12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das fantastische Durchhaltevermögen und den Ehrgeiz. Ebenso das Gen besser werden zu wollen, auch wenn es mal schwieriger ist. Als ich seinerzeit gekündigt habe, bin ich an meinem letzten Tag noch vom Geschäftsführer und einigen Kollegen zum Essen eingeladen worden. Es gab noch ein kleines Geschenk und eine sehr schöne Verabschiedung, mit der ich nicht gerechnet habe. Das hat mir persönlich sehr viel bedeutet und ist ein Zeichen für die gute Seele bei maweco.
Es gibt nichts, was ich wirklich als "schlecht" bezeichnen würde.
Ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen genau wissen, was zu tun ist. Ich würde mich freuen, wenn sich das Arbeitgeberimage weiterhin verbessert und bin sicher, dass es gelingen wird.
Die meisten Führungskräfte und Mitarbeitenden hatten immer viel um die Ohren. Schließlich gab es Ziele und ein zu bewältigendes Tagesgeschäft. Manchmal litt die Atmosphäre etwas darunter. Dennoch würde ich es als völlig normal einstufen.
Das Image war leider über viele Jahre recht angekratzt. Das lag jedoch mehr an den zu bewältigenden Herausforderungen, als daran, dass man nicht wollte. Aus meiner Sicht wurde das Unternehmen aber auch schon lange Zeit schlechter dargestellt, als es tatsächlich war. Als ich damals anfing, hat man mich auch gewarnt. Und ja, es war manchmal sehr anstrengend. Dennoch war es eine tolle Zeit.
Als motivierter Arbeitnehmer hatte man in dem Unternehmen natürlich immer etwas zu tun. Daher war es wichtig, sich um seine Work-Life-Balance selbst zu kümmern. Dabei habe ich nie bemerkt, dass jemand etwas dagegen hatte. Mit einem ausgewogenen Verantwortungsbewusstsein kam man immer sehr gut zurecht.
Wer wirklich etwas bewegen wollte, hat immer alle Unterstützung erhalten.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen gab es hier immer minimal weniger Gehalt. Doch woanders hat man auch oft weniger Flexibilität und Möglichkeiten im beruflichen Alltag. Von daher war immer alles fair. Zudem entscheidet ja jeder selbst, ob man das Stellenangebot annimmt oder nicht.
Völlig in Ordnung und im Laufe der Jahre immer besser.
Absolut in Ordnung. Auch bei Meinungsverschiedenheiten, hatte man immer das Gefühl ein Team zu sein.
Es gab immer viele ältere und langjährige Mitarbeitende mit viel Erfahrung. Selbst in den ganz schwierigen Jahren haben sie zum Unternehmen gehalten und die Veränderungen mit vorangetrieben.
Ich war mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden. Auch wenn es seinerzeit einige Wechsel gab, habe ich mich nie schlecht behandelt gefühlt. Es war aus meiner Sicht immer alles auf die Unternehmensziele ausgerichtet und dennoch menschlich im Umgang.
Habe ich immer als sehr angenehm empfunden.
Es ist nicht unüblich, dass dort, wo Menschen arbeiten, auch mal etwas untergeht. Das ist tatsächlich manchmal passiert. Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass Absicht dahinter stand.
Habe ich immer als sehr positiv empfunden, auch wenn überwiegend männliche Mitarbeitende in der Firma waren. Dennoch wurde zu den Frauen nie ein Unterschied gemacht. Wer wirklich etwas bewegen wollte, bekam immer alle Möglichkeiten. Und es gab einige Frauen, die wirklich fantastisches Potential hatten und sich immer sehr gut eingebracht haben.
Aufgrund der Betriebsgröße hat man in sämtliche Bereiche einen sehr guten Einblick, was für mich zu einer sehr hohen Lernkurve geführt hat.
Die Arbeitszeiten (in der Verwaltung) sind sehr flexibel.
Fachwissen, Motivation und Einsatzbereitschaft von einigen Kollegen (Vertriebslogistik, Projektmanagement und Werkzeugbau)
Arbeitsumfeld und Führung
Leider zählt die Meinung vieler Mitarbeiter nicht. Der Geschäftsführer hört oft auf die falsche Person.
