102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zielorientiert, vorwiegend guter Umgang
Branchenintern gut
Möglich
Möglich, zT. Flachere Hierachien
Ok
Ausgeprägt
Vorwiegend sehr gut
Vorwiegend gut
I.d.R gut
Sehr gut
Teils zu Viele Köche, langsame Entscheidung
Vorwiegend
Auf jeden Fall, man sollte sich selbst einbringen
Moderne Büros, keine Klimaanlage,
War schon besser
durch Gleitzeit gut planbar
Mir wurde in fast 20 Jahren nichts angeboten, nur auf Antrag erhalten
Gehalt eher Durchschnitt, Benefits sind ok
Wird mehr darüber gesprochen als umgesetzt
Nette und hilfsbereite Kolleginen
Junge Mitarbeitende werden meist bevorzugt
Leider nicht gerecht und nicht neutral. Steht nicht zu seinen Mitarbeitern
Innerhalb des Aufgabengebietes viel freie Hand
Wenig vorhanden
Nein, es gibt eine strikte Hierarchie
Aufgrund des Bereiches viel stubite Wiederholungen
Manchmal Düster...
Was ist das?
was ist das?
Für manche ja
Geht so soll ja besser werden :-)
zuviel abfall fällt oft an.
Teilweise gut kommt auf die Abteilung an
Naja
Kommt auf den Vorgesetzten an manche sind schon frech Älteren gegenüber.Denn auch Vorgesetzte haben Respekt zu zeigen!!
Es ist Produktion manches könnte verbessert werden.
Geht so
Naja
Ist soweit noch zu ertragen
Der Name ist Programm - Absoluter Bauernsladen!
De Facto nicht vorhanden
Berufseinsteiger werden gezielt schlechter tariflich eingruppiert, um die Lohnkosten zu drücken!
In keinster Weise vorhanden - Greenwashing!
Jeder gegen Jeden
Sammelsurium an minderqualifizierten Führungskräften - meistens nur in einer Führungsposition auf Grund der regionalen Herkunft aus einem der angrenzenden Bauernsdörfer oder weil Papi mal eine große Nummer war!
Familienunternehmen mit Werten
Tolle Produkte, mega nachhaltig (kein GreenWashing sondern echtes verantwortliches Handeln schon lange bevor das Thema wichtig war), tolle Atmosphäre
Manchmal etwas träge in Veränderungen, man will niemandem weh tun
Inkonsequentes Verhalten in der Führung - das fängt ganz oben an
Sehr angenehm und kollegial - manchmal schon zu nett
Ein echtes Familienunternehmen
Manchmal schwer handlebar - aber insgesamt viel Freiheit
Gute Möglichkeiten, wenn man sich selbst kümmert
Top
Könnte vorbildlicher nicht sein
in den Teams super
Betriebszughörigkeit steht über Verhalten/Performance - das demotiviert die engagierten Jungen
Eine wilde Mischung an Menschen, die gar nicht wissen, was Führung bedeutet und echt guten Führungskräften
Immer wieder im Wandel, insgesamt modern
Wird immer besser - man arbeitet bewusst daran
Man arbeitet dran (Frauennetzwerk)...handelt aber nicht konsequent danach
Viel Veränderung, und immer neue Möglichkeiten
Pünktliche Lohnzahlungen
Leistung lohnt sich nicht. Es wird versucht alles aus dem Mitarbeiter rauszuholen ohne dafür extra bezahlen zu müssen.
mehr Wertschätzung und ab und zu mal ein Lob
Ich finde das zu wenig gelobt wird. Mitarbeiter die sich anstrengen, haben das Gefühl das die Arbeit nicht wertgeschätzt wird.
Das Image könnte besser sein, aber dafür müßte man für die Beschwerden der arbeitenden Mitarbeiter auch mal ein offenes Ohr haben und ihre Meinung ernst nehmen.
Durch 5 Schicht System ausreichend Freizeitmöglichkeiten. Es wird versucht den Urlaub für jeden möglich zu machen
sehr geringe Chancen
Man kann von dem Geld leben, aber für die geleistete Arbeit, unter den vorhandenen Bedingungen , wird meiner Meinung nach zu wenig bezahlt.
