15 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, kein Stress mit Urlaub und Kollegen
Urlaub... und keine Boni
Das Thema "Urlaub" sollte überdacht werden. Man beginnt mit 27 Urlaubstagen, die sich nach einem Beschäftigungsjahr (1. Jan. - 31. Dez.) um einen Tag erhöhen.
Die Atmosphäre ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Im Moment bin ich sehr zufrieden.
Ich erzähle Gutes und habe nur Gutes über der Firma gehört.
Es besteht die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten und den Arbeitstag flexibel zu gestalten. Man muss nur zwischen 9 und 16 Uhr verfügbar sein. Es gab noch nie Probleme, wenn ich Urlaub nehmen wollte, was mir sehr wichtig ist.
Es werden 5 Fortbildungstage pro Jahr gewährt und einige Kosten übernommen.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und sehr nett.
98% sind nett, kann vom Team abhängen.
Es kann sehr laut werden und manche Kollegen nehmen keine Rücksicht. Man bekommt keinen festen Platz, sondern je nach Projekt.
Wir haben einmal im Monat eine Informationsveranstaltung, bei der die wichtigsten Informationen über das Unternehmen mitgeteilt werden. Manchmal ist es schwierig, den richtigen Ansprechpartner für ein Thema zu finden.
You get what you get... Es gibt keine Boni oder ähnliches. Aber das Gehalt ist in Ordnung und je nach Leistung bekommt man jedes Jahr eine Gehaltserhöhung.
Es häng vom Projekt ab. Ich bin mit meiner aktuellen Situation sehr zufrieden.
Miteinander, Austausch mit Kollegen, Entwicklungsmöglichkeiten (auch gehaltlich), Flexibilität, Mitarbeiter-Events
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ich kann sehr flexibel arbeiten und mir meine Termine legen, wie es für mich am besten passt. Private Termine (Arzttermine o.Ä. ) kann man auch problemlos unter der Woche wahrnehmen.
es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote. Man wird hier von MATHEMA unterstützt und auch motiviert, diese Weiterbildungstage in Anspruch zu nehmen.
Aufgaben sind vielfältig, es wird auch oft nachgehakt, ob man neue/andere Aufgaben übernehmen möchte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Es ist alles sehr chaotisch, Prozesse und Strukturen gibt es kaum. Mitarbeiter werden gefühlt wahllos eingestellt und auch wieder entlassen. Das oberste Ziel ist es, dass die Mitarbeiter genug Stunden fakturieren. Internes Engagement wird nicht wertgeschätzt.
Geschäftsführung sollte mehr Interesse und Wertschätzung für die eigenen Mitarbeitern zeigen.
Mathema hat nach außen einen guten Ruf im Bereich Wissensvermittlung. Leider sind aber viele Wissensträger inzwischen nicht mehr bei der Firma und das Image ist inzwischen mehr Schein als Sein.
Reduzierungen der wöchentlichen Arbeitszeit (regulär 40 Stunden) sind nicht gerne gesehen. Mitarbeiter sollen möglichst viel ihrer Zeit in Kundenprojekten arbeiten.
Da die Fluktuation so hoch ist, hat man gute Möglichkeiten, einen Führungsposten zu bekommen, wenn man gewillt ist und entsprechende Voraussetzungen mitbringt. Allerdings werden die neuen Führungskräfte dann ziemlich alleine gelassen.
Eher unter dem Durchschnitt. Es wird stattdessen versucht mit Benefits wie vertraglich zugesicherten Weiterbildungsmaßnahmen zu punkten. Leider wird trotzdem im Einzelfall darüber entschieden, ob die Weiterbildung genehmigt wird oder nicht.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Leider ist die Auftragslage oft nicht so, dass man hier eine große Auswahl hat, sondern froh sein muss, überhaupt in einem Projekt zu sein.
Die Büroräume sehen schick aus, das wars aber auch schon.
siehe oben
Um fair zu bleiben könnte man eine schlechte betriebliche Lage schon früh an die betroffenen Mitarbeiter kommunizieren, damit sich diese rechtzeitig nach etwas Neuem umsehen können.
Alles läuft nach dem Motto "Nicht geschimpft ist auch gelobt"; Viel Flurfunk; Fehlende direkte Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den Mitarbeitenden.
