8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist für mich ein spitzen Arbeitgeber. Sehr erfolgreiches Unternehmen. Sehr positive mittelständische Unternehmenskultur, kooperativ, pragmatisch, langfristig orientiert. Sehr umgängliche, nahbare Unternehmensleitung.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Und: Mehr strategisches, „großes“ Denken fände ich hilfreich, weniger klein-klein.
Ein bisschen mehr Strategie, mehr Brand Building, Beteiligung am Unternehmenserfolg.
Sehr positive Stimmung, wertschätzender Umgang miteinander, sehr harmonisch
Ist ein super Arbeitgeber. Stellt sein Licht tendenziell unter den Scheffel. Ist tatsächlich besser als von außen wahrnehmbar.
Freiheit und Selbstverantwortung werden groß geschrieben.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, eigene Vorschläge sind gewünscht. Aktive Förderung von persönlicher Entwicklung.
Mittelstandsadäquat.
Gut ausgeprägt, aber kein besonderer Fokus.
Sehr gut. Sehr kooperative Zusammenarbeit.
Top. Erfahrung wird sehr wertgeschätzt.
Sehr wertschätzend, fordern und fördern, offen und direkt.
Büro und Ausstattung sind top, ebenso die Kultur und Zusammenarbeit.
Offen und unkompliziert. Viel Transparenz über Erfolgskennzahlen.
Nehme eine volle Gleichbehandlung wahr.
Ja, immer etwas Neues, jedes Projekt ist anders. Großer Fokus auf Change Management im IT-Kontext. Auch das Thema KI spielt eine große Rolle.
Diese künstliche Stimmung ist schlimm.
Teletubbie Kritik auf unterstem Niveau.
Aber direkt gibt's hier nicht. Die Firma ist zudem zwei gespalten.
Es gibt zwei Lager, die die Keime Lust mehr haben und die die nach oben wollen.
Hat sich stark verändert. War mal innovativ. Jetzt ist es veraltet.
Wer hier alt werden möchte, kann es gerne tun. Denn es gibt viel zu wenig zu tun.
Aber das ist kein gutes Gefühl, da man immer das Gefühl haben muss, gleich entlassen zu werden, aufgrund zu wenig Beschäftigung.
Naja. Es gibt einfach zu wenig Arbeit um es dann anzuwenden. Also lässt man lieber.
Und Karriere ist bei dieser Chefin nur mit schleimen erreichbar.
Und zum Teufel ist der Betriebsrat?!!
Wofür gibt den überhaupt, wenn sie alles abnicken.
Ist schleicht sich Frustration ein.
Kein Kommentar.
Was ist mit dieser Firma im letzten Jahr passiert?!
Ist es ein zartes Pflänzchen, angeschaut von Workshops, wie man in einer Firma gesund kommuniziert.
Aber stundenlange Telkos machen einen Mürbe.
Das Gehalt ist nicht gut. Der Hauptkonzern gibt das Gehalt vor, und Materna war noch nie bekannt dafür gut zu zahlen.
Es sind ausschließlich Behörden die man betreut. Selten richtig spannend.
Flexible Arbeitszeiten. Förderung von Weiterbildungen. Breites Angebot an benefits.
Kommunikation zwischen Abteilungen und Teilweise innerhalb Abteilungen. Kommunikation und Organisation bei Austritt. Leider musste man sich nach ein Jahr immer noch selbst darum kümmern, dass man alle Dokumente für die Steuererklärung bekommt. Teilweise auch nur die Hälfte der benötigten Dokumente bekommen. Die Kommunikation und Behandlung nach Austritt war nicht professionell und am Ende wurde HR frech und man wurde komplett ignoriert. Leider kam es auch dazu, dass die monatlichen Steuern nicht richtig abgesetzt wurden (zu viel als eigentlich nötig) und bei Austritt wurden die verbliebenen Überstunden und Urlaubstage nicht ausbezahlt. Des weiteren wurden vorausgestreckte Kosten nicht zurück bezahlt.
Flexible Arbeitszeiten
Überhaupt nicht vorhanden
Leider wurde nicht in ein entsprechenden Vertrieb investiert. Dies führte zu wenig bis keine Arbeit.
Aktuell leider sehr wenig. Die Unternehmens- und Kommunikationskultur hat ihren Tiefstand erreicht.
