13 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Benefits
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Nichts
Ausgeprägteres Home Office Angebot
Respektvoller Umgang, irre tolle Produkte, Langzeit-Stabilität und Wachstum
Wirklich schlecht ist nichts.
Noch etwas mehr darauf achten, dass Frauen und Kindererziehung besser berücksichtig werden
Respect and Invest: Auf Zusammenarbeit bedacht und mit viel Feingefühl für Mitarbeiter, wirklich respektvoller Umgang.
Faire Balance, gut miteinander vereinbar.
Man kann im Unternehmen durch Leistung und Beständigkeit aufsteigen
Ansteigend, sicher ausbaufähig, aber meine Ansprüche sind enorm hoch.
Herzlich, freundlich bis freundschaftlich. Sehr nett!
Wenige amerikanische Unternehmen haben soviel Respekt für Ältere.
Streng aber fair, helfend, coachend, fördernd.
Sehr gut!
Wird großgeschrieben, gibt regelmäßige Meetings für alle
Es ist immer schwierig in IT, aber es ist bei MathWorks überdurchschnittlich
Mein Spielraum für Entwicklung und Kreativität ist sehr groß, bin begeistert.
Mission gerecht verhalten jeder Mitarbeiter.
Gehalt könnte besser sein. Aber man bekommt nicht alles.
Keins
Offene Kommunikation, Aufstiegsmöglichkeiten, angenehmes Arbeitsklima, Eigene Kantine
wenig flexibel in Arbeitszeiten
mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Ferien bieten. Home Office anbieten wo möglich
Teamwork ist je nach Projekt und Team stark verbesserungswürdig.
Erfolge sollten intern besser kommuniziert und entsprechend gefeiert und gewürdigt werden.
Unterschiedlich. Es gibt einige wirklich gute Manager, die sich bemühen und sich für ihr Team einsetzen. Einige wenige sind absolut fehl am Platz, das ist aber in anderen Unternehmen nicht anders.
Großraumbüros, Arbeitstische sind nicht höhenverstellbar
- Aus technischer Sicht fantastische Produkte
- Tolle Kunden mit tollen Projekten
- Wenn man sich mit den eher unschönen Dingen arrangiert, hat man im Großen und Ganzen ein gutes Arbeitsleben. Gelegentlich vorkommende unschöne Dinge muss man dann eben aushalten können.
- Wenn Mitarbeiter die Firma verlassen (was natürlich selbst in den besten Firmen vorkommt), ist das der Geschäftsführung vollkommen egal. Ein Entgegenkommen, um den Mitarbeiter zu halten, findet nicht statt. Gute Leute gehen, obwohl man mit relativ wenig Aufwand Leute halten könnte.
- Vorgaben aus dem Hauptsitz aus den USA werden vollkommen unreflektiert übernommen, Anweisungen werden einfach nur durchgereicht.
- Homeoffice wird nicht gewünscht
- Verkehrstechnisch problematisch zu erreichen
- Mehr in Mitarbeiter investieren
- Weniger im eigenen Saft schmoren. Warum nicht externe Schulungen anbieten, sei es für Manager (Management-Trainings) oder fachbezogene Trainings? Wird leider wenn überhaupt nur intern durch interne Trainer angeboten.
- Moderneres und besseres Mitarbeitermanagement
- Mehr Interesse der Geschäftsführung am Mitarbeiter
Getreu dem Motto - alle sind gleich, manche sind gleicher
Kommunikation fließt tröpfchenweise von oben nach unten, Wichtiges geht leider oft verloren.
international, grosszügig, hilfbereites Team
Das Management ist total abgehoben
weniger zentralisieren und mehr auf lokale Büros achtgeben
Auf dem Markt sehr gut eingeführtes Produkt, sehr gute Ausstattung des Büros.
Sehr hohe Fluktuation, entsprechende Arbeitsbelastung der verbleibenden Mitarbeiter. Die hoch gepriesenen Core Values werden in DE nicht gelebt und verkommen zur Lachnummer. Manager, die sich in der Kommunikation gerne auch in den Bereich unter der Gürtellinie bewegen. Schlechte Karrieremöglichkeiten; die in den Bewerbungsgesprächen aufgeführten Perspektiven existieren - wenn überhaupt - in homöopathischen Dosierungen. Extremes Mikromanagement. Antiquierte Home Office Policy, das gleiche gilt für die Mitarbeiterführung.
Sales Support wird in Shared Service Center in Irland verlegt. Im gegenzug werden Stellen in den europ. Standorten abgebaut. Auch Deutschland betroffen. Management kümmert sich nicht.
Keine Strategie für Zukunft. Wer weiß, welche Abteilungen sonst noch nach Irland verlegt wird?
Man erfährt alles erst hinterher.
- offene Kommunikation,
- super Kollegen,
- super Work-Life-Balance,
- quartalsweise Gewinnbeteiligung
- Entwicklungsmöglichkeiten in den Field Offices,
So verdient kununu Geld.