4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dem Unternehmen liegen seine oft langjährigen Mitarbeiter sichtlich am Herzen.
Wendelstein liegt etwas weit draußen. Immerhin wird homeoffice angeboten.
Sich häufiger mit verschiedenen Mitarbeitern austauschen und nicht nur mit Vorgesetzten und Betriebsrat.
Die Stimmung ist angenehm und von hilfsbereiten Menschen geprägt.
Man hat mit Basteln zu tun, von daher ist es eher bunt, kreativ und charmant.
Gestaltet sich sehr flexibel von Arbeitnehmer- wie Arbeitgeberseite und funktioniert daher meist gut.
Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sollten transparenter kommuniziert und auch angeboten werden.
Das Gehalt ist branchenüblich.
Ich empfinde es als positiv und realistisch wie man die Punkte umsetzt. Vielleicht wäre etwas Mut hilfreich, sich als Vorreiter in der Branche zu platzieren um sich stärker von den Mitbewerbern abzusetzen.
Ich erlebe ein freundschaftliches Miteinander. So können viele Herausforderungen leichter bewältigt werden.
Wertschätzend würde ich sagen.
Ansprechpartner handeln verbindlich und lösungsorientiert.
Ich freue mich, dass es endlich höhenverstellbare Schreibtische gibt.
Bei der überschaubaren Unternehmensgröße ist es nicht schwierig, die richtigen Ansprechpartner zu finden. So kommt man schnell zu Lösungen und Entscheidungen.
Aus meiner Sicht absolut vorhanden.
Kommt natürlich auf die eigenen Interessen an. Man kann auf jeden Fall etwas bewegen, da es viele spannende Aufgaben gibt.
Wunderschönes Berufsfeld mit großartigem Potential wird durch toxisches Arbeitsklima
Siehe Bewertung - es könnte so herrlich kunterbunt und einfach sein...
Nutzt das thematische und personelle Potential und lebt den rainbow!
KEIN STERN
Diese Bewertung richtet sich als Warnung an alle kreativen Köpfe, die auf der Suche nach einem förderlichem Arbeitsklima sind. Sie richtet sich auch an diejenigen, die tagtäglich immer noch ihr Bestes geben - mit der Hoffnung auf Besserung.
Die Geschäftsführung wird von dieser Bewertung ausgeschlossen, da hier keine direkten Erfahrungen vorliegen & der Kenntnisstand über die Zustände nicht beurteilt werden kann.
Abteilungsspezifisches Toxisches Arbeitsklima & Micro-Management on point!
- Autokratischer Führungsstil: Command & Control durch aktive & aufwendige Fehlersuche
- Unerfüllbare Erwartungen & keine Wertschätzung
- Kein Vertrauen in Expertise der Mitarbeiter bis hin zur völligen Absprache derer
- Resultierende reduzierte Motivation & Leidenschaft führen langfristig zu sinkender Produktivität
- Keine Wertschätzung von Eigeninitiative
- Förderung von Missvertrauen - Angstkultur
- Kontrollmechanismen als Zeitfresser wertvoller Arbeitszeit
- Persönliche Befindlichkeiten der höheren Hierarchie stehen vor Ökonomie
- Teambuildingmassnahmen sind nicht erwünscht
- Fehlende Reflexionsfähigkeit der Führungsebene
- Mitarbeitermotivation findet nicht statt
Das nach außen getragene Image stimmt - in diesen Abteilungen - mit dem gelebten Image nicht überein.
- Nicht selbstverschuldete und oftmals sinnlose Überstunden gehören zum guten Ton
- Unterschwellige Kritik an Teilzeitkräften
- Mitarbeiter werden auch außerhalb der Arbeitszeit mit Kritik (z.B. per WhatsApp) konfrontiert
In diesen Abteilungen leider nur mit Ellbogen auf Kosten von Anderen möglich.
- Fehlende Transparenz und großes Ungleichgewicht
- Die relativ faire Bezahlung mancher Mitarbeiter steht trotzdem in keinerlei Relation zum Zugemuteten
Die Bemühungen der Geschäftsführung sich als ökologisch agierendes Unternehmen zu präsentieren (z.B. Zertifizierungen & Förderung E-Mobilität) werden leider durch sinnbefreite Materialverschwendungen zunichte gemacht.
