14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mal die Pappenheimer raus ziehen. Es gibt einige die alles schwerer machen.
In jedem Unternehmen gibt es gute und schlechte Zeiten aber im Grunde ist die Arbeitsatmosphäre Recht gut
Das Image ist leider nicht so gut. Daran muss noch gearbeitet werden. Aber schlechte Sachen sprechen sich schneller rum als Gute...
Da muss ich volle Punktzahl geben, da man wirklich flexible Arbeitszeiten hat. Wenn man private Probleme hat, kann man jederzeit mit dem Chef unter 4 Augen reden.
Man hat die Kollegen und die Kollegen aber am Ende des Tages, halte alle zusammen.
Es wird stetig dran gearbeitet. Aber auch da sind Verbesserungen nötig.
Die interne Kommunikation ist wie eine Bergfahrt. Aber es wird dran gearbeitet.
Ist gut/okay
Ich für mein Part habe ein sehr interessantes und breites Aufgabengebiet.
Das fantastische Durchhaltevermögen und den Ehrgeiz. Ebenso das Gen besser werden zu wollen, auch wenn es mal schwieriger ist. Als ich seinerzeit gekündigt habe, bin ich an meinem letzten Tag noch vom Geschäftsführer und einigen Kollegen zum Essen eingeladen worden. Es gab noch ein kleines Geschenk und eine sehr schöne Verabschiedung, mit der ich nicht gerechnet habe. Das hat mir persönlich sehr viel bedeutet und ist ein Zeichen für die gute Seele bei maweco.
Es gibt nichts, was ich wirklich als "schlecht" bezeichnen würde.
Ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen genau wissen, was zu tun ist. Ich würde mich freuen, wenn sich das Arbeitgeberimage weiterhin verbessert und bin sicher, dass es gelingen wird.
Die meisten Führungskräfte und Mitarbeitenden hatten immer viel um die Ohren. Schließlich gab es Ziele und ein zu bewältigendes Tagesgeschäft. Manchmal litt die Atmosphäre etwas darunter. Dennoch würde ich es als völlig normal einstufen.
Das Image war leider über viele Jahre recht angekratzt. Das lag jedoch mehr an den zu bewältigenden Herausforderungen, als daran, dass man nicht wollte. Aus meiner Sicht wurde das Unternehmen aber auch schon lange Zeit schlechter dargestellt, als es tatsächlich war. Als ich damals anfing, hat man mich auch gewarnt. Und ja, es war manchmal sehr anstrengend. Dennoch war es eine tolle Zeit.
Als motivierter Arbeitnehmer hatte man in dem Unternehmen natürlich immer etwas zu tun. Daher war es wichtig, sich um seine Work-Life-Balance selbst zu kümmern. Dabei habe ich nie bemerkt, dass jemand etwas dagegen hatte. Mit einem ausgewogenen Verantwortungsbewusstsein kam man immer sehr gut zurecht.
Wer wirklich etwas bewegen wollte, hat immer alle Unterstützung erhalten.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen gab es hier immer minimal weniger Gehalt. Doch woanders hat man auch oft weniger Flexibilität und Möglichkeiten im beruflichen Alltag. Von daher war immer alles fair. Zudem entscheidet ja jeder selbst, ob man das Stellenangebot annimmt oder nicht.
Völlig in Ordnung und im Laufe der Jahre immer besser.
Absolut in Ordnung. Auch bei Meinungsverschiedenheiten, hatte man immer das Gefühl ein Team zu sein.
Es gab immer viele ältere und langjährige Mitarbeitende mit viel Erfahrung. Selbst in den ganz schwierigen Jahren haben sie zum Unternehmen gehalten und die Veränderungen mit vorangetrieben.
Ich war mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden. Auch wenn es seinerzeit einige Wechsel gab, habe ich mich nie schlecht behandelt gefühlt. Es war aus meiner Sicht immer alles auf die Unternehmensziele ausgerichtet und dennoch menschlich im Umgang.
