25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles!
Wenig!
Einfach so weitermachen. Es macht jetzt wieder Spaß morgens zur Arbeit zu kommen!
Gute Stimmung
Hat sich 100% zum positiven entwickelt im Vergleich zu den früheren Eigentümern
Arbeit muss sein
Wer will, bekommt Möglichkeiten
Immer gut
Deutlich verbessert in den letzten Jahren
Immer noch Bezahlung über Tarif trotz Krise
Läuft
Ja, hohe Flexibilität!
GF auf Augenhöhe, nicht von oben herab.
Manche Teamleiter müssen ihren Umgang mit MA unbedingt verbessern.
MA noch mehr einbeziehen, besonders bei Arbeitsabläufen! Denn der MA ist derjenige, der 7,5 Std./Tag an der Maschine steht. NICHT der Planer.
Eigentlich ganz gut. Wenn jetzt noch der letzte Teamleiter versteht, dass man mit Vertrauen u.U. mehr erreicht als mit meckern und abmahnen...
War schon mal besser. Wird aber langsam wieder.
Aktuell macht es die Kurzarbeit möglich, dass alle eine relativ gute Work-Life-Balance haben. In diesem Fall natürlich zu Lasten des Lohns. Unter normalen Umständen haben es die Angestellten sehr viel einfacher. Mal viel um die Ohren? Dann wird halt Home Office gemacht. Für meinen Geschmack nutzen manche diese Möglichkeit aus.
Im Prinzip gut. Hier kommt es aber auf den Vorgesetzten an.
Immer pünktlich - auch in der Insolvenz!, Tarifgebunden, Vergünstigungen für MA
Mülltrennung (klappt nicht immer bis ins kleinste), Kaffeetassen aus Porzellan anstatt Plastikbecher,....
Super. Man hilft sich, wenn es nötig ist und einer steht für den anderen ein. (Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen.)
Besser geworden. Man gibt sich Mühe, die Älteren entsprechend z.B. ihrer körperlichen Einschränkungen einzusetzen. Allerdings sollte man noch häufiger drauf hören, wenn die Älteren ihr Wissen weitergeben.
Hier ist Luft nach oben. Der ein oder andere meint noch immer, er schwebt über den Dingen. Mehr Lob, weniger Gemecker und bei allen mal das gleiche (Bewertungs-) Maß ansetzen.
Der Zahn der Zeit nagt überall. Ob defekte Heizungen, schlechte Belüftung mancher Hallen... hier ist noch viel Potenzial!
Verbesserungswürdig. In der eigenen Abteilung klappt es ganz gut. Wehe, man möchte was von jemand anderem... Das kann dauern! Viele haben noch immer nicht verstanden, dass mit Zusammenarbeit vieles besser läuft.
Seit 2020 geht es bergauf. Zwar gab es auch davor z.B. Frauen in führenden Positionen, aber mal eine Veranstaltung NUR für die Ladies gibt es erst, seit Martinrea das Werk übernommen hat.
Kommt drauf an, wo genau man arbeitet. Während mein Job recht abwechslungsreich ist, sind andere eher eintönig.
Geld
Alles andere
Mehr auf die Mitarbeiter hören statt nur prügeln
In den Gruppen selber sehr gut aber dann mit anderen funktioniert garnichts
Das Negative hört man eher
Im Moment wegen Kurzarbeit bisschen vernachlässigt sonst gut
Ganz katastrophal
Azubis können garnichts
Nichtmal deren Schuld sondern die Ausbilder sind Schrott.vorallem der ausbildungsleiter mit einem ausbilderverbrauch von 5 in kurzer zeit plus es wird auf die religionszugehörigkeit verdächtig viel wert draufgelegt
Wird jeder Cent umgedreht
Kann man nichts zu sagen
Man hat Schulnoten 1-6 alles dabei
Informationen werden teilweise garnicht oder auf dem letzten Drücken weitergegeben
Man erhält von den Vorgesetzten ein faires Feedback und regelmäßige Jour-fix Gespräche. Es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima.
Es finden diverse Veranstaltungen wie z. B. Familienfest, Weihnachtsfeiern, etc. statt. Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem für die Tätigkeit normalen Rahmen.
Überdurchschnittlich hohes Gehalt.
Die wohl größte Starke am Standort ist der überdurchschnittlich gute Kollegenzusammenhalt.
Sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Kollegialer Umgang.
Es finden regelmäßige Informationsveranstaltungen statt. Zudem wird über das Intranet, etc informiert.
Gute Kollegen, gute Rahmenbedingungen und interessante Inhalte.
Die wenigen Kollegen, die noch immer nicht verstanden haben, dass man mit ZUSAMMENarbeit mehr erreicht.
Inkompetenz in der Führungsebene austauschen.
Abhängig vom Vorgesetzten
Es gibt sehr gute aber leider auch sehr schlechte Führungskräfte.
Kollegium
Einige Führungskräfte in wichtigen Positionen
Seit Martinrea das Unternehmen gekauft hat geht es wieder bergauf!
Nichts!
