100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Vorgesetzten nur eine Abteilung geben.
Das Arbeiten macht viel Spaß.
Arbeite in Gleitzeit
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut.
In der Abteilung sehr gut.
Wie gesagt total Überfordert. Ändert sekündlich zum Thema seine Meinung.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten kann nur noch besser werden. Ist mit zwei Abteilungen komplett überfordert. Will über alles Informiert werden, und wenn es ums Eingemachte geht zieht er zurück.
Die Arbeitsaufgaben sind sehr interessant.
Arbeite seit Jahren gerne hier, was die Standardthemen betrifft. Gerade der Umgang untereinander ist hier im Hause echt gut, auch mit anderen Teams. Gute und spannende Produkte. Leider geht hier nicht mehr hinsichtlich Entwicklung/Karriere, da große Ungleichbehandlung.
Keine Karriere-Chance trotz großer Vorleistungen, Overgenderization
Umsetzung der Fach- und Führungskarriere mit gesundem Menschenverstand für alle Fachbereiche, Männerquote, Lean Procurement
Gute Kollegen
Leider bei uns nicht möglich, ich versuche seit Jahren vergeblich alles. Habe verschiedene Projekte und Sondertätigkeiten übernommen, ich bin enttäuscht! Fange jetzt an einen Gang runterzuschalten. Es gibt leider Bereiche die hier vollkommen über die Stränge schlagen, da ist jede Sachbearbeiterin ein Expert, mindestens. Deshalb wird in anderen Bereichen extra streng geschaut, dass hier nicht der gleiche Wahnsinn losgeht. Interessant ist, dass sind fast nur Frauen, die diesen Unsinn betreiben. Die kreischen dann rum: He, die anderen sind ja auch alle Expert, die schaffen genauso wenig wie ich, also basta! Büßen müssen dann die anderen Abteilungen, wir werden dafür pauschal abgestraft. Bitte handeln! Eigentlich müssen die Verantwortlichen dingfest gemacht werden. Brauchen die nen Coach oder einfach einen auf den Deckel? Eine vergleichbare Behandlung aller Fachbereiche muss her, aktuell beweisen leider viele der Manager, dass sie das Konzept der Fach- und Führungskarriere nicht umsetzen können. Dann braucht es Vorgaben: Pro Bereich 2-3 Experts und 1 Senior Expert. Macht Sinn, ne?
Viel, aber wenig zu wichtigen Sachen
Die Firma befindet sich voll im Genderhype, für mich too much. Die Mitarbeiter:innen - schreibt man das so, keine Ahnung, ist mir auch egal - also die Frauen, werden klar bevorzugt. Das sieht man an den Zahlen: Etwa ein Drittel der Belegschaft ist laut interner Info weiblich, während die Stellen auf Level 4 und Level 3 zu zwei Dritteln von Frauen besetzt sind, grobe Schätzung von mir, halte ich aber für ziemlich akkurat. Vor allem durch die vielen Pseudo-Expertinnen einiger weniger Bereiche. Nimmt Mann das mit der Gleichberechtigung Ernst, müssen dringend die Männer gefördert werden. Klar, ganz oben, Level 2 und Level 1 sieht es wieder anders aus, das ist aber anderes Thema, dann holt hier noch gezielt ein paar qualifizierte Frauen, dass ist völlig OK.
Fast alles
Müsste ich suchen und etwas konstruieren
Viele Themen, manchmal zu viel
Sehr gutes familäres Arbeitsklima am Standort
Verdient gutes Image als Unternehmen und Arbeitgeber in der Region. Dennoch manchmal ein hidden Champion
Viel zu tun und immer spannende Themen, man muss aktiv auf seine Work-Life Balance achten. Untersützung gibt es allerdings immer, wenn man etwas benötigt.
Man muss sich kümmern und wollen, dann steht dem nichts im Wege, engagierte Mitarbeiter haben jede Chance sich zu entwicklen.
Wird auf Grund der Produkte groß geschrieben und vorallem gelebt
Immer schön zur Arbeit zu gehen
Kann ich ohne Einschränkungen wertschätzende und unterstützend einstufen
Fehlt an nichts
Kommunikation ist ein schwieriges Thema, die Bemühungen sind da, dennoch wäre das eine Punkt wo es Verbesserungspotential gibt
Mit einer weiblichen CEO sind wir als Unternehmen sicherlich sehr gut in diesem Bereich aufgestellt.
Ganz viele
Under aller S..
Sicherer Arbeitsplatz, Gehalt kommt pünktlich, vieles wird richtig gemacht, ich finde es toll in einem Familienunternehmen zu arbeiten, in dem die Eigentümer auch selbst das Unternehmen führen. Aber es gibt da so ein paar Punkte, ich verstehe nicht, dass da nichts passiert. Damit will ich die Firma nicht schlechter machen als sie ist, aber gesagt werden muss es…
1. große Ungleichbehandlung der verschiedenen Fachbereiche, abhängig vom Vermarktungsgeschick und Einstellung des jeweiligen GF und Head ofs 2. zu viele GF mit völlig unterschiedlichen Führungsstilen. 3. Leider werden offene Stellen in der GL in den letzten Jahren ausschließlich extern besetzt, man meint wohl Externe wissen was, was die eigenen Leute nicht wissen. Was haben die GFs, die in den letzten Jahren von extern kamen und zum Teil nach wenigen Jahren wieder weg waren, denn geliefert?