Es wird extern gerne vom "Mensch im Mittelpunkt" geredet, intern sind die Menschen/Mitarbeiter aktuell jedoch weit vom Mittelpunkt entfernt.
Führungskräfte besser qualifizieren und das Mikromanagement grundlegend hinterfragen. Eine offene und auf Vertrauen basierende Unternehmenskultur kann positive Veränderungen bewirken, sofern diese auch von innen heraus gelebt wird.
Toxisch und von Angst geprägt.
Nach außen profitiert man noch vom Gesamtunternehmen, intern ist das Image eher am Tiefpunkt.
Eine gute Balance wird individuell ermöglicht.
Der Führungskreis versteht es, Mitarbeitende klein zu halten um Konkurrenz an der eigenen Position zu verhindern. Karrieremöglichkeiten bestehen daher nur auf dem Papier.
Fair / Standard.
Es wird vieles dafür getan bzw. angeboten.
Der Zusammenhalt untereinander ist grundsätzlich gut und geht teilweise auch über die beruflichen Belange hinaus.
Eine Wertschätzung älterer Kolleg/innen gegenüber ist leider nicht so wie man das von einem Traditionsunternehmen erwarten würde.
Der auf nahezu allen Ebenen gelebte Kontrollzwang nimmt jegliche Dynamik aus dem Arbeitsalltag. Der autokratische Führungsstil im Unternehmen untergräbt zudem an vielen Stellen die Expertise der Mitarbeiter.
Weitestgehend in Ordnung. Probleme und Schwierigkeiten im neuen Firmengebäude sind nicht alleine vom Arbeitgeber verschuldet.
In regelmäßigen Meetings werden alle Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen informiert. Diese Meetings bestehen jedoch häufig aus Nebelkerzen und dem Versuch oberflächlich Transparenz zu demonstrieren.
Sehr homogene Verteilung im Unternehmen, Frauen und Männer sind in allen Bereichen auf Augenhöhe.
Gibt es immer weniger. Die Projekte kommen überwiegend aus dem öffentlichen Sektor und gelegentlich aus der Industrie. Letztlich hängt es stark davon ab, was man selbst daraus macht.
Vielleicht sollte die Konzernspitze die ein oder andere Personalentscheidung in der Führungsebene überdenken.
Das Produkt, dass man verkaufen will, sollte auch in den eigenen Reihen angewendet werden.
Die Wertschätzung und das Vertrauen in den Menschen und in seine Fähigkeiten ist leider verloren gegangen.
Veränderungen in der Firmenstruktur wurden nicht begleitet und damit auch nicht umgesetzt.
Und das in einer Abteilung, die Produkte im Bereich HR und Changekommunikation verkaufen will.
Denkt da lieber nochmal drüber nach!
Schade, dass die Atmosphäre in meiner Abteilung von oben vergiftet
wird. Es herrscht ein hierarchisches Klima. Freie Entscheidungen dürfen nicht gefällt werden. Die Entscheidung kommt immer von oben. Ob die dann immer die beste ist, sei mal dahingestellt.
Es herrscht kein Vertrauen zu den Mitarbeitern, es sei denn man gehört zu den Lieblingen. Dann wird man wohl auch gefördert.
Und es herrscht leider auch kein Vertrauen mehr unter den Mitarbeiter, seid die neue Geschäftsführung im Amt ist.
Man will ein familienfreundliches Unternehmen sein und dieses Image einer großen Maternafamilie wird mit allen Mitteln aufrechterhalten. Leider stimmt dies meiner Erfahrung nach nicht mit der Realität überein.
ist super, weil sie noch aus alten Zeiten stammt.
Gibt es bestimmt. Was man dafür tun muss, will ich mir nicht vorstellen.
unteres Gehaltsniveau. Standardmäßige Sozialleistungen
Das neue Gebäude erfüllt bestimmt alles, um ein sauberes grünes Gewissen zu haben.
Leider muss ich feststellen, dass die vergiftete Atmosphäre und Kommunikation den Kollegenzusammenhalt untergräbt. Natürlich gibt es vertrauensvolle Kollegen, aber schlussendlich weiß man nicht wem man hier noch vertrauen kann. Schade!
Aber es gab früher auch Zeiten, in denen teamübergreifend tolle Ideen entwickelt worden sind und es in der Umsetzung eine gute Zusammenarbeit gab. Schade, dass das mit dem Wechsel in der Geschäftsführung immer mehr abnimmt.
