17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre super, wenn die Meinungen der Mitarbeiter was zählen würden.
Die höhere Position „Betriebsleitung“ wird einem nie die ehrliche Meinung über einen sagen. Was schade ist!
Es werden zu wenig Leute einplant für die Schichten. Druck lastet dann auf den MA.
Gerade stressig im Kino? Ist egal du wirst auch gerne gegen deinen Schichtwunsch eingeteilt.
Mindestlohn
Könnte besser sein, aber wird schon daran gearbeitet. Siehe Dolby Cinema. Super Idee
Das einzige was dich antreibt in den Laden zu gehen sind die Kollegen.
Vorne rum sind alle weitgehend nett aus der BL. Aber eigentlich weiß man, dass es hintenrum komplett anders aussieht. Ehrlichkeit ? Fehlanzeige!
Du hast eine eigene Meinung? „ Aufsteigen“ ist für dich schon mal nicht möglich.
Man darf keine andere Meinung haben in diesem Laden.
Am besten nur Nicken und Lächeln egal was sie dir sagen. Denn du kannst es nur falsch machen.
Man bekommt Freikarten
Popcorn schaufeln// Sitze abklopfen
- manche in der betriebsleitung sind schon nett
- wie man behandelt wird
- dass man keine freiheiten hat
- dass man von jedem andere Informationen bekommt, was es unmöglich macht für jeden gute arbeiten zu leisten
- dass man gegen seinen willen arbeiten muss
- dass manchen BLern alles egal ist
- dass man manchmal an einem tag in drei verschiedene Bereichen arbeiten muss
- dass man teilweise sehr passiv aggressiv behandelt wird
- gebt uns eine Gewerkschaft
- nehmt rücksicht auf unsere zeit: es ist nicht unsere schuld dass wir unterbesetzt sind
- schafft anreize, dann wären wir nicht unterbesetzt
kollegen sind nett, aber alle sind genervt, da man ständig unterbesetzt ist, ausgenutzt wird und passiv aggressiv behandelt wird von der betriebsleitung
leider immer noch zu gut, da viele die hier arbeiten zu jung sind um zu verstehen dass sie und ihre Unerfahrenheit hier ausgenutzt werden
denen ist völlig egal ob wir nebenher noch ein leben haben oder, wie in meinem fall, wenn man psychische probleme hat wird darauf keine rücksicht genommen und man wird trotzdem eingeteilt
beim aufstieg ins büro werden freunde der betriebsleitung bevorzugt, auch wenn es Kollegen gibt die länger da sind und besser geeignet wären
mindestlohn, 4 freikarten im monat und popcorn umsonst
aber selbst das wird gedroht uns wegzunehmen wenn man eine gewerkschaft gründen würde
ist besser geworden (nachhaltige tüten/strohhalme) aber immer noch extrem viel müll
hier wird viel gelästert und es ist nicht einfach sich aus dem ganzen drama raus zu halten... sind halt sehr viele junge leute (weil die sich leichter ausnutzten lassen)
erst nach 10 jahren bekommt man etwas mehr gehalt, aber es gibt nur 3 leute die es dort so lange ausgehalten haben, die meisten kündigen nach einem jahr oder schon früher
grenzt an borderline: manchmal sind sie nett zu einem, manchmal wird man runter gemacht, es kommt immer darauf an wer im büro ist
man kann sich also nicht drauf einstellen wie man behandelt wird wenn man zur schicht kommt, was auch ziemlich anstrengend ist
ist okay wenn genug leute eingeteilt sind, meist ist es aber sehr stressig und wenn einem einer fehlt ist man manchmal auf sich alleine gestellt (auch wenn man neu ist)
nicht besonders... egal wann du bescheid sagst dass du nicht zur arbeit kommst, du wirst hier trotzdem angepflaumt
wenn dich die leute im büro kennen/mögen wirst du an sich besser behandelt
versuchst du deine interessen zu vertreten gefällt ihnen das gar nicht
es ist ein service job.. popcorn schaufeln, putzen und tickets verkaufen würde ich jetzt nicht als interessant beschreiben
Sehr flexible Arbeitszeiten, man begegnet sich hier stets auf Augenhöhe, als Mitarbeiter und Kinoenthusiast genießt man einige Vorteile
Je nach Anfahrtweg, besonders wenn man auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist, Schichten so einteilen, dass die betroffenen Mitarbeiter rechtzeitig fertig werden (letzte Bahn), bzw. Fahrtkostenzuschlag gewähren.
Für einen Nebenjob im Servicebereich ist hier im Rahmen des Möglichen viel Abwechslung mit einigen Möglichkeiten zur Ausweitung der Arbeitsbereiche geboten.
4 Freikarten im Monat
abwechslungsreiche Möglichkeiten
respektlos und ausbeuterisch
autoritär
wenn man größtenteils Studenten beschäftigt würde es Sinn machen sich auch an deren bedürfnisse anzupassen und sie nicht von oben herab zu behandeln und Fallen zu stellen
die kollegen sind nett und die stimmung ist kollegial aber BL ist schwierig
obwohl größtenteils Studenten beschäftigt werden nicht wirklich klausuren freundlich
alles plastik
riesen müll aufkommen
sehr gut
meistens unfreundlich und herablassend
wird respekt gefordert der oft nicht zurückgegeben wird
größtenteils E-mail
meistens klar
man kann als student definitiv besser verdienen
normale service tätigkeiten etwas monoton aber auch möglichkeiten unterschiedliche sonderveranstaltungen zu machen
Ich habe mehrere Jahre hier gearbeitet.
Seitdem ich das nicht mehr mache, hasse ich mein Leben viel weniger.
Point of Sales und davon lebt der ganze Betrieb. Es ist halt echt eine Top Location am Stachus. Die Kaufingerstrasse, die um die Ecke ist, ist die geschäftigste Straße Europas.
Bezahlung, Behandlung, Tätigkeit.
Bitte die Angaben durchlesen. Die Kritikpunkte sind ersichtlich.
Architektonisch interessantes Gebäude mit der Münchner Innenstadt als Krönung.
Das Mathäser ist die Top Location für Filmpremieren. Weltstars sind hier anzutreffen.
Man kriegt einmal die Woche eine Mail mit den Arbeitszeiten und muss sich diesem fügen. Unter der Woche muss man 1-2 ran, sowie Freitag, Samstag oder Sonntag. 20 Stunden Woche. Die genauen Arbeitstage und Arbeitszeiten weiß man immer erst nach der Mail.
Wer so viel Müll zulässt, der hat von Nachhaltigkeit noch nie etwas gehört.
80% Studenten
Die Personalstruktur besteht zu 80% aus Studenten und der Rest aus Festangestellten. Altersdurchschnitt des gesamten Personals, geschätzt, 20 - 25 Jahre.
Recht autoritärer Führungsstil
Aufgrund der modernen Location sind die Arbeitsbedienungen, was Ausstattung und Mittel angeht, auf dem höchsten Stand. Die Finanzierung dieser Einrichtung wird jedoch unmoralisch und unethisch gewährleistet (Siehe Gehalt und Sozialleistungen)
Kein Verhandlung was Gehalt oder Arbeitszeiten betrifft. Der Arbeitgeber erwartet die Flexibilität aus der Perspektive des Arbeitnehmers und nimmt sich selber sehr wichtig. Vor allem aber diese "Wenn Du nicht, dann jemand anders. Entscheide Dich" Mentalität ist unerträglich. Hier braucht man sich keine Wertschätzung erhoffen.
In einer Stadt wie München den Angestellten 8,20 € zu bezahlen, grenzt an Ausbeutung. Hier wird mit der Not der Leute "Kostenumstrukturierung" betrieben. Das ganze Geld fließt ins Equipment und zu den Festangestellten. Die Personaler dieser Stätte drücken es so aus "Klare Gehaltsstrukturen, da kann man nichts machen". Weiterhin sind die 0,30 € Gehaltserhöhung nach 6 Monaten Probezeit ein Witz. Glaubt mir liebe Studenten und Nebenberufler. In München kann man für viel weniger Aufwand, viel mehr Geld verdienen. Vor allem als Nebenberufler. Die Arbeit kann manchmal wirklich sehr anstrengend sein. Teilweise liegen die Vorstellung zeitlich nah beieinander. Für die Mitarbeiter heißt das "Ein kompletten Kinosaal innerhalb einer sehr kurzen Frist sauber fegen und Müll entsorgen". Daraufhin wieder Karten für die nächste Vorstellung verkaufen und evtl. noch die Popkorntheke unterstützen. Die Besucherzahlen sind teilweise Rekordverdächtig, da die Kinolandschaft München nicht viel zu bieten hat, kommen die meisten ins Mathäser. Lange Rede, kurzer Sinn. Für den Stress lohnt es sich nicht.
Oberflächlichkeiten stehen ganz oben. Wer Äußerlich nicht mithalten kann, wird erst gar nicht eingestellt.
Flexibilität und Schnelligkeit sind alles. Vom Verkauf, Beratung bis Toiletten sauber machen. Und das alles mit Zeitvorgabe für 8,20 €