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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ist für mich ein spitzen Arbeitgeber. Sehr erfolgreiches Unternehmen. Sehr positive mittelständische Unternehmenskultur, kooperativ, pragmatisch, langfristig orientiert. Sehr umgängliche, nahbare Unternehmensleitung.
Flexible Arbeitszeiten. Förderung von Weiterbildungen. Breites Angebot an benefits.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Der Austausch mit Vorgesetzen und Kollegen ist super und man findet immer Unterstützung. Es wird viel Wert auf Reflektion und Entwicklung gelegt.
Das Unternehmen zeichnete sich durch eine angenehme und förderliche Unternehmenskultur aus, die über viele Jahre hinweg erfolgreich war und organisch gewachsen ist. Besonders schätzte ich bisher, dass man hier offen über alle Belange sprechen konnte, was zu einer positiven und transparenten Arbeitsumgebung beitrug.
Ansich hat der Arbeitgeber gute Vorrausetzungen um gut mitzuspielen.
Moderne Büros, Betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage, und Homeoffice Option.
Aber leider reichen all diese Goodies nicht, um über die Missstaände hinwegzusehen.
Ich habe Materna TMT als Umfeld erlebt, in dem nach außen sehr viel Wert auf ein positives Image gelegt wird, während der Umgang im Alltag deutlich weniger wertschätzend ist. Am Anfang war die Stimmung mir gegenüber freundlich -aber für mich fühlte sich das zunehmend fake an, weil die Freundlichkeit aus meiner Sicht vor allem so lange galt, wie man „reibungslos funktioniert“ und keine unbequemen Punkte anspricht.
Ein deutlicher Bruch begann für mich in der Phase, als die Geschäftsführerin die ...
Kommunikation zwischen Abteilungen und Teilweise innerhalb Abteilungen. Kommunikation und Organisation bei Austritt. Leider musste man sich nach ein Jahr immer noch selbst darum kümmern, dass man alle Dokumente für die Steuererklärung bekommt. Teilweise auch nur die Hälfte der benötigten Dokumente bekommen. Die Kommunikation und Behandlung nach Austritt war nicht professionell und am Ende wurde HR frech und man wurde komplett ignoriert. Leider kam es auch dazu, dass die monatlichen Steuern nicht richtig abgesetzt wurden (zu viel als eigentlich nötig) und ...
Wirklich schlecht finde ich nichts. Und: Mehr strategisches, „großes“ Denken fände ich hilfreich, weniger klein-klein.
Es wird extern gerne vom "Mensch im Mittelpunkt" geredet, intern sind die Menschen/Mitarbeiter aktuell jedoch weit vom Mittelpunkt entfernt.
Die hierarchische Führungskultur der neuen Geschäftsführung
Ich habe das Unternehmen in vielen Jahren durch verschiedene Entwicklungsphasen begleitet. Der kürzlich vollzogene Wechsel in der Führungsebene hat meiner Meinung nach besorgniserregende Veränderungen mit sich gebracht. Die neue Führungskraft wirkt auf mich durch ihr Verhalten oft selbstzentriert und wenig empathisch, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Ich nehme wahr, dass Entscheidungsprozesse zunehmend von persönlichen Interessen und weniger vom Wohl des Unternehmens und seiner Mitarbeiter geleitet werden. Diese Tendenz führt aus meiner Sicht zu einer Atmosphäre des Misstrauens und ...
Ein grundlegender Wandel in der Führungsebene ist dringend erforderlich, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.
Die aktuellen Strukturen und Entscheidungen führen zu Stillstand und Unzufriedenheit. Ein Austausch der Führung könnte frische Impulse bringen und den dringend benötigten Neuanfang ermöglichen.
Mit einer neuen, zukunftsorientierten Führung könnte das Unternehmen wieder klare Ziele setzen, Innovation fördern und eine positive Arbeitskultur etablieren.
Ein solcher Schritt würde nicht nur die Motivation der Mitarbeiter steigern, sondern auch das Vertrauen in die langfristige Entwicklung des ...
