3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der soziale Aspekt der Arbeit.
Alles von mit bereits genannte.
Hier muss die Senatorin für Jugend, Integration und Soziales unbedingt tätigwerden. Mit der aktuellen Leitungsebene wird der Martinshof zugrunde gerichtet. Man hat komplett das Ziel aus den Augen verloren. Durch die Einstellung von "Hörigen" hat Inkompetenz und Verschwendertum den Einstand gefunden. Zum Glück sind die Leute vom "schwarzen Buch der Steuerzahler" noch nicht auf den Martinshof aufmerksam geworden.
Die Atmosphäre ist seit dem Dienstantritt der neuen Geschäftsführung ziemlich abgesackt.
Besonders seit gedroht wurde, dass jeder, der mit der neuen Führung unzufrieden ist, kündigen kann oder abgemahnt wird, geht eine Welle der Angst rum. Arbeitsschutzgesetze werden hier massivst umgangen. Mobbing ist an der Tagesordnung und wird gedeckt.
Die Umbenennung von "Werkstatt Bremen" zum "Martinshof" führte eher zu einer Verschlechterung der Auftragslage und der öffentlichen Meinung
Bei Führungskräften (Teilweise 100% Home-Office) sicherlich sehr gut. Bei den normalen Angestellten ist es "ok". Für die Fachkräfte, die direkt mit dem Menschen arbeiten, gibt es noch Luft nach oben.
Weiterbildung ist moderat.
Gehalt ist Standard für den ÖD, Hier gibt es nichts "on-Top" wenn es der TvÖD nicht hergibt...
Kein Umweltbewusstsein. Das Sozialbewusstsein nimmt immer weiter ab. Das Mitsprache-Recht der Werkstatt-Beschäftigten wird sukzessive abgebaut. Die Geschäftsführung verfolgt hier wohl den Plan, einen halbgaren Wirtschaftsbetrieb aufzubauen, ohne Rücksicht auf die Menschen, die das bewerkstelligen sollen.
Der Kollegenzusammenhalt auf der eigenen Hierachie-Stufe ist gut.
Auch hier gibt es keine Beschwerden
Maximal menschenunwürdig. Aber auch hier gibt es einige "gute" Vorgesetzte. Die "neue" Geschäftsführung hat sich einen Kreis von "Hörigen" aufgebaut. Wer aufmuckt, wurde zum Gehen verleitet. Die regelmäßigen Drohungen mit Abmahnung führen zu einem Klima der Angst. Hier fehlt es klar an einem vernünftigen und menschenwürdigen Führungsstil. Dies ist in erster Linie ein Problem, welches durch die Hausleitung herbeigeführt wurde. Die Schikanierung durch Vorgesetzte wird klar von der Geschäftsführung gefördert und gedeckt. Kompetenzlosigkeit auf der Führungsetage hat keine Konsequenzen, wenn man sich brav vor der Geschäftsführung verbeugt.
Die Arbeitsbedingungen sind mittlerweile miserabel. Seit der ehemalige Geschäftsführer weg ist, geht es stetig bergab. Das Arbeitsklima ist fürchterlich, für notwendige Erneuerungsmaßnahmen ist kein Geld da (Das wird anderweitig VERSCHLEUDERT (Social-Media-App, unbrauchbares Ticket-System, fehlende Finanzkontrolle, Unterwanderung der Mitbestimmung etc.)). Als normaler Mitarbeitender kann man nur noch gegen die Depression ankämpfen, wenn man an die Menschen mit Beeinträchtigung denkt..
Informationen werden nur noch spärlich verteilt. Ganz nach dem Motto: Je weniger die Leute wissen, desto weniger beklagen sie..
Wichtige betriebliche Infos erhält man in den meisten Fällen nur noch via Flurfunk
Keine Klagen
Wenn man nicht mit dem sozialen Aspekten des Arbeitgebers identifizieren kann, gibt es wenig neues zu entdecken
Die arbeit
Keine
Ser net wurde es weiter entfelen
alles
nichts
Alles Gut