1. Die GL soll die Firma nach einer Linie führen, hier gibt es zu große Unterschiede. Verbindliche Umsetzung der offiziellen Job-Level für alle Bereiche, die GL soll einheitliche Standards für die Expert/Führungskräfte Laufbahn erstellen und vor allem umsetzen. Dann kann man offene Positionen im Management auch intern nachbesetzen. Vorschlag: Die nächsten offenen Stellen in der GF und eine Ebene tiefer müssen intern nachbesetzt werden, wie wäre das? Natürlich unabhängig von Geschlecht und Aussehen. 2. Ein Umdenken zu einer Fehlerkultur wäre ein wichtiger Schritt, so etwas gibt es bisher nicht, Schwierigkeiten werden unter den Teppich gekehrt, sonst würde den GF noch ein Zacken aus der Krone brechen. 3. Level 3 und 4 im Organigramm annullieren und nach einheitlichen Kriterien neu vergeben, hier herrscht aktuell einfach nur ein Durcheinander (siehe Punkt Karriere). Hier kann man über Kontingente nachdenken.
In einigen Bereichen nicht vorhanden. Das geht so weit das Mitarbeiter noch nicht mal in die offiziellen Job Level als Junior, Professional, Expert usw. zugeordnet sind, das sind einfach nur Mitarbeiter Bereich X. Wie geht das? Entweder es gibt solche Einstufungen oder halt nicht, laut Intranet HR gibt es sie. Das ist echt traurig, vor allem, weil dies nur einige wenige Bereiche betrifft, warum? Was damit wegfällt, ist jegliche Entwicklungsmöglichkeit. Letztlich schafft man sich mit der Fach- und Führungskarriere doch auch den eigenen Nachwuchs für offene Stellen auf höherer Ebene und muss diese nicht für viel Geld extern nachbesetzen. Andere Bereiche leben das krasse Gegenteil, da ist jeder Sachbearbeiter ein Expert, eine gezielte Entwicklung der Leistungsträger ist das aber auch nicht. Beide Extremfälle machen offensichtlich keinen Sinn. Als CEO würde ich das nicht akzeptieren! Hinzu kommt: Man wird man im Hause von einigen L2s/L3s ziemlich von oben herab behandelt oder schlichtweg ignoriert, wenn man keine entsprechende Einstufung hat. Das ist echt nicht OK.
Hier fehlt es bei uns an der Entwicklungsmöglichkeit, ist natürlich Absicht, siehe Punkt Karriere. Hoch einsteigen heißt die Devise. Das 13. Monatsgehalt wird seit Jahren nicht voll gezahlt und laut interner Ankündigung soll dies auch so weitergehen. Als Begründung wird genannt, dass die Kosten die letzten Jahre stärker gestiegen sind als der Umsatz. Naja, es wurde halt auch viel rumgemanaged, muss man auch sagen, bei den GFs kann mach auch sparen.
Kommt drauf an, teils teils, je nach Thema. Der Umgang passt bei uns im Bereich, da wird man respektvoll und kollegial behandelt. Die die höhere Posten haben, machen aber irgendwie was sie wollen, manche Sachen auch einfach nicht, spielt keine Rolle. Ich meine hier L3 aufwärts, da passt für mich im Moment einiges nicht so ganz zusammen. Einige Head ofs vermarkten sich und ihre Leute nach oben hin super, die können machen was sie wollen.
Schwieriges Thema, am liebsten würde ich hier ein Fragezeichen vergeben, kann ich aber nicht. Kein anderes Thema wird intern so gehypt wie die Gleichberechtigung, das ist erst mal OK. Allerdings ist man hier wenig zielgerichtet unterwegs. 1. Es gibt sehr wenige Frauen auf Level 1 und 2, warum passiert hier nicht mehr, wenn man doch sagt man will Frauen gezielt fördern? Fehlt es daran, dass man die Frauen nicht gezielt entwickelt um auf diese Stufe zu kommen oder traut man es ihnen dann doch nicht zu? Ich weiß es nicht, hier wird nicht das gelebt was gepredigt wird. 2. Auf L3 und L4 gibt es hingegen viele Frauen. Hier scheint man entgegen zu Punkt 1 besonders darauf fixiert die Frauen zu befördern. Intern hieß es vor kurzem nur ca. 30% der Führungsrollen seien von Frauen besetzt, betrachtet man aber auch die Fachkarriere auf L3 und L4 sehen die Zahlen ganz anders aus, oder? Beides ist inkonsequent. Grundsätzlich sollte man viel stärker den Fokus auf die Entwicklung der eigenen Leute legen, natürlich unabhängig vom Geschlecht und Aussehen, und nicht immer Top Manager von extern holen, man hat ja die letzten Jahre gesehen wie gut oder auch nicht das funktioniert, oder?