Habe ich immer als sehr angenehm empfunden.
Es ist nicht unüblich, dass dort, wo Menschen arbeiten, auch mal etwas untergeht. Das ist tatsächlich manchmal passiert. Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass Absicht dahinter stand.
Habe ich immer als sehr positiv empfunden, auch wenn überwiegend männliche Mitarbeitende in der Firma waren. Dennoch wurde zu den Frauen nie ein Unterschied gemacht. Wer wirklich etwas bewegen wollte, bekam immer alle Möglichkeiten. Und es gab einige Frauen, die wirklich fantastisches Potential hatten und sich immer sehr gut eingebracht haben.
Aufgrund der Betriebsgröße hat man in sämtliche Bereiche einen sehr guten Einblick, was für mich zu einer sehr hohen Lernkurve geführt hat.
Die Arbeitszeiten (in der Verwaltung) sind sehr flexibel.
Fachwissen, Motivation und Einsatzbereitschaft von einigen Kollegen (Vertriebslogistik, Projektmanagement und Werkzeugbau)
Arbeitsumfeld und Führung
Leider zählt die Meinung vieler Mitarbeiter nicht. Der Geschäftsführer hört oft auf die falsche Person.
Auf dem Sommerfest wurden alle Mitarbeiter sehr dringlichst gebeten, doch bitte ein paar Positive Bewertungen auf kununu zu schreiben.
Arbeitszeiten
Stempelzeiten müssen kontrolliert werden, da mir am Ende meiner Tätigkeit über 10 Stunden ungerechtfertigt abgezogen wurden (Pausen wurden doppelt gebucht).
Home-Office
Home-Office wird zwar angeboten, aber die Tage im Home-Office werden von der Anwesenheitsprämie abgezogen.
Unternehmensergebnisse
Trotz angeblich hervorragendem Jahresergebnis 2023 wurden nie konkrete Zahlen vorgelegt.
Personalentscheidungen
Oft fragwürdig, wie manche Positionen besetzt werden.
Arbeitsbedingungen
Die Heizung im Betrieb wurde im Winter viel zu spät repariert, wodurch es teilweise morgens nur einstellige Temperaturen gab. Angeblich hatte niemand Zeit die Heizung Instand zusetzen
Umgang mit Kündigungen
Nach meiner Kündigung wurde nur noch gegrüßt, ansonsten keinerlei Unterhaltungen. Nur der Personalreferent hat nach meinen Gründen gefragt.
Parkplatz
Hier muss man aufpassen, dass man Abends heile mit seinem Auto nach Hause kommt. Riesige Schlaglöcher und einfach total heruntergekommen.
Zu den Kommentaren der Geschäftsführung und angeblichen Unwahrheiten:
Thema nicht gezahlte Gehaltserhöhung:
Diese wurde aufgrund der Mehrarbeit zugesagt und unabhängig davon, ob ich die Position des Vertriebsleiter übernehmen würde. Die letzten 2 Monate meiner Beschäftigung habe ich die Arbeit für insgesamt 3 Mitarbeiter übernommen (Krankheitsbedingter Ausfall des Vertriebsleiter und die nicht Neubesetzung eines weiteren Vertriebsmitarbeiters, der das Unternehmen verlassen hat). Zusätzlich musste ein Werksstudent (der sich eigentlich für das Qualitätswesen beworben hatte) als neuer Vertriebsmitarbeiter eingearbeitet werden.
Fachlich geeignetes Personal:
Hier beziehe ich mich zum Beispiel auf die Neubesetzung der Buchhaltung. Übernommen hat diese Stelle ein gelernter Industriekaufmann, der eigentlich im Einkauf eingesetzt war. Auch wenn ich diesen Mitarbeiter sehr schätze und er sich wirklich einsetzt, war er auf dieser Position in meinen Augen leider nicht passend.
Mich im Nachgang als nicht passend zu bezeichnen ist Ihre Meinung, klang beim Abschlussgespräch jedoch anders.