Wird nach bestem Wissen versucht, Platz nach oben ist noch vorhanden
Teilweise guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft, aber leider nicht bei allen
Es gibt keine Arbeitsplätze speziell für ältere Mitarbeiter und erworbenes Fachwissen wird nach meinem Eindruck zu wenig für Verbesserungen genutzt
Wenn Arbeitsplätze personell unterbesetzt sind und trotzdem noch höhere Leistungen verlangt werden ist das unrealistisch. Einteilungen sind teilweise nicht nachvollziehbar.
Alte Anlagen und im Sommer extreme Temperaturen. Häufige Reperaturen stören den Ablauf.
Monatlich stattfindende Gruppengespräche informieren über den aktuellen Stand und Neuerungen. Informationen über App möglich.
wird in den Abteilungen , wo es möglich ist versucht umzusetzen
Es gibt Abteilungen mit interessanten Aufgaben, aber auch recht eintönige Arbeitsplätze
Sehr angenehme Atmosphäre
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit den Kolleginnen und Kollegen.
Konkret und bei Bedarf. Inhaltlich passend.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich im Arbeitsalltag häufig gegenseitig und versuchen gemeinsam, die Herausforderungen des Tagesgeschäfts zu bewältigen.
Das Unternehmen bietet auch Mitarbeitenden ohne höhere Qualifikation einen sicheren Arbeitsplatz und die Möglichkeit, praktische Berufserfahrung zu sammeln.
Wer sich mit den bestehenden Strukturen arrangieren kann und keine größeren Karriereambitionen hat, findet ein stabiles Arbeitsumfeld.
Führungskräfte werden häufig aufgrund ihrer fachlichen Leistung und nicht aufgrund ihrer Führungskompetenz ausgewählt. Die notwendige Unterstützung und Entwicklung für ihre neue Rolle findet nur unzureichend statt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen nicht immer transparent und leistungsorientiert. Persönliche Kontakte scheinen teilweise wichtiger zu sein als Qualifikation und Engagement.
Die Geschäftsführung ist weit vom operativen Tagesgeschäft entfernt, wodurch Probleme und Herausforderungen der Mitarbeitenden nicht immer erkannt oder verstanden werden.
Mitarbeiterführung, Personalentwicklung und Talentförderung haben einen zu geringen Stellenwert. Viele Führungskräfte konzentrieren sich vor allem auf administrative Aufgaben und Delegation.
Der Fokus liegt stark auf Kennzahlen, Auslastung und Außendarstellung. Prozessqualität, Nachhaltigkeit und kontinuierliche Verbesserungen geraten dabei häufig in den Hintergrund.
Regeln und Vorgaben werden nicht immer einheitlich angewendet, wodurch der Eindruck einer Ungleichbehandlung entstehen kann.
Die körperliche und psychische Belastung insbesondere in Produktion und Logistik ist hoch, während gleichzeitig nur begrenzte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen.
Die hohe Fluktuation engagierter und leistungsstarker Mitarbeitender wird aus meiner Sicht nicht ausreichend als Warnsignal wahrgenommen.
Die Auswahl, Entwicklung und Begleitung von Führungskräften sollte deutlich stärker in den Fokus rücken. Fachliche Kompetenz allein macht noch keine gute Führungskraft. Vor der Besetzung von Führungspositionen sollten Führungsqualitäten, soziale Kompetenzen und die persönliche Eignung systematischer bewertet werden.
Neue Führungskräfte sollten durch gezieltes Coaching, Mentoring und regelmäßige Weiterbildung bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben unterstützt werden. Gleichzeitig sollten Führungskräfte stärker an ihrer tatsächlichen Führungsleistung gemessen werden – insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterentwicklung, Kommunikation, Teamführung und Konfliktmanagement.
Karriereentscheidungen sollten nachvollziehbar, transparent und leistungsorientiert getroffen werden. Persönliche Beziehungen dürfen dabei keine Rolle spielen. Eine offene Feedbackkultur sowie regelmäßige Mitarbeiterbefragungen könnten helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und die Qualität der Führung nachhaltig zu verbessern.
