14 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine
Leider keine gute Erfahrung, sie wollen nur persönliche Informationen bekommen. Lieber wo anders besser einen Job finden.
Im Zusammenhang mit im Internet veröffentlichten Stellenanzeigen bestehen zunehmend kritische Stimmen hinsichtlich der Transparenz und Aussagekraft des digitalen Stellenmarktes in Deutschland. Die hohe Zahl veröffentlichter Stellenangebote kann nach außen den Eindruck eines dynamischen und aufnahmefähigen Arbeitsmarktes vermitteln.
Bei näherer Betrachtung wird jedoch vereinzelt die Auffassung vertreten, dass ein Teil der ausgeschriebenen Positionen nicht auf tatsächlich bestehenden oder aktuell zu besetzenden Personalbedarfen beruht. Insbesondere werden Fälle diskutiert, in denen Bewerbungsverfahren ohne erkennbare Rückmeldung bleiben oder Ausschreibungen über längere Zeiträume hinweg ohne erkennbaren Besetzungserfolg bestehen.
Sollten Stellenanzeigen ohne ernsthafte Besetzungsabsicht veröffentlicht werden, könnte dies unter rechtlichen Gesichtspunkten insbesondere im Lichte lauterkeitsrechtlicher Maßstäbe (§§ 5, 5a UWG – Irreführung durch Unterlassen bzw. irreführende geschäftliche Handlungen) sowie unter dem Aspekt der Transparenz im Bewerbungs- und Arbeitsmarkt kritisch zu würdigen sein. In diesem Zusammenhang wird teilweise der Begriff sogenannter „Schein-“ oder „Phantom-Stellenanzeigen“ verwendet, ohne dass dieser rechtlich bislang klar definiert oder allgemein anerkannt wäre.
Vor diesem Hintergrund erscheint eine differenzierte rechtliche und empirische Untersuchung angezeigt, um zu klären, in welchem Umfang tatsächlich Anzeigen ohne konkreten Besetzungswillen geschaltet werden und ob hierdurch ein potenziell verzerrtes Bild der Arbeitsmarktrealität entstehen kann.
Eine pauschale Bewertung oder strafrechtliche Einordnung der Gesamtheit des Stellenmarktes wäre hingegen nicht gerechtfertigt und würde die heterogene Praxis von Arbeitgebern und Plattformen nicht hinreichend berücksichtigen.
Für mich war alles super!
Offenlegung über Stundenlohn.
Nach Absendung der Bewerbung kam eine Eingangsbestätigung, dass ist schon mal mehr als manch andere Firma schafft.
Danach kam dann das GROßE Schweigen und nach 2 Wochen eine Absage, mit der Begründung, dass man durch sehr hohe Bewerberanzahl meine Person nicht in Betracht zieht.
Ok damit muss ich leben.
Aber dann sofort eine Stellenausschreibung im gleichen Stil zu schalten, dass ist doch kurios....
Scheint wohl nicht ganz zu stimmen, was schriftlich in Mails geschrieben wird.
Kein besonders glaubhafter Arbeitgeber und nicht empfehlenswert.
Wenn schon so undurchsichtig im Bewerbungsverfahren gearbeitet wird, will man nicht wissen, wie man behandelt wird sollte man dort tatsächlich arbeiten!!!
Bewerbt euch hier erst gar nicht. Diese Firma ist unzeitgemäß und lehnt auch qualifizierte Menschen ab.
Geht zudem auf Emails nicht ein.
Das "Recruiting-Team" scheint auf persönlicher Ebene zu entscheiden, nicht auf sachlicher Ebene. Ich hatte mich direkt bei Matchtrex als "Sachbearbeiter Bewerbermanagement" beworben. Diese Position beinhaltet Tätigkeiten, von denen ich mehr als doppelt so viel Erfahrung ( 7 Jahre) mitbringe, als die Firma existiert (3 Jahre). Das erste Telefonat von anberaumt 20 Minuten wurde mehr als 40 Minuten lang, da man sich gut verstand und viel miteinander besprechen konnte. Direkt am Folgetag wurde ein MS Teams Termin vereinbart, an dem eine Kollegin teilnehmen werde. Diese scheint jedoch irgendeine voreingenommene Meinung von mir besessen zu haben. Hat eine sehr unsympathische und unangenehme Atmosphäre geschaffen und teilweise recht unnötige Fragen gestellt.
Wie zu erwarten, erfolgt ein paar Tage später eine Absage. Auf meine Nachfrage, was man denn an meiner Bewerbung noch verbessern könne, sah man sich jedoch nicht genötigt, es einer Antwort zu würdigen. Also auch die von Matchtrax im ersten Gespräch selbstbeweihräucherte "Nachbetreuung" scheint nur dann zu greifen, wenn man jemanden beim Kunden vermittelt hat und dieser zu kündigen droht, somit die Provision flöten geht.
Keine
Der erste Kontakt war sehr unglücklich, was die Bewertung natürlich trübt. Mir wurde versichert, dass aus den Fehlern gelernt wurde, was beim zweiten Kontakt mit der Firma deutlich spürbar war. Einen so professionellen Austausch auf Augenhöhe, bei dem gemeinsam eine Lösung, die für beide Parteien ein Gewinn ist, gesucht und gefunden wurde, habe ich bisher selten erleben dürfen.
So verdient kununu Geld.