17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe Materna TMT als Umfeld erlebt, in dem nach außen sehr viel Wert auf ein positives Image gelegt wird, während der Umgang im Alltag deutlich weniger wertschätzend ist. Am Anfang war die Stimmung mir gegenüber freundlich -aber für mich fühlte sich das zunehmend fake an, weil die Freundlichkeit aus meiner Sicht vor allem so lange galt, wie man „reibungslos funktioniert“ und keine unbequemen Punkte anspricht.
Ein deutlicher Bruch begann für mich in der Phase, als die Geschäftsführerin die Firma übernehmen sollte und anschließend vieles umstrukturiert wurde. Ab da wirkte vieles hektisch, wechselhaft und wenig transparent: Prioritäten änderten sich schnell, Entscheidungen waren für mich nicht gut nachvollziehbar, und es fehlte an klarer Kommunikation (wer entscheidet was, nach welchen Kriterien, und was bedeutet das konkret für Mitarbeitende?)
Was zusätzlich negativ auffiel, war die starke Inszenierung von „Women Power“ und „Wir sind so ein geiles Team“-Narrativen. Grundsätzlich ist Empowerment natürlich nichts Schlechtes in meinem Erleben blieb es hier aber oft bei Symbolik und internen Formaten/Seminaren, die eher wie Pflicht-Show wirkten als wie echte Weiterentwicklung oder ernst gemeinte Kulturarbeit. Das Ergebnis war für mich: viel Eigenmarketing, aber wenig echtes Zuhören und wenig Respekt im täglichen Miteinander.
Kritik oder abweichende Meinungen wirkten nicht willkommen; stattdessen hatte ich den Eindruck, dass Konformität belohnt wird und man sonst schnell „kaltgestellt“ wird. Wer eine professionelle, offene Feedbackkultur sucht, in der Probleme sachlich gelöst werden, könnte enttäuscht werden.
Und noch ein Punkt, der für mich gar nicht ging: die Kolleg:innenkultur.Ganz ehrlich: Der Umgang im Team war für mich teilweise ziemlich toxisch. Hinter dem Rücken wurde viel gelästert, Aussagen wurden weitergetragen oder verdreht, und statt Probleme direkt anzusprechen, lief vieles über Flurfunk. Das hat für mich ein Klima aus Misstrauen erzeugt, in dem man ständig aufpassen musste, wie etwas ausgelegt wird - echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe wurde dadurch erschwert, und respektvoller Umgang blieb aus.
Ist für mich ein spitzen Arbeitgeber. Sehr erfolgreiches Unternehmen. Sehr positive mittelständische Unternehmenskultur, kooperativ, pragmatisch, langfristig orientiert. Sehr umgängliche, nahbare Unternehmensleitung.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Und: Mehr strategisches, „großes“ Denken fände ich hilfreich, weniger klein-klein.
Ein bisschen mehr Strategie, mehr Brand Building, Beteiligung am Unternehmenserfolg.
Sehr positive Stimmung, wertschätzender Umgang miteinander, sehr harmonisch
Ist ein super Arbeitgeber. Stellt sein Licht tendenziell unter den Scheffel. Ist tatsächlich besser als von außen wahrnehmbar.
Freiheit und Selbstverantwortung werden groß geschrieben.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, eigene Vorschläge sind gewünscht. Aktive Förderung von persönlicher Entwicklung.
Mittelstandsadäquat.
Gut ausgeprägt, aber kein besonderer Fokus.
Sehr gut. Sehr kooperative Zusammenarbeit.
Top. Erfahrung wird sehr wertgeschätzt.
Sehr wertschätzend, fordern und fördern, offen und direkt.
Büro und Ausstattung sind top, ebenso die Kultur und Zusammenarbeit.
Offen und unkompliziert. Viel Transparenz über Erfolgskennzahlen.
Nehme eine volle Gleichbehandlung wahr.
Ja, immer etwas Neues, jedes Projekt ist anders. Großer Fokus auf Change Management im IT-Kontext. Auch das Thema KI spielt eine große Rolle.
Diese künstliche Stimmung ist schlimm.
Teletubbie Kritik auf unterstem Niveau.