Auf dem Sommerfest wurden alle Mitarbeiter sehr dringlichst gebeten, doch bitte ein paar Positive Bewertungen auf kununu zu schreiben.
Arbeitszeiten
Stempelzeiten müssen kontrolliert werden, da mir am Ende meiner Tätigkeit über 10 Stunden ungerechtfertigt abgezogen wurden (Pausen wurden doppelt gebucht).
Home-Office
Home-Office wird zwar angeboten, aber die Tage im Home-Office werden von der Anwesenheitsprämie abgezogen.
Unternehmensergebnisse
Trotz angeblich hervorragendem Jahresergebnis 2023 wurden nie konkrete Zahlen vorgelegt.
Personalentscheidungen
Oft fragwürdig, wie manche Positionen besetzt werden.
Arbeitsbedingungen
Die Heizung im Betrieb wurde im Winter viel zu spät repariert, wodurch es teilweise morgens nur einstellige Temperaturen gab. Angeblich hatte niemand Zeit die Heizung Instand zusetzen
Umgang mit Kündigungen
Nach meiner Kündigung wurde nur noch gegrüßt, ansonsten keinerlei Unterhaltungen. Nur der Personalreferent hat nach meinen Gründen gefragt.
Parkplatz
Hier muss man aufpassen, dass man Abends heile mit seinem Auto nach Hause kommt. Riesige Schlaglöcher und einfach total heruntergekommen.
Zu den Kommentaren der Geschäftsführung und angeblichen Unwahrheiten:
Thema nicht gezahlte Gehaltserhöhung:
Diese wurde aufgrund der Mehrarbeit zugesagt und unabhängig davon, ob ich die Position des Vertriebsleiter übernehmen würde. Die letzten 2 Monate meiner Beschäftigung habe ich die Arbeit für insgesamt 3 Mitarbeiter übernommen (Krankheitsbedingter Ausfall des Vertriebsleiter und die nicht Neubesetzung eines weiteren Vertriebsmitarbeiters, der das Unternehmen verlassen hat). Zusätzlich musste ein Werksstudent (der sich eigentlich für das Qualitätswesen beworben hatte) als neuer Vertriebsmitarbeiter eingearbeitet werden.
Fachlich geeignetes Personal:
Hier beziehe ich mich zum Beispiel auf die Neubesetzung der Buchhaltung. Übernommen hat diese Stelle ein gelernter Industriekaufmann, der eigentlich im Einkauf eingesetzt war. Auch wenn ich diesen Mitarbeiter sehr schätze und er sich wirklich einsetzt, war er auf dieser Position in meinen Augen leider nicht passend.
Mich im Nachgang als nicht passend zu bezeichnen ist Ihre Meinung, klang beim Abschlussgespräch jedoch anders.
Zu kontrollierende Stempelzeit:
wurde vom Personal umgehend korrigiert, stimmt. Trotzdem gibt es hier sicherlich Routinen, die diese Arbeit überflüssig machen können.
Umgang mit Kündigungen:
Nach der Kündigung eines Vertriebsmitarbeiters wurde öffentlich ganz klar die Leitung des Projektmanagement verantwortlich gemacht.
Die Bewertung bei Kununu zu melden und löschen zu lassen löst die internen Probleme leider nicht.
Nicht nur auf bestimmte Personen hören und nicht das große ganze aus den Augen verlieren, weil man nur Zahlen und Statistiken im Blick hat.
Leider viele Grüppchenbildungen.
Ziemlich mies. Ich wurde vor meiner Anstellung häufig gefragt, ob ich mir das gut überlegt habe. Jeder soll sich sein eigenes Bild machen. Ich hätte jedoch besser auf die anderen gehört.
Gute Arbeitszeiten, zumindest im Büro.
Dafür ist leider keine Zeit.
Unter der Fläche, allerdings leicht verbessert die letzten Jahre.
Die erfahrenen Kollegen im Betrieb sind sehr hilfsbereit und engagiert, werden aber oft von der Geschäftsführung oder dem Auftragszentrum ausgebremst.