Ich kenne da nur einen Fall und dieser ältere Kollege wurde nicht geschätzt und nicht gefördert und auf seine jahrelange Berufserfahrung konnte auch verzichtet werden.
Schade, dass ich erst was schreiben kann, wenn man einen Stern gibt. Eigentlich sind das nämlich 0 von 5 Sterne.
Ich kann hier auch nur für einen Teil der Firma sprechen und hier hat die Abteilungsleitung und Geschäftsführung keinen Stern verdient.
Ich bin der Meinung, dass die Geschäftsführung nicht die Kompetenz hat, ein Geschäft zu führen.
Stattdessen wird mit Einmischung in jedes Geschäftsfeld die maximale Kontrolle ausgeübt und Entscheidungen werden nur von oben durchgewunken, wenn sie auch oben getroffen worden sind.
Schade, dass im Zweifelsfall die Kommunikation von oben eingestellt wird, wenn es unangenehm wird oder es kreativ und innovativ werden müsste, um Probleme aus der Welt zu schaffen.
Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen viel verkündet wird. Dafür gibt es immer viel Applaus. Kritisches hört man eigentlich nie.
dazu kann ich nix sagen.
Schade, dass man hier von der Vergangenheit sprechen muss. Und die liegt lange zurück.
Eigene kreative Vorstellungen werden von der Geschäftsführung mit eigenen Ideen torpediert, da dort davon ausgegangen wird, über alles und in allem besondere/ bessere Kenntnisse zu haben.
Ansich hat der Arbeitgeber gute Vorrausetzungen um gut mitzuspielen.
Moderne Büros, Betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage, und Homeoffice Option.
Aber leider reichen all diese Goodies nicht, um über die Missstaände hinwegzusehen.
Wie schnell sich Dinge ändern können, wenn die Führung sich ändert. Vor einigen Jahren noch undenkbar, versenkt sich das Schiff Materna TMT von selbst, und das teils sehr fähige Team geht leider mit unter.
Ein grundlegender Wandel in der Führungsebene ist dringend erforderlich, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.
Die aktuellen Strukturen und Entscheidungen führen zu Stillstand und Unzufriedenheit. Ein Austausch der Führung könnte frische Impulse bringen und den dringend benötigten Neuanfang ermöglichen.
Mit einer neuen, zukunftsorientierten Führung könnte das Unternehmen wieder klare Ziele setzen, Innovation fördern und eine positive Arbeitskultur etablieren.
Ein solcher Schritt würde nicht nur die Motivation der Mitarbeiter steigern, sondern auch das Vertrauen in die langfristige Entwicklung des Unternehmens wiederherstellen. Jetzt ist die Zeit, von Neuem zu beginnen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem Teamarbeit kaum noch möglich ist.
Statt Zusammenarbeit und Unterstützung steht Konkurrenz und Schuldzuweisung im Vordergrund. Offene Kommunikation wird nicht gefördert, sondern bestraft, was zu einer und Unsicherheit unter den Kollegen führt. Die Stimmung im Team ist zunehmend angespannt, und viele gute Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits freiwillig, oder unfreiwillig verlassen.
Wer ein gesundes und respektvolles Arbeitsumfeld sucht, wird hier sicher enttäuscht werden.
Da herrschen bislang noch die guten alten Gesetze des Vorgängers, der stets darauf geachtet hat.
Wie lange das so ist, wird sich noch zeigen.
Der Mutterkonzern ist darum bemüht.
Der Kollegenzusammenhalt in dieser Firma ist leider größtenteils Fassade. Zwar gibt es vereinzelt gute Beziehungen zwischen einigen Mitarbeitern, aber diese wenigen Lichtblicke können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der allgemeine Teamgeist kaum vorhanden ist.
Nach außen hin wird oft ein Bild von Zusammenhalt vermittelt, doch hinter den Kulissen herrscht Misstrauen und jeder versucht, seinen eigenen Vorteil zu sichern.
Ehrliche Unterstützung und Zusammenarbeit sind selten; stattdessen wird der Zusammenhalt immer wieder durch interne Machtspiele und fehlendes Vertrauen untergraben. Hier zählt mehr der Schein als das Sein.
Erschreckend was mit älteren Kollegen passiert. Langdienende Kollegen werden bewusst ausgegrenzt.
Entscheidungen werden häufig aus persönlichen Machtmotiven heraus getroffen, anstatt im besten Interesse des Teams oder der Firma zu handeln.