Die Firma ist nicht sehr bekannt.
27 Urlaubstage zu Beginn. Nach jedem vollen Kalender-Jahr Betriebszugehörigkeit kommt ein Tag hinzu. Fängt man im Januar an, bekommt man also erst nach zwei Jahren einen Tag mehr. Nach 3-4 Jahren Betriebszugehörigkeit ist man schließlich bei den 30 Tagen angekommen, die bei den meisten Firmen längst Standard sind.
Die jährliche Weiterbildung wurde mir nicht gewährt (siehe Work-Life-Balance). Es wurde durch Urlaube und "Vergessen" der Geschäftsführung hinausgezögert, bis zu meiner Kündigung.
Unterer Durchschnitt; Gehalt wird zur Mitte des Monats ausgezahlt; Die Frage nach einer Gehaltserhöhung um 6% nach einem Jahr wurde abgelehnt.
Es wird kein besonderer Wert auf Umweltschutz gelegt.
Mit meinen Team-Kollegen habe ich mich gut verstanden, alle waren stets hilfsbereit. Zu Kollegen aus anderen Teams hat man nicht so viel Kontakt, außer man trifft sich an der Kaffeemaschine oder Mittags beim Essen.
Dazu kann ich keine Aussage treffen. Es werden zum Großteil eher junge Leute eingestellt, ältere Kollegen gab es nur wenige.
Kündigung aus heiterem Himmel, am letzten Tag des Monats, angeblich aus betrieblichen/finanziellen Gründen. Zeitgleich wurden jedoch 5 neue Leute eingestellt.
Während der Pandemie war ich viel im Home-Office. Danach wurde jedoch Druck gemacht, dass man sich öfter im Büro zeigen solle. Dort saß ich im "offenen Bereich" im Flur, wo ständig die Tür ging, oder sich jemand laut unterhielt. Das war nicht gerade förderlich für die Konzentration und auch bei Meetings sehr störend.
Im Home-Office konnte ich um einiges produktiver arbeiten, das war jedoch nicht gern gesehen.
Bei den Infoveranstaltungen werden unangenehme Themen teils einfach verschwiegen.
Mir (als Frau) wurde die jährliche Weiterbildung nicht genehmigt, es wurde mir geraten erstmal meine Programmierkenntnisse zu verbessern.
Jedoch wurde die gleiche Weiterbildung bereits zuvor einigen männlichen Kollegen genehmigt.
Als Junior hat man keine Wahl, man wird einfach in Projekte "gesteckt".
- Benefits
- flexible Arbeitszeiten
- interessante Aufgaben
- Firmenevents (Open Spaces, Sommercampus, Weihnachtsfeier)
- Location nahe der Innenstadt, U-Bahn Station um die Ecke
- Kollegenzusammenhalt zumind. innerhalb der Teams (bei einigen sympathischen Individuen auch unabhängig von Teamzugehörigkeit), ansonsten kocht so jedes Team sein eigenes Süppchen und niemand will sich so recht für andere einsetzen
- Umgang mit Mitarbeitern (fehlender Respekt und Wertschätzung)
- Teilweise Spezlwirtschaft
- Fehlerkultur existiert nicht; in Krisensituationen wird direkt mit dem Finger der Schuldige gesucht und draufgehauen anstatt konstruktiv an Problemen zu arbeiten.
- Gibt zum Teil große Diskrepanz zwischen dem was gesagt wird und was getan wird
- Sich mal Gedanken machen wo MATHEMA als Firma hin will, was sie sein soll und was sie machen will.
- Einige der anderen Kununu Bewertungen sind teilweise sehr beschönigt. Die kritischeren Bewertungen haben durchaus berechtigte Hintergründe, die hinterfragt werden sollten, insbesondere wenn der Konsens sehr eindeutig ist.
- Als Dienstleister in Kundenteams abhängig vom Kunden. Meine persönliche Erfahrung war positiv.
- Innerhalb der eigenen Firma keinerlei Fehlerkultur. Sobald irgendwas schiefgeht, wird sofort mit dem Finger der Schuldige gesucht.
