14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen sind durchweg hilfsbereit, freundlich und sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Gerade im oft stressigen Customer-Care-Alltag ist das ein großer Pluspunkt.
Auch die Benefits können sich wirklich sehen lassen. Es gibt attraktive Zusatzleistungen, die zeigen, dass das Unternehmen seine Mitarbeitenden wertschätzt.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der internen Kommunikation. Informationen werden nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben, was die Arbeit gelegentlich erschwert. Hier könnte mit klareren Prozessen und mehr Abstimmung noch einiges optimiert werden.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit einem super freundlichen und hilfsbereiten Team.
Insgesamt gut, mit einer fairen Balance zwischen Arbeitszeit und Freizeit.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
Vorgesetzte sind unterstützend und ansprechbar.
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich okay, könnte aber an einigen Stellen klarer und strukturierter sein.
Fairer Umgang im Team und im Unternehmen.
Massivmoebel24 lebt von einem starken Wir-Gefühl, flachen Hierarchien und echten Entwicklungsmöglichkeiten. Stillstand ist ein Fremdwort, Ideen dürfen und sollen eingebracht werden. Die hochwertigen Produkte machen es leicht, sich mit der Marke zu identifizieren. Und: Wer gestalten will, wird nicht ausgebremst.
Manche Strukturen halten mit dem Wachstum nicht Schritt. Wer hier Erfolg haben will, braucht Eigeninitiative, gute Selbstorganisation und manchmal auch Geduld.
Strategische Kommunikation und Priorisierung könnten klarer werden – besonders bei bereichsübergreifenden Themen. Auch eine stärkere Strukturierung von Rollen und Zuständigkeiten würde helfen, Reibungsverluste zu minimieren.
Humor und gegenseitige Unterstützung gehören zum Alltag. Viele brennen für die Marke und bringen sich mit Herzblut ein.
Kein glattgebügelter E-Commerce-Riese, sondern ein Unternehmen mit Persönlichkeit. Wer näher hinschaut, merkt schnell: Hier zählt die Substanz - nicht die Show.
Viel Freiraum durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit. Private Termine lassen sich gut integrieren durch kurze Wege und gegenseitiges Verständnis.
Klare Karrierepfade gibt es (noch) nicht – aber jede Menge Chancen. Wer Verantwortung übernimmt, wird gefördert und kann schnell wachsen.
Faire Vergütung und viele Benefits: Bike-Leasing, Mitarbeiterrabatte, Firmenkarte, Zuschüsse für Verpflegung, Fahrtkosten, Altersvorsorge usw.
Bekommt mehr und mehr Aufmerksamkeit. Noch kein expliziter Fokusbereich, aber die ersten Schritte sind gemacht.
Teamgeist und ehrliches Miteinander. Viele denken über ihren Bereich hinaus und packen mit an, wenns nötig ist. Besonders in kleineren Teams ist der Zusammenhalt stark.
Langjährige Mitarbeitende bringen wertvolles Wissen ein und sind oft wichtige Anker im Team. Der Austausch zwischen „alten Hasen“ und neuen Teammembern klappt gut. Erfahrung und frische Ideen ergänzen sich.
Führung findet meist auf Augenhöhe statt. Vertrauen ist da. In manchen Phasen wären mehr Orientierung und klare Prioritäten hilfreich.
Die Office-Arbeit ist angenehm durch höhenverstellbare Tische und leistungsstarke Hardware. Erwartet man nicht von Unternehmen dieser Größer, deshalb großer Pluspunkt.
Teaminterne Abstimmung läuft unkompliziert. Bereichsübergreifend wäre mehr Klarheit und Transparenz bei Entscheidungen wünschenswert.
Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen keine Rolle. Was zählt, ist Haltung und Engagement. Das merkt man im täglichen Miteinander genauso wie in der Verantwortung, die Menschen übernehmen dürfen.
Abwechslungsreiche, praxisnahe Aufgaben mit echtem Einfluss. Wer gerne über den Tellerrand schaut, kommt hier auf seine Kosten.
Nur Kaffeemaschinen fine ich gut.
Der Chef ist nicht in der Lage, die Mitarbeiter kennenzulernen, die gut, ehrlich und hart arbeiten.
Kein Stress.
Sehr angespannt, Neid auf neue Kollegen
Nicht jeder kann seinen Urlaub so gestalten, wie er möchte.
Karriere kann man nicht machen. Allerdings gehen dadurch auch die Erfahrungen verloren, die man in anderen Firmen gesammelt hat.
Die meisten Arbeiter, die 10 bis 11 Jahre lang gearbeitet hatten, haben das Unternehmen verlassen.
Keine Kommunikation.