Zu kontrollierende Stempelzeit:
wurde vom Personal umgehend korrigiert, stimmt. Trotzdem gibt es hier sicherlich Routinen, die diese Arbeit überflüssig machen können.
Umgang mit Kündigungen:
Nach der Kündigung eines Vertriebsmitarbeiters wurde öffentlich ganz klar die Leitung des Projektmanagement verantwortlich gemacht.
Die Bewertung bei Kununu zu melden und löschen zu lassen löst die internen Probleme leider nicht.
Nicht nur auf bestimmte Personen hören und nicht das große ganze aus den Augen verlieren, weil man nur Zahlen und Statistiken im Blick hat.
Leider viele Grüppchenbildungen.
Ziemlich mies. Ich wurde vor meiner Anstellung häufig gefragt, ob ich mir das gut überlegt habe. Jeder soll sich sein eigenes Bild machen. Ich hätte jedoch besser auf die anderen gehört.
Gute Arbeitszeiten, zumindest im Büro.
Dafür ist leider keine Zeit.
Unter der Fläche, allerdings leicht verbessert die letzten Jahre.
Die erfahrenen Kollegen im Betrieb sind sehr hilfsbereit und engagiert, werden aber oft von der Geschäftsführung oder dem Auftragszentrum ausgebremst.
Aus meiner Sicht leider unter aller Kanone. Es wird von der GF davor gewarnt, auf die älteren Kollegen zu hören, da diese angeblich nicht in die gleiche Richtung ziehen wie die Geschäftsführung.
Versprochene Gehaltserhöhung wurde nicht ausgezahlt. Diese sollte ausgezahlt werden, da ich knapp 2 Monate die Arbeit von 3 Angestellten übernommen habe.
Das nötigste ist da.
Viele Meetings mit wenig Ergebnissen. Es werden gezielt falsche Informationen gestreut um gewisse Personen zu diffamieren.
In der morgendlichen Besprechungsrunde werden Versprechungen gemacht, die nach 10 Minuten wieder vergessen werden. Wer nicht ständig hinter seinen Fragen hinterherläuft, fällt einfach hinten runter.
Leider eine "Zweiklassengesellschaft" zwischen Produktion und Verwaltung.
Man ist mehr damit beschäftigt unnötige Tabellen zu erstellen und zu pflegen, als etwas zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Es herrscht ein positives und gutes Betriebsklima.
An der Verbesserung des Images wird kontinuierlich gearbeitet.
Flexible Arbeitszeiten tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei. Man kann auch kurzfristig Urlaub nehmen, wenn man private Angelegenheiten regeln muss. Selbst auf Schichtpläne von Familienangehörigen wird Rücksicht genommen.
Man hat die Möglichkeit, durch die Übernahme zusätzlicher Aufgaben, in der Eingruppierung weiter zu steigen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten erfolgen immer gezielt auf den jeweiligen Einsatzbereich.
Eingruppiert wird nach ERA. Die Entlohnung liegt etwas unter dem NRW-Metalltarifvertrag. Dafür werden aber umfangreiche Benefits wie eine Anwesenheitsprämie, betriebliche Krankenversicherung, Altersvorsorge, givve Mastercard, E-Bike-Leasing und vieles mehr geboten.
Alle Mitarbeiter helfen sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Die erfahrenen Kollegen sind geschätzte Mitarbeiter.
Es wird respektvoll und auf Augenhöhe miteinander umgegangen.
An der Verbesserung der Infrastruktur wird stets gearbeitet. Moderne Maschinen und Anlagen werden gekauft.
Offene und wertschätzende Kommunikation.
Spannende, herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben prägen den Alltag. Ein hohes Maß an Selbstorganisation wird dafür vorausgesetzt.
Auf Privates wird Rücksicht genommen und durch flexible Arbeitszeit kann man selber entscheiden, ob man etwas früher oder später anfängt. Überstunden werden mit Freizeit ausgeglichen oder ausbezahlt.
Weiterbildungen werden unterstütz/gefördert.