Darüber hinaus sollte die Geschäftsführung den Kontakt zum operativen Tagesgeschäft intensivieren, um Herausforderungen und Verbesserungspotenziale besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen treffen zu können
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von hohem Leistungsdruck geprägt. Das Tagesgeschäft hat stets oberste Priorität, wodurch nachhaltige Verbesserungen, stabile Prozesse und eine konsequente Qualitätsorientierung häufig auf der Strecke bleiben. Hinzu kommt ein angespanntes Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert.
Das Unternehmen legt aus meiner Sicht großen Wert auf seine Außendarstellung. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass interne Probleme und strukturelle Schwächen nicht in gleichem Maße adressiert werden. Die Wahrnehmung nach außen und die tatsächlichen Erfahrungen vieler Mitarbeitender weichen daher teilweise voneinander ab.
Die Arbeit in Produktion und Logistik ist körperlich anstrengend und mit erheblichem Stress verbunden. Insbesondere die Kombination aus hohem Arbeitsaufkommen, Personalmangel durch Fluktuation und zusätzlichem Druck durch Vorgesetzte kann die Belastung deutlich erhöhen.
Karrierechancen scheinen häufig stärker von persönlichen Kontakten zur Führungskräften, Geschäftsführern oder Eigentümern als von Leistung und Qualifikation abhängig zu sein. Mitarbeitende ohne entsprechende Beziehungen haben nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Gleichzeitig fehlt es an systematischer Mitarbeiterentwicklung und gezielter Förderung. Insbesondere in Produktion und Logistik sind über Jahre hinweg kaum positive Entwicklungen oder neue Perspektiven erkennbar.
Anbetracht der Arbeitsbedingungen, Hitze, Staub, schwere körperliche Arbeit, zu gering.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, um die Anforderungen des Tagesgeschäfts bewältigen zu können. Allerdings verlassen leistungsstarke und engagierte Beschäftigte regelmäßig das Unternehmen, was sich langfristig negativ auf die Teams auswirkt.
Hier zeigt sich aus meiner Sicht die größte Schwäche des Unternehmens. Das Peter-Prinzip scheint konsequent angewendet zu werden: Gute Fachkräfte werden in Führungspositionen befördert, unabhängig davon, ob sie für diese Aufgaben geeignet sind. Viele Führungskräfte wirken mit ihren Verantwortlichkeiten überfordert und verbleiben dennoch langfristig in ihren Positionen. Klassische Führungsaufgaben wie Mitarbeiterentwicklung, Förderung von Talenten oder aktive Unterstützung der Teams finden nur eingeschränkt statt. Stattdessen wird ein Großteil der Arbeit nach unten delegiert.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich stark zwischen Bürobereichen und operativen Tätigkeiten. Während Entscheidungen häufig auf administrativer Ebene getroffen werden, tragen die Mitarbeitenden in Produktion und Logistik die Hauptlast der Umsetzung. Die körperliche Belastung ist hoch, gleichzeitig fehlen vielfach die Voraussetzungen für effiziente und nachhaltige Arbeitsabläufe.
Die Kommunikation wirkt häufig einseitig und wenig praxisorientiert. Arbeitsanweisungen scheinen vor allem für Audits und Zertifizierungen erstellt zu werden und bieten den Mitarbeitenden im operativen Alltag nur begrenzten Mehrwert. Die Geschäftsführung ist zudem weit vom Tagesgeschäft entfernt, wodurch wichtige Herausforderungen und Probleme der Belegschaft oftmals nicht ausreichend wahrgenommen werden.
Vorgaben und Regeln werden nicht immer einheitlich angewendet. Sanktionen und Konsequenzen wirken teilweise personenabhängig, wodurch der Eindruck einer Ungleichbehandlung entsteht. Objektive und nachvollziehbare Maßstäbe sind nicht immer erkennbar.
Eine geplante und strukturierte Einarbeitung wurde in meiner Abteilung nicht angeboten.
Wird Angeboten, wunder sollte man sich hier jedoch nicht erhoffen
Tagesformabhängig
Kommunikation ist nicht gegeben.
Unter den Kollegen funktioniert die Kommunikation, auf Seiten der Vorgesetzten hingegen kaum bis gar nicht.
Durchschnittlich
Durchweg eintönig.
So verdient kununu Geld.