35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde gut auf seine eigenen Mitarbeiter geachtet mit zb Rabatten auf Fitnesstudios usw
im team gab es regelmäßig Spannungen, kann sich aber mittlerweile geändert haben weil viele neue Mitarbeiter da sind
Waren sehr gut 8.30-15.30
Waren sehr motiviert und haben gute Arbeit geleistet, es war ihnen wichtig, dass ich viel lerne
Als auszubildende müssen natürlich oft die langweiligen aufgaben übernommen werden, wie etwas sauber machen, essen vorbereiten, schlafende kinder beaufsichtigen etc
Gehaltszahlung unregelmäßig
Austausch der kpl. Geschäftsführung. Kompetentes Personal einstellen
Nur zu ertragen, weil einige Kollegen ok waren
Ganz schlecht. Inzwischen insolvent
Für mich persönlich nicht vorhanden
Überhaupt nicht vorhanden. Groß Bio (Essen) auf die Fahne schreiben ist nicht alles
Im Verwaltungsbereich nicht unterstützt
Vereinzelt vorhanden. Leider überwiegend Cliquenbildung
Unbeschreiblich schlecht. Von einer angeblichen 40 Std. Woche am Anfang meiner Tätigkeit vielleicht noch 12 Stunden da. Zum Ende hin überhaupt nicht mehr anwesend oder zu erreichen. Auf Antwort hat man bis zu einer Woche gewartet
Seitens der Geschäftsführung nicht vorhanden. Wenn doch, dann oft heute Hü und morgen Hott
Vergütung ANGELEHNT an einen Tarifvertrag. Geht es um das Gehalt der Lebensgefährtin ist dieser aber wieder egal
Wer jung, hübsch und gut gekleidet ist und keine Kritik übt bzw. Überhaupt den Mund hält, hat beste Chancen. Geschäftsführer stellt nach Optik ein bzw. schmeißt Personal raus, dass aufgrund des Äußeren nicht ins Bild passt
Das Bio-Essen
Die leeren Versprechungen, wenn denn überhaupt Kommunikation stattfindet
Vollzeit auf 39 Stunden reduzieren, Sonderzahlungen leisten, wie halt alle anderen Träger auch!
Kaum Zusammenhalt als Groß-Team; eher kleinere Grüppchenbildung
Eltern sprachen das Personal oft an und wussten um das schlechte Image
40-Stunden-Woche mit langen Nachmittagen zermürben einen!
Wie gesagt: Nasenfaktor
Bei 40 Stunden / Woche ist das Gehalt niedriger als anderswo. KEIN Weihnachtsgeld!!!
Spielt dort lediglich auf dem Papier eine Rolle - Ich unterstelle da die Image-Präsentation
Eher im Gegenteil. "Flurfunk" funktioniert da noch am "besten"
Wurden meist schlechter behandelt
Einige Leitungen kommen und gehen sehen! Einer schlimmer als der andere
Unfassbar schlecht organisierter Träger! Alleine die Bestellung von Materialien katastrophal - Alles kam nie oder spät an!
Von der Geschäftsführung über Leitung zum Team findet das kaum statt
Nasenfaktor schon eher
Nein. Alleine schon durch permanenten Personalmangel
Hansefit und das frisch gekocht wird. Ansonsten überhaupt nichts.
Jeder kann die Leitungspositionen besetzen, auch wenn diese Personen nicht in der Lage sind, dies gut umzusetzen. Es ist kein Miteinander sondern gegeneinander. Die Leidtragenden sind die Kinder, Eltern und Angestellten. Von den Führungskräften wird gelogen und kritisiert. Zu wenig Gehalt, keine Zusatz Zahlungen. Schlechte Arbeitsbedingungen. Mangelnde Wertschätzung und Motivation. Kaum Übernahme Chancen nach Probezeit. Keine klare Kommunikation.
Es sollte weniger gelogen werden, weniger versprechen und mehr Taten. Mehr Wertschätzung von den Führungsebenen. Bessere Einarbeitung, mehr Benefits und Gelder für die Mitarbeiter.
mangelnde Wertschätzung, stetig wechselndes Team
Arbeitgeber hat einen schlechten Ruf. Wird diesem Ruf gerecht.
Es wird mit Weihnachtsgeld gelockt, dieses ist schon lange im Gespräch und wird nicht umgesetzt. Keine Extra Zahlungen, Gehalt unter dem Durchschnittlichen Bereich.
Schwierig durch das permanent wechselnde Personal.
Im Sommer zu Heiß, zu wenig Material.
Im Team meistens okay, zur Leitungsebene überhaupt nicht gut und herabwertend.
Es wird nicht gesprochen. Jeder macht seine eigenen Dinge.