Das die Kohle pünktlich kommt
Umgang mit seiner Mannschaft von einigen Führungskräfte
Die Führung sollte mal hr verhalten überdenken
Das der Lohn relativ pünktlich ankommt und das Bike Leasing
Das Vorgesetzten verhalten davon bekommt die Führungsebene leider nichts mit das sollte Mal dringend geändert werden
Man sollte tatsächlich die komplette Führungsebene Mal wieder auf den Boden bringen und die Führungsebene sollte tatsächlich Stichpunkte Art Mal Mitarbeiter fragen ob es ihnen noch gefällt hier zu arbeiten oder ob Verbesserung nötig wären
Meist schlechte Stimmung
Das versaut sich die Firma leider selbst immer wieder
Mit Gleitzeit gut machbar
Kann man machen aber nur als Fachkraft und nicht als Produktionsmitarbeiter und wenn dann nur als Erst Helfer , Brandschutzhelfer oder Sicherheitsbeauftragter
Gehalt ist ok Sozialleistungen sollte besser den neuen Mitarbeiter erklärt werden
Umwelt so gut es geht aber Sozialbewusst denke ich gibt es nicht
Es war Mal mittlerweile nur noch Ego Perspektive
Kommt immer drauf an
Sollte schleunigst Verbesserung her (Schulung von extern)
Stellenweise gut aber definitiv noch ordentlich Verbesserung nötig
Man bekommt so gut wie keine Antwort
Vielleicht wenn man im Ort wohnt dann ja
Die gibt es tatsächlich dort
Angenehme Arbeitsatmosphäre, gute Büroausstattung, gute medizinische Vorsorge
Teilweise Ungleichbehandlung bei Geschlecht und Alter.
Mündliche Zusagen sollten eingehalten werden. Gleichbehandlung hat noch Verbesserungspotential.
Super Gleitzeitregelung und Mobile Office bis 60 % möglich
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriere fast nur mit Studium möglich.
Werden leider oft belächelt bzw. ignoriert
Leider je nach Abteilung/Vorgesetzte*n sehr unterschiedlich
Gut, es wird technisch alles zur Verfügung gestellt.
Globale Ausrichtung mit zahlreichen internationalen Standorten und Kundenstruktur aber trotzdem gelebter Familienbetrieb
Gelebter Familienbetrieb mit globaler Ausrichtung
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt
Flexible Homeoffice-Angebote
Es gibt auch weibliche Kollegen in Führungspositionen
Das man aktiv am Erfolg des Unternehmens teilhaben kann und dies auch merkt. Wertschätzung
Das es doch einige Mitarbeiter gibt, die aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit oder weil sie noch keine Vergleichswerte haben, die etlichen Privilegien die Martin Bauer bietet, nicht wertschätzen.
Planungssicherer zwischen den Schnittstellen werden
Sehr Faire und von Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre.
Ich habe schon einiges negatives über die Firma gehört. Das kann ich zu 0 Prozent bestätigen. Selten so ein gutes auf Mitarbeiter bedachtes Unternehmen gesehen.
Man kann Familie und Arbeit sehr gut verbinden. Urlaube werden immer möglich gemacht, auch kurzfristig. Es muss eigentlich nie Mehrarbeit geleistet werden.
Mitarbeiter werden gefördert und für höhere Aufgaben vorgesehen. Durch den Kampus gibt es diverse Entwicklungsmöglichkeiten die einem selbst helfen besser zu werden. Es werden immer Mitarbeiter aus den eigenen Reihen bevorzugt was offene Stellen betrifft.
Fleißige Mitarbeiter werden gesehen und haben alle Möglichkeit sich im Unternehmen nach oben zu arbeiten und werden dafür auch entsprechend bezahlt. Gehälter werden immer pünktlich bezahlt und zusätzlich auch nicht tarifliche Sonderzahlungen.
Klare ökologische Ziele mit dem Willen diese auch zu erreichen.
In den verschiedenen Bereichen fünf Sterne, zwischen den Bereich drei Sterne. Ich würde mir wünschen das die Bereiche mehr zusammen wachsen.
Langjährige Mitarbeiter genießen ihre Privilegien. Es wird immer versucht ein passendes Aufgabengebiet zu finden.
Transparente Entscheidungen, wenn möglich wird versucht Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, und Probleme konstruktiv gelöst.
Haben sich deutlich verbessert. Auch ältere Gebäudeteile werden ansprechend renoviert.
Es wird sehr viel Informiert, auch über diverse Themen die Martin Bauer nur indirekt betreffen
Schwer zu bewerten für mich. In unserem Bereich gibt es sicherlich keine Unterschiedliche Behandlung.
Sehr breites und fordernde Aufgabengebiet das mir selbst Hilft mich weiter zu entwickeln. Lösungsvorschläge werden gehört und auch umgesetzt.
So verdient kununu Geld.