138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geben sich immer Mühe, in der Theorie mit Visionen und Leitbildern zu verbessern, scheitern aber oft am eigenen Anspruch. Gerne erstmal die vorhandenen Schmerzen der einzelnen Teams behandeln.
Work-Life-Balance (Reisezeiten), unterschiedliche Auslastung der einzelnen Teams.
Versucht immer, den Spagat zwischen Tradition und Moderne hinzubekommen. BV Arbeitszeit, die auch Überstunden im Außendienst berücksichtigt - definitiv nicht selbstverständlich!
Wirkt von außen deutlich besser als von innen.
Enorme Reiszeiten je nach Wohnort. Meetingzeiten nicht immer planbar, aber flexible Tickets "nur" in der 2. Klasse möglich. Fühlt sich sehr ungerecht an und ist natürlich auch eine Form der Arbeitszeit, die aber niemand auf dem Schirm zu haben scheint. Auch extreme Fahrtzeiten durch große Gebiete.
Gehalt okay, Prämie ist ein Witz!
Firma hat auf 100% E-Mobilität umgestellt, die Kostenerstattung für Wallbox sowie die Installation, Abrechnung etc. sind aber deutlich ausbaufähig.
Sehr viele Aufgaben und zu wenig Zeit. Offensichtlich große Differenzen zwischen Handel und Gastronomie!?
Viele Standard-Aufgaben und wenig Möglichkeiten für Projekte, was zeitlich auch gar nicht möglich wäre.
Mangel an Akademikern. Das wird leider anhand des nicht vorhandenen, strategischen Wissens und Verständnisses deutlich.
Die Stimmung ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In macnhen gibt es einen guten Zusammenhalt in anderen wieder nicht. Es ist einfach ein extrem emotionales Unternehmen. Es wird sehr viel getratscht und gelästert. Inklusive der Direktorenebene und ink. der HR Abteilung, was schlichtweg eine Katastrophe ist.
Angeblich gut.
Kommt auf die Abteilung an.
Für einige Abteilungen sehr schwierig, da das Unternehmen zu klein ist.
Kommt auf die Position und Abteilung an.
Ganz schwierig. Mehr greenwashing als aufrichtiges Interesse an einer Veränderung. Die Flasche ist die größte Umweltsünde überhaupt.
In den Silos gut, mit anderen Abteilungen teilweise sehr schwierig.
Soweit ok.
FK teilweise seit über 20 Jahren im Unternehmen und auf den immer gleichen Positionen. Unprofessionelles Verhalten und Komentare. Teilweise übebrgriffig und nicht passend zur heutigen Zeit. Viele Frauenwitze. Ebenfalls sehr emotional und oft unpassende Kommentare, wenig Transparenz der Organisation gegenüber.
Sehr schönes Gebäude.
Extrem schlecht. Oft nur über den üblichen Flurfunk. Keine vernünftigen Townhall Meetings. Einfach intransparent und ebenfalls unprofessionell und emotional.
Man versucht es.... veraltete Strukturen und kein kultureller Wandel.
Bis zu einem gewissen Grad, teilweise frustrierend, da am Zahn der zeit vorbei.
Sie nehmen in Kauf, dass talentierte und leistungsstarke Kollegen das Unternehmen verlassen, weil sie ihnen keine Perspektive bieten können. Es gibt keine Gehaltserhöhungen, kaum Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung und keine echten Karrierechancen. Die Positionen sind festgefahren und bieten nur wenig Raum für Wachstum.
Keine Chance, eine Erhöhung zu erhalten
Wir haben ein großes Kommunikationsproblem, die Änderungen oder wichtige Informationen. Wird nicht richtig oder zur richtigen Zeit kommuniziert
Zusammenhalt, markenstärke, Umgang, Events
Lockerung des Standortes Wolfenbüttel, dadurch gehen viele potentielle Highlight Mitarbeiter verloren
tolle Menschen und viel Community
viel arbeit, aber man weiß wofür man es tut
geht besser, da entwickelt sich JM grad noch
tolle Kollegen
toll zu sehen dass auch Menschen schon über 20 jahre dabei sind, das gibt es selten
flache hirarchien
manchmal etwas holprig
alle sind gleich <3
marketing auf die 1
Die Arbeit, das Arbeitsumfeld und die sozialen Leistungen.
Die Kommunikation, den Umgang mit lernwilligen Mitarbeitern und die schlechte Bezahlung.
Wertschätzung finden für Mitarbeiter die noch Lust haben etwas zu bewirken und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Die Atmosphäre fand ich immer ganz gut. Es wurde kollegial zusammengearbeitet und Stress gab es selten.
Jägermeister hat ein gutes nachhaltiges Image. Dafür wird auch einiges getan.
Schichtsystem und Work-Life-Balance passen meiner Meinung nicht zusammen. Der Wochenwechsel auf Früh/Spät war katastrophal.
Karriereaufstieg als Maschinenbediener ist non existent. Die Ausbildung als Lebensmitteltechniker wurde einem verwehrt obwohl es nur ein Jahr Schule länger bedeutet hätte. Auch nach der Ausbilung gab es keinen Ausblick auf Aufstieg.
Das Gehalt für eine gelernte Fachkraft im Schichtsystem war leider nicht ausreichend. Die Sozialleistungen ziehen den Schnitt wieder etwas nach oben.
Jägermeister achtet sehr auf die Nachhaltigkeit, was ich als junger Mensch sehr gut finde. Solarpanel auf dem Dach oder Volunteer Day (kollektives Müllsammeln) sind da ein paar Beispiele
Der war fast immer gegeben.
Ältere Kollegen wurden bei schwierigeren Aufgaben teils geschont, was ich gut finde. Einige haben das aber auch ausgenutzt.
Die Vorgesetzen waren höflich und hatten fast immer ein offenes Ohr bei Problemen.
Die Produktion war sehr fortgeschritten, was Bedienung, rückenschonendes Arbeiten und technische Einrichtung angeht.
Die Kommunikation lief nicht immer rund. Viele Dinge wurden uns als Maschinenbediener vorenthalten.
Ich habe keinerlei Form von Diskriminierung erfahren und/oder mitbekommen.
Das Aufgabengebiet war sehr interessant. Leider durfte man als Maschinenbediener nicht mehr tun, als gefordert.
Jägermeister behandelt uns Auszubildende wie vollwertige Mitarbeitende und das merkt man jeden Tag. Wir dürfen von Anfang an mitentscheiden, Verantwortung übernehmen und bei wichtigen Terminen, Projekten und Meetings dabei sein. Man fühlt sich hier nicht wie „nur Azubi“, sondern als Teil des Teams, dessen Meinung zählt.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, freundlich und von echtem Teamgeist geprägt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wird in jeder Abteilung herzlich aufgenommen.
Durch die Gleitzeit ist man sehr flexibel.
Die Arbeit macht wirklich Spaß! Die Stimmung im Unternehmen ist locker, humorvoll und gleichzeitig professionell. Es gibt viele schöne Teamaktionen und man fühlt sich einfach wohl.
Alle zwei bis drei Monate wechseln wir die Abteilung und genau das macht die Ausbildung unglaublich vielseitig. Jede Abteilung hat ihren eigenen Schwerpunkt, sodass man die gesamte Bandbreite des Unternehmens kennenlernt.
Produkt, Branche, Spirit, Menschen und mehr
Die Vorstellung vom modernen Arbeiten.
Geht auf eure Leute zu, haltet sie, denn sie sind der Spirit bei Jägermeister. Es ist eine Familie, die alles mitmacht. Aber grenzt sie nicht aus und geht auf Kompromisse ein.
Top! Ein echtes Familienunternehmen mit sehr sympathischen Kollegen. Die Führungskräfte sind nahbar und die Themen können schnell und effizient besprochen werden.
Top!
Nicht alles was glänzt ist gold:
Bei Jägermeister gibt es viele aufregende und spannende Aufgaben und Projekte. Oftmals verdrängt man den Druck der auf einen lastet und will unbedingt zeigen, dass man es kann. Auch hier bleibt das familiäre, aber eher mit einem unwillkürlichen Druck. Bei Jägermeister hat man die Chance als Junior Manager viel Verantwortung zu haben, aber das führt oft dazu, dass man den Job von 3 Personen macht und nicht mehr seiner Job Description gerecht wird.
Überragend! Natürlich müssen die Möglichkeiten bestehen, aber ich konnte mich nicht beschweren.
Da Gehalt war zu meiner Zeit unterdurchschnittlich und es war sehr schwer durch Leistung einen guten Satz auszuhandeln. Stichwort: Gleichbehandlungsprinzip... Leider verliert man lieber gute und loyale Leute, als sich auf Verhandlungen einzulassen. Oft kosten neue Mitarbeiter mehr Geld und sind auch teuer durch Einarbeitung etc.
Sie versuchen es auf einer sehr guten Art.
Eine Marke, ein Produkt und eine starke Ansammlung an absolut herzlichen Menschen. Diese Stimmung vermisse ich bis heute!
Nie etwas negatives wahrgenommen!
Bis zur Einführung von Teamleitern, waren alle sehr nahbar. Fast keine Politik, ein enges und effizientes Miteinander. Doch ein Konzern bleibt ein Konzern, auch wenn Familienunternehmen drüber steht.
Das Verhältnis empfand ich, nach wie vor positiv, allerdings angespannter und politisch motivierter durch die TL Ebene.
Wie schon oben beschrieben: man ist getrieben immer 130% zu geben. Auch wenn man im Backstage noch kurz vor Event Beginn ein paar administrative Sachen erledigen muss. Nicht alles was glänzt ist gold.
Das Changemanagment könnte transparenter sein und Änderungen könnten häufiger mal einen Realitätscheck verkraften können. Der Flurfunk ist leider oft schneller als das große Townhall Meeting.
Die Gleichberechtigung ist ein fester Bestandteil der Kultur. Sie wird als Gleichbehandlungsprinzip fast schon zu weit in den Vordergrund gestellt.
Das hindert die MJDE daran gute Talente zu bekommen, weil das Thema Anwesenheit am Standort fast nie zu verhandeln war. Vielleicht hat sich das geändert.
Absolut abwechslungsreich und spannend. Als Junior hatte man früher extrem viel Freiheit und Möglichkeit zu wachsen.
Die Marke bietet unheimlich viele Optionen um an tollen Themen mitwirken zu können! Eine tolle Marke, ein tolles Produkt und tolle Aufgaben.
Sportprogramm für Mitarbeiter einführen z.B. Hansefit, Urban Sports Club o.Ä
Unglaublich spanendes Aufgabenfeld mit vielen Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen.
Atmosphäre und Kollegen, Betriebsfeiern und die Kantine
Viele Prozesse haben noch Verbesserungspotenzial
Prozess- und Projektmanagement stärker fokussieren, um langfristig effizienter zu arbeiten
Jägermeister ist als Arbeitgeber outstanding, zumindest im Vergleich mit anderen Arbeitgebern aus dem privaten Umfeld. Formate wie der Volunteering Day, die Meisterweek oder große Jahresauftaktveranstaltungen machen Werte wie Masterful, Social, Authentic und Bold erlebbar. Für mich gibt es keinen besseren Arbeitsplatz!
Auch Benefits wie unsere tolle Kantine (wo wir für 2€ bestens und hochwertig speisen dürfen), das JobRad, die legendäre Weihnachtsfeier und die immer wieder tollen Weihnachtsgeschenke müssen erwähnt werden.
Das ist ein kleiner Auszug aus noch vielen weiteren Benefits. Vielen Dank dafür!
Ich kann wirklich nichts schlechtes sagen.
Noch mehr über all das Gute, was Jägermeister tut, sprechen und der Belegschaft damit aufzeigen, in welchem privilegierten Arbeitsumfeld wir uns befinden.
Jägermeister tut unglaublich viel für die Mitarbeitenden. Das Umfeld ist familiär/freundschaftlich. Hier steht man als Individuum im Vordergrund.
Ich bin sehr stolz für eine so starke Marke arbeiten zu dürfen.
Maximal flexible Arbeitsgestaltung - Arbeitszeitrahmen von 6-21 Uhr, sowie die Option Gleittage zu nehmen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind ebenfalls strategisch stark verankert und werden immer wieder in Formaten wie Schulungen oder MeisterWeeks platziert.
Weiterbildung funktioniert hier sehr individuell und businessorientiert.
Hier spürt man ein Wir-Gefühl, auch über Abteilungsgrenzen hinaus. Viele tolle Charaktere, die dafür sorgen, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Das Führungsteam ist jederzeit greifbar und sehr nahbar.
Toller Arbeitsrahmen - von der Flexibilität der Arbeitszeiten bis hin zur Home Office Ausstattung. Teilnahme an Education Formaten innerhalb der Meisterweek (Bsp. Keynotes) gelten als Arbeitszeit.
Kommunikation läuft nirgends einwandfrei und dennoch arbeiten alle Fachbereiche sehr kollaborativ und crossfunktional zusammen.
Branchenübliche und faire Vergütung.
Themen wie Diversity & Inclusion sind ein strategischer Pfeiler und werden aktiv in allen Teams regelmäßig bearbeitet. Jede und jeder wird gleich behandelt, da hat auch der Betriebsrat ein Auge drauf.
Aufgrund der Größe des Unternehmens hat man hier wirklich die Möglichkeit sich inhaltlich breit aufzustellen und sich immer wieder in neuen Themen weiterzuentwickeln.
So verdient kununu Geld.