15 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mitarbeiter wird als Mensch gesehen und nicht als Nummer. Meiner Meinung nach werden die Mitarbeiter sehr wertgeschätzt.
Gute Arbeitsatmosphäre. Es wird Leistung verlangt, aber dann auch entsprechend gesehen. Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern ist sehr wertschätzen. Man bekommt Verantwortung und hat auch seine Freiheiten.
Unter den Mitarbeitern wird sehr gut von der Firma gesprochen und die allermeisten meiner Kollegen arbeiten gerne für die Firma. So auch ich. Es macht Spaß, man lernt sehr viel und ist gefordert.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, in Absprache mit Vorgesetzten und Kollegen und abhängig von der anfallenden Arbeit kann der Urlaub genommen werden. Hatte da bis jetzt noch keine Probleme. Es gibt Zeiten in denen es Stressiger ist, dann aber auch wieder ruhigere Zeiten.
Wenn man möchte wird mach gefördert und hat auch alle Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Das Gehalt ist fair. Die Firma bietet Sozialleistungen wie eine Spenditcard an, bei der ich als Mitarbeiter aus verschiedenen Angeboten auswählen kann. Es gibt ein kleines Fitnessstudio im Haus und seit kurzen einen sehr schönen neuen Pausenraum.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Ich wurde gleich vom ersten Tag so aufgenommen als wäre ich schon immer dabei. Die Kollegen helfen immer und erklären gerne ausführlich. Es ist ein sehr freundliches Umfeld.
Mein Verhalten zu meinem Vorgesetzten ist wertschätzend und auf Augenhöhe. Mein Chef fördert und fordert mich, schaut aber auch immer mich nicht mit zu viel Arbeitsaufgaben zu überfordern. Ist klar in seinen Anweisungen.
Ausstattung ist auf dem neusten Stand. Eher kleinere Büros mit 1 bis 4 Personen pro Büroraum. Daher hält sich die Lärmbelastung in Grenzen.
Ja, es wird regelmäßig über die Vorgänge informiert.
Die Themen sind sehr interessant. Ein Kraftwerk ist sehr komplex und jedes Kraftwerk und jeder Kunde etwas anders. Somit lernt man nie aus, kann sich auch aussuchen direkten Kontakt mit dem Kunden zu haben. Wenn man möchte kann man im Rahmen der Projekte immer wieder auch Dienstreisen zu den Kunden machen, was ich persönlich sehr interessant finde auf den Kraftwerken zu sein und vor Ort die Projekte voranzutreiben.
Einfach mal vor der eigenen Haustüre kehren und nicht nur immer über andere motzen!
Ist die Mühe nicht wert und mich interessierts auch nicht mehr. Was beim ersten und zweiten Mal schon nichts war, ist beim dritten Mal auch nichts. Habe was besseres gefunden wo auch das Gehalt passt und ich normal behandelt werde! Von daher muss ich mich eher bedanken, dass die Maske bei Martin so schnell fiel!
In meiner Abteilung: redet da auch mal einer (bis auf zwei Personen)? Sagt man was, wird geschaut als hätte jemand einen Geist gesehen, total bedrückend. Manch einer hakt demonstrativ genervt in die Tastatur, dass man es bis ins nächste Büro hört. In den Weeklys wird überwiegend eine Visage gezogen als wär einer gestorben. Viele sind gestresst. Ab und zu schreit auch mal einer (auch wegen dem Stress). In anderen Abteilungen: wohl gut bis sehr gut, aber auch da gabs wohl schon Aussetzer.
Schön frisiert (wo sind die alten Bewertungen)? Das Image eines traditionellen gestandenen Münchner Unternehmens ist in diesen Zeiten ja durchaus verlockend. Man sollte trotzdem hinter die Fassade blicken und sich nicht blenden lassen, selten ist Gold was glänzt!
10 Tage Home Office pro Monat, meiner Ansicht nach angemessen.
Also da war für mich absolut nix erkennbar, wie auch mit so einem Schubladendenken (und das überwiegend von jungen Kollegen)! Aber obacht, der Fall kommt, wer hoch steht, kann tief fallen und der Tag X wird es zeigen wo sich die hochwohlgeborenen Eminenzen ihren ach so wichtigen Zettel abhängen und damit bestenfalls noch den Boden wischen können. Und was bleibt dann noch übrig? Etwas zwischenmenschlich einfach nur noch total Kaputtes.
Nicht angemessen für Münchner Verhältnisse und in meinem Fall vollständiges Gehaltsversprechen nicht eingehalten. Effektiver Gehaltsverlust von 10k p.a. auf 12 Gehälter bezogen (hinsichtlich der monatlichen Auszahlung) und versprochenen vorab Ausgleich nicht ausgeführt. Da hilft die Spendid Card dann auch nichts mehr!