Aus meiner Sicht leider unter aller Kanone. Es wird von der GF davor gewarnt, auf die älteren Kollegen zu hören, da diese angeblich nicht in die gleiche Richtung ziehen wie die Geschäftsführung.
Versprochene Gehaltserhöhung wurde nicht ausgezahlt. Diese sollte ausgezahlt werden, da ich knapp 2 Monate die Arbeit von 3 Angestellten übernommen habe.
Das nötigste ist da.
Viele Meetings mit wenig Ergebnissen. Es werden gezielt falsche Informationen gestreut um gewisse Personen zu diffamieren.
In der morgendlichen Besprechungsrunde werden Versprechungen gemacht, die nach 10 Minuten wieder vergessen werden. Wer nicht ständig hinter seinen Fragen hinterherläuft, fällt einfach hinten runter.
Leider eine "Zweiklassengesellschaft" zwischen Produktion und Verwaltung.
Man ist mehr damit beschäftigt unnötige Tabellen zu erstellen und zu pflegen, als etwas zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Kollegen werden fair behandelt. Auf persönliche Belange (kurzfristiger Urlaub oder ähnliches) wird in der Regel schnell und flexibel reagiert. Manchmal zu rücksichtsvoll, was von einigen Kollegen schamlos ausgenutzt wird.
Auf dem Super-Sommerfest im Juli 2023 wurde bei einem Vortrag viel wissenswertes präsentiert. Viele Infos wie z. B. Preise einzelner Artikel sollten uns Mitarbeitern in der Produktion viel öfter vor Augen gehalten werden, damit man sieht, wieviel an Wert manchmal in den Schrott geworfen wird.
Hier wird leider viel negatives geschrieben. Wahrscheinlich von Ex-Kollegen, die sowieso überflüssig waren. In mehr als 20 Jahren Betriebszugehörigkeit war ich nie so zufrieden mit der Geschäftsführung wie mit der aktuellen.
Der Kommentar bezüglich Stand ERA 2013 ist absolut falsch. Die Firma hat einen Tarifvertrag mit der IG Metall und liegt wirklich etwas hinter der Fläche. Aber die Arbeitszeitverkürzung Anfang 2022 und die Gehaltserhöhungen von 5,2 % im Februar 2023 (4 Monate vor der Fläche), sowie im Mai 2024 um 3,3 %, zuzüglich der Inflationsausgleichszahlungen von bislang 2750 € zeigen doch, dass die Geschäftsleitung am Wohl der Mitarbeiter interessiert ist. Und dann kommt dann noch am September 2023 eine aussertarifliche Anpassung in Richtung Fläche, was jedem Mitarbeiter über 100 € mehr in die Tasche spült.
Im letzten Jahr wurden mehrere ältere Mitarbeiter über 50, teilweise über 60 eingestellt. Langjährige Mitarbeiter sind geschätzt und werden auch gerne zur Urlaubsvertretung aus der Rente geholt.
Den Gesellschafter. Er ist menschlich, investiert, ist nur leider zu gutgläubig.
Die alten Gebäude, die teilweise unbrauchbaren Maschinen, die Unternehmensführung, die schlechte Stimmung und vieles mehr.
Führungsetage austauschen hat in den letzten Jahrzehnten nichts gebracht. Das liegt aber auch eher daran, dass man sich nicht eingestehen will, dass Maweco so keine Chance mehr im Markt hat. Der Gesellschafter vertraut auf die Aussagen von Unwissenden. Es muss einen Wechsel von C-Mitarbeitern zu A-Mitarbeitern geben. Bei dem Gehaltsgefüge ist das leider nicht umsetzbar.
Die Stimmung ist sehr geladen und politisch.
Im Sauerland hat die Firma ihren Namen weg.
Interessiert hier keinen.
Musst Du Dich selbst drum kümmern oder Du entwickelst dich nicht weiter.
Es gibt unterschiedliche Gruppierungen. Dort gibt es dann einen Zusammenhalt. Es ist vergleichbar mit einem Clankrieg, der dadurch entsteht.
Unfassbar unkollegiales Verhalten, gegenüber den treuen Mitarbeitern.
Vor 6 Jahren hätte ich 3 Sterne gegeben und vor 10 Jahren 4 Sterne.