Aber direkt gibt's hier nicht. Die Firma ist zudem zwei gespalten.
Es gibt zwei Lager, die die Keime Lust mehr haben und die die nach oben wollen.
Hat sich stark verändert. War mal innovativ. Jetzt ist es veraltet.
Wer hier alt werden möchte, kann es gerne tun. Denn es gibt viel zu wenig zu tun.
Aber das ist kein gutes Gefühl, da man immer das Gefühl haben muss, gleich entlassen zu werden, aufgrund zu wenig Beschäftigung.
Naja. Es gibt einfach zu wenig Arbeit um es dann anzuwenden. Also lässt man lieber.
Und Karriere ist bei dieser Chefin nur mit schleimen erreichbar.
Und zum Teufel ist der Betriebsrat?!!
Wofür gibt den überhaupt, wenn sie alles abnicken.
Ist schleicht sich Frustration ein.
Kein Kommentar.
Was ist mit dieser Firma im letzten Jahr passiert?!
Ist es ein zartes Pflänzchen, angeschaut von Workshops, wie man in einer Firma gesund kommuniziert.
Aber stundenlange Telkos machen einen Mürbe.
Das Gehalt ist nicht gut. Der Hauptkonzern gibt das Gehalt vor, und Materna war noch nie bekannt dafür gut zu zahlen.
Es sind ausschließlich Behörden die man betreut. Selten richtig spannend.
Flexible Arbeitszeiten. Förderung von Weiterbildungen. Breites Angebot an benefits.
Kommunikation zwischen Abteilungen und Teilweise innerhalb Abteilungen. Kommunikation und Organisation bei Austritt. Leider musste man sich nach ein Jahr immer noch selbst darum kümmern, dass man alle Dokumente für die Steuererklärung bekommt. Teilweise auch nur die Hälfte der benötigten Dokumente bekommen. Die Kommunikation und Behandlung nach Austritt war nicht professionell und am Ende wurde HR frech und man wurde komplett ignoriert. Leider kam es auch dazu, dass die monatlichen Steuern nicht richtig abgesetzt wurden (zu viel als eigentlich nötig) und bei Austritt wurden die verbliebenen Überstunden und Urlaubstage nicht ausbezahlt. Des weiteren wurden vorausgestreckte Kosten nicht zurück bezahlt.
Flexible Arbeitszeiten
Überhaupt nicht vorhanden
Leider wurde nicht in ein entsprechenden Vertrieb investiert. Dies führte zu wenig bis keine Arbeit.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Der Austausch mit Vorgesetzen und Kollegen ist super und man findet immer Unterstützung. Es wird viel Wert auf Reflektion und Entwicklung gelegt.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Man muss aber mit einem sehr dynamischen Umfeld und hoher Verantwortung zurecht kommen, wenn man hier glücklich werden möchte.
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber für die Verantwortung die man trägt, sollte es höher sein.
Aktuell leider sehr wenig. Die Unternehmens- und Kommunikationskultur hat ihren Tiefstand erreicht.
Es wird extern gerne vom "Mensch im Mittelpunkt" geredet, intern sind die Menschen/Mitarbeiter aktuell jedoch weit vom Mittelpunkt entfernt.
Führungskräfte besser qualifizieren und das Mikromanagement grundlegend hinterfragen. Eine offene und auf Vertrauen basierende Unternehmenskultur kann positive Veränderungen bewirken, sofern diese auch von innen heraus gelebt wird.
Toxisch und von Angst geprägt.
Nach außen profitiert man noch vom Gesamtunternehmen, intern ist das Image eher am Tiefpunkt.
Eine gute Balance wird individuell ermöglicht.
Der Führungskreis versteht es, Mitarbeitende klein zu halten um Konkurrenz an der eigenen Position zu verhindern. Karrieremöglichkeiten bestehen daher nur auf dem Papier.
Fair / Standard.
Es wird vieles dafür getan bzw. angeboten.
Der Zusammenhalt untereinander ist grundsätzlich gut und geht teilweise auch über die beruflichen Belange hinaus.
Eine Wertschätzung älterer Kolleg/innen gegenüber ist leider nicht so wie man das von einem Traditionsunternehmen erwarten würde.