Der erste Punkt beantwortet sich von selbst, zum Thema Sozialbewusstsein: kein Kommentar!
Lächerlich, nur Geläster von irgendwelchen Emanzen, über die Firma, über die Arbeit, ganz besonders über ehemalige Kollegen (klar, die warens immer), über ehemalige Arbeitgeber (tja muss man auch wenn man nur eine Dorfklitsche gesehen hat und sich jetzt erstmalig beweisen darf). Kaum ist der Chef im Büro wird wieder geschleimt. Die wirklich netten (und authentischen) Kollegen (mit ein zwei Ausnahmen) sind mir leider eher in anderen Abteilungen begegnet. Der ein oder andere hat es dann sogar noch nötig völlig verdrehte Geschichtchen zu erzählen (wenn man keine Ahnung hat einfach mal das Schandmaul halten). Ich sag dazu nichts mehr, wirklich nur noch ein vollendetes zwischenmenschliches Armutszeugnis. Wer auf sowas Wert legt, also ich brauch das nicht. Auch nicht mich wegen Ego-Hirngespinsten von irgendwelchen Mitte Zwanzigjährigen, die mit ihrer Auslastung nicht klar kommen und das an anderen auslassen müssen, derart und abschätzig anreden zu lassen (diejenigen wollten dann wohl den Macker und/oder Teamleiter raushängen lassen).
Konnte ich nichts negatives festellen, Wissensträger (sofern noch vorhanden). Angeblich ganz schlimme Leute. Komisch, zu mir waren die nett. Ganz im Gegensatz zu dem ein oder anderen aus der jüngeren Belegschaft. Da sollte Martin wirklich darauf achten, dass der Generationswechsel auch gelingt mit solchen Leuten!
Hören nicht richtig zu und kein wirklicher Rückhalt. Immer am relativieren (achja und über die schlechten Bewertungen auf Kununu kann man sich ja ohnehin nur lustig machen). Die Luft kann man sich also sparen, wenn es ja sowieso Gott-gegeben ist!
Top meiner Ansicht nach, höhenverstellbarer Tisch, Klima im Sommer, top IT-Austattung in meiner Abteilung (Dell-Rechner). Kein Pausenraum aber sehr gute Essens-Möglichkeiten in der Umgebung.
Meiner Ansicht nach nicht vorhanden, egal ob alt oder jung, neu oder eingesessen. Die ein oder andere Emanze hält sich für was besseres und ist unterm Strich auch noch absolut charakterlos zu ihren Spirenzchen zu stehen (geschweige denn im Gang mal ordentlich Hallo oder Guten Morgen zu sagen)! Tja Pech gehabt, der nächste bitte!
Theoretisch ja, durch das was Martin tut - man muss wirklich aufpassen in welche Abteilung man kommt!
Die Familiäre Struktur
Man versucht zu viel auf einmal bzw. sind einige Aufgaben recht groß
Aufgaben und Ziele zusammenfassen und zu Ende planen.
Passt scho
Da ist noch Luft
Suche noch
Wer möchte bildet sich weiter
Ist schon gut
Die Basics sind vorhanden
Bisher ganz interessant
Sehr schön
So sollte es sein
Manchmal zu viel
Manchmal to much
Top
Arbeit ist genügend vorhanden
Das Gefühl eines wirklich familiengeführten Unternehmens ist hier spürbar, obwohl die Firma eine sehr große Anzahl an Mitarbeitern hat und weiter wachsen möchte.
Mancher alte Arbeitsstil lässt sich nur schwer ablegen, und das merkt man auch an der Nutzung mancher Systeme und Programme, die eigentlich schon vor einigen Jahren hätten abgeschafft werden sollen.
Da die Firma keinen eigenen Produktionsbereich besitzt, wäre es gut, wenn die Mitarbeiter öfter die Orte besuchen könnten, an denen Produktion, Montage, Programmierung usw. stattfinden, um so eine klarere Vorstellung davon zu bekommen, wie ihre Theorie in der Praxis aussieht.
Eine entspanntere Arbeitsatmosphäre kann ich mir kaum vorstellen. Die Arbeit wird natürlich erledigt – das ist immer wichtig – aber bei uns stehen die Menschen immer an erster Stelle.
Die Mitarbeiter sowie die Kunden loben die Firma überwiegend, natürlich gibt es auch hin und wieder Kritik, aber das ist eher die Ausnahme.
