3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt keinen Betriebsrat und keine neutrale Ansprechperson für Mitarbeiter bei Problemen.
Nette Kollegen, guter Arbeitsplatz, Vorgesetzenverhalten fragwürdig.
Flexible Arbeitszeiten: Arzttermine während der Arbeitszeit können wahrgenommen werden. Überstunden und Arbeit am Wochenende werden erwartet und eingefordert.
Muss proaktiv eingefordert werden und ist nicht der Standard.
Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Bestellung bei Amazon ist der Standard.
Kollegen sind nett und helfen sich weiter.
Frust und Überlastung werden an Mitarbeiter weitergegeben, intransparente Entscheidungen.
Moderne Arbeitsausstattung, Schutz der Mitarbeiter vor Corona.
Wenig Transparenz, was Entscheidungsprozesse angeht. Klassisches Top Down-Management.
Frauen stoßen an die gläserne Decke.
Kreativität wird wenig gefördert und es gibt viele Meetings. Themen sind interessant und sinnvoll aber auf Dauer etwas eintönig. Bei der Qualität der Produkte ist viel Luft nach oben.
- Freundliche und lockere Arbeitsatmosphäre
- Eigenständiges Zeitmanagement
- Home Office-Möglichkeit
- Abwechslungsreiche und sinnstiftende Aufgaben
- Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen
- Fehlendes Personalmanagement
- Fehlendes Qualitätsmanagement
- Zu wenig etablierte Strukturen und feste Zuständigkeiten
- Gelebte Überstundenkultur
- Fehlender Fokus des Unternehmens, utopisches Selbstverständnis
- Glorifizierung des eigenen Geschäftsansatzes als gesellschaftliches
Engagement
- Wankelmütigkeit der Geschäftsführung
- Gelebte Feedbackkultur, die teilweise eher darauf ausgerichtet ist, Fehler zu finden, statt Ergebnisse zu optimieren
- Eine Person für Personalmanagement einstellen oder den Führungskräften Kapazitäten hierfür einräumen.
- Eine Fortbildung für Führungskräfte wäre ratsam.
- Der bewussten und sukzessiven Einarbeitung von Mitarbeitern sollte mehr Zeit und Raum gegeben werden.
- Überbordende Meetingkultur sollte hinterfragt werden
- Dem Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement mehr Aufmerksamkeit widmen. Gesunde Arbeitszeiten sowie geregelter Überstundenabbau in die Unternehmenskultur etablieren. Führungspersonen haben hierbei eine Vorbildfunktion, sodass keine E-Mails nach 22 Uhr oder aus dem Urlaub geschrieben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils locker, freundlich und harmonisch. Im Hintergrund sorgen Unstimmigkeiten, nicht geklärte oder fluide Strukturen und Positionen immer wieder für Anspannung. Flache Hierarchien werden vornehmlich propagiert und nicht gelebt.
Das Image ist eher gut.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen richtet sich nach der eigenen Arbeitseinstellung. Während einige Mitarbeiter um 17:30 Uhr den Stift fallen lassen, arbeiten andere wiederum bis 20/21 Uhr oder – wenn eine Deadline ansteht – gerne auch mal die Nacht durch. Wer seinen Aufgaben fristgerecht und angemessen nachkommen möchte, wird sich dank der Fülle an Aufgaben, Ideen und einigen Richtungswechseln im Arbeitsprozess mit der eigenen Einstellung zum Thema „Überstundenkultur“ auseinandersetzen müssen.
Weiterbildungen erhalten Arbeitnehmer hier nur dann, wenn sie für die Umsetzung eines Projektes oder einer Aufgabe zwingend erforderlich ist. Auch dann wird diese nur genehmigt, wenn der Arbeitnehmer sich darum langfristig bemüht. Aufstiegschancen richten sich nach Performance, Laune, Gelegenheit und Beziehungen.
Ein tatsächlicher Verhandlungsspielraum besteht beim Thema Gehalt nicht. Der Arbeitnehmer wird nicht nach Tarif oder seinen tatsächlichen Leistungen bezahlt, sondern nach vorhandenem Projektbudget oder den Vorstellungen der jeweiligen Führungskraft. Ein Entgegenkommen gibt es nur minimal. Der Arbeitnehmer erhält alle gängigen Sozialleistungen.
Das Unternehmen zeichnet sich durch Umwelt- und Sozialbewusstsein aus.
Der Zusammenhalt des Teams ist eher als positiv zu bewerten – vor allen Dingen innerhalb einer „Abteilung“. Zwischen den einzelnen Bereichen und den jeweiligen Führungskräften kommt es des Öfteren zu Rivalitäten und Machtkämpfen.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen wertgeschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist höchst unterschiedlich und teilweise auch tagesformabhängig. Einige Führungskräfte sind fachliche Experten in ihren jeweiligen Bereichen, benötigen jedoch eine Führungskräftefortbildung oder mehr Erfahrung im Management. Für professionelles Personalmanagement haben die Vorgesetzten oftmals keine Zeit.
Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind in Ordnung, teilweise jedoch verbesserungswürdig s. Kritik und Vorschläge.
Für ein Unternehmen, das Kommunikation als Dienstleistung anbietet, funktioniert die Kommunikation innerhalb des Unternehmens erstaunlich schlecht. Informationen werden nicht oder nur bruchstückhaft weitergegeben, sodass ineffektive Arbeitsprozesse entstehen.
Im Unternehmen wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Die Aufgaben sind interessant, abwechslungsreich und von gesellschaftlicher Relevanz. Innerhalb eigener Schwerpunkte können Arbeitnehmer ihre eigenen Ideen einbringen, die wertgeschätzt werden.
sehr gut
ok
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mittel