Der auf nahezu allen Ebenen gelebte Kontrollzwang nimmt jegliche Dynamik aus dem Arbeitsalltag. Der autokratische Führungsstil im Unternehmen untergräbt zudem an vielen Stellen die Expertise der Mitarbeiter.
Weitestgehend in Ordnung. Probleme und Schwierigkeiten im neuen Firmengebäude sind nicht alleine vom Arbeitgeber verschuldet.
In regelmäßigen Meetings werden alle Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen informiert. Diese Meetings bestehen jedoch häufig aus Nebelkerzen und dem Versuch oberflächlich Transparenz zu demonstrieren.
Sehr homogene Verteilung im Unternehmen, Frauen und Männer sind in allen Bereichen auf Augenhöhe.
Gibt es immer weniger. Die Projekte kommen überwiegend aus dem öffentlichen Sektor und gelegentlich aus der Industrie. Letztlich hängt es stark davon ab, was man selbst daraus macht.
Das Unternehmen zeichnete sich durch eine angenehme und förderliche Unternehmenskultur aus, die über viele Jahre hinweg erfolgreich war und organisch gewachsen ist. Besonders schätzte ich bisher, dass man hier offen über alle Belange sprechen konnte, was zu einer positiven und transparenten Arbeitsumgebung beitrug.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die unzureichende Auswahl und Überprüfung der Führungskräfte, die in einigen Fällen zu manipulativem Verhalten und einem negativen Einfluss auf das gesamte Arbeitsklima geführt hat. Zunehmendes Micromanagement erschwert die persönliche Entfaltung der Mitarbeitenden und wirkt sich negativ auf deren Vertrauen und Motivation aus. Dies beeinträchtigt die positive Unternehmenskultur, die das Unternehmen bisher ausgezeichnet hat.
Ich habe das Unternehmen in vielen Jahren durch verschiedene Entwicklungsphasen begleitet. Der kürzlich vollzogene Wechsel in der Führungsebene hat meiner Meinung nach besorgniserregende Veränderungen mit sich gebracht. Die neue Führungskraft wirkt auf mich durch ihr Verhalten oft selbstzentriert und wenig empathisch, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Ich nehme wahr, dass Entscheidungsprozesse zunehmend von persönlichen Interessen und weniger vom Wohl des Unternehmens und seiner Mitarbeiter geleitet werden. Diese Tendenz führt aus meiner Sicht zu einer Atmosphäre des Misstrauens und der Unsicherheit im Team. Anstatt kollegialer Zusammenarbeit scheint es vermehrt zu Konkurrenzdenken und einem Mangel an Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter zu kommen.
Für mich persönlich ist diese Entwicklung äußerst besorgniserregend, da sie das Potenzial hat, die Motivation und das Engagement des Teams nachhaltig zu untergraben. Ich empfehle dem Team für Unternehmenskommunikation, diese Aspekte ernst zu nehmen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Unternehmenskultur und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu schützen.
Ich empfehle, bei der Auswahl von Führungskräften sorgfältiger vorzugehen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die ausgewählten Personen über eine transparente und unterstützende Führungskompetenz verfügen. Manipulatives Verhalten sollte dabei unbedingt vermieden werden, da es die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen im Team erheblich beeinträchtigen kann.
Einfühlungsvermögen, Führungsstil und betriebswirtschaftliches Denken sind wichtige Kriterien, an denen es ebenfalls viel Verbesserungspotenzial gibt.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitenden empfand ich bisher als angenehm und zielorientiert. Es gab Raum für Innovationen und neue Ideen, die man einbringen und umsetzen konnte, solange man sich persönlich darum kümmerte. Der Freiraum dafür war weitgehend gegeben.
Allerdings wird es schwierig, sobald hierarchieübergreifende Entscheidungen nötig sind. Nach meiner Einschätzung bremsen einige Führungskräfte Innovationen, die nicht aus ihrer eigenen Feder stammen.