- Liebe und verständnissvolle Kollegen auch Abteilungsübergreifend
- Schnittstellen zu anderen Abteilungen werden nicht gefördert - Austausch ist nicht erwünscht
- Offene Identifizierung von sogenannten "Troublemakern" insofern konstruktiver Austausch stattfindet
- Angstkuktur führt jedoch zur völligen Lethargie
- Duck-Kultur aus Angst das nächste schwarze Schaf zu sein
- Personengebundenes Wissen fördert Stress für einzelne Mitarbeiter enorm
Anstelle konstruktiver Ansätze zur Entwicklung wird die eigenständige Kündigung einiger bestimmter langjähriger Mitarbeiter durch massiven Druckaufbau gefühlt forciert. Dieser Punkt bezieht sich mehr auf die Dauer der Firmenzugehörigikeit als auf das Alter.
KEIN STERN
- Patriarchalischer Führungsstil & Micro Management
- Persönlichem Angriff und unangebrachte Interpunktion sowie permanenter Grenzüberschreitung durch Drohungen (Fehler könne vom Gehalt abgezogen werden)
- Keinerlei Kommunikationsstruktur: Stundenlange Krisengespräche vs. Zurufe auf dem Gang
- Kein Verlass auf das gesprochene Wort sowie schwammige Formulierungen, in Kombination mit Ablehnung von Schriftverkeher, führen zu unlösbarem Kommunikations-Dilemma
- Aktive Förderung von Bündnissen gegenüber den „schwarzen Schafen“ im Team
- Ständige Demonstration von Machtgefüge
- Manipulatives Agieren & Gaslighting
- Keine klaren Anweisungen und Entscheidungen
- Fehlender Einbezug des Teams in ganzheitliche Prozesse
- Komplette Abschirmung des eigenen Agierens
- Der direkte Kontakt zur Geschäftsführung wird nur unter Kontrolle ermöglicht
- Wirkungsgrad der einzelen Mitarbeiter wird abgeschirmt
- Extreme Stimmungsschwankungen und persönliche Befindlichkeiten haben massiven Einfluss auf das Daily Business
KEIN STERN
Durch das Verhalten der direkten Vorgesetzten unzumutbar.
KEIN STERN
- Keine transparente und direkte Kommunikation
- Aktive Förderung des Flurfunks
- Offene Kommunikation mit Kollegen und freundlicher Umgang wird schnell als Verbündung gegen das Unternehmen interpretiert
- Aktive oder passive Kündigungen werden verschwiegen - wer gemeinsam wie die Pause verbringt weiß jeder
- Führungskräfte lästern über Aussehen, private Interessen, Arbeitsweise & Einstellung der Mitarbeiter - ein offener Austausch ist wichtig sollte aber in Form konstruktiver Lösungsansätzen und nicht auf persönlicher Ebene stattfinden
- Mögliche Lösungsansätze für bestehende Stellschrauben werden überhört & ignoriert
- Scheinheiliges in Aussicht stellen von Lösungsansätzen wie Seminare, Einbezug neutraler Instanz im Changeprozess, Schulungen, konstruktiver Konfliktgespräche...
- Konflikte werden nicht konstruktiv verarbeitet - vielmehr stehen Schuldzuweisung im Vordergrund
- Auch aufgabenbezogene Themen werden zu Konflikten persönlicher Natur
- Kommunikationsasymetrie: alle Themen werden unter Einbezug der Abteilungsleitung und einer weiteren Hierarchieeben geführt
- Manipulationsmechanismen in Feedback-Gesprächen
KEIN STERN
Deutlicher Vorzug einiger Mitarbeiter ist omnipräsent, wohingegen die Benachteiligungen anderer Mitarbeiter offen ausgelebt wird. Diversity wird nur nach außen ausgelebt und intern nicht gefördert.
Super schönes Berufsfeld mit großem, leider nicht ausgeschöpftem, Potential. Die massive Einschränkung des Wirkungsgrades, das rein destruktive und subjektive Feedback sowie keine Relevanz der persönlichen Meinung wirken einem eigentlich schönen und interessanten Aufgabenfeld entgegen.
Jeden Tag entstehen bei folia kleine Wunder aus Papier und anderem Bastelkram. Es ist wirklich ein schönes Gefühl, daran mitwirken zu dürfen.
Das Familienunternehmen ist im Vergleich zu freien Designstudios
manchmal etwas konservativ in seinen Entscheidungsprozessen, was jedoch auch Vorteile haben kann. Innovative Designlösungen werden nach meiner Erfahrung mit Begeisterung (ja, mit einem geradezu großen Appetit auf Neues) aufgenommen.
Während des Bewerbungsverfahrens gibt es einen Probearbeitstag für Grafiker in Wendelstein um Kollegen und Aufgaben kennenzulernen und um herauszufinden ob man eine gemeinsame Designsprache spricht.
Die Räumlichkeiten sind solide, könnten aber deutlich mehr Wohlfühlcharme vertragen. Es erstaunt mich immer wieder welch tolle Ideen in der Zusammenarbeit auf dem doch sehr eng begrenzten Raum entstehen.