Man kann die Hälfte der Arbeitszeit im Homeoffice verbringen, und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel – sowohl was das Kommen als auch das Gehen betrifft. Zusätzliche freie Zeit ist in der Regel kein Problem, wenn sie gebraucht wird. Ich habe bisher noch nie erlebt, dass sich jemand grundlos krankmeldet, nur weil er keinen freien Tag bekommen konnte.
Überstunden sind nie verpflichtend – selbst dann nicht, wenn viel zu tun ist.“
Hier kommt man an, um in Rente zu gehen. Wer will, muss sich für Weiterbildung anstrengen, aber das wird von der Firma immer begrüßt und unterstützt.
Es ist ausreichend, aber man hat immer die Möglichkeit, mehr zu bekommen – wenn man zeigt, dass man es verdient.
Ich kann nicht sagen, dass nur darauf geachtet wird, aber die Firma baut Anlagen, die genau diese Funktion haben – aus Müll etwas Wertvolleres zu machen.
Alle sind bereit, einander zu helfen.
In einer Firma, in der versucht wird, dass sich alle duzen, bleiben die älteren Kollegen dennoch beim Sie.
Das hängt ein bisschen von der Abteilung ab, in der man arbeitet, aber in meiner Abteilung funktioniert das hervorragend. Die Führungskraft mischt sich nicht unnötig in das Tagesgeschäft ein, sondern überlässt es den Mitarbeitenden. Stattdessen kümmert er sich um Themen auf der nächsthöheren Ebene und hat dabei stets das Beste für das Team im Blick.
Wenn du etwas brauchst, sag einfach Bescheid – es wird dir zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist klar und offen. Niemand drückt sich vor Verantwortung oder davor, anderen zu helfen. Zwischen den Abteilungen ist es manchmal etwas schwieriger, den richtigen Weg zu finden – aber keineswegs unmöglich oder zu kompliziert.
Hier gibt es nicht viel zu sagen, außer dass keinerlei Unterschiede oder Trennungen gemacht werden – einzig danach, wer seine Arbeit besser macht.
Manchmal kann es etwas monoton werden, wenn ein Projekt länger dauert oder sich ein Problem nur schwer lösen lässt. Aber insgesamt kann man jeden Tag mit etwas Neuem rechnen – und der Tag ist gut ausgefüllt.
Offene Kommunikation, sehr strukturiertes und zuverlässiges Arbeiten
Bis Dato noch nicht wirklich etwas schlecht gefunden
Fahrradparkplatz mit E-bike Ladestation, Bereitstellung von E-scootern, eigene Kantine, etwas mehr Ausrüstung im Fittness-Studio
Sehr offen und nett, man findet viel Unterstützung bei den Kollegen
Martin ist eine traditionelle und sehr hoch angesehene Firma in der Branche
Die Firma zeigt gutes Verständnis für Eltern kleiner Kinder und ist flexibel
Benötigte Weiterbildungen werden ohne Probleme bewilligt
Zusätzlich zu einem attraktiven Gehalt bietet die Firma diverse zusätzliche Leistungen
Die Firma agiert im Markt der Umwelttechnik und verhält sich umweltbewußt
Als neuer Mitarbeiter habe ich bei allen Kollegen immer beste Unterstützung gefunden
Werden sehr respektiert, sowie sie auch mit deren Erfahrung neue Kollegen nach Kräften unterstützen
Fair, transparent, offen und zuverlässig
Die Firma ist sehr gut gelegen
Gute Kommunikationsstrukturen, Geschäftsführung kommuniziert auch mit den Mitarbeitern
Obwohl das Team nicht so divers ist, was im Anlagenbau typisch ist, kann ich keine Ungleichberechtigung sehen
Jedes Projekt etwas anders, unterschiedliche Standorte, es wird nicht langweilig
Beständigkeit, Stabilität, flexible Arbeitszeit.
Kein Pausenraum innerhalb des Gebäudes. Feste Parkplätze nur für ausgewählte Mitarbeiter.
Das Silodenken aufbrechen. Man hat das Gefühl, dass es wieder zunimmt. Abteilungsegoismen bekämpfen.
Sehr angespannt zwischen den Abteilungen. Silodenken ist der Standard. Die Reibungsverluste sind sehr hoch.
War schon einmal besser. Nach außen hin wird es besser dargestellt als es tatsächlich ist.
Die Arbeitsbelastung ist zum Teil sehr hoch.
Pro Monat können 10 Homeoffice Tage genommen werden, was fair ist.
Die Mitarbeiterentwicklung lässt stark zu wünschen übrig. Wenn dann existiert diese nur für einen sehr kleinen elitären Kreis.
Mittelmäßig/Standard. Gehaltssprünge zu machen ist sehr schwierig, auch bei sehr guter Leistung.
Standard
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr gut.
