9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich oft ausgebeutet und ist gefühlt nur dann gut genug, wenn man sich für die Firma kaputt macht.
Vielleicht sollte man ab und zu auch mal auf seine Mitarbeiter hören und nicht direkt grundlos kündigen wenn man mal nicht einer Meinung ist. Ein Arbeitgeber der andauernd Angst im Unternehmen verbreitet braucht sich nicht zu wundern wenn, plötzlich Angestellte aufgrund von psychischen Problemen längerfristig ausfallen.
Angst vor der Geschäftsführung kontrolliert den Arbeitsalltag. Man konnte regelmäßig beobachten wie Mitarbeiter das Büro verließen um nicht in ein Gespräch mit ihm verwickelt zu werden.
Der andauernde psychische Stress machten eine Work-Life-Balance unmöglich.
Der Zusammenhalt hängt stark von der Abteilung ab, der man zugehörig ist. Innerhalb der Abteilung in der ich tätig war, war der Zusammenhalt bis auf ein paar Ausnahmen grundsätzlich immer sehr positiv.
Im Winter ist regelmäßig die Heizung ausgefallen, selbst dies war kein Anlass die Angestellten ins Homeoffice zu schicken.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war eine Katastrophe. Infos wurden oft nicht ordentlich weitergegeben. Bei Fragen wurde man oft einfach hängen gelassen.
Über die Bonusleistungen konnte man sich nicht beschweren. Dies wurde allerdings auch oft als Ausrede verwendet, um keine Lohnerhöhungen zahlen zu müssen.
Gleichberechtigung war nie gegeben. Wenn man der Liebling der Geschäftsleitung war wurde man grundsätzlich besser behandelt als alle anderen.
Massivmoebel24 lebt von einem starken Wir-Gefühl, flachen Hierarchien und echten Entwicklungsmöglichkeiten. Stillstand ist ein Fremdwort, Ideen dürfen und sollen eingebracht werden. Die hochwertigen Produkte machen es leicht, sich mit der Marke zu identifizieren. Und: Wer gestalten will, wird nicht ausgebremst.
Manche Strukturen halten mit dem Wachstum nicht Schritt. Wer hier Erfolg haben will, braucht Eigeninitiative, gute Selbstorganisation und manchmal auch Geduld.
Strategische Kommunikation und Priorisierung könnten klarer werden – besonders bei bereichsübergreifenden Themen. Auch eine stärkere Strukturierung von Rollen und Zuständigkeiten würde helfen, Reibungsverluste zu minimieren.
Humor und gegenseitige Unterstützung gehören zum Alltag. Viele brennen für die Marke und bringen sich mit Herzblut ein.
Kein glattgebügelter E-Commerce-Riese, sondern ein Unternehmen mit Persönlichkeit. Wer näher hinschaut, merkt schnell: Hier zählt die Substanz - nicht die Show.
Viel Freiraum durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit. Private Termine lassen sich gut integrieren durch kurze Wege und gegenseitiges Verständnis.
Klare Karrierepfade gibt es (noch) nicht – aber jede Menge Chancen. Wer Verantwortung übernimmt, wird gefördert und kann schnell wachsen.
Faire Vergütung und viele Benefits: Bike-Leasing, Mitarbeiterrabatte, Firmenkarte, Zuschüsse für Verpflegung, Fahrtkosten, Altersvorsorge usw.
Bekommt mehr und mehr Aufmerksamkeit. Noch kein expliziter Fokusbereich, aber die ersten Schritte sind gemacht.
Teamgeist und ehrliches Miteinander. Viele denken über ihren Bereich hinaus und packen mit an, wenns nötig ist. Besonders in kleineren Teams ist der Zusammenhalt stark.
Langjährige Mitarbeitende bringen wertvolles Wissen ein und sind oft wichtige Anker im Team. Der Austausch zwischen „alten Hasen“ und neuen Teammembern klappt gut. Erfahrung und frische Ideen ergänzen sich.
Führung findet meist auf Augenhöhe statt. Vertrauen ist da. In manchen Phasen wären mehr Orientierung und klare Prioritäten hilfreich.
Die Office-Arbeit ist angenehm durch höhenverstellbare Tische und leistungsstarke Hardware. Erwartet man nicht von Unternehmen dieser Größer, deshalb großer Pluspunkt.
Teaminterne Abstimmung läuft unkompliziert. Bereichsübergreifend wäre mehr Klarheit und Transparenz bei Entscheidungen wünschenswert.
Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen keine Rolle. Was zählt, ist Haltung und Engagement. Das merkt man im täglichen Miteinander genauso wie in der Verantwortung, die Menschen übernehmen dürfen.
Abwechslungsreiche, praxisnahe Aufgaben mit echtem Einfluss. Wer gerne über den Tellerrand schaut, kommt hier auf seine Kosten.