Direkte und schnelle Kommunikationswege innerhalb meiner Abteilungen. Abteilungsübergreifend könnte die Kommunikation in manchen Situationen verbessert werden.
Jeder wird fair nach seinen Aufgabenbereichen bezahlt. Hinzu kommen Sonderzahlung wie z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Anwesenheitsprämie.
Neben den "normalen" Tätigkeiten gibt es immer wieder neue Aufgaben/Herausforderungen, die den Arbeitsalltag interessant machen.
Wie in jedem Unternehmen gibt es selbstverständlich mal Schwankungen bedingt durch z.B. stressige Situationen. Aber grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und es gibt ein gutes Miteinander.
Mitarbeiter werden von Vorgesetzen sowohl gelobt als auch gefordert. Definitiv werden Sie jedoch in jeder Situation unterstützt insofern Unterstützung benötigt wird.
Das Image von maweco ist leider schlechter als es sein sollte. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Aber es wird zu jeder Zeit Wert darauf gelegt, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen und sie gefordert jedoch nicht überfordert werden.
Als Mitarbeiter hat man die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge anzubringen oder im Problemfall das Gespräch zu seinen Vorgesetzten zu suchen.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiter nicht das Betriebsklima gefährden oder ihre Kollegen ungerecht behandeln. Aus diesem Grund scheinen genau diese Kollegen Kritik erfahren zu haben und diese in der Öffentlichkeit zu verbreiten.
Aus meiner Sicht sollte das Image deutlich besser sein!
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man nach eigenen Vorlieben früh oder erst etwas später in die Arbeit starten. In den meisten Fällen besteht auch die Möglichkeit kurzfristig noch Urlaubstage einzureichen und wahrzunehmen.
Dadurch entsteht natürlich ein Maß an Flexibilität und Selbstbestimmung, welches nicht in allen Firmen gegeben ist.
Im Verwaltungsbereich gibt es sehr viel Austausch zwischen den Kollegen. Bei wichtigen Themen sind die meisten Kollegen mit im Bild und können neue Informationen einbringen, sollte es diese geben.
Dennoch wäre in manchen Situationen eine bessere Kommunikation wünschenswert. Insbesondere bei Kundenanfragen und Lieferproblemen werden Aussagen wiederholt revidiert, wodurch der Kundenkontakt natürlich erschwert wird.
Trotz dessen können insbesondere kritische Situationen meist durch gute Zusammenarbeit zwischen Kollegen gelöst werden.
Es wird ein faires Gehalt gezahlt und im Falle von veränderten Verantwortungsbereichen wird auch ohne Anfrage entsprechend reagiert. Hinzu kommt eine Anwesenheitsprämie von bis zu 3800 € im Jahr bei 0 Krankentagen sowie eine monatliche Tankkarte von 50€.
Wie in jedem Unternehmen hat natürlich jeder seinen Bereich und somit auch gewisse Aufgaben. Aber auch das Tagesgeschäft hält manchmal neue Themen und spannende Gespräche mit Kollegen und Kunden bereit.
Häufig gibt es zudem Möglichkeiten Aufgaben zu übernehmen, sollte man Interesse an bestimmten Themen und Verbesserungsmöglichkeiten haben.
Den Gesellschafter. Er ist menschlich, investiert, ist nur leider zu gutgläubig.
Die alten Gebäude, die teilweise unbrauchbaren Maschinen, die Unternehmensführung, die schlechte Stimmung und vieles mehr.
Führungsetage austauschen hat in den letzten Jahrzehnten nichts gebracht. Das liegt aber auch eher daran, dass man sich nicht eingestehen will, dass Maweco so keine Chance mehr im Markt hat. Der Gesellschafter vertraut auf die Aussagen von Unwissenden. Es muss einen Wechsel von C-Mitarbeitern zu A-Mitarbeitern geben. Bei dem Gehaltsgefüge ist das leider nicht umsetzbar.
Die Stimmung ist sehr geladen und politisch.