Ältere Kollegen werden geschätzt, gefördert aber nicht (mehr).
Probleme der Mitarbeiter werden gerne ignoriert oder heruntergespielt, wenn deren Lösung nicht den eigenen Interessen dienen. Strategische Planung ist verbesserungswürdig.
Die Arbeitsmittel sind Standard bis gut.
Innerhalb der Abteilung meist gut. Zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig. Informationen werden zum Teil bewusst zurückgehalten.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an. Oft ist sind es Standardaufgaben.
Sehr schöner Hauptfirmensitz in München und mehreren Niederlassungen weltweit dadurch wird immer versucht direkt vor Ort zu agieren, aber es gibt trotzdem die Möglichkeiten ständig untereinander zu kommunizieren um sich gegenseitige zu unterstützen. Klare Unterteilung der verschiedenen Abteilungen und es gibt ständige Weiterentwicklung um Lösungen für Probleme zu finden.
Nichts
Momenta gibt es keine Punkte, das Unternehmen befindet sich auf einen sehr guten Weg auch in der Zukunft sehr gut aufgestellt zu sein.
Eine Spitzenposition mit vielen Niederlassungen in der Branche und ständiger Weiterentwicklung.
Einsätze werden langfristig geplant aber es kann hin und wieder zu einem kurzfristigen Reparatureinsatz kommen. Dafür gibt es dann aber auch Homeoffice für die Nachbereitung der Einsätze.
Es wird auf Weiterbildungen Wert gelegt und auf eine Verbesserung des Wissensstand geachtet.
Gute bis sehr gute Vergütung aller Zusatzleistungen besonders auch bei Montageeinsätzen.
Montageeinsätze kompiniert mit Homeoffice
National und internationale Klein - und Großprojekte
sehr gut ! alt und jung schaffen hier Hand in Hand zusammen ...
Klingt zwar komisch, iss' aber so!
paßt !
wird von der Führung sogar eingefordert (!)
attraktiv plus steuerfreiem Sachbezug und ner Direktversicherung als Betriebliche Altersvorsorge
... wird hier gelebt und nicht nur propagiert.
siehe oben
tadellos ....
Fast jeder ist mit jedem per "Du" - sehr familiär ...
aber Hallo !
Den Umgang miteinander, die Arbeitsweise und bei Fragen immer einen Fachmann an der Seite zu haben.
Pausenraum zur Verfügung stellen.
Sehr gutes Betriebsklima. Kollegengespräche immer möglich und noch nie etwas negatives erfahren, falls diese etwas länger dauern.
Auf dem Markt sehr gut vertreten.
Sehr flexibles Arbeiten im Homeoffice oder im Büro. Erreichen der Sollstunden im Monat reicht aus.
Weiterbildungen werden unterstütz. Je nach eigenem oder betrieblichen Interesse.
Gehalt entsprechend der Tätigkeit. Keine Ausbeutung des Mitarbeiters.
Die gesetzlichen Arbeitszeiten werden immer eingehalten. Corona-Maßnahmen werden ständig erweitert, auch über die gesetzlichen Minimums hinaus.
Der Zusammenhalt in der Abteilung und mit Kollegen die im selben Projekt arbeiten super. Fragen werden sofort geklärt. Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß.
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt. Wenn keine eigenen Interessen dagegen sprechen verlässt man Martin erst zur Rente.
Regelmäßige Abteilungsbesprechungen, sehr gute Ansprech- und Erreichbarkeit.
Alle Arbeitsmittel die man braucht sind vorhanden oder werden beschafft. Beleuchtung nach belieben einstellbar. Büro mit Klimaanlage.
Zufriedenstellend, könnte sich noch etwas verbessern.
Mehr Arbeitskollegen als Kolleginnen angestellt. Für mich kein unterschied erkennbar. Eher Branchenabhängig.
Mehr abwechslung als man anfangs denkt, da Anlagen/Projekte unikate sind. Zudem ist die Firma auch in anderen Bereichen als nur der Müllverbrennung tätig.
Das Unternehmen ist gut Aufgestellt und nicht mit unnötigen Positionen aufgebläht. Der Umgang im Unternehmen erfolgt auf allen Ebene Respektvoll und auf hohem Niveau.
Moderne Büros, alles was man zum Arbeiten braucht wird ohne wenn und aber zur Verfügung gestellt.
Es wird verlangt, dass jeder Mitarbeiter entsprechend seinem Fachgebiet Regelmäßig an Weiterbildungen teilnimmt.
Großer Zusammenhalt in der Gruppe. Gesunder Teamgeist
Werden wegen Ihrer Erfahrung und dem Fachwissen sehr geschätzt.
So verdient kununu Geld.