Die geänderte Unternehmensführung hat die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert. Viele Mitarbeitende drehen sich zunehmend um die Frage, wie sie am besten ihrer Führungskraft gefallen können und dabei möglichst wenig anecken.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Die Möglichkeiten, Karriere zu machen, sind sehr begrenzt und werden nach meiner Erfahrung auch nicht besonders gefördert.
Die Mitarbeitenden der einzelnen Abteilungen haben untereinander einen sehr guten Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend gibt es jedoch nur wenig fachlichen Austausch, was sicherlich vor allem auf die sehr unterschiedlichen Themen und Führungsstile der jeweiligen Führungskräfte zurückzuführen ist.
In der letzten Zeit hat sich zunehmend Misstrauen untereinander entwickelt.
Abgesehen von fragwürdigen Einzelbeispielen empfand ich den Umgang mit älteren Kollegen bisher in Ordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten im Unternehmen ist aus meiner Sicht ambivalent. Während einige Führungskräfte einen offeneren und unterstützenden Führungsstil pflegen, empfinde ich das Verhalten anderer als manipulativ und unaufrichtig.
Die Diskrepanz zwischen Worten und Taten wirkt sich spürbar negativ auf das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden aus. Besonders nach dem Führungswechsel habe ich den Eindruck, dass Entscheidungen zunehmend autoritär und auf Basis persönlicher Zu- oder Abneigungen getroffen werden.
Dies erschwert den zielorientierten Austausch und führt zu einer spürbaren Hemmung der kreativen Entfaltung im Unternehmen. Vor allem leidet zunehmend die Vertrauensbasis und Loyalität der Mitarbeitenden darunter.
Die Kommunikationskultur im Unternehmen ist grundsätzlich sehr ausgeprägt, was ich als positiv empfinde. In letzter Zeit habe ich jedoch durch den Führungswechsel den Eindruck gewonnen, dass die gezeigte Wertschätzung der Mitarbeitenden oft eher oberflächlich wirkt und möglicherweise nicht immer aufrichtig gemeint ist. Diese Diskrepanz zwischen der äußeren Darstellung und meiner persönlichen Wahrnehmung trübt meine positive Einschätzung der bisherigen Kommunikationspraktiken.
Einige Führungskräfte im Unternehmen wirken aufgrund dieser Diskrepanz zwischen Reden und Handeln manipulativ und unaufrichtig.
Die Aufgaben, die ich im Rahmen meiner Projekte bearbeite, empfinde ich je nach Projekt unterschiedlich spannend. Einige Aufgaben sind interessant und herausfordernd, jedoch fehlen mir häufig innovative Elemente, die das tägliche Arbeiten besonders inspirierend machen könnten. Insgesamt sind die Aufgaben jedoch in Ordnung und erfüllen ihren Zweck.
Vielleicht sollte die Konzernspitze die ein oder andere Personalentscheidung in der Führungsebene überdenken.
Das Produkt, dass man verkaufen will, sollte auch in den eigenen Reihen angewendet werden.
Die Wertschätzung und das Vertrauen in den Menschen und in seine Fähigkeiten ist leider verloren gegangen.
Veränderungen in der Firmenstruktur wurden nicht begleitet und damit auch nicht umgesetzt.
Und das in einer Abteilung, die Produkte im Bereich HR und Changekommunikation verkaufen will.
Denkt da lieber nochmal drüber nach!
Schade, dass die Atmosphäre in meiner Abteilung von oben vergiftet
wird. Es herrscht ein hierarchisches Klima. Freie Entscheidungen dürfen nicht gefällt werden. Die Entscheidung kommt immer von oben. Ob die dann immer die beste ist, sei mal dahingestellt.
Es herrscht kein Vertrauen zu den Mitarbeitern, es sei denn man gehört zu den Lieblingen. Dann wird man wohl auch gefördert.
Und es herrscht leider auch kein Vertrauen mehr unter den Mitarbeiter, seid die neue Geschäftsführung im Amt ist.
Man will ein familienfreundliches Unternehmen sein und dieses Image einer großen Maternafamilie wird mit allen Mitteln aufrechterhalten. Leider stimmt dies meiner Erfahrung nach nicht mit der Realität überein.
ist super, weil sie noch aus alten Zeiten stammt.