Kritik wurde nicht konstruktiv angenommen, sondern als Angriff auf seine Person interpretiert, was das Arbeitsklima enorm vergiftete.
Mitarbeiter, die ihre Arbeit gut machen wollten, wurden nicht unterstützt, sondern klein gehalten, um das eigene Selbstwertgefühl, und die Position zu stärken. Es war ein Umfeld, das weder professionell noch respektvoll war. Wer Wert auf eine gesunde Arbeitsatmosphäre legt, sollte sich besser woanders umsehen.
Vor Kurzem wurde ein neues Gebäude fertiggestellt.
Obwohl es modern und funktional ist, wirkt es auf den ersten Blick eher kühl und unpersönlich. Die glatten Oberflächen und minimalistischen Designs schaffen eine distanzierte Atmosphäre, die wenig Wärme oder Gemütlichkeit ausstrahlt.
Anstatt einladend zu wirken, fühlt sich das Gebäude eher wie ein Ort an, an dem man funktioniert, aber sich nicht wirklich wohlfühlt. Es fehlt an Elementen, die das Arbeitsumfeld menschlicher und angenehmer gestalten.
Ein modernes Gebäude allein reicht eben nicht aus, um ein positives Arbeitsklima zu schaffen.
Ständig werden endlose Meetings einberufen, in denen viel zu viel geredet wird, aber wenig erreicht wird.
Anstatt effizient Entscheidungen zu treffen, wird jede Kleinigkeit leblos diskutiert, bis einem die Ohren bluten.
Produktivität bleibt dabei völlig auf der Strecke, und wirklich wichtige Themen gehen in der Flut aus Worten einfach unter.
Die Gehälter sind bei diesem Unternehmen nicht allzu hoch, aber auch nicht unterirdisch. Durchschnittlich. Eine Entwicklung nach oben ist aber kaum gegegben.
Ist vorhanden. Die Firma wird größtenteils von Frauen geleitet.
Authentisch – Neugierig – Agil, das war einmal.
Der Aufgabenbereich ist eintönig, bis unerträglich langweilig. Eine Firma die sich innovative und zukunftsfähige Lösungen, sowie Leidenschaft auf die Fahnen schreibt, versinkt in der Bedeutungslosigkeit.
Man greift nach dem letzten Strohhalm, da die Kunden nach und nach abspringen.
Deshalb sind die Aufgaben gerade mal erträglich.
Der teilweise feste Zusammenhalt unter den Mitarbeiter/Innen trägt erheblich dazu bei, den Spaß an der täglichen Arbeit aufrechtzuerhalten. Auch die hohe Flexibilität in Bezug auf mobiles Arbeiten, Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Die ungesunde Führungskultur und die stark ausgeprägte Hierarchie haben dazu geführt, dass viele Mitarbeiter/Innen sich an das Ungleichgewicht zwischen Fach- und Führungskräften gewöhnt haben. Dies hat zur Folge, dass Entscheidungen oft nicht mehr aus eigenem Antrieb getroffen werden bzw. nur noch den Vorgesetzten gefallen müssen. Aktuell wird dadurch jegliche Form von Innovation und Weiterentwicklung behindert.
Die Mitarbeiter/Innen sollten stärker in die Unternehmensprozesse und -entwicklung eingebunden werden. Es gibt zwar zahlreiche Arbeitsgruppen für verschiedene Entwicklungsthemen, jedoch werden die Ergebnisse oft von der Geschäftsführung in die gewünschte Richtung gelenkt. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Führungskräfte sich vermehrt auf ihre Führungsrolle konzentrieren sollten, anstatt die Fachexpertise der Mitarbeiter/Innen zu untergraben und nahezu jede Entscheidung zu beeinflussen. Eine Reduktion dieser toxischen Einflussnahme kann ein offeneres Arbeitsumfeld und kreativere Arbeitsergebnisse fördern, was wiederum das Erreichen der Unternehmensziele unterstützen kann.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist eher zurückhaltend. Die begrenzten Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung beeinflussen die Arbeitsatmosphäre negativ.
Extern wird die Zusammenarbeit in den Projekten überwiegend positiv bewertet. Intern wird zwar viel Transparenz und Offenheit propagiert, jedoch zeigt sich bei direkter Kommunikation untereinander ein differenzierteres Bild. Dennoch wird viel Wert darauf gelegt, nach außen hin ein positives Image zu vermitteln.