Bodenständiger werden.
so gut wie gar nicht vorhanden
Kostenloses Mittagessen
Einige Benefits (Hansefit)
Unprofessionelles Verhalten bei Konfliktsituationen (zb zwischen Kolleg*innen oder Eltern). Viele Probleme bleiben ungelöst und Personen werden vertröstet. Sehr schade.
Professionelle Supervision!!! Unbedingt!
Es gibt kaum eine Teamkultur. Eher hat man das Gefühl, dass die Kolleg*innen gegeneinander statt miteinander an der selben Sache zu arbeiten.
Aufgrund vieler Probleme genießt das Unternehmen kein gutes Feedback.
Ggf. Als stellvertretende Leitung
Luft nach oben.
Leider kaum bis nicht existent.
Ist bemüht, nimmt sich Zeit, um zuzuhören und Sorgen zu nehmen. Leider gibt es keinen Fortschritt und bei Konflikten keine Konsequenzen. Das Management ist nicht stabil genug.
Wenn innerhalb des Teams einer Gruppe nicht dieselbe Arbeitsmoral herrscht, man selbst jedoch sehr engagiert ist, ist man am Ende des Tages erschöpft. Dann konnte man wenigstens mal auf die Toilette.
Eher schwierig. Missverständnisse und Drama vorprogrammiert. Zu viele Informationen werden weitergegeben (sogar an manche Eltern!) Und kommen meist nicht richtig an. Arbeitsanweisungen werden ab und an über Dritte an die betroffene Person weitergeleitet.
Das Aufgabenprofil ist klar. Wenig Flexibilität möglich.
Tatsächlich nichts.
Den Großteil kann man aus dem vorherigen Punkten entnehmen. Was ich zusätzlich sehr schade fand, war das mit qualifizierten Bio Essen für jeden Mitarbeiter geworben wird, aber es war nie genug Essen da, damit man als Mitarbeiter auch mitessen kann. Unsere Portionen wurden einfach mit in die Essensbehälter der Kids getan, sodass keiner wusste, wieviel die Mitarbeiter essen dürfen und wie viel für die Kids gedacht ist.
Gibt die Einrichtungen in Hände von anderen Trägern. Es müssen nicht alle sein, aber die die gerade eröffnet haben, so kann man den Fokus auf eine kleinere Zahl Einrichtungen legen und deren Probleme erstmal aufarbeiten.
Wenn man der Liebling der Leitung ist, ist die Arbeitsatmosphäre bestimmt gut, da ich aber meine Meinung und Kritik geäußert habe, war ich leider eine Zielscheibe für alles und jeden.
Ganz einfach zusammengefasst: „Außen Hui, innen Pfui“
Man wird dafür „bestraft“ sich aktiv für Teilzeit entschieden zu haben. Ich wurde, als Teilzeitbeschäftigte, aus meiner festen Gruppe genommen, mit der Begründung, dass man Teilzeitkräfte nicht in festen Gruppen möchte. Seitdem Wander ich von Gruppe zu Gruppe, muss mich dreiteilen und muss alles auffangen, von Urlaub über Krankheit bis zu allen Pausen
Sozialbewusstsein, gab es bei einigen Kollegen nicht, sie agierten nur zu ihrem Vorteil, jemand anderen helfen war Fehlanzeige und hat man dieses Verhalten der Leitung gemeldet, wurde es beiseite geschoben und darüber hinweggesehen.
Wie der Träger im allgemeinen in diesem Punkt sich verhält kann ich nicht sagen, da ich nach meinem Arbeitsstart keine Berührungen mehr mit dem Träger und der Geschäftsführung im allgemeinen hatte, deswegen spreche ich von der Einrichtung in der ich bis zur kurzem tätig war.
Ich habe ein Jahr dort ausgehalten und konnte keine Fortbildung besuchen, alle Anträge für Fortbildungen, die ich meiner Leitung gab, wurden „vergessen zu bearbeiten“.
Ein Kleinteam distanzierte sich vom Rest des Großteams und fing an sich bei der Leitung einzuschleimen, sowie Zwietracht zu säen, sie agierten nur zu ihren Vorteil.
Hat seine Lieblinge, alle anderen bzw deren Meinung wird beiseite geschoben oder mit einem „das kann nicht sein“ abgetan. Zudem konnte ich mich meiner Leitung nicht anvertrauen, weil Dinge die ich ihr erzählt habe, an besagten Liebling weitergegeben wurden sind. Außerdem versuchte meine Leitung, über andere Kollegen, Dinge über mich zu erfahren z.B. wie man mich bezüglich eines Thema umstimmen könnte. Es gibt noch viele weitere ähnliche „Vorfälle“ die ich nicht ausführen kann. Ich bin maßlos enttäuscht und habe mittlerweile Probleme mich Leitungen anzuvertrauen.