Gibt es bestimmt. Was man dafür tun muss, will ich mir nicht vorstellen.
unteres Gehaltsniveau. Standardmäßige Sozialleistungen
Das neue Gebäude erfüllt bestimmt alles, um ein sauberes grünes Gewissen zu haben.
Leider muss ich feststellen, dass die vergiftete Atmosphäre und Kommunikation den Kollegenzusammenhalt untergräbt. Natürlich gibt es vertrauensvolle Kollegen, aber schlussendlich weiß man nicht wem man hier noch vertrauen kann. Schade!
Aber es gab früher auch Zeiten, in denen teamübergreifend tolle Ideen entwickelt worden sind und es in der Umsetzung eine gute Zusammenarbeit gab. Schade, dass das mit dem Wechsel in der Geschäftsführung immer mehr abnimmt.
Ich kenne da nur einen Fall und dieser ältere Kollege wurde nicht geschätzt und nicht gefördert und auf seine jahrelange Berufserfahrung konnte auch verzichtet werden.
Schade, dass ich erst was schreiben kann, wenn man einen Stern gibt. Eigentlich sind das nämlich 0 von 5 Sterne.
Ich kann hier auch nur für einen Teil der Firma sprechen und hier hat die Abteilungsleitung und Geschäftsführung keinen Stern verdient.
Ich bin der Meinung, dass die Geschäftsführung nicht die Kompetenz hat, ein Geschäft zu führen.
Stattdessen wird mit Einmischung in jedes Geschäftsfeld die maximale Kontrolle ausgeübt und Entscheidungen werden nur von oben durchgewunken, wenn sie auch oben getroffen worden sind.
Schade, dass im Zweifelsfall die Kommunikation von oben eingestellt wird, wenn es unangenehm wird oder es kreativ und innovativ werden müsste, um Probleme aus der Welt zu schaffen.
Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen viel verkündet wird. Dafür gibt es immer viel Applaus. Kritisches hört man eigentlich nie.
dazu kann ich nix sagen.
Schade, dass man hier von der Vergangenheit sprechen muss. Und die liegt lange zurück.
Eigene kreative Vorstellungen werden von der Geschäftsführung mit eigenen Ideen torpediert, da dort davon ausgegangen wird, über alles und in allem besondere/ bessere Kenntnisse zu haben.
Ansich hat der Arbeitgeber gute Vorrausetzungen um gut mitzuspielen.
Moderne Büros, Betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage, und Homeoffice Option.
Aber leider reichen all diese Goodies nicht, um über die Missstaände hinwegzusehen.
Wie schnell sich Dinge ändern können, wenn die Führung sich ändert. Vor einigen Jahren noch undenkbar, versenkt sich das Schiff Materna TMT von selbst, und das teils sehr fähige Team geht leider mit unter.
Ein grundlegender Wandel in der Führungsebene ist dringend erforderlich, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.
Die aktuellen Strukturen und Entscheidungen führen zu Stillstand und Unzufriedenheit. Ein Austausch der Führung könnte frische Impulse bringen und den dringend benötigten Neuanfang ermöglichen.
Mit einer neuen, zukunftsorientierten Führung könnte das Unternehmen wieder klare Ziele setzen, Innovation fördern und eine positive Arbeitskultur etablieren.
Ein solcher Schritt würde nicht nur die Motivation der Mitarbeiter steigern, sondern auch das Vertrauen in die langfristige Entwicklung des Unternehmens wiederherstellen. Jetzt ist die Zeit, von Neuem zu beginnen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem Teamarbeit kaum noch möglich ist.
Statt Zusammenarbeit und Unterstützung steht Konkurrenz und Schuldzuweisung im Vordergrund. Offene Kommunikation wird nicht gefördert, sondern bestraft, was zu einer und Unsicherheit unter den Kollegen führt. Die Stimmung im Team ist zunehmend angespannt, und viele gute Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits freiwillig, oder unfreiwillig verlassen.
Wer ein gesundes und respektvolles Arbeitsumfeld sucht, wird hier sicher enttäuscht werden.
Da herrschen bislang noch die guten alten Gesetze des Vorgängers, der stets darauf geachtet hat.
Wie lange das so ist, wird sich noch zeigen.
Der Mutterkonzern ist darum bemüht.
Der Kollegenzusammenhalt in dieser Firma ist leider größtenteils Fassade. Zwar gibt es vereinzelt gute Beziehungen zwischen einigen Mitarbeitern, aber diese wenigen Lichtblicke können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der allgemeine Teamgeist kaum vorhanden ist.
Nach außen hin wird oft ein Bild von Zusammenhalt vermittelt, doch hinter den Kulissen herrscht Misstrauen und jeder versucht, seinen eigenen Vorteil zu sichern.
Ehrliche Unterstützung und Zusammenarbeit sind selten; stattdessen wird der Zusammenhalt immer wieder durch interne Machtspiele und fehlendes Vertrauen untergraben. Hier zählt mehr der Schein als das Sein.
Erschreckend was mit älteren Kollegen passiert. Langdienende Kollegen werden bewusst ausgegrenzt.
Entscheidungen werden häufig aus persönlichen Machtmotiven heraus getroffen, anstatt im besten Interesse des Teams oder der Firma zu handeln.
Kritik wurde nicht konstruktiv angenommen, sondern als Angriff auf seine Person interpretiert, was das Arbeitsklima enorm vergiftete.
Mitarbeiter, die ihre Arbeit gut machen wollten, wurden nicht unterstützt, sondern klein gehalten, um das eigene Selbstwertgefühl, und die Position zu stärken. Es war ein Umfeld, das weder professionell noch respektvoll war. Wer Wert auf eine gesunde Arbeitsatmosphäre legt, sollte sich besser woanders umsehen.
Vor Kurzem wurde ein neues Gebäude fertiggestellt.
Obwohl es modern und funktional ist, wirkt es auf den ersten Blick eher kühl und unpersönlich. Die glatten Oberflächen und minimalistischen Designs schaffen eine distanzierte Atmosphäre, die wenig Wärme oder Gemütlichkeit ausstrahlt.
Anstatt einladend zu wirken, fühlt sich das Gebäude eher wie ein Ort an, an dem man funktioniert, aber sich nicht wirklich wohlfühlt. Es fehlt an Elementen, die das Arbeitsumfeld menschlicher und angenehmer gestalten.
Ein modernes Gebäude allein reicht eben nicht aus, um ein positives Arbeitsklima zu schaffen.
Ständig werden endlose Meetings einberufen, in denen viel zu viel geredet wird, aber wenig erreicht wird.
Anstatt effizient Entscheidungen zu treffen, wird jede Kleinigkeit leblos diskutiert, bis einem die Ohren bluten.
Produktivität bleibt dabei völlig auf der Strecke, und wirklich wichtige Themen gehen in der Flut aus Worten einfach unter.
Die Gehälter sind bei diesem Unternehmen nicht allzu hoch, aber auch nicht unterirdisch. Durchschnittlich. Eine Entwicklung nach oben ist aber kaum gegegben.
Ist vorhanden. Die Firma wird größtenteils von Frauen geleitet.
Authentisch – Neugierig – Agil, das war einmal.
Der Aufgabenbereich ist eintönig, bis unerträglich langweilig. Eine Firma die sich innovative und zukunftsfähige Lösungen, sowie Leidenschaft auf die Fahnen schreibt, versinkt in der Bedeutungslosigkeit.
Man greift nach dem letzten Strohhalm, da die Kunden nach und nach abspringen.
Deshalb sind die Aufgaben gerade mal erträglich.
Die hierarchische Führungskultur der neuen Geschäftsführung
Nicht nur bei LinkedIn (in den Werbeanzeigen für seine Recruiting Beratungsleistungen) behaupten, dass man Mitarbeitende als Menschen und nicht als Ressourcen behandeln soll und von Wertschätzung sprechen, sondern erst mal im eigenen Unternehmen schauen, ob da alles so läuft, wie man predigt.
Explosiv
Hier wird einfach mal eine komplette Abteilung aufgelöst mit teilweise obszönen Angeboten wie die Reduktion der Stelle auf 50% oder die Firma verlassen
Es werden flache Hierarchien kommuniziert, aber nicht gelebt
So verdient kununu Geld.