Nur Kaffeemaschinen fine ich gut.
Der Chef ist nicht in der Lage, die Mitarbeiter kennenzulernen, die gut, ehrlich und hart arbeiten.
Kein Stress.
Sehr angespannt, Neid auf neue Kollegen
Nicht jeder kann seinen Urlaub so gestalten, wie er möchte.
Karriere kann man nicht machen. Allerdings gehen dadurch auch die Erfahrungen verloren, die man in anderen Firmen gesammelt hat.
Die meisten Arbeiter, die 10 bis 11 Jahre lang gearbeitet hatten, haben das Unternehmen verlassen.
Keine Kommunikation.
An sich ist viel Potential da. Die Räumlichkeiten sind schön, genug Parkplätze vorhanden, gute Ausstattung und es hatte sich in den Jahren viel positiv verändert. Unter den Mitarbeitern versteht man sich super, es gibt ein Sommerfest und man kann sich in manchen Abteilungen die Arbeitszeiten relativ "flexibel" einteilen.
Gehaltszahlung, Umgang zwischen normalen Mitarbeitern und Führungsebene, ständiger Druck, schlechte Kommunikation, ständige Erreichbarkeit, viel zu hohe Erwartungen / Ansprüche, mangelnde Wertschätzung, viel Gerede - wenig Sinn, Versprechen werden nicht gehalten.
Bezahlt euere Mitarbeiter fair! Auch diejenigen, die schon länger im Unternehmen sind und vertröstet nicht nur auf die Sonderleistungen. Genauso angebracht wären Gehaltssteigerungen je nach Dauer der Zugehörigkeit und ein angemessenes Weihnachtsgeld.
Hört auf die Mitarbeiter und schaut nicht einfach weg. Sonst braucht man sich nicht wundern, wenn die Stimmung schlecht ist und viele das Unternehmen verlassen.
Lasst die vielen Meetings weg und konzentriert euch auf die wesentlichen Dinge. Oft einfach nur reine Zeitverschwendung, weshalb man dann wieder Überstunden machen muss.
Kommuniziert besser und transparenter und hört auf gewisse Abteilungen kontrollieren zu wollen.
Sehr angespannte Stimmung, da bringen ein Obstkorb oder Süßigkeiten auch nichts mehr. Statt eines positiven, unterstützenden Klimas gibt es viel Druck und eine ständige Überwachung. Die hohe Fluktuation zeigt, dass die Atmosphäre viele Mitarbeiter abschreckt und es kaum Möglichkeiten gibt, sich langfristig mit dem Unternehmen zu identifizieren. Statt Motivation und Teamgeist zu fördern, werden die Mitarbeiter mit ständiger Überlastung und wenig Anerkennung konfrontiert, was die Arbeitsmoral weiter sinken lässt. Mitarbeiter wurden mit Aufgaben überschüttet, die niemals in einer 40-Stunden Woche zu schaffen sind. Dass Mitarbeiter kündigen mussten wir ausbaden, man ist hier in Arbeiten ertrunken.
Man hört leider überwiegend negatives, sowohl intern als auch extern.
Statt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, wurde ständig mehr von uns verlangt. Es wurden oft & viele Überstunden gemacht. Selbst während Krankheitstagen oder im Urlaub wurde man kontaktiert und musste entweder Aufgaben erledigen oder hatte das Gefühl, immer verfügbar sein zu müssen. Dies führte dazu, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend verschwamm und die Erholung stark beeinträchtigt wurde.
Positiv waren die zwei Tage im Homeoffice. Jedoch wurde bei der Anfrage nach einem Tag mehr im Homeoffice häufig Widerstand gezeigt, obwohl es sogar Mitarbeiter gab, die komplett von zuhause aus arbeiten durften. Insgesamt war es schwierig, eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden, da die Erwartungen und der Druck konstant hoch waren und Ungerechtigkeit herrschte.
Kaum möglich. Es wurde mal groß aufgesprochen, davon ist aber nicht viel umgesetzt worden. Aufstiegschancen sehr schlecht, Stellen werden lieber mit neuen Mitarbeitern besetzt.
Benefits wie Pluxee, igb, Mitarbeiterrabatt sind ok aber mittlerweile in vielen Unternehmen Standard und sollten nicht ein Grund für weniger Gehalt sein. Gehälter sind sehr ungerecht verteilt, absolut nicht mehr zeitgemäß, Gehaltsverhandlungen nicht wirklich möglich. Hauptsache der CEO bekommt viel ab.
Es gab wenig sichtbaren Anstrengungen, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren. Das Thema wurde zwar mal angefangen aber dann wieder liegen gelassen. Die Ware wurde in viel Plastik eingepackt, Möbelstücke werden häufig ausgetauscht oder neu versendet, ...