Die Kontrolle der Pausen und generellen Arbeitszeiten sollte verbessert werden. Meine vorherigen Arbeitgeber hatten das besser im Griff durch bessere Systeme und die Vorgesetzten Meister und Abteilungsleiter haben besser kontrolliert.
Der Meister und die Chefs bringen sich ein. Die Schichtführer verstecken sich und leisten nichts…..
Seit der letzten Übernahme hat sich viel zum positiven verändert! Weiter so!
Arbeiten muss man und hier wird viel geboten als Ausgleich.
Wie schon gesagt, wer will kann sich besten fortbilden.
Ich kenne kein anderes Unternehmen, was soviel Lohn und Zuschläge bezahlt. Dazu noch eine Prämie welche man selbst beeinflussen kann. Es gibt halt viele, die es dennoch ausnutzen und dem Betrieb schaden. Kontrolle ist zu gering!
Sehr gut! Wenn sich nur jeder ein bisschen an die Vorgaben halten würde, Mülltrennung zum Beispiel.
Geht so. Als „Neuer“ wird man gebremst, weil „die Alten“ es sich bequem machen.
Grundsätzlich immer viel Wertschätzung!
Meister und Chefs top! Schichtführer müssen noch viel lernen.
Normal.
Viele verstehen die Anweisungen nicht. Sollte man ich andere Sprachen übersetzen!
Sehr vielfältig. Wenn man will und Interesse zeigt, kann man sich im Unternehmen weiterentwickeln. Weiterbildung mit vielen Angeboten.
Gehalt/Lohn kam immer pünktlich.
Die Führung war nicht abgestimmt in Ihrem vorgehen.
Es fehlt mir das System, der rote Faden.
Ohne Neugeschäft wird der Standort nichts.
Ohne gute Leute wird der Standort nichts.
Ohne Investition wird der Standort nichts.
Ich wünsche viel Glück.
Die Atmosphäre empfand ich als beklemmend. da aus meiner Sicht die Führungsqualität mangelhaft war.
Gelobt wurde nur, wenn man geliefert hat, natürlich egal was.
Alle die ich gesprochen habe, sind froh das sie nicht mehr da sind.
Überstunden for Nothing, sind immer möglich. Am liebsten 24/7, immer und überall erreichbar. Und die Personalabteilung kontrolliert alle Stunden, so das es nicht zu teuer wird. Work-Life-Balance habe ich nicht erfahren können.
Karriere kann man machen, wenn man nachrückt, Fleiß wird selten belohnt.
die Fa. zahlt pünktlich und nahezu Tarif
Alles auf dem Papier, nur bei der einfachen Mülltrennung lässt es schon zu wünschen übrig.
Jeder gegen Jeden am Ende sind die Vorgesetzten immer im Recht.
Ich bekomme das Gefühl nicht los, das Mitarbeiter insgesamt schlecht sind, Sie können Krank werden ... oder Kosten sogar.
Sie Verhalten sich meiner Meinung nach, wie Fähnchen im Winde. Wo der Wind halt gerade herkommt.
Die Chefs aus Übersee wissen sogar alles besser, als der Spezialist vor Ort.
Am besten wird man Blos gestellt.
Sätze wie "You waste my Time" kommen gerne.
Großraumbüro, manuelle Lüftung, schlechte Beleuchtung, meist kaputte Klima, und laut oder Container alles aus den 90er.
Kommunikation wird durch Arbeitsplatz-Zusammenlegung erzwungen
oder vom Vorgesetzten eingefordert.
An Regelterminen werden dir suggestiv Aussagen getroffen, das man immer ein schlechtes Gewissen bekommt.
da kann ich nicht viel zu sagen, es ist immer noch eine Männerwelt.
Das nennt sich dann Taskforce :-)
Die Förderung einzelner Personen ist gut. Der Rest hat leider das Nachsehen.
Der Druck auf die Mitarbeiter wird von Jahr zu Jahr größer!
Immer mehr Leistung verlangen, für immer weniger Geld! Die Arbeitsmoral leidet erheblich!
Der Mitarbeiter ist nur noch eine Nummer
Jeder ist sich selbst der Nächste
Bis auf wenige Ausnahmen grauenhaft
Jeder gibt sein Wissen zum Nachteil anderer nicht weiter!
Aufgabenbereiche sind interessant und vielfältig
Alt Gesellen die ihr Wissen weiter geben.
Die Personalplanung und der unsoziale Umgang. (Es macht den Anschein das man nur eine Nummer ist)
Es wäre ein großer Schritt nach vorne wenn man seinem Personal mit einem Zeitvertrag nicht erst 2 Tage vor Auslaufen des Vertrages sagt ob man weiter beschäftigt wird oder nicht.
Der Ausbildungsleiter stellt sich über jede Bewertung oder Personalanforderung der Abteilungen.
Frische Facharbeiter werden in die Produktion gesteckt wo man mit einem Jahres Vertrag kaum Chancen hat verlängert zu werden geschweige den in seinen Beruf zu wechseln.
So verdient kununu Geld.