12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile Nix
Leere Versprechungen. Sehr sehr wenig Geld für sehr sehr gute Arbeit
Schaut das die Teams fest sind, manchmal sind die Wünsche der MA super für ein gutes und besseres Ergebnis der Arbeit. Wenn diese Spaß haben, haben es die Kunden auch und laufen mehr….
Kommt drauf an wer barchef oder ähnliches ist und welches team
Lustig lustig trallalala
„Arbeiten ist ja freiwillig….“
Sollte man selber zahlen
Lächerlich für das was die an Plus machen
Wie es halt geht aber naja
Wenn man ein sehr gutes Team erwischt super.
Die werden gar nicht erst eingestellt. Denke Mitte 40, nicht älter.
Komm drauf an mit wem du es zutun hast
Naja gleiches Zeug zum kassieren
Die Komminkation ist nur gut wenn die oberen Posten lästern
Ja jeder gleich! Man kann aber kein Mädchen zum schleppen schicken die 16 ist und kaum Kraft.
Immer das gleiche
Wenn das Event einem gefällt, dann hast du hier neben Arbeit auch wirklich viel Freude.
Du musst halt hier auch ein wenig selbst entscheiden: Willst du arbeiten und Geld verdienen, oder willst du nur kostenlos aufs Festival.
Wer viel arbeitet, hat mehr Stunden und mehr Geld.
Bei mir stand dies stets im Vordergrund. Aber wenn ich dann mal meine Lieblingsband aus Reihe 1 sehen wollte, gab es doch immer einen Weg.
Wer eine Karriere im Unternehmen anstrebt, hat auch immer mal wieder die Option. Allerdings sind Saisonale Arbeitskräfte nicht wirklich dafür vorgesehen. Viel weiter als Barchef wird man es nicht schaffen. Die Veranstaltungsleitung ist dann doch immer jemand aus der Firma, was aber auch gut so ist.
Die Vergütung ist branchenüblich, aber nicht mega gut. Dafür hat man halt aber auch immer eine Verpflegung und spannende Busreisen und ein meist tolles Team aus ganz Deutschland.
Zu meiner Zeit (vor Covid) gab es noch super viel Verpackungsmüll. Ich weiß nicht, ob sich das gebessert hat. Auch war Mülltrennung auf Festivals niemals möglich. Das ist aber nicht das Verschulden von Matzke.
Wenn nicht gerade alles schief läuft, ist der Zusammenhalt da. Es müssen halt alle Teamplayer sein. Wenn das gegeben ist, kannst du mit allen Pferde stehlen!
Es gibt eine Erwartungshaltung. Wer die nicht erfüllt, wird eventuell im nächsten Job nicht gebucht. Aber die meisten Menschen, die sich bewerben, wissen ja, worauf sie sich einlassen.
Das kommt immer auf die Vorbereitung an. Wenn bei der Planung und Auslieferung der Waren Fehler passieren, kann es schon mal schwierig werden. Auch muss bedacht werden, dass oftmals draußen (aber nur selten unter freiem Himmel) gearbeitet wird. Das kann also auch mal extrem heiß oder kalt werden.
Der direkte Draht ist vorhanden. Es kann aber, vor allem in der Hochphase der Saison auch mal etwas länger dauern, bis eine Antwort kommt.
Das ist ein bisschen Ansichtssache. Also Wer auf das Verkaufen steht, gern für sein Trinkgeld arbeitet und nebenbei gute Musik hören will, findet hier genau das richtige!
mittendrin statt nur dabei
Behandelt die Angestellten wie...
Wenn man dort arbeitet, sollte man nicht überfordert sein wenn man mit dem "Zapfen" nicht hinterher kommt. Richtig aggro
Choleriker rauswerfen, etwas von gegenseitigem Respekt & Arbeit auf Augenhöhe verstehen, Bewertungen ernst nehmen und nicht so tun als sei es eine Lüge
Naja
Unterirdisch aber gerechtfertigt
Soll ich mal laut lachen?
Unterste Schublade
Man wird angebrüllt & dumm angemacht. Eigene Leute trinken dazu Alkohol und verbieten anderen auch nur ein Schluck Wasser hinter der Theke zu trinken.
Kein einziges Mal gab es das versprochene Trinkgeld. Der Stundenlohn ist naja....NAJA einfach!
Gibt es nicht
Stress und Gastro gehört zusammen. Aber hier bleibt alles sachlich und koordiniert.
Man arbeitet halt am Wochenende und spät abends. Manchmal auch 7 Tage am Stück. Aber dafür tut man es ja.
Wie in jeder anderen Firma auch. Den Chef sieht man nicht auf jeder Veranstaltung. Probleme und falsches Verhalten wird immer direkt und sachlich angesprochen. Weihnachten gibt es viele Firmenveranstaltungen
Das sind die Leute mit Erfahrung. Von denen lernt man am meisten.
Immer korrekt, immer sachlich, immer fair. So wie es sein soll. Klar wird manchmal der Ton etwas rauer, aber niemals unfreundlich!
Alle wichtigen Infos bekommt man per Mail. Für Rückfragen gibt es immer Ansprechpartner.
Viele Frauen in hohen Positionen.
Man arbeitet auf den besten und größten Events, Festivals und Konzerten. Was will man mehr?
junges dynamisches Team, fairer Umgang
Steht auf jedem Festival, daher kannte ich auch den Laden. Hab mich einfach mal beworben.
Viel Arbeit am Wochenende, wenig Freizeit. Aber darum machen wir das ja!
Mindestlohn mit recht üppigem Trinkgeld.
Da kann ich nicht viel zu sagen. Aber im Stadion Leipzig wird sehr auf die Umweltaspekte geachtet
Das Team in den Bars war immer einfach toll.
Auch die Älteren haben Spaß am Zapfen :-)
Wenig Kontakt zum Geschäftsführer. Die Teamleiter sind immer bemüht und auch recht gut drauf.
Festival Halt, entweder man liebt es, oder man hasst es!
Gab stets eine Mail mit allen wichtigen Informationen
Viele Frauen in höheren Positionen. Denke das geht klar
Jedes Festival ist neu. Daher kann man fast nicht mehr Abwechslung haben
Ehrlich gesagt gar nichts...
So ziemlich alles.
Faire und pünktliche Bezahlung. Bessere Organisation. Freundlicher Umgangston und RESPEKT.
Einmal wurde ich angeschrien, weil ich bei einem Event den Bierbecher bis zum Eichstrich gefüllt habe. Aussage: man wäre auf einem Festival und die Leute hätten das gefälligst so zu kaufen...also auch mit viel Schaum und kaum Bier (deutlich unter dem Eichstrich). Geiler Typ. So geht es garantiert NICHT.
Extrem schlecht.
Pausen werden nicht eingehalten. Man muss einfach selbst abhauen, sonst werden Pausenzeiten nachher abgezogen, obwohl man nie eine Pause gemacht hat.
Mindestlohn von 8,84. Zudem rennt man seinem Geld hinterher.
Die anderen Leite an Theken / Bars waren meist wirklich nett. Allerdings gab es Bar- bzw. Thekenchefs die mehr geraucht und gesoffen haben als alles andere. Andere anzuschreiben scheinte man aber immerhin noch als wichtig zu empfinden, wo man im größten Stress doch schon meist verweigerte selbst so anzupacken, wie andere zum Mindestlohn auch.
Katastrophal. Viele der kurzfristig Beschäftigten wären besser für eine Vorgesetztenstelle geeignet. Anscheinend bildet man sich auch noch etwas auf eine solche Stelle ein.
Toilette war noch nicht einmal beleuchtet.
Vor Festivaleinsätzen musste man sich meist um 12 Uhr treffen, obwohl man erst Stunden später (gegen 17, 18 oder 19 Uhr) einen Arbeitseinsatz hatte. Die Stunden die man für solche "Treffen" verbraucht hat, zahlt einem niemand. Zudem musste ich extra mehrere Stunden früher anreisen, nur um mir dumme "Befehle" erzählen und mich in feinstem sächsischen Dialekt für dumm verkaufen zu lassen.
Man ist nur eine billige Ressource für dieses Unternehmen, was an einem sicher gutes Geld verdient.
Bier und Mixgetränke in rasendem Tempo ausschenken / verkaufen und sich stundenlang die Füße wund laufen.
Freundlicher Umgang mit den Mitarbeitern, termingerechte Überweisung des Gehalts, auf Wünsche wird eingegangen
zu wenig Besetzung/viel Stress und evtl. keine Pause für einzelne Mitarbeiter
Nicht erst am Folgemonat das Gehalt überweisen, mehr Personal einstellen und besser Organisation, sodass man nicht 3h warten muss, ohne diese bezahlt zu bekommen
freundlich aber bestimmte Geschäftsführer
Sklavenlöhne
gewaltlose Kommunikation lernen, Personal besser bezahlen
eine Hand wäscht die andere
freundliche Geschäfstführung, aber die Vorgesetzten sehr schwer zu ertragen auf Dauer.
Menschen müssen anständig essen und schlafen dürfen um hart arbeiten zu können
Hungerlohn für die geleistete Arbeit
Unternehmenswerte, ist ein Fremdwort bei dieser Firma.
schlechte Schichteinteilung
Umgang mit Menschen lernen
Einsatzplanung verbessern (ja, Menschen brauchen etwas zu essen....)
interne Kommunikation verbessern, d.h. genau soche einführen
Aus der hohen Fluktuation und Unzufriedenheit der Festivaljobber lernen...
So verdient kununu Geld.