An sich ist viel Potential da. Die Räumlichkeiten sind schön, genug Parkplätze vorhanden, gute Ausstattung und es hatte sich in den Jahren viel positiv verändert. Unter den Mitarbeitern versteht man sich super, es gibt ein Sommerfest und man kann sich in manchen Abteilungen die Arbeitszeiten relativ "flexibel" einteilen.
Gehaltszahlung, Umgang zwischen normalen Mitarbeitern und Führungsebene, ständiger Druck, schlechte Kommunikation, ständige Erreichbarkeit, viel zu hohe Erwartungen / Ansprüche, mangelnde Wertschätzung, viel Gerede - wenig Sinn, Versprechen werden nicht gehalten.
Bezahlt euere Mitarbeiter fair! Auch diejenigen, die schon länger im Unternehmen sind und vertröstet nicht nur auf die Sonderleistungen. Genauso angebracht wären Gehaltssteigerungen je nach Dauer der Zugehörigkeit und ein angemessenes Weihnachtsgeld.
Hört auf die Mitarbeiter und schaut nicht einfach weg. Sonst braucht man sich nicht wundern, wenn die Stimmung schlecht ist und viele das Unternehmen verlassen.
Lasst die vielen Meetings weg und konzentriert euch auf die wesentlichen Dinge. Oft einfach nur reine Zeitverschwendung, weshalb man dann wieder Überstunden machen muss.
Kommuniziert besser und transparenter und hört auf gewisse Abteilungen kontrollieren zu wollen.
Sehr angespannte Stimmung, da bringen ein Obstkorb oder Süßigkeiten auch nichts mehr. Statt eines positiven, unterstützenden Klimas gibt es viel Druck und eine ständige Überwachung. Die hohe Fluktuation zeigt, dass die Atmosphäre viele Mitarbeiter abschreckt und es kaum Möglichkeiten gibt, sich langfristig mit dem Unternehmen zu identifizieren. Statt Motivation und Teamgeist zu fördern, werden die Mitarbeiter mit ständiger Überlastung und wenig Anerkennung konfrontiert, was die Arbeitsmoral weiter sinken lässt. Mitarbeiter wurden mit Aufgaben überschüttet, die niemals in einer 40-Stunden Woche zu schaffen sind. Dass Mitarbeiter kündigen mussten wir ausbaden, man ist hier in Arbeiten ertrunken.
Man hört leider überwiegend negatives, sowohl intern als auch extern.
Statt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, wurde ständig mehr von uns verlangt. Es wurden oft & viele Überstunden gemacht. Selbst während Krankheitstagen oder im Urlaub wurde man kontaktiert und musste entweder Aufgaben erledigen oder hatte das Gefühl, immer verfügbar sein zu müssen. Dies führte dazu, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend verschwamm und die Erholung stark beeinträchtigt wurde.
Positiv waren die zwei Tage im Homeoffice. Jedoch wurde bei der Anfrage nach einem Tag mehr im Homeoffice häufig Widerstand gezeigt, obwohl es sogar Mitarbeiter gab, die komplett von zuhause aus arbeiten durften. Insgesamt war es schwierig, eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden, da die Erwartungen und der Druck konstant hoch waren und Ungerechtigkeit herrschte.
Kaum möglich. Es wurde mal groß aufgesprochen, davon ist aber nicht viel umgesetzt worden. Aufstiegschancen sehr schlecht, Stellen werden lieber mit neuen Mitarbeitern besetzt.
Benefits wie Pluxee, igb, Mitarbeiterrabatt sind ok aber mittlerweile in vielen Unternehmen Standard und sollten nicht ein Grund für weniger Gehalt sein. Gehälter sind sehr ungerecht verteilt, absolut nicht mehr zeitgemäß, Gehaltsverhandlungen nicht wirklich möglich. Hauptsache der CEO bekommt viel ab.
Es gab wenig sichtbaren Anstrengungen, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren. Das Thema wurde zwar mal angefangen aber dann wieder liegen gelassen. Die Ware wurde in viel Plastik eingepackt, Möbelstücke werden häufig ausgetauscht oder neu versendet, ...
Zumindest wird nicht mehr allzu viel im Büro ausgedruckt sondern es erfolgt vieles digital.
Der Kollegenzusammenhalt war der einzige positive Aspekt in einem ansonsten sehr belastenden Arbeitsumfeld. Mein Team war unglaublich unterstützend und hilfsbereit – wir haben uns gegenseitig motiviert und gemeinsam schwierige Zeiten überstanden. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war das, was mich jeden Tag überhaupt noch ins Büro kommen ließ. Ohne diesen Rückhalt hätte ich mich wahrscheinlich schon viel früher entschieden das Unternehmen zu verlassen, was rückblickend auch die bessere Wahl gewesen wäre.