Freundlichkeit ist hier ein Fremdwort.
Die Sozialleistungen bringen eher die Mitarbeiter in das Unternehmen ein, da es sonst nicht überleben könnte.
Es gibt ein Damen WC.
Grundsätzlich hat das Unternehmen viele spannende Aufgaben. Das Klima macht es jedoch kaputt.
Trotz Behinderung wurde mir eine Chance gegeben, alle Mitarbeiter haben mich akzeptiert und mich genauso behandelt wie jeden Anderen auch! Vielen Dank für so ein tolles soziales Engagement. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Alle Kollegen waren sehr freundlich und extrem hilfsbereit! Auch mit Behinderung wird man sofort akzeptiert und alle Kollegen haben sich Zeit genommen und mit viel Geduld die Aufgaben erklärt.
Obwohl ich extrem Angst vor Schweißen und Flexen hatte, haben mir die Kollegen die Angst genommen und ich bin jetzt um viele Erfahrungen reicher.
den Gesellschafter, der zwar durch Investitionen unterstützt, letzten Endes aber auch keinen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter gibt. einige neue Maschinen wurden in den letzten Jahren gekauft.
in letzter Zeit ist vor Allem die Planlosigkeit im Bezug auf die Personalplanung aufgefallen. es wurden möglichst viele Mitarbeiter vor die Tür gesetzt um Lohnkosten einzusparen, mittlerweile werden die entstandenen Lücken aber wieder durch Neueinstellungen bzw. Leiharbeitsfirmen gefüllt.
auf die Schicksale der Mitarbeiter:innen wird nicht geachtet. gerade in der Produktion haben VIELE Kollegen am Monatsende keinen Cent über, dem gegenüber ist das selbstgefällige und dekadente Auftreten der Geschäftsführung schon pervers.
die Personalabteilung: besitzt auf dem Papier zwar die notwendigen Qualifikationen, ist fachlich jedoch komplett überfordert und planlos - ohne es selber zu wissen. ein Großteil der HR-Tätigkeiten ist ausgelagert beim Gesellschafter (was auch nur semi-gut klappt), am idealsten wäre wohl die komplette Auslagerung.
die Kurzarbeit mit Ausbruch der Covid-Pandemie hat der Firma in ihrer dauerhaft angeschlagenen Situation sehr in die Hände gespielt. mittlerweile hat so gut wie jeder Arbeitgeber die Kurzarbeit wieder abgeschafft, maweco zieht sie jedoch munter weiter. letzten Endes finanzieren die Steuerzahler also das Ausnutzen der Kurzarbeit durch maweco.
keine, da es ironisch wäre, dem Arbeitgeber den Tausch von Geschäftsleitung+ Managementteam vorzuschlagen
schlecht. morgens aufzustehen mit dem Wissen, dass man zu maweco fahren muss, ist bedrückend. es wird einfach nichts "geschafft" und die Frustration steigt kontinuierlich mit jedem Feierabend.
Firma ist in Schmallenberg eine der wenigen Industriebuden. daher im Ort bekannt, aber auch mit schlechtem Ruf. überregional ist die Firma bei Vorstellungsgesprächen bekannt und (leider) immer für einen Schmunzler gut
ist i.O., Gleitzeit-Konto, normaler Urlaubsanspruch,
mir ist von keinem einzigen Mitarbeiter bekannt, dem eine Weiterbildung ermöglicht wurde.
deutlich unter Fläche. JEDER Mitarbeiter würde in anderen Unternehmen in gleichem Gewerbe ein Drittel mehr Gehalt verdienen. die Geschäftsleitung spielt das runter mit "ihr tut das für das Wohl der Firma, um unsere Zukunft zu sichern", aber letzten Endes wird dadurch nur der Stuhl von der Geschäftsleitung gesichert, damit der Gesellschafter zufrieden ist.
in Ordnung. innerhalb der Abteilungen meist Gruppenbildung, wenn es drauf ankommt stecken sie dem anderen dann aber doch das Messer in den Rücken
soweit i.O.
leider kommt niemand auf die Idee, die älteren Kollegen in Frührente zu schicken und die Differenz dann angemessen zu erstatten, wodurch unterm Strich Geld eingespart werden könnte. ältere Kolleginnen aus der Verwaltung werden nur noch auf Grund der langjährigen Betriebszugehörigkeit bezahlt, obwohl Stelle komplett unnötig ist.
schlecht. produzierende Vorgesetzte haben kein fachliches Knowhow, kaufmännische Vorgesetzte haben keine Courage und plappern munter nach und sagen "ja".
schmutzig, unstrukturiert, chaotisch, abgenutzt, baufällig
schlecht. viele Bereiche leiten Verantwortlichkeiten per Mail weiter "Moin [Auflistung an Mängeln]", "zu Info" statt selber zu handeln
unterirdisch bis frauenfeindlich. 100+ Männer vs 5 Frauen, von denen die jüngeren oft dem Arbeitsplatz unangemessen betrachtet werden
in Ordnung, da auf Grund der Größte der Firma einige Abteilungen 1-Man-Shows sind und viel an ein bis zwei Personen hängen bleibt
Die Tankstelle neben an
- Arbeitsklima und den Führungskreis
- Hier wird alles durch Vitamin B und Grüppchenbildung gereglt. Durch
Qualifikation schafft man es nicht einen Schritt weiter.
- Prozesse werden nicht eingehalten (die gibts nur auf dem Papier)
- Mitarbeiter werden verheizt. Das ist bekannt und niemand unternimmt etwas dagegegen, oder achtet auf die Gesundheit dieser Mitarbeiter.
- Meinungsdurchsetzung durch: "Wer, wen am lautesten schreit hat Recht"
- Probleme bei Abläufen werden vertuscht oder es wird nur "drum herum" geredet. Dadurch sind keine Verbesserungen möglich.
Komplette Führungsetage austauschen, weil hier am meisten "gemauschelt" wird
Ellenbogenmentalität! Abteilungen arbeiten z.T gegeneinander
Hier werden einfach viel zu viele Fehler gemacht. Dadurch hat das Unternehmen einen sehr schlechten Ruf!
Geht so! Überstundenkonto, aber nur 28 Tage Urlaub
Wer gut mit der GF kann kommt weiter
Gehalt entspricht nicht dem aktuellen Stand. Es gibt ein veraltetes ERA Model das immer noch nach Belieben angepasst wird
Schlechte Mülltrennung. Unheimliche Verschwendung von Arbeitsmaterialien
Abteilungen unter sich ok
Ältere Kollegen werden bei Arbeitsmangel schnell mal nach Hause geschickt und wenn Not am Mann ist sollen die dann schnellst möglich erscheinen.
Vorgesetzte wissen Abteilungsweise selber nicht was sie tun und sind
auf ihre "einfachen" Kollegen angewiesen.
Echt mieß. Hier ist Inkompetenz zu Hause.
Einen guten Vorgesetzten, der sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert, gibt es hier nicht.
Total veraltet. Bis auf zwei neue Maschinen ist es eine "Alte Bude"
Als Mitarbeiter bekommt man nur die nötigsten Infos
Bestimmte Kollegen machen immer die selben Aufgaben. Einen Wechsel der Tätigkeiten gibts nur im Notfall.
Geschäftsführer ist sehr umgänglich und der Truppe sehr nah
Planung ist manchmal ein wenig chaotisch
Muss man der Belegschaft ein wenig entgegen kommen .
Gute Mülltrennung und bei Problemen wird einem geholfen .
Super teamfähige Leute
Die Planung in die Zukunft (z.B. neue Anlagen und Gebäude).
Studentische Praktikanten sind willkommen, um an realen Problemen mitwirken zu können.
Als Praktikant habe ich eine Vergütung bekommen, was nicht selbstverständlich ist.
Betreuung und fachliche Hilfe von hohem Maß.
Schmutz und Öl gehören in einem metallverarbeitenden Schweißbetrieb dazu und sollten keine Berührungsängste darstellen.
Ich habe als studentischer Praktikant (Master-Wirtschaftsingenieurwesen) die Optimierung einer Anlage durchgeführt. Probleme und deren Ursachen wurden erkannt und Lösungen von mir selbstständig erarbeitet und umgesetzt. Durch den direkten Praxisbezug konnte ich wertvolle Erfahrung in meinen Studienschwerpunkten der Umform- und Werkstofftechnik sammeln. Die direkte Kommunikation mit dem Geschäftsführer und Vorgesetzten war stets angenehm.
die investments des gesellschafters. neue laserschneidanlage + neue kantbank. beides neue topprodukte.
ich kann eine anstellung bei der firma einfach nicht empfehlen. weder für berufseinsteiger noch für einen jobwechsel. die geschäftsführung agiert planlos und selbst eine 5 euro bestellung oder das aufstellen eines getränkeautomaten wird zur chefsache.
der gesellschafter muss sich eingestehen dass seine bemühungen nicht zielführend sind und es höchstens einen dead-cat-bounce geben wird, aber keinen turnaround
die arbeitsatmosphäre ist in sofern in ordnung wenn man vom schwierigen standpunkt der firma absehen kann. die firma war insolvent und wurde vom gesellschafter ( prange gruppe in plettenberg) übernommen und versucht nun seit einigen jahren und mehreren geschäftsführerwechseln die firma profitabel zu machen. dieser turnaround bleibt bisher aus, und das ist in der firma spürbar. abgesehen davon ist das untereinander mit den kollegen aber angenehm.
SEHR schlecht. die firma hieß früher mörchen und war seitdem bereits für schlechte performance bzw ergebnisse bekannt, mittlerweile ist das image in der region aber noch schlechter geworden. bei bewerbungsgesprächen in anderen unternehmen ist die firma maweco stets bekannt und es wird mit einem schmunzeln reagiert.
40h woche mit gleitzeit, homeoffice wird auf dem papier angeboten, aber außer abteilungsleitern kaum bis gar nicht genehmigt
mir wurde bisher keine Weiterbildungsmöglichkeit angeboten, auch keine Fortbildungen. ich bin gespannt was die zukunft bereit hält, glaube aber nicht dran
firma bezahlt nach ERA modell 2013, tarifverhandlungen werden nicht in gänze übernommen, sodass die lücke zur fläche immer größer wird. geschäftsführung sieht auch generell davon ab gehaltserhöhungen durchzuwinken.
gesetzliche vorgaben werden eingehalten, aber kein nennenswertes umweltbewusstsein vorhanden.
in ordnung, man hat uU auch außerhalb der arbeitszeiten kontakt, am ende des tages ist sich aber jeder der nähste und im zweifelsfall wird gegeneinander gearbeitet
haben scheinbar die firma auf ihrem rücken zu tragen. sie sind die ersten die nach hause geschickt werden wenn keine arbeit vorhanden ist, werden aber nach renteneintritt dann mit viel bitte-bitte dazu überredet, auf niedriglohnbasis noch weiter zu arbeiten
gemischt. einige vorgesetzte treten für ihre mitarbeiter ein, andere haben mit ihrer vorgesetztenfunktion nur was in der ERA-bewertung zu tun.
kaufmännisch okay, in der produktion wollte ich aber keine 10 jahre arbeiten müssen. ausstattung entspricht einer "kleinen bude im sauerland".
tische in der verwaltung sind zum teil veraltet, keine ergonomie, bürogebäude ist zwar vor 2 jahren neu gebaut worden, decken hängen aber schief, fußbodenleisten lösen sich, schimmel an den wänden, etc
da flaches organigramm sehr kurze kommunikationswege zum vorgesetzten und der geschäftsführung. abteilungsübergreifend ist die kommunikation allerdings eine katastrophe, es endet sehr oft im verantwortungspingpong, weil niemand mehr als notwendig machen möchte (logistik, etc)
schlicht und ergreifend schlecht. 3-4 damen bei 110 herren. in der produktion nicht mal damentoiletten, umkleiden oder duschen vorhanden.
da die kaufmännischen abteilungen größtenteils nur mit 1-2 mitarbeitern besetzt sind, fällt ein breites spektrum an aufgaben an. das kann gut (weil abwechslungsreich) aber auch schlecht (weil sehr viel arbeit) sein.
So verdient kununu Geld.