Zumindest wird nicht mehr allzu viel im Büro ausgedruckt sondern es erfolgt vieles digital.
Der Kollegenzusammenhalt war der einzige positive Aspekt in einem ansonsten sehr belastenden Arbeitsumfeld. Mein Team war unglaublich unterstützend und hilfsbereit – wir haben uns gegenseitig motiviert und gemeinsam schwierige Zeiten überstanden. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war das, was mich jeden Tag überhaupt noch ins Büro kommen ließ. Ohne diesen Rückhalt hätte ich mich wahrscheinlich schon viel früher entschieden das Unternehmen zu verlassen, was rückblickend auch die bessere Wahl gewesen wäre.
Es gab m. E. keine Benachteiligungen für ältere Kollegen.
Meine Teamleiterin war immer für mich da und wir hatten oft offene Gespräche. Menschlich war sie super und sie hatte immer ein offenes Ohr. In Bezug auf die Kommunikation über Aufgaben und Absprachen gab es zwar hin und wieder Missverständnisse, aber insgesamt war die Zusammenarbeit positiv und unterstützend.
Ganz anders war die Situation mit der Geschäftsführung. Entscheidungen wurden oft getroffen, obwohl die Mitarbeiter davon abrieten, und letztlich mussten wir die negativen Konsequenzen dieser Fehlentscheidungen tragen und ausbaden. Die Führungsebene neigte dazu, viel zu reden, aber wenig umzusetzen. Es fehlte an konkreten Handlungen und vieles war mehr Schein als Sein. Die Position der Geschäftsführung wurde in vielen Fällen verfehlt, was das Vertrauen in die Führung weiter schwächte. Es ist schade, dass der Chef die Position des Geschäftsführers falsch besetzt hat, wodurch die Führung und klare Richtung im Unternehmen fehlen.
Moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, große Küche.
Leider war es im Winter immer sehr kalt, da die Heizung nicht richtig ging.
Es fehlt an Transparenz und Klarheit, vor allem zwischen den Angestellten und der Führungsebene. Den normalen Angestellten werden oft Sachen verschwiegen, aber wehe der Flurfunk entsteht, das gefällt der Geschäftsführung garnicht. Würde man einfach offen miteinander kommunizieren, würde sowas nicht entstehen. Hier wird leider oft den Head of´s verboten, gewisse Informationen weiterzugeben. Ein No go!
Neue Kollegen, besonders diejenigen mit Studium, erhielten nahezu alles, was sie wollten – sei es in Bezug auf Gehalt oder Vorteile. Die Anerkennung der Mitarbeiter erfolgte oft nur auf Basis von formellen Qualifikationen und nicht aufgrund ihrer tatsächlichen Leistung oder langjährigen Loyalität zum Unternehmen.
Das Aufgabengebiet war sehr umfangreich und breit gefächert, was anfangs durchaus spannend und herausfordernd war. Es gab viele interessante und komplexe Aufgaben, die eine Zeit lang sogar Spaß gemacht haben. Doch leider wurde nie berücksichtigt, wie viel Zeit hinter jeder Aufgabe steckt – die Erwartungen waren oft unrealistisch, und es sollte alles am besten schon "gestern" erledigt sein.
Mit der Zeit wurde die Arbeitsbelastung jedoch immer schwerer zu bewältigen. Zusätzlich musste man die Aufgaben von Kollegen übernehmen, die das Unternehmen verlassen hatten, ohne dass eine Nachbesetzung stattfand. Dies führte zu einer noch höheren Belastung, die am Ende nicht mehr tragbar war.
Mitarbeiterrabatte
Wertschöpfung gering
es wird viel geredet
Über das Organigramm/Führung der Firma Gedanken machen
Viel Druck und großer Kampf, da teilweise Führungskräfte & Geschäftsführer nicht viel Ahnung haben von dem was sie tun.
Image der Firma krass verschlechtert. Fast keine Mitarbeiter aus der nahen Orten.
Leider durch zu wenig Personal (bedeutet Überstunden und teilweise Erreichbarkeit 24/7) nicht möglich. Führungskräften fällt es leider nicht auf, wenn Mitarbeiter am Ende sind. Und wenn sie es doch mal merken, ändert sich nicht wirklich etwas. Außer man hat besondere Stellung beim Geschäftsführer.
Gehalt nicht wettbewerbsfähig. Es wird sich mit Sonderleistungen geschmückt, welche im vielen Firmen komplett normal sind.
Aktuell passiert hinsichtlich Umwelt gar nichts.
Kollegen halten sehr gut zusammen
Tatsächlich sind fast keine mehr da seit neuer Geschäftsführer da ist. Wie so viele Mitarbeiter.
Einige Führungskräfte sind sehr vorbildlich und professionell. Leider ist das nur die Minderheit. Ziele werden gesetzt, können aber durch die Arbeitslast nicht immer zu 100% erreicht werden. Wenn man Hilfe sucht, soll man seine Aufgaben besser priorisieren. Transparenz wurde als Unternehmenswert festgelegt aber nicht gelebt. Unterstellungen und falsche Kommunikation gehören hier dazu.
Neue Büros, gute Ausstattung der Arbeitsplätze. Leider aber Wärmeprobleme im Winter .
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktioniert. Allerdings kommen die wichtigen Informationen sehr schleppend und oft viel zu spät. Was natürlich zu viel Unmut & Gerüchten führt.
Leute die wirklich Leistung bringen werden leider nicht wertgeschätzt. Man muss sich gut verkaufen können, bekommt man alles.
Der Kollegenzusammenhalt und die Führungsteam der Teamleads und Head ofs. Corporate Benefits.
Der Führungsstil des C E O richtet sich nach dem Lieblingsfaktor, ist man bei ihm hoch im Kurs, findet man Gehör und ist beliebt! Entscheidung triffst er keine , nur die einer Systemumstellung und wirft das Unternehmen fast in den Abgrund.
Neuer C E O. Mitarbeiter am Herzen liegen und der die Menschen sieht, nicht nur unbezahlte Überstunden einfordert, keinen Bonus zahlt und sich bei Fehlentscheidungen aus der Verantwortung zieht, und nach Systemumstellung Köpfe rollen lässt.
Schlecht
Bei vielen Überstunden kaum möglich
Keine Möglichkeit
Keine marktgerechte Vergütung
Nachhaltigkeit ist noch kein Thema
Super.
So lange hält es keiner aus
Die Tesmleads und Head ofs setzen sich ein.
HomeOffice wird auch mal komplett gestrichen, je nach Laune des C E O
Immer mal Nagetiere in den Büros, Toiletten nicht geputzt
Nur was wir wissen und denken dürfen
Beliebtheitsskala des C E O ist ausschlaggebend
Gehalt
Wenig Transparenz
Mehr mit ALLEN kommunizieren. Auch Vorschläge von anderen annehmen und auch mal handeln wenn man was weiter gibt
Angespannt
Gefühlt 24/7 erreichbar sein. Auch im Urlaub
Gehalt pünktlich. Sodexo und Fahrtkosten
Man muss ja nicht jeden mögen
Bekommt für HO Stuhl und PC gestellt. Arbeitsplatz ist auch gut eingerichtet
Wird gross geschrieben, findet fast nicht statt
Absolut nicht..
Gibt einiges zu lernen aber reicht man einmal den kleinen Finger. .
Es macht einfach Spass!!
nicht genug digital
Cooles junges Team
wie überall - Schichtarbeit teilweise Samstags
wenn man mag geht das bestimmt
Gehalt: i.o.
Sozialleistungen: Sodexo, igb-Karte, VWL, Betriebliche Altersvorsorge, Bonus
viele lustige Aktionen
denke gut - Altersgrenze für Containerentladung
Lagerleitung: vor Ort - sie wissen was sie tun
Logistikleitung: oft unterwegs - selten am Standort, aber sehr nett und gute fachliche Kompetenz
mein Standort war vollkommend i.o.
oftmals keine Zeit dazu
vermutlich ja - keine Frauen auf Lager zu schwere Arbeit vermute ich
wie im Lager
Pünktliches Gehalt, gute Sonderleistungen
Umgang mit unzufriedenen Mitarbeitern. Wall des Schweigens, wenn man sich an Vorgesetzte wendet, Selbstgerechtigkeit des mittleren Managements
Es hakt meiner Meinung nach an 2 Stellen: Einmal in der Leitung, die auf ernsthafte Hilferufe ihrer Mannschaft nur mit Zynismus antwortet. Zum anderen bei der Abteilungsleitung, die sich von Gefühlen hinreisen lässt anstatt Vernunft walten zu lassen.
geprägt von persönlichen Likes/Dislikes
Bekam arge Kratzer, Wunsch und Wirklichkeit gehen weit, weit auseinander
Mehrarbeit, Samstagsarbeit, Pflichtüberstunden
Steine in den Weg
Müssen wir ja, sonst "teile und herrsche"
Geprägt von persönlichen Beziehungen des mittleren Management zur unteren Führung
in Winter ungeheizte Hallen (Kondenswasser gefriert im Kompressor), im Sommer keine klimatisierung... Container-Entladung bei 35 Grad im Schatten: Mörderisch
Abwärtskommunikation: funktioniert; Aufwärtskommunikation: wird nicht gehört / ernst genommen
positive Diskriminierung
Branchenbedingtes Einerlei