Im Sauerland hat die Firma ihren Namen weg.
Interessiert hier keinen.
Musst Du Dich selbst drum kümmern oder Du entwickelst dich nicht weiter.
Es gibt unterschiedliche Gruppierungen. Dort gibt es dann einen Zusammenhalt. Es ist vergleichbar mit einem Clankrieg, der dadurch entsteht.
Unfassbar unkollegiales Verhalten, gegenüber den treuen Mitarbeitern.
Vor 6 Jahren hätte ich 3 Sterne gegeben und vor 10 Jahren 4 Sterne.
Freundlichkeit ist hier ein Fremdwort.
Die Sozialleistungen bringen eher die Mitarbeiter in das Unternehmen ein, da es sonst nicht überleben könnte.
Es gibt ein Damen WC.
Grundsätzlich hat das Unternehmen viele spannende Aufgaben. Das Klima macht es jedoch kaputt.
Trotz Behinderung wurde mir eine Chance gegeben, alle Mitarbeiter haben mich akzeptiert und mich genauso behandelt wie jeden Anderen auch! Vielen Dank für so ein tolles soziales Engagement. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Alle Kollegen waren sehr freundlich und extrem hilfsbereit! Auch mit Behinderung wird man sofort akzeptiert und alle Kollegen haben sich Zeit genommen und mit viel Geduld die Aufgaben erklärt.
Obwohl ich extrem Angst vor Schweißen und Flexen hatte, haben mir die Kollegen die Angst genommen und ich bin jetzt um viele Erfahrungen reicher.
den Gesellschafter, der zwar durch Investitionen unterstützt, letzten Endes aber auch keinen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter gibt. einige neue Maschinen wurden in den letzten Jahren gekauft.
in letzter Zeit ist vor Allem die Planlosigkeit im Bezug auf die Personalplanung aufgefallen. es wurden möglichst viele Mitarbeiter vor die Tür gesetzt um Lohnkosten einzusparen, mittlerweile werden die entstandenen Lücken aber wieder durch Neueinstellungen bzw. Leiharbeitsfirmen gefüllt.
auf die Schicksale der Mitarbeiter:innen wird nicht geachtet. gerade in der Produktion haben VIELE Kollegen am Monatsende keinen Cent über, dem gegenüber ist das selbstgefällige und dekadente Auftreten der Geschäftsführung schon pervers.
die Personalabteilung: besitzt auf dem Papier zwar die notwendigen Qualifikationen, ist fachlich jedoch komplett überfordert und planlos - ohne es selber zu wissen. ein Großteil der HR-Tätigkeiten ist ausgelagert beim Gesellschafter (was auch nur semi-gut klappt), am idealsten wäre wohl die komplette Auslagerung.
die Kurzarbeit mit Ausbruch der Covid-Pandemie hat der Firma in ihrer dauerhaft angeschlagenen Situation sehr in die Hände gespielt. mittlerweile hat so gut wie jeder Arbeitgeber die Kurzarbeit wieder abgeschafft, maweco zieht sie jedoch munter weiter. letzten Endes finanzieren die Steuerzahler also das Ausnutzen der Kurzarbeit durch maweco.
keine, da es ironisch wäre, dem Arbeitgeber den Tausch von Geschäftsleitung+ Managementteam vorzuschlagen
schlecht. morgens aufzustehen mit dem Wissen, dass man zu maweco fahren muss, ist bedrückend. es wird einfach nichts "geschafft" und die Frustration steigt kontinuierlich mit jedem Feierabend.