- "Nicht geschimpft ist gelobt genug"
- Gibt große Unsicherheiten weil erneut Kurzarbeit für einen Großteil der Belegschaft eingeführt wurde
- Probleme werden entweder unter den Teppich gekehrt oder totgeschwiegen. Es brodelt viel unter der Oberfläche und wenn es dann mal ausbricht, wird in Panikmodus verfallen und versucht die Löcher mehr schlecht als recht zu stopfen.
Wurde mal von einem Konferenzworkshop-Leiter mit Matlab verwechselt.
- Man soll einfach viele Stunden fakturieren.
- Ansonsten ist man relativ flexibel in seinem Arbeitsalltag auch dank Remote-Work.
- Workation ist auch zeitweise möglich (wurde von Kollegen genutzt)
- Früher gab es Interessensgruppen "Tribes" (aktuell etwas eingeschlafen), die sich mit einem Thema (inkl. Zertifizierungen) beschäftigen und weiterbilden. Muss allerdings zu 50% in der Freizeit gemacht werden.
- Ich hatte persönlich keine Probleme mich über Workshops und Konferenzbesuche meiner Wahl weiterzubilden. Gab allerdings Kollegen wo dies wohl nicht der Fall war.
- Führungskräfte kümmern sich allerdings nicht darum, es muss selbst proaktiv nachgefragt werden.
- Das in einem anderen Kommentar erwähnte Tool Carowl ist ein netter Versuch, allerdings braucht es noch sehr viele Iterationen bis es sinnvoll nutzbar ist
- Für mich okay, kann mich nicht beklagen. Gibt aber natürlich auch besser zahlende Arbeitgeber
- Gehalt kommt konsistent Anfang/Mitte des Folgemonats (Kann unter Umständen für Mitarbeiter zeitlich problematisch sein, bei denen die Finanzen etwas auf Kante genäht sind)
- Gibt betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse zu ÖPNV/Jobrad, ggf. Firmenwagen, Urban Sports Club und Kinderbetreuung (die Benefits sind vielen allerdings nicht bewusst s. Informationskultur)
- Darüber hinaus noch kostenfreies Obst, Wasser, Kaffee (aber das ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr)
- Nespresso Kapseln werden ausgephased und durch einen Kaffee-Vollautomaten ersetzt.
- Mülltrennung wurde abgeschafft
- Spenden für Ukraine
- Innerhalb der Teams vorhanden.
- Ansonsten arbeitet jeder Bereich/jedes Team isoliert für sich. Keinerlei Synergie-Effekte.
- Soziale Bindungen muss man zugegebenermaßen auch aktiv aufbauen. Sobald diese vorhanden sind, ist der Zusammenhalt auch unabhängig der Bereiche/Teams da.
- Grundsätzlich in Ordnung.
- Einige jüngere Kollegen, denen der schnelle Karriereaufstieg ins Middle Management zu sehr zu Kopf gestiegen ist, meinen die Erfahrung/Meinung der älteren Kollegen ist es nicht wert beachtet zu werden.
- Keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung
- In Krisensituationen wird schnell ein Schuldiger gefunden
- Nettes Gebäude, Büros für 4-6 Mitarbeiter (Besprechungsräume vorhanden in die man sich zurückziehen kann). Offene Bereiche sind teilweise etwas schlecht aufgeteilt, Mitarbeiter sitzen zum Teil "verwundbar" mitten im offenen Bereich.
- Seit Pandemie ist das Büro relativ verwaist, das soziale Miteinander hat darunter gelitten. Wird langsam wieder besser.
- Einmal im Monat Infoveranstaltung mit Infos zu Projekten und Zugängen/Abgängen. Vieles wird auch einfach nicht kommuniziert ("No news is good news")
- Möglicherweise fehlen dem Middle und Upper Management auch einfach zuverlässige Informationsquellen zur Entscheidungsfindung.
Frauenanteil erstaunlich hoch für IT.
- Als Dienstleister natürlich abhängig vom Kunden, aber ich hatte das Glück immer interessante Projekte bearbeiten zu können
- Teilweise leider sehr viel Bodyleasing, wenig Team-Projekte.
- Einige Kollegen konnten auch Projekte wechseln (sofern Möglichkeiten existieren)
Viele tolle Menschen mit dem richtigen Mindset. Wer sich einbringt kann hier auch etwas bewegen.