Wenn man so im Bekanntenkreis nachfragt ist die Marke folia nicht wirklich bekannt, obwohl gefühlt jeder die Produkte zuhause liegen hat oder zumindest als Kind benutzt hat. Schade eigentlich. Aber das lässt sich ja ändern, oder?
Gerade wenn Deine Aufgabe Spaß macht und Du den unbedingten Willen hast, herausragende Designarbeit zu leisten, fällt das Loslassen nicht immer leicht. Es gibt Kollegen, die aus meiner Sicht zuviel arbeiten. Andere schaffen es eine vorbildliche und gesunde Balance zu erreichen. Wenn eine Aufgabe mal zuviel wird, kann man nach Absprache auch immer etwas abgeben.
Für Pendler gibt es eine Bushaltestelle vor der Türe sowie eine Fahrradgarage mit Lademöglichkeit für e-bikes und die Möglichkeit vor Ort zu duschen.
Bei den Produkten hängt natürlich viel von Großhändlern ab, was tatsächlich nachgefragt bzw. beauftragt wird. Und gerade in der Produktentwicklung ist es daher wichtig z. B. bei der Materialauswahl und Verpackungsgestaltung nachhaltige und trotzdem erschwingliche Vorschläge zu erarbeiten.
Meine Kollegen bei folia erlebe ich als fast schon anstrengend hilfsbereit. Auch wenn man genau merkt, dass es für den ein oder anderen auch mal stressige Phasen gibt, nimmt sich jeder immer Zeit für meine Fragen. Hier würde ich gerne 10 Sterne vergeben.
Die bunte Mischung aus langjährigen, sehr erfahrenen Mitarbeitern die für jede Bastel- und Designherausforderung eine Lösung wissen und Berufseinsteigern die Impulse aus dem Studium mit ins Team einbringen, hat mich von Anfang an positiv überrascht. Ich habe soviel geballte Designkompetenz nur selten bei einem Arbeitgeber angetroffen. Und ich merke täglich, wie wir gegenseitig von unseren unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen profitieren und voneinander lernen.
Man hat stets ein Gegenüber um Designentscheidungen auch im Detail zu besprechen und gemeinsam weiterzuentwickeln. So ist man nie komplett eigenverantwortlich und auf sich gestellt, wie es beispielsweise in Designagenturen schon mal üblich ist, sondern denkt bei der Entwicklung den Prozess gemeinsam im Team (auch abteilungsübergreifend).
Vor allem bei der technischen Ausstattung gibt es immer etwas zu verbessern. Gerade bei Soft- und Hardware. Dies geschieht oft zu langsam, aber es tut sich was. Die Möglichkeiten rückenschonendes Arbeiten zu ermöglichen sind nach meiner persönlichen Erfahrung extrem wichtig. Auch wäre mehr Platz um Ideen leichter entwickeln und ausprobieren zu können sehr wünschenswert.
Seit Anfang 2021 werden alle Überstunden komplett ausbezahlt. Das empfinde ich als fair.
Alle Bereiche des visuellen Erscheinungsbildes erfahren seit einiger Zeit einen Refresh. Und das ist auch eine Chance für jeden Mitarbeiter der Lust auf Neues hat. Das ganze Team legt viel Wert auf eine klare, einfache und fröhliche Designsprache um die Herzen von Kindern und Bastlern zu erobern. Als erstes ins Auge fällt das komplett inhouse entwickelte plakative Verpackungsdesign mit seiner liebevollen Bildsprache. Dafür sind täglich neue Ideen gefragt und werden zusammen mit dem hauseigenen Fotostudio zum Leben erweckt.
Kollegen und die Lage.
Keine Aufstiegschancen und es wird an den falschen Dingen gespart. (Z.B. verstellbare Schreibtische) Als Mitarbeiter schwer verständlich, wenn der ein oder andere Ferrari vor der Tür parkt.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit. Das aktuelle Modell ist nicht mehr zeitgemäß. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sollten gegeben sein und anerkannt werden.
Arbeitsplatz ist relativ modern. Allerdings gibt es trotz mehrmaliger Nachfrage keine höhenverstellbare Schreibtische. Sehr schade dass dort gespart wird.
Überstunden werden vorausgesetzt. Es gibt keine Möglichkeit diese Tageweise abzufeiern. Das ist wirklich nicht mehr zeitgemäß .
Karriere oder Aufstieg innerhalb der Firma leider unmöglich.
Gehaltserhöhung war immer ein sehr schwieriges Thema.
Alles wird ausgedruckt . Von Digitalisierung leider keine Spur.
Die meisten Kollegen sind sehr