungen bleiben unbeachtet. Fairness und Vertrauen existieren nicht mehr, stattdessen herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem jeder versucht, sich auf Kosten anderer Vorteile zu verschaffen.
Das Image der Firma ist stark gesunken. Mitarbeiter sprechen kaum noch positiv über das Unternehmen, empfehlen es nicht weiter und viele versuchen, die Firma zu verlassen. Teilweise unterstützen sich Kollegen sogar gegenseitig bei der Jobsuche. Insgesamt ist das Image der Firma stark beschädigt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Es gibt geregelte Arbeitstage, und durch das Schichtsystem fallen in der Regel keine Überstunden an. Zusätzliche Einsätze erfolgen auf freiwilliger Basis, allerdings entsteht bei wiederholter Ablehnung der Eindruck, dass dies negativ wahrgenommen wird. Insgesamt ist die Work-Life-Balance dennoch als gut zu bewerten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden, außer man pflegt ein sehr gutes persönliches Verhältnis zu den Vorgesetzten. Teilweise werden sogar Mitarbeiter durch persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten ins Unternehmen gebracht und sehr schnell in Positionen befördert, die den Vorstellungen der Vorgesetzten entsprechen, selbst wenn sie erst kurze Zeit im Unternehmen sind.
Das Gehalt und die Sozialleistungen haben sich verschlechtert. Das 13. Monatsgehalt wurde gestrichen, und Gehaltssteigerungen müssen aktiv eingefordert werden, selbst bei langjährigen Mitarbeitern. Grundsätzlich bleibt man hier finanziell auf der Stelle. Für kurzfristige, schnelle Arbeiten ist das Geld in Ordnung, auf lange Sicht betrachtet, vor allem im Hinblick auf das Schichtsystem und die körperliche sowie geistige Belastung, steht es jedoch in keinem angemessenen Verhältnis.
Die Firma zeigt nach außen hin Engagement für Umwelt und Nachhaltigkeit, etwa durch Fairtrade- oder Bio-Produkte und Mülltrennung. In der Praxis gibt es jedoch erhebliche Einsparpotenziale: Lichter brennen unnötig stunden- oder nächtelang, Heizungen laufen im Sommer und Bildschirme bleiben die ganze Nacht an. Wer länger hier arbeitet, merkt, dass das tatsächliche Umweltbewusstsein hinter den Marketingaussagen zurückbleibt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in unserer Abteilung gut und funktioniert zuverlässig. In anderen Abteilungen herrscht hingegen teilweise ein chaotisches Arbeitsklima, das vereinzelt sogar zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Kollegen führt. Diese Zustände betreffen unsere Abteilung jedoch nicht.
Der Umgang mit älteren Kollegen in unserer Abteilung ist sehr gut. Wir achten darauf, sie zu entlasten, und gerade durch das Schichtsystem ist der nötige Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern gewährleistet.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat sich deutlich verschlechtert. Während früher noch Kommunikation mit den Mitarbeitern stattfand, wirken die Vorgesetzten mittlerweile überfordert und unsicher, selbst bei grundlegenden Abläufen. Dadurch entsteht der Eindruck, auf sich allein gestellt zu sein. Zudem wird von oben herab agiert, Mitarbeiter werden respektlos behandelt und teilweise vor Kollegen bloßgestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind mittelmäßig. Sie sind nicht schlecht, ermöglichen aber ein problemloses Arbeiten. Dennoch gibt es Verbesserungsmöglichkeiten, die notwendig und sinnvoll wären.
Eine verlässliche Kommunikation findet kaum statt. Urlaubsanträge bleiben teilweise über Wochen unbeantwortet und müssen mehrfach nachgefragt werden, während bei Anfragen zu Sonderschichten oder kurzfristigem Einspringen von Vorgesetzten umgehend eine Rückmeldung erwartet wird. Notwendige Informationen erhält man nur durch dauerhaftes Nachhaken.
Gleichberechtigung ist kaum gegeben. Mitarbeiter, die ein gutes persönliches Verhältnis zu Vorgesetzten pflegen, werden bevorzugt behandelt, während andere deutlich schlechter behandelt werden können. Eigene Erfahrungen sind nicht betroffen, aber Beobachtungen bei Kollegen bestätigen diesen Unterschied.
In unserer Abteilung gibt es kaum Grund zur Beschwerde. Die Aufgaben sind interessant, auch wenn sich manches wiederholt, und bieten dennoch Abwechslung durch unterschiedliche Produkte, Probleme oder Herausforderungen. Insgesamt empfinde ich die Arbeit hier als abwechslungsreich und spannend.
Soziales und gute Work Life Balance. Auch die Angebote sind wirklich nicht außer Acht zu lassen.
Die Vorgesetzten gerade in Produktion und Logistik sind unter alle Kanone. Es wird nur aus sich selbst geschaut und Gehaltserhöhung oder geschweige ein Mitarbeitergepräch wird seit etlichen Jahren keins geführt.
Wenn man anwesend ist wird man gefordert und die wo nicht da sind oder nichts machen werden auch nicht gefordert.
Die Produzierenden und Wertschöpfenden Zweige mehr fördern!
Muss man sagen ist sehr gut, aber weil keine Leute mehr da sind bekommt man kaum mal einen Tag frei
Interne Bewerbungen werden kaum wahrgenommen. Hab das Gefühl man will die Leute nicht intern wechseln lassen. Aber der Schuss geht zu 99% nach hinten los…
Jahrelang keine Erhöhung nur Tarif
Grabenkämpfe
Vorgesetzten in der Logistik absolute Katastrophe
Zwischen Produktion/Lager und Büro klafft ein Riesen Loch.
So verdient kununu Geld.