20 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Platz für die Ausbildung.
Man wird gefördert und es wird bei fast allem geholfen.
Schlechte Übernahme mit niedrigen Gehalt.
Schlechte Kommunikation
40 Std Woche.
Offenere Kommunikation, investieren wenn es um Auszubildende geht.
Manchmal viel zu tun, manchmal wenig
Eine absolute Bremse für Vollzeiteinstellungen nach der Ausbildung
40STD Woche aber flexibel so halbwegs aufgrund von Gleitzeit.
Kann man eigentlich gar nicht klagen, nur für 40 Stunden könnte es ein tucken mehr geben !
Zielorientiert, Menschlich, Sympathisch
Super Arbeit , Abwechslungsreich
Sehr unausgewogen, könnte mehr auf das Berufsziel abzielen
Man lernt viel, aber nichts so richtig
Kollegen die lästern, aber im Grunde ist der Respekt gegenüber da
Gute Produkte
Managment
Schlechte Bewertungen und nicht zum 5ten mal die Löschung beantragen. unzufriedene Menschen gibt es immer, viel unseroöser ist ein Unternehmen welches nur 5 Stenre Bewertungen hat.
Ok
Schlecht
Geht so
Nicht gegeben
Kann mehr sein
Passabel
Kollegen sind super
Das ist in Ordnung
Meistens Gut
Ok
Verbesserungswürdig
Passt!
Naja
Ich fühle mich wohl im Unternehmen. Es gibt immer Kleinigkeiten die einen stören daher habe ich versucht eine objektive Bewertung zu schreiben. In der Hoffnung das in manschen fällen mal genauer hingeschaut wird.
Wie immer schon erläutert.
Damit das Unternehmen weiterhin erfolgreich bleibt müssen Innovationen geschaffen werden. Der Druck aus dem Ausland ist hoch. Über Qualität allein wird es schwer sein sich auf dem kleinen Markt zu behaupten.
Der unterschied zwischen den Standorten Andernach und Porta ist spürbar. Es sollte versucht werden wenigstens das Personal gleich zu behandeln. (Gehaltsentwicklung)
Die Gebäude in Porta sind in einem schlechten Zustand, da sollte gehandelt werden.
Menschlich eine angenehme Atmosphäre.
Es wird noch immer von dem Image der Vergangenheit profitiert. Es wird gerade noch so gehalten.
Die Einführung des kurzen Freitages ist gut und steigert die Zufriedenheit spürbar. Eine 37,5 Stunden Woche bei selben Gehalt wäre als alternative zur klassischen Gehaltserhöhung eine schöne Sache, aber ist nur "nice to have".
Mal schauen was die Zukunft bringt.
Sozialleistungen sind wirklich sehr gut. Es gibt eine Zusatzkrankenversicherung, einen Tankgutschein(kann auch für andere Dinge verwendet werden, Wasser und Obst.
Zu dem Gehalt kann ich schwer was sagen liegt nach eigenem Empfinden jedoch unter dem durchschnitt. Gemessen an der Leistung einzelner Kollegen sind viele in Porta jedoch unterbezahlt. Geld sollte dabei nicht der Grund sein das Leute nach 6 oder 7 Jahren das Unternehmen verlassen.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Teilweise wird Wissen verschwiegen. Es wird das Gefühl vermittelt das die Erfahrung nicht weiter gegeben werden möchte.
Grundsätzlich i.O.. Es fehlt jedoch eine klare Grenze zwischen privat und beruflich. Es ist schön das man sich gut versteht, aber die Qualität einzelner Leute leidet unter der Sympathie zwischen den betroffenen da kein Hinweis auf schlechte Arbeit erfolgt.
Zusätzlich sind die Freundschaften unter Führungspositionen problematisch, da so kein neutraler Ansprechpartner zur Verfügung steht dem man Probleme anvertrauen kann.... auch Abteilungsübergreifend.
Technisch ist das Unternehmen gut aufgestellt.
Lediglich der Zustand der Gebäude lässt wirklich zu wünschen übrig. Sprüche wie "die arbeiten ja nicht besser nur weil das Büro schön ist" motivieren nicht.