Katastrophal, vieles kann man sich aus den vorherigen Punkten ableiten. Ständiger Peronalmangel, es ist kein pädagogisches Arbeiten möglich, da die Konstellation innerhalb der Kleinteams ständig wechseln. Wenn man seine Meinung oder Kritik äußert ist man unten durch. Und ganz wichtig, man soll immer den Schein nach außen wahren, dass alles super und toll ist. Ich bin komplett ausgebrannt und sehr froh dort weg zu sein.
Regelmäßige Frühbesprechungen sind ein guter Anfang, wenn jetzt noch die Themen relevant für den jeweiligen Tag wären, wäre es besser.
Das Gehalt war mich zufriedenstellend, der einzige Punkt der mich stört, ist das es zu verschiedenen Zeitpunkten überwiesen wird, mal hat man sein Gehalt am Monatsende und, was leider sehr häufig vorkam, erst am Monatsanfang, also am 3. bis 5.
Denke ist ganz ok, hatte leider nicht die Kapazität mich ausführlich mit der Gleichberechtigung innerhalb des Trägers zu beschäftigen
Im Endeffekt kann man sich noch nicht mal interessante Aufgaben suchen, weil man permanent den Personalmangel versucht aufzufangen, der von der Leitung vertuscht wird.
Eigentlich gar nichts
Wo fängt man da an? Geschäftsführung oder bei der völlig inkompetenten und unqualifizierten Leitung vor Ort?
Gehalt und Führungsverhalten verbessern
Viel Druck durch die Leitung
Image und Profit ist dort alles
Schreibt man sich auf die Fahne, aber mal eher gehen bei Ü-Std. war schon ein Drama
Wurde einem versprochen. Mehr nicht
Knapp über Mindestenlohn.
Müll wurde nicht einmal getrennt.
War ganz okay
War schon okay
Der Geschäftsführer hat mal möglichen Partnern eine Einrichtung gezeigt und hielt es nicht einmal für nötig einen zu Begrüßen oder mit einem zu reden.
Möbel waren schon chick. Aber ein Laptop wurde z.B. nicht gestellt.
Wenn man in den richtigen Kreisen aufgenommen wird bekommt man seine Infos. Sonst nicht.
Das Gefühl hatte ich eher selten.
Viele Aufgaben, keine Vorbereitungszeit. Vieles musste privat gebracht werden.
kostenloses Mittagessen
Nach Außen wird der Schein gewahrt, aber man darf nicht dahinter schauen. Das die Qualität des Essen Bio ist, ist ok, das die Vielfalt der Gerichte sehr zu wünschen übrig lässt liegt an der Küche. Vitaminreich ist auch ein Fremdwort
Die Qualität der Führungskräfte ist mehr als fragwürdig
Schlecht durch die diversen Umzüge
Mehr Schein als sein
ohne Hilfe
Gering
Nur Mindestlohn + Fahrkostenzuschuss
Nach außen wurde der Schein bewahrt
Es gab Kollegen die waren gut und kollegial, die anderen sind aber in der Mehrheit
die wurden belächelt
Wechseln wie die Taschentücher
schlecht, Fahrzeuge ohne Wartung
Manche Änderungen im Arbeitsablauf bekommt man nur zufällig mitgeteilt
ist ok
Nichts außergewöhnliches, aber ok
Die Tatsache das sie einen Ort für Kinder schaffen wollten.
Die Tatsache das es um Profit und Leistung geht und nicht um Kind orientiere Betreuung!!
Mehr auf die Bedürfnisse der Eltern, Kinder und Kollegen achten. Kein Profitorientiertes Unternehmen sein. Den darum geht es nicht wenn man ein Ort für Kinder schaffen möchte. Es geht um Menschlichkeit und Kindorientiertes Handeln.!
Im Kleinteam ganz angenehm. Das große ganze leider nicht optimal
Leider sehr schlecht. Eltern & Kollegen reden schlecht über das Unternehmen.
Man versucht es. Aber trotzdem betreuungszeitverkützung keine Möglichkeit früher zu gehen.
Nicht mehr als das nötigste.
Leider kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. An den Tarifangepasst. Das nötigste.
Leider nein.
Ganz ok. Könnte besser sein.
Kann ich nicht beurteilen. Das Team ist recht jung.
Auch da, es wird zum Träger gehalten und nicht zu dem Team. Sehr schade.
Gut, allerdings gibt es keine Vorzüge, wie Arbeitskleidung oder ähnliches.
Leider suboptimal. Da die Leitung nicht immer erreichbar ist und man sonst keinen Ansprechpartner hat.
Es gibt viele verschiedene Menschen, unterschiedlicher Nationalität, Herkunft und Sexualität.
Die Aufgaben sind kreativ und das was man als Erzieherin erwartet.
So verdient kununu Geld.