Firma ist in Schmallenberg eine der wenigen Industriebuden. daher im Ort bekannt, aber auch mit schlechtem Ruf. überregional ist die Firma bei Vorstellungsgesprächen bekannt und (leider) immer für einen Schmunzler gut
ist i.O., Gleitzeit-Konto, normaler Urlaubsanspruch,
mir ist von keinem einzigen Mitarbeiter bekannt, dem eine Weiterbildung ermöglicht wurde.
deutlich unter Fläche. JEDER Mitarbeiter würde in anderen Unternehmen in gleichem Gewerbe ein Drittel mehr Gehalt verdienen. die Geschäftsleitung spielt das runter mit "ihr tut das für das Wohl der Firma, um unsere Zukunft zu sichern", aber letzten Endes wird dadurch nur der Stuhl von der Geschäftsleitung gesichert, damit der Gesellschafter zufrieden ist.
in Ordnung. innerhalb der Abteilungen meist Gruppenbildung, wenn es drauf ankommt stecken sie dem anderen dann aber doch das Messer in den Rücken
soweit i.O.
leider kommt niemand auf die Idee, die älteren Kollegen in Frührente zu schicken und die Differenz dann angemessen zu erstatten, wodurch unterm Strich Geld eingespart werden könnte. ältere Kolleginnen aus der Verwaltung werden nur noch auf Grund der langjährigen Betriebszugehörigkeit bezahlt, obwohl Stelle komplett unnötig ist.
schlecht. produzierende Vorgesetzte haben kein fachliches Knowhow, kaufmännische Vorgesetzte haben keine Courage und plappern munter nach und sagen "ja".
schmutzig, unstrukturiert, chaotisch, abgenutzt, baufällig
schlecht. viele Bereiche leiten Verantwortlichkeiten per Mail weiter "Moin [Auflistung an Mängeln]", "zu Info" statt selber zu handeln
unterirdisch bis frauenfeindlich. 100+ Männer vs 5 Frauen, von denen die jüngeren oft dem Arbeitsplatz unangemessen betrachtet werden
in Ordnung, da auf Grund der Größte der Firma einige Abteilungen 1-Man-Shows sind und viel an ein bis zwei Personen hängen bleibt
Die Tankstelle neben an
- Arbeitsklima und den Führungskreis
- Hier wird alles durch Vitamin B und Grüppchenbildung gereglt. Durch
Qualifikation schafft man es nicht einen Schritt weiter.
- Prozesse werden nicht eingehalten (die gibts nur auf dem Papier)
- Mitarbeiter werden verheizt. Das ist bekannt und niemand unternimmt etwas dagegegen, oder achtet auf die Gesundheit dieser Mitarbeiter.
- Meinungsdurchsetzung durch: "Wer, wen am lautesten schreit hat Recht"
- Probleme bei Abläufen werden vertuscht oder es wird nur "drum herum" geredet. Dadurch sind keine Verbesserungen möglich.
Komplette Führungsetage austauschen, weil hier am meisten "gemauschelt" wird
Ellenbogenmentalität! Abteilungen arbeiten z.T gegeneinander
Hier werden einfach viel zu viele Fehler gemacht. Dadurch hat das Unternehmen einen sehr schlechten Ruf!
Geht so! Überstundenkonto, aber nur 28 Tage Urlaub
Wer gut mit der GF kann kommt weiter
Gehalt entspricht nicht dem aktuellen Stand. Es gibt ein veraltetes ERA Model das immer noch nach Belieben angepasst wird
Schlechte Mülltrennung. Unheimliche Verschwendung von Arbeitsmaterialien
Abteilungen unter sich ok
Ältere Kollegen werden bei Arbeitsmangel schnell mal nach Hause geschickt und wenn Not am Mann ist sollen die dann schnellst möglich erscheinen.
Vorgesetzte wissen Abteilungsweise selber nicht was sie tun und sind
auf ihre "einfachen" Kollegen angewiesen.
Echt mieß. Hier ist Inkompetenz zu Hause.
Einen guten Vorgesetzten, der sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert, gibt es hier nicht.
Total veraltet. Bis auf zwei neue Maschinen ist es eine "Alte Bude"
Als Mitarbeiter bekommt man nur die nötigsten Infos
Bestimmte Kollegen machen immer die selben Aufgaben. Einen Wechsel der Tätigkeiten gibts nur im Notfall.
So verdient kununu Geld.