Es gab m. E. keine Benachteiligungen für ältere Kollegen.
Meine Teamleiterin war immer für mich da und wir hatten oft offene Gespräche. Menschlich war sie super und sie hatte immer ein offenes Ohr. In Bezug auf die Kommunikation über Aufgaben und Absprachen gab es zwar hin und wieder Missverständnisse, aber insgesamt war die Zusammenarbeit positiv und unterstützend.
Ganz anders war die Situation mit der Geschäftsführung. Entscheidungen wurden oft getroffen, obwohl die Mitarbeiter davon abrieten, und letztlich mussten wir die negativen Konsequenzen dieser Fehlentscheidungen tragen und ausbaden. Die Führungsebene neigte dazu, viel zu reden, aber wenig umzusetzen. Es fehlte an konkreten Handlungen und vieles war mehr Schein als Sein. Die Position der Geschäftsführung wurde in vielen Fällen verfehlt, was das Vertrauen in die Führung weiter schwächte. Es ist schade, dass der Chef die Position des Geschäftsführers falsch besetzt hat, wodurch die Führung und klare Richtung im Unternehmen fehlen.
Moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, große Küche.
Leider war es im Winter immer sehr kalt, da die Heizung nicht richtig ging.
Es fehlt an Transparenz und Klarheit, vor allem zwischen den Angestellten und der Führungsebene. Den normalen Angestellten werden oft Sachen verschwiegen, aber wehe der Flurfunk entsteht, das gefällt der Geschäftsführung garnicht. Würde man einfach offen miteinander kommunizieren, würde sowas nicht entstehen. Hier wird leider oft den Head of´s verboten, gewisse Informationen weiterzugeben. Ein No go!
Neue Kollegen, besonders diejenigen mit Studium, erhielten nahezu alles, was sie wollten – sei es in Bezug auf Gehalt oder Vorteile. Die Anerkennung der Mitarbeiter erfolgte oft nur auf Basis von formellen Qualifikationen und nicht aufgrund ihrer tatsächlichen Leistung oder langjährigen Loyalität zum Unternehmen.
Das Aufgabengebiet war sehr umfangreich und breit gefächert, was anfangs durchaus spannend und herausfordernd war. Es gab viele interessante und komplexe Aufgaben, die eine Zeit lang sogar Spaß gemacht haben. Doch leider wurde nie berücksichtigt, wie viel Zeit hinter jeder Aufgabe steckt – die Erwartungen waren oft unrealistisch, und es sollte alles am besten schon "gestern" erledigt sein.
Mit der Zeit wurde die Arbeitsbelastung jedoch immer schwerer zu bewältigen. Zusätzlich musste man die Aufgaben von Kollegen übernehmen, die das Unternehmen verlassen hatten, ohne dass eine Nachbesetzung stattfand. Dies führte zu einer noch höheren Belastung, die am Ende nicht mehr tragbar war.
Mitarbeiterrabatte
Wertschöpfung gering
es wird viel geredet
Über das Organigramm/Führung der Firma Gedanken machen
Viel Druck und großer Kampf, da teilweise Führungskräfte & Geschäftsführer nicht viel Ahnung haben von dem was sie tun.
Image der Firma krass verschlechtert. Fast keine Mitarbeiter aus der nahen Orten.
Leider durch zu wenig Personal (bedeutet Überstunden und teilweise Erreichbarkeit 24/7) nicht möglich. Führungskräften fällt es leider nicht auf, wenn Mitarbeiter am Ende sind. Und wenn sie es doch mal merken, ändert sich nicht wirklich etwas. Außer man hat besondere Stellung beim Geschäftsführer.
Gehalt nicht wettbewerbsfähig. Es wird sich mit Sonderleistungen geschmückt, welche im vielen Firmen komplett normal sind.
Aktuell passiert hinsichtlich Umwelt gar nichts.
Kollegen halten sehr gut zusammen
Tatsächlich sind fast keine mehr da seit neuer Geschäftsführer da ist. Wie so viele Mitarbeiter.
Einige Führungskräfte sind sehr vorbildlich und professionell. Leider ist das nur die Minderheit. Ziele werden gesetzt, können aber durch die Arbeitslast nicht immer zu 100% erreicht werden. Wenn man Hilfe sucht, soll man seine Aufgaben besser priorisieren. Transparenz wurde als Unternehmenswert festgelegt aber nicht gelebt. Unterstellungen und falsche Kommunikation gehören hier dazu.
Neue Büros, gute Ausstattung der Arbeitsplätze. Leider aber Wärmeprobleme im Winter .