Hier mögen mir zwar manche widersprechen, aber ich urteile aus meiner persönlichen Erfahrung: Die Vorgesetzten, sowie die Geschäftsführung sind schwer in Ordnung und hatten während meiner Zeit immer ein offenes Ohr.
Die Unruhe im Unternehmen. Gegen Ende wusste ich nicht mehr wirklich wohin sich das Unternehmen entwickeln wird und welche Perspektiven es bieten wird.
Denkt über eine Neuausrichtung nach statt zu versuchen, das Vergangene wieder auf Zwang aufleben zu lassen.
In meiner Zeit dort habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich hatte tolle Vorgesetzte und konnte mich auch persönlich viel einbringen.
Warum ich einen Stern abziehe:
Ich lese viele Bewertungen von mangelnder Transparenz und Problemen mit Vorgesetzten. Als Kollege geht nicht an einem vorbei, dass es in anderen Teams durchaus auch schlechter lief.
Die Firma ruht sich meiner Meinung nach aktuell noch auf seinem guten Image aus. Nachdem viele Mitarbeiter gegangen sind, könnte über eine Image-Neuausrichtung nachgedacht werden.
Jährlich inkrementierende Urlaubstage, lockere Zeitregelungen ohne universelle Kernarbeitszeit.
Je nach Projekt können aber natürlich bei einem Dienstleister auch Verpflichtungen dazukommen.
Es wird angeboten, dass 1-Arbeitswoche im Jahr frei zur Fortbildung genutzt werden kann.
Leider blieb mir die Woche aus unerklärlichen Gründen verwehrt (mangelnde Kommunikation warum es abgelehnt wurde).
Ansonsten kann ich sagen, dass die Bereiche in Eigenverantwortung festlegen, wie viel Zeit sie für interne Team-Zeiten aufwenden können. Je nach Lage kann das hier also sehr variieren.
Unterer Branchen-Durchschitt.
Allerdings kann man negativ anmerken, dass kein richtiges System zu Gehaltsfestlegung existiert.
Steigende Verantwortung wird nicht automatisch mit mehr Geld entlohnt.
Habe zumindest mitbekommen, dass sich MATHEMA auch an Spendenaktionen oder sozialen Projekten beteiligt hat.
Ich habe sehr viele tolle Menschen dort kennengelernt und kann generell sagen, dass die MATHEMA wohl super Persönlichkeiten anzieht.
Es gibt auch viele ältere Kollegen, die definitiv wertgeschätzt werden.
Wie gesagt hatte ich selbst nie Probleme mit meinen Vorgesetzten, aber kann nicht abstreiten, dass ich auch von Konflikten anderer etwas mitbekommen habe.
Tolles Büro und gute Ausstattung.
Die Geschäftsführung ist bemüht die Kommunikation "richtig" zu machen und tappt dabei leider oft ins Fettnäpfchen Informationen zurückzuhalten. Viele haben das als Intransparenz aufgefasst.
Ich denke das sollte im Jahr 2022 klar sein, dass keiner benachteiligt werden darf.
Hier gibt es auf jeden Fall einen bunten Strauß an Menschen mit gleichen Möglichkeiten.
Hier habe ich tatsächlich leider einen durchwachsenen Eindruck. Ich war in einer Technologie tätig auf die im Unternehmen wohl nicht gesetzt werden sollte.
Auch in der Projekt-Akquise liegen leider einige Dinge im Argen. Die Projekt-Interviews waren kaum bis gar nicht eingeleitet und generell wurden nur Projekt aus der zimmergleichen Industrie-Sparte angekarrt.
Andererseits wurden andere Stärken von mir herausgekitzelt, die ich in für mich neuen Bereichen einbringen konnte.
Das Büro hat eine gute Lage und die Räume sind schön, wenn man nicht gerade einen Platz in der Mitte hat.
Vieles wurde schon geschrieben. Es gibt viel Misstrauen und Unverbindlichkeit von ganz oben. Es ist eine typische hire & fire Firma. So viele Leute, die in letzter Zeit gefeuert wurden, da haben mittlerweile viele Angst um ihren Arbeitsplatz. Es hängt so viel schief, dass es eine hohe Fluktuation gibt. Sogar ein erheblicher Teil der Führungskräfte hat in den letzten Monaten selbst gekündigt, das verunsichert viele.
Der große Reset. Wie schon andere geschrieben haben: Der Fisch stinkt vom Kopf. Die Geschäftsleitung gibt sich oft arrogant und aggressiv. Das größte Problem ist aber, dass impulsiv gehandelt wird ohne verschiedene Handlungsmöglichkeiten und die jeweiligen Konsequenzen vorher zu durchdenken. Da bleiben Mitarbeiter nicht selten auf der Strecke. Und gut für das Unternehmen generell ist das nicht.
Bewerber_innen sollten sich nicht von der „Möglichkeit zu remote work“ täuschen lassen. Klar, man kann wirklich mal von zu Hause aus arbeiten, aber gern gesehen wird es von der Geschäftsleitung nicht. Ich beziehe mich auf den Teil, bei dem Homeoffice normalerweise möglich sein sollte und das ist, sofern kein Kundenwunsch besteht, in einem IT-Unternehmen normalerweise jede_r jederzeit. Also das „soweit es die jeweilige Tätigkeit erlaubt“ wird von Mathema sehr konservativ interpretiert. Auch bei Corona war man nicht großzügig und ist nur der Mindestpflicht nachgekommen. New work ist noch lange nicht bei Mathema angekommen und ich glaube auch nicht dran, dass das in naher Zukunft passiert. Es wird in vielen Bereichen an Standarts von vor 10-20 Jahren festgehalten. Manch tolle Veranstaltung ist freiwillige Pflicht bis nach Feierabend oder auch am Wochenende. Macht man doch gerne für die Firma.
Bewerber_innen sollten sich nicht täuschen lassen von großen Mitgestaltungsmöglichkeiten oder Aussicht auf gute Position. Wenn es keine Einarbeitung, keine Strategie und keine Ziele gibt, nützt der größte Einsatz nichts. Man kämpft immer gegen Windmühlen und kann am Ende nur verlieren. Ich kenne viele Beispiele (keine Einzelfälle) von anfangs hoch gejubelten Hoffnungsträgern in tollen Positionen, die aus den eben genannten Gründen nie eine Erfolgschance hatten und dann sehr tief gefallen sind. Man sollte sich wirklich überlegen, ob man hier anfangen will. Und nicht alles glauben, was im Vorstellungsgespräch erzählt wird. Es gibt keine schöne Unternehmenskultur und es ist eine hire & fire Firma, egal was man euch erzählt.
Manche können sich alles erlauben, sorgen für schlechte Arbeitsbedingungen und kommen damit durch. Intrigantes Verhalten gegenüber mehreren Personen war bekannt, jahrelang wurde nichts dagegen unternommen. Wenn man viel im Projekt ist bekommt man zum Glück nicht immer alles mit, aber Dinge sprechen sich trotzdem rum.
Nette Kollegen gibt es aber auch bei Mathema. Man sollte sich nur nicht zu sehr an andere gewöhnen, er/sie könnte morgen schon weg sein (freiwillig und unfreiwillig). In letzter Zeit wurden so viele Leute gefeuert, das kann unmöglich sein, dass alle davon schlecht waren.
Das gute Bewertungen hier teilw. von oben kommen hat sich rumgesprochen. Geschäftsleitung bekommt 0 Sterne
Auf der einen Seite wird Geld in Luftschlösser gepumpt und für unsinnige Dinge ausgegeben. Oder für Berater, deren wichtige Impulse aber letztendlich wieder mal im Sande verlaufen werden, es ist am bequemsten weiter zu machen wie vorher, hat ja vorher auch irgendwie funktioniert. Auf der anderen Seite ist aber kein Geld da für die wichtigen Dinge. Im unnormalen Maß sollen Angestellte möglichst viel einbringen, aber möglichst wenig kosten (Geld sowieso, aber auch Zeit für bspw. Einarbeitung spart man sich). Früher mag Mathema dem Branchenstandart entsprochen haben, aber die Welt hat sich weitergedreht und das ist vorbei. Glücklich sind die, die so lange dabei sind, dass sie das nicht mitbekommen haben.
In einer Rezension hier steht "Man redet sehr viel über die Leute und sehr wenig mit ihnen." das gibt es sehr gut wieder.
Wurde schon vorher geschrieben: Verhandelt ein möglichst hohes Jahresgehalt, der Rest ist unterdurchschnittlich, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Bonusmöglichkeiten u.ä. Altersvorsorge, VAG Abo, Jobrad sind kein Pluspunkt, sondern überall schon so selbstverständlich wie flex. Arbeitszeiten und kostenloses Wasser. Man fängt mit 27 Tagen Urlaub pro Jahr an, mit dem „jährlich steigenden Urlaubsanspruch“ ist man nach 3-5 Jahren auf dem Niveau, das andere Unternehmen von vorn herein als Standart bieten. Dann ist man gezwungen von Hl. Abend bis Silvester (Tage nicht vom AG geschenkt) frei zu nehmen, gewünscht ist auch die erste Januar Woche. Es wäre ja o.k. etwas weniger zu verdienen, wenn der Rest passen würde. Der berühmte Obstkorb macht ein gutes Unternehmen nicht schlechter, wenn er fehlt, einen miserablen Arbeitgeber aber auch nicht besser wenn es ihn gibt. Es stimmen ja nicht nur Gehalt und Add-ons nicht, auch die Atmosphäre, Aufgaben, Bedingungen und die Unternehmenskultur sind keine Argumente, die für Mathema sprechen. Man hat halt nen Job, aber sonst fällt mir kein Argument mehr ein.
Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Ich habe mich nicht wohlgefühlt.
Leider ohne Bewusstsein für die Verantwortung, die man trägt, und das dementsprechende Agieren.
Wer MATHEMA für einen guten Arbeitgeber hält, hat meiner Meinung nach zu lange nicht mehr in einem gesunden Unternehmen gearbeitet.
Weitgehend Mindeststandard ohne weitere Benefits.
Mitarbeiter*innen zählen nichts. Persönliche/private Vorlieben werden mit dem beruflichen eng verbunden. Man hat den Eindruck der Firma geht es finanziell nicht gut, weil so viel gespart wird.
Strukturen und Prozesse wären erforderlich für effizientes Arbeiten. Es müsste eine klare Marschrichtung geben und fokussiert auf Ziele hin gearbeitet werden. Die richtigen Mitarbeiter*innen müssten gezielt eingestellt und wertgeschätzt werden. Verschiedene Investitionen sind überfällig. Insgesamt sollte einfach durchdacht und mit Plan agiert werden. Das ist alles im Moment nicht der Fall und mit der aktuellen Geschäftsleitung nicht möglich.
Kein Gefühl der Sicherheit oder Verlässlichkeit gegeben. Viel Aggressivität zu spüren.
Glaub nicht, dass die Firma gross einer kennt.
Ohne vollen Ausgleich Dinge in der Freizeit für die Arbeit tun wird eingefordert.
Keins.
Weiterbildung soll wichtig sein, aber am besten in der Freizeit machen und Geld erstmal selbst vorstrecken. Ein Firmenaccount auf einer Learning Platform ist zu teuer, man soll privat buchen.
Gibt tolle Kolleg*innen, aber auch zu viele Lästereien und Lügen.
Jasager*innen, die sich alles gefallen lassen und springen kommen am besten durch. Es gibt keine Verbindlichkeit, bloss nichts schriftlich, mündliche Zusagen kann man ja später abstreiten wenn sie nicht mehr in den Kram passen. Ich habe mich entschieden hier zu bewerten, weil sich die Führungsriege hier selbst mit voller Punktzahl bewertet. HKonkrete Personen erkennt man eindeutig am Stil. Peinlich! Macht die Augen auf und fangt endlich an die vielen Probleme anzugehen anstatt hier zu schreiben! Das ist eine Beleidigung für alle, die mit dem Ergebnis eures schlechten Managements kämpfen und auf Änderung hoffen! Auch mit 5* auf Kununu werden euch weiter so viele Leute pro Monat weglaufen!
Es wird gespart und dringend notwendige Investitionen finden nicht statt. Was Mathema bietet war früher vielleicht mal cool. Mit kostenlosem Wasser allein bekommt man keine guten Entwickler*innen mehr. Mit der Antihaltung zu vollem Homeoffice so wie so nicht. Selbst für Consulting sehr hohe Fluktuation und hire and fire. Mehrere gute Leute wurden mit nicht nachvollziehbaren Gründen gefeuert. Weggänge werden nicht nachbesetzt. Viele Juniors und Quereinsteiger, Fachkräfte sind wohl zu teuer.
Gehalt kommt nachträglich, Sonderzahlungen oder andere Benefits gibt es nicht, nicht mal Kleinigkeiten. Man spart wo es nur geht, vor allem auch am Personal.
Viel zu wenig spannenden Projekte, viel Legacy Kram.Und gefühlt zu wenig neue Kunden/Aufträge was beunruhigend ist.
Die Räume sehen gut aus.
Die so genannte Geschäfts"leitung" ist überfordert, kopflos, planlos, ziellos, tief im Tagesgeschäft anderer Mitarbeiter. Man schimpft über den Status Quo, ist aber nicht bereit, neue Wege zu gehen und was zu ändern. Mentalität "Haben wir schon immer so gemacht." Veränderungen sind zu anstrengend, also hält man am Alten fest.
Mit viel Glück überlebt die Firma noch eine Weile auf niedrigem Niveau. Die Konkurrenz aus dem europäischen Ausland (sehr gut ausgebildete Fachkräfte mit Deutschkenntnissen) bietet ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. Das einzige Merkmal zur Abgrenzung "wir sind fränkisch-regional" reicht in der heutigen global vernetzten digitalen Welt eben nicht mehr. Mathema ist hier nicht lernwillig und in der Vergangenheit stecken geblieben.
Man kommt mit einem schlechten Gefühl rein und geht mit einem schlechten Gefühl nach Hause.
Nespressocafe (kostenpflichtig) reicht schon als Statement hierzu.
Geschäftsleitung sollte sich selbst mal in Sachen Unternehmensführung weiterbilden, das wäre für die Firma sinnvoller als Radfahren.
Wie überall gibt es auch bei Mathema nette Menschen. Die Frage ist immer, wie lange jemand noch da ist.
Arrogante und launische Geschäftsführung mit Defiziten im Denken, Zuhören und Handeln. Was heute gut ist, kann schon morgen schlecht sein, keine klare Linie. Heute Günstling, morgen Abschussliste. Geschäftsleitung lästert oft und viel über die Mitarbeiter ("bringt nichts außer Überstunden"). Günstlinge können sich alles erlauben, wen man gerade auf den Kieker hat, hat nichts zu lachen.
Ich bin aktuell auch auf Jobsuche, weil man hier nicht zeitgemäß arbeitet. Erschreckend niedrige Sicherheitsmaßnahmen. Oft Systemausfälle. Alte Infrastruktur, Hardware, Software. Nichts darf Geld kosten. Und es gibt viel Zettelwirtschaft, nichts ist digital, obwohl wir genau das dem Kunden als unsere Stärke verkaufen sollen. Besonders die Verwaltung muss auch noch jeden noch so kleinen Handgriff mit der Geschäftsleitung abstimmen. Selbst einfache Entscheidungen dauern dann ewig. Unhygienische Zustände (beispielsweise bekommt man schmuddelige, alte Hardware, wenn man was braucht) und sehr nachlässiger Umgang mit Corona. In allen Wellen viele Infektionen bei den Mitarbeitern, Long Covid Fälle. Homeoffice ist nicht gern gesehen, Leute sollen ins Büro kommen, auch in der Pandemie. Maske tragen kein Standard bei allen. Wenn alle geimpft sind, braucht man schließlich keine.
Man redet sehr viel über die Leute und sehr wenig mit ihnen.
Mathema bietet größtenteils nur das gesetzliche Minimum. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, nichts.
Man fängt heute mit 27 Tagen Urlaub an, Weihnachten und Silvester werden nicht frei gegeben, Zwangsurlaub von Weihnachten bis Neujahr und Sollurlaub bis mindestens 6. Januar sind zu nehmen. Wie viel ist dann noch übrig? Die wenigsten bleiben so viele Jahre in dieser Firma, dass man auf 30 Tage kommt, die anderswo längst Standard sind.
Als gut aussehende Frau mit zu engen Klamotten und hohen Schuhen kann man man durchaus Privilegien bekommen. Aber das ist hier wohl nicht gemeint.
Interessante Aufgaben findet man bei Mathema nicht mehr.
So verdient kununu Geld.