Eine Familie gefangen auf der Achterbahn der Gefühle.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produkt, Branche, Spirit, Menschen und mehr
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vorstellung vom modernen Arbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Geht auf eure Leute zu, haltet sie, denn sie sind der Spirit bei Jägermeister. Es ist eine Familie, die alles mitmacht. Aber grenzt sie nicht aus und geht auf Kompromisse ein.
Arbeitsatmosphäre
Top! Ein echtes Familienunternehmen mit sehr sympathischen Kollegen. Die Führungskräfte sind nahbar und die Themen können schnell und effizient besprochen werden.
Image
Top!
Work-Life-Balance
Nicht alles was glänzt ist gold:
Bei Jägermeister gibt es viele aufregende und spannende Aufgaben und Projekte. Oftmals verdrängt man den Druck der auf einen lastet und will unbedingt zeigen, dass man es kann. Auch hier bleibt das familiäre, aber eher mit einem unwillkürlichen Druck. Bei Jägermeister hat man die Chance als Junior Manager viel Verantwortung zu haben, aber das führt oft dazu, dass man den Job von 3 Personen macht und nicht mehr seiner Job Description gerecht wird.
Karriere/Weiterbildung
Überragend! Natürlich müssen die Möglichkeiten bestehen, aber ich konnte mich nicht beschweren.
Gehalt/Benefits
Da Gehalt war zu meiner Zeit unterdurchschnittlich und es war sehr schwer durch Leistung einen guten Satz auszuhandeln. Stichwort: Gleichbehandlungsprinzip... Leider verliert man lieber gute und loyale Leute, als sich auf Verhandlungen einzulassen. Oft kosten neue Mitarbeiter mehr Geld und sind auch teuer durch Einarbeitung etc.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sie versuchen es auf einer sehr guten Art.
Kollegenzusammenhalt
Eine Marke, ein Produkt und eine starke Ansammlung an absolut herzlichen Menschen. Diese Stimmung vermisse ich bis heute!
Umgang mit älteren Kollegen
Nie etwas negatives wahrgenommen!
Vorgesetztenverhalten
Bis zur Einführung von Teamleitern, waren alle sehr nahbar. Fast keine Politik, ein enges und effizientes Miteinander. Doch ein Konzern bleibt ein Konzern, auch wenn Familienunternehmen drüber steht.
Das Verhältnis empfand ich, nach wie vor positiv, allerdings angespannter und politisch motivierter durch die TL Ebene.
Arbeitsbedingungen
Wie schon oben beschrieben: man ist getrieben immer 130% zu geben. Auch wenn man im Backstage noch kurz vor Event Beginn ein paar administrative Sachen erledigen muss. Nicht alles was glänzt ist gold.
Kommunikation
Das Changemanagment könnte transparenter sein und Änderungen könnten häufiger mal einen Realitätscheck verkraften können. Der Flurfunk ist leider oft schneller als das große Townhall Meeting.
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung ist ein fester Bestandteil der Kultur. Sie wird als Gleichbehandlungsprinzip fast schon zu weit in den Vordergrund gestellt.
Das hindert die MJDE daran gute Talente zu bekommen, weil das Thema Anwesenheit am Standort fast nie zu verhandeln war. Vielleicht hat sich das geändert.
Interessante Aufgaben
Absolut abwechslungsreich und spannend. Als Junior hatte man früher extrem viel Freiheit und Möglichkeit zu wachsen.
Die Marke bietet unheimlich viele Optionen um an tollen Themen mitwirken zu können! Eine tolle Marke, ein tolles Produkt und tolle Aufgaben.