Die Work-Life-Balance ist sehr positiv zu bewerten, sowohl in Bezug auf die Urlaubsregelungen als auch auf die verschiedenen Arbeitszeitmodelle.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, und es steht für alle Mitarbeiter/Innen ein entsprechendes Budget zur Verfügung. Weiterbildungsmaßnahmen sind i.d.R. an die Gehaltsgespräche gebunden.
Das Gehalt liegt zwar eher im unteren Mittelfeld, die Sozialleistungen hingegen sind durchaus positiv zu bewerten.
Grundsätzlich wird auf Mülltrennung, klimaschonende Maßnahmen, usw. geachtet.
Ein positiver Aspekt im Unternehmen ist die gute Vernetzung der Mitarbeiter/Innen untereinander, die eine eigene Kommunikationskultur pflegen.
Im Unternehmen gibt es vergleichsweise wenige ältere Mitarbeiter/Innen. Auffällig ist jedoch, dass die Erfahrung und Einschätzung der älteren Mitarbeiter/Innen sowie die Meinungshoheit der Führungskräfte oft zu Konflikten führen.
In den letzten Jahren hat sich eine stark ausgeprägte Hierarchie entwickelt. Die Vorgesetzten sind in nahezu alle fachlichen Aufgaben und Entscheidungen involviert. Dies führt dazu, dass die fachliche Expertise der Mitarbeiter/Innen häufig ohne nachvollziehbare Erklärung überstimmt wird.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und werden sich mit dem Umzug in ein neues Gebäude in Zukunft weiter verbessern.
Es wird grundsätzlich sehr viel kommuniziert, und aktuelle Geschehnisse werden in teils absurd umfangreichen Meetings besprochen. Der tatsächliche Informationsgehalt dieser Besprechungen ist jedoch oft gering und stark selektiv.
Gleichberechtigung ist definitiv gewährleistet. Es gibt einen hohen Frauenanteil in allen Unternehmensbereichen.
Obwohl die Kunden (überwiegend aus dem öffentlichen Sektor) unterschiedlich sind, ähneln sich die Inhalte und Projektanforderungen häufig. Eine Erweiterung in andere Geschäftsbereiche gestaltet sich eher schwierig.
Weitgehend flexible Arbeitszeiten.
Sicherer Arbeitsplatz durch die Branche öffentlicher Sektor.
Kollegenzusammenhalt.
Vor allem den Führungsstil.
Die Mitarbeiter an der Unternehmensentwicklung beteiligen.
Faire Gehälter gemessen am Unternehmenserfolg.
Konstruktive statt erratische Führung.
Gedrückte Stimmung. Die meisten Kollegen sprechen offen miteinander über die missliche Lage in der man gemeinsam steckt.
Die Auftragslage ist sehr gut, das Wachstum stark, aber es wird zu wenig an der Organisation gearbeitet.
In der öffentlichen Verwaltung sehr gut.
Überstunden werden erwartet können aber ausgeglichen werden.
Für Weiterbildung bleibt nur in der Freizeit Zeit. Finanzieren darf man es selbst.
Der Laden brummt aber die Mitarbeiter sehen davon nichts auf dem Konto. Die Gehaltserhöhungen gleichen noch nicht mal die Inflation aus.
Es gibt aber betriebliche Altervorsorge.
Keine Mülltrennung aber es gibt die Möglichkeit ein Dienstrad zu leasen. Ansonsten kein besonderes Engagement.
Sehr gut. Alle halten zusammen.
Gibt nicht so viele Ältere, aber die werden nicht schlechter behandelt als der Rest.
Unklare Kommunikation, Mikromanagement, emotionale Ausbrüche, alles dabei.
ThinkPads sind okay aber Zubehör ist uralt und schon durch diverse Hände gegangen. Höhenverstellbare Tische Fehlanzeige.
Es gibt Gleitzeit aber mit einer Kernarbeitszeit auf die bestanden wird auch wenn es von den Abläufen keinen Sinn macht.
Es wird versucht an einer besseren Kommunikation zu arbeiten aber die wirklich entscheidenden Konfliktthemen werden vermieden. Es wird versucht Kommunikation der Mitarbeiter untereinander zu unterbinden was aber natürlich nicht funktioniert.
Extrem viele Frauen, auch in leitenden Positionen.
IT-Projekte, vor allem für die öffentliche Verwaltung. Insgesamt leider wenig Gestaltungsspielraum.