Vielleicht sollte die Konzernspitze die ein oder andere Personalentscheidung in der Führungsebene überdenken.
Das Produkt, dass man verkaufen will, sollte auch in den eigenen Reihen angewendet werden.
Die Wertschätzung und das Vertrauen in den Menschen und in seine Fähigkeiten ist leider verloren gegangen.
Veränderungen in der Firmenstruktur wurden nicht begleitet und damit auch nicht umgesetzt.
Und das in einer Abteilung, die Produkte im Bereich HR und Changekommunikation verkaufen will.
Denkt da lieber nochmal drüber nach!
Der am besten bewertete Faktor von MATERNA TMT ist Work-Life-Balance mit 3,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Wer hier alt werden möchte, kann es gerne tun. Denn es gibt viel zu wenig zu tun.
Aber das ist kein gutes Gefühl, da man immer das Gefühl haben muss, gleich entlassen zu werden, aufgrund zu wenig Beschäftigung.
Flexible Arbeitszeiten
Freiheit und Selbstverantwortung werden groß geschrieben.
Da herrschen bislang noch die guten alten Gesetze des Vorgängers, der stets darauf geachtet hat.
Wie lange das so ist, wird sich noch zeigen.
Eine gute Balance wird individuell ermöglicht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MATERNA TMT ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Das Verhalten der Vorgesetzten im Unternehmen ist aus meiner Sicht ambivalent. Während einige Führungskräfte einen offeneren und unterstützenden Führungsstil pflegen, empfinde ich das Verhalten anderer als manipulativ und unaufrichtig.
Die Diskrepanz zwischen Worten und Taten wirkt sich spürbar negativ auf das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden aus. Besonders nach dem Führungswechsel habe ich den Eindruck, dass Entscheidungen zunehmend autoritär und auf Basis persönlicher Zu- oder Abneigungen getroffen werden.
Dies erschwert den zielorientierten Austausch und führt zu einer spürbaren Hemmung ...
Entscheidungen werden häufig aus persönlichen Machtmotiven heraus getroffen, anstatt im besten Interesse des Teams oder der Firma zu handeln.
Kritik wurde nicht konstruktiv angenommen, sondern als Angriff auf seine Person interpretiert, was das Arbeitsklima enorm vergiftete.
Mitarbeiter, die ihre Arbeit gut machen wollten, wurden nicht unterstützt, sondern klein gehalten, um das eigene Selbstwertgefühl, und die Position zu stärken. Es war ein Umfeld, das weder professionell noch respektvoll war. Wer Wert auf eine gesunde Arbeitsatmosphäre legt, sollte sich besser woanders umsehen.
Schade, dass ich erst was schreiben kann, wenn man einen Stern gibt. Eigentlich sind das nämlich 0 von 5 Sterne.
Ich kann hier auch nur für einen Teil der Firma sprechen und hier hat die Abteilungsleitung und Geschäftsführung keinen Stern verdient.
Ich bin der Meinung, dass die Geschäftsführung nicht die Kompetenz hat, ein Geschäft zu führen.
Stattdessen wird mit Einmischung in jedes Geschäftsfeld die maximale Kontrolle ausgeübt und Entscheidungen werden nur von oben durchgewunken, wenn sie auch oben getroffen worden ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Naja. Es gibt einfach zu wenig Arbeit um es dann anzuwenden. Also lässt man lieber.
Und Karriere ist bei dieser Chefin nur mit schleimen erreichbar.
Und zum Teufel ist der Betriebsrat?!!
Wofür gibt den überhaupt, wenn sie alles abnicken.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, eigene Vorschläge sind gewünscht. Aktive Förderung von persönlicher Entwicklung.
Der Führungskreis versteht es, Mitarbeitende klein zu halten um Konkurrenz an der eigenen Position zu verhindern. Karrieremöglichkeiten bestehen daher nur auf dem Papier.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Die Möglichkeiten, Karriere zu machen, sind sehr begrenzt und werden nach meiner Erfahrung auch nicht besonders gefördert.
Gibt es bestimmt. Was man dafür tun muss, will ich mir nicht vorstellen.