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktioniert. Allerdings kommen die wichtigen Informationen sehr schleppend und oft viel zu spät. Was natürlich zu viel Unmut & Gerüchten führt.
Leute die wirklich Leistung bringen werden leider nicht wertgeschätzt. Man muss sich gut verkaufen können, bekommt man alles.
Der Kollegenzusammenhalt und die Führungsteam der Teamleads und Head ofs. Corporate Benefits.
Der Führungsstil des C E O richtet sich nach dem Lieblingsfaktor, ist man bei ihm hoch im Kurs, findet man Gehör und ist beliebt! Entscheidung triffst er keine , nur die einer Systemumstellung und wirft das Unternehmen fast in den Abgrund.
Neuer C E O. Mitarbeiter am Herzen liegen und der die Menschen sieht, nicht nur unbezahlte Überstunden einfordert, keinen Bonus zahlt und sich bei Fehlentscheidungen aus der Verantwortung zieht, und nach Systemumstellung Köpfe rollen lässt.
Schlecht
Bei vielen Überstunden kaum möglich
Keine Möglichkeit
Keine marktgerechte Vergütung
Nachhaltigkeit ist noch kein Thema
Super.
So lange hält es keiner aus
Die Tesmleads und Head ofs setzen sich ein.
HomeOffice wird auch mal komplett gestrichen, je nach Laune des C E O
Immer mal Nagetiere in den Büros, Toiletten nicht geputzt
Nur was wir wissen und denken dürfen
Beliebtheitsskala des C E O ist ausschlaggebend
einige Sonderleistungen
Gleichbehandlung
Kommunikation
Unter Kollegen ist die Stimmung wirklich gut, aber leider ist das nicht mehr erwünscht von oben
wird aktuell nicht wirklich etwas geamcht
Kommunikation sehr schlecht
Versprechen/Aussagen werden oft nicht eingehalten
schöne & neue Büros, Arbeitsplatze sind top ausgestattet
Zwischen den Kollegen gut, vieles erfährt man auch nur durch andere Kollegen. Aber von oben kommen die Informationen leider nicht oder sehr spät.
Mitarbeiter bekommen aber Ansagen wenn der Flurfunk zu stark ist.
wenn man Coaching nimmt dann wird man deutlich besser behandelt
- Gutes Gehalt
- Sonderzahlungen möglich
- Probleme/ Schwachstellen nach Kommunikation von Mitarbeitern ernst nehmen und zeitnah angehen.
- Work- Life Balance verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist bei Massivmoebel24 abhängig von der jeweiligen Abteilung in der man beschäftigt ist.
Es wird versucht eine gute Work Life Balance zu schaffen. Dies ist leider nur phasenweise minimal umsetzbar.
Immer Pünktlich sowie Zusatzleistungen
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Offenes Ohr für jeden Mitarbeiter! Abteilungsabhängig
Materialbedarf immer gedeckt.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den jeweiligen Abteilung sowie die Kommunikation zwischen der Teamleitung und den Mitarbeitern hat sich während meiner Beschäftigung bei Massivmoebel24 über die Zeit deutlich verbessert. Rückfragen, Anmerkungen oder Probleme werden angehört und versucht direkt umgesetzt gelöst zu werden.
Abwechslungsreiche Aufgaben sowie Weiterbildung jederzeit möglich. Jedoch in der Umsetzung durch Alltagsgeschäft kaum möglich.
Gehalt
Wenig Transparenz
Mehr mit ALLEN kommunizieren. Auch Vorschläge von anderen annehmen und auch mal handeln wenn man was weiter gibt
Angespannt
Gefühlt 24/7 erreichbar sein. Auch im Urlaub
Gehalt pünktlich. Sodexo und Fahrtkosten
Man muss ja nicht jeden mögen
Bekommt für HO Stuhl und PC gestellt. Arbeitsplatz ist auch gut eingerichtet
Wird gross geschrieben, findet fast nicht statt
Absolut nicht..
Gibt einiges zu lernen aber reicht man einmal den kleinen Finger. .
Pünktche und gerechte Gehaltszahlung
Mit den Mitarbeitern sollte ehrlich umgegangen werden, man sollte Mitarbeiter schätzen und respektieren.
Eher angespannt.
Der genehmigte Urlaub muss ständig verschoben werden und es gibt Urlaubssperren. Überstundenaufbau ist gewünscht und wird verlangt, abfeiern ist nur erwünscht wenn die Chefetage das möchte.
Gehalt ist gut
In den einzelnen Bereichen sehr gut, ansonsten ist es ansichtssache.
Relativ junges Team
Dafür gibt es keine Worte.
Lager und Büro sind sauber und ordentlich.
Immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.