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist schlecht. Arbeitsabläufe sind komplizierter als sie sein müssten was in Verbindung mit der schlechten Kommunikation zu Problemen führt.
Spannende Aufgaben die vielfältig sind. Durch die Größe und Komplexität der Anlagen werden alle Bereiche des Maschinenbaus abgedeckt.
Freundlich
Weiß ich nichts
Gibt es nichts
Essenszulage und Kantine, monatlicher 50€-Gutschein
Seit der Übernahme in den Konzern steigt meines Erachtens der Unmut über von dort diktierte Gängelungen wie z.B. die Homeofficebeschränkung.
Schlimmer aber noch sind die vielen Kleinigkeiten z.B. in der Betriebsorganisation, die ich hier zwar nicht aufzählen kann, die aber allen Beteiligten bekannt sind, an denen sich seit Jahren quasi nichts ändert.
Insbesondere das Nichtstun der entsprechenden Entscheidungsträger frustriert auf Dauer.
Je nach Auftragslage
Eisernes Festhalten an der 40h-Woche, nur noch ein wöchentlicher Homeofficetag.
Firmenkreditkarte gibt es nur bei regelmäßiger Reisetätigkeit. Das wäre noch verschmerzbar, bekäme man in der Finanzbuchhaltung noch wie früher Bargeld als Vorschuss oder nach Vorlage von Originalbelegen. Stattdessen muss ich Geld jedes Mal aus eigener Tasche vorstrecken und mitunter wochenlang auf die Überweisung warten.
Manche Abteilungen suchen den Austausch, andere scheinen keine Lust darauf zu haben.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern erscheint mir das Gehaltsniveau recht niedrig, wenn man nicht gerade Montage macht.
Work life, Balance. Besser als manch andere Unternehmen, jedenfalls in der Produktion! Es wird hier und da mal was durch den Betriebsrat verändert. Man hat schon einige Vorteile durch das Unternehmen Bspw. monatliche Gutscheine oder ein E-bike-Leasing. Das Unternehmen hat viel Potenzial, was auch genutzt werden sollte!
Die Behandlung von Angestellten. Der eine scheint mehr wert zu sein als der andere. Neu eingestellte Kollegen bekommen mehr Geld als andere die Deutlich mehr Berufserfahrung mitbringen!
Die eine Abteilung hat das beste Werkzeug, die andere viel Schrott oder teils gar nichts. Dies erschwert manchmal die Arbeit, wenn andere Kollegen nicht anwesend sind.
Man sollte in die Gewerkschaft einsteigen, wenn schon ein abgesandter der IG Metall bei betriebssitzungen reden hält. Dann gäbe es auch Fairness bei den Gehältern und keiner Würde sich ungerecht behandelt fühlen!
Es kommt auf den Vorgesetzten an
Potenzial, aber Ausbaufähig
Es gibt immer wieder mal einmalige Prämien oder Aushandlungen vom Betriebsrat. Allerdings trotzdem 15% unter dem Tarif-lohn!
Ältere Kollegen bekommen keine Lohnerhöhungen
Könnten eindeutig besser sein
Es herrscht eine 2 Klassengesellschaft
Ich durfte mein 8-wöchiges Vorpraktikum für ein Maschinenbaustudium bei der Firma Masa absolvieren.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung erfolgte schnell und problemlos. Dabei wurde mir mitgeteilt, welche für das Vorpraktikum nötige Anforderungen von Masa erfüllt werden können.
Bei Masa durfte ich in der Produktion in die Maschinenbauabteilung, die Hydraulikabteilung, die Elektronikabteilung, die Zerspanungsabteilung, und die Qualitätssicherung durchlaufen.
Erklärt wurden mir dabei alle vorhandenen Maschinen, Arbeitsprozesse und alle wichtigen interne Abläufe, sodass man sich ein gutes Bild von dem Betrieb und den dortigen Tätigkeiten machen konnte.
Als Praktikant durfte ich viel praktisch mitarbeiten und mich selbst probieren. Praktikanten erhalten zudem volle Verpflegung mit Frühstück und Mittagessen.
Alle Mitarbeiter waren ausnahmslos nett und hilfsbereit. Auf Fragen wurde mir meistens nicht nur die Frage beantwortet, sondern auch noch viel dazu erklärt.
Deshalb möchte ich im Rahmen meiner Erfahrungen meine absolute Weiteempfehlung für die Firma Masa aussprechen…
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Die Weihnachtsfeier :-)
Mitarbeiter verschleißendes Unternehmen
Sucht euch ein neues moderneres Konzept
Wie in einem Schrottlager
Erstaunlich gut, aus vergangenen Tagen
Quasi nicht vorhanden
Durschnittsbruttogehalt 2012:
(Laut Insolvenzverwalter bei Betriebsversammlung)
Arbeiter 2500€
Angestellte 3500€
Nicht vorhanden
Nur auf eigenen Vorteil bedacht
Sehr belastendes krankmachendes Umfeld
Lieber heimlich schlau als unheimlich doof
Innovationen unerwünscht
Ein ehrliches und faires Unternehmen, mit toller Arbeitsatmosphäre, superinteressanten Aufgaben und spannenden Produkten.
Nichts
Insbesondere die Arbeitsatmosphäre zeichnet diese Unternehmen aus. Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Compliance und Toleranz wird großgeschrieben.
Auf die Arbeit, die hier geleistet wird, kann jeder Mitarbeiter ohne Einschränkungen stolz sein. Auch ist die Sicht betriebsfremder Personen auf das Unternehmen außerordentlich gut.
Man wird, hinsichtlich der Fähigkeiten und Interessen, mit Weiterbildung und Funktionserweiterungen/-änderungen aktiv gefördert.
Wird in jeder Hinsicht groß geschrieben.
Besser geht es nicht. Das habe ich so bei keinem anderen Unternehmen in dieser Form kennengelernt.
Respektvoll. Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
TOP, sehr kompetent, offen und fair
Locker, kollegial und effektiv.
Die Transperenz der Unternehmenspolitik
Top
Das ist hier ein besonderes Highlight, denn man wird auf Basis der Fähigkeiten und Interessen gefördert, nicht allein beschränkt auf Abschlüsse und Diplome.
Das Marketing gibt sich sichtlich Mühe mit der Firmenkommunikation, intern wie extern. Ich fühle mich ganz gut informiert.
Es gibt und gab viele fähige Kollegen...
...von denen sich viele nicht im Unternehmen halten ließen. Es wäre schön, wenn man dort mehr Ursachenforschung durch die Verantwortlichen wahrnehmen würde. Den Personalmangel musste ich als Angestellter ausbaden, die Wertschätzung fand ich recht dürftig.
Solange sich das nicht ändert, kann ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen.
Das Miteinander mit den direkten Vorgesetzten fand ich gut.
Allerdings kommen und gehen viele - ich habe noch nicht den Eindruck, dass die Geschäftsleitung erfolgreich versucht, das zu beheben.
Homeoffice wurde lange diskutiert, während Corona endlich eingeführt, dann aber wieder reduziert. Die Geschäftsleitung verwehrt sich gegen eine Reduktion der Wochenarbeitszeit von 40 Stunden mit Verweis auf Personalmangel. Ob es bei 38 Stunden vielleicht mehr Bewerber gäbe?
Es gibt viele eingespielte Teams, die recht gut funktionieren.
Wer schon länger im Betrieb ist, wird meistens recht hoch angesehen.
Direkte Vorgesetzten sind normalerweise fair. Sehr problematisch fand ich dafür das Verhalten derer, die weiter oben in der Hierarchie stehen.
Es gibt mäßig oft Betriebsversammlungen, die aber informativ sind. Der Betriebsrat macht einen engagierten Eindruck.
Tankgutschein, Essensvergünstigung und Obstkorb sind zwar nette Gesten, machen das meiner MEinung nach mäßige Gehalt aber nicht wett.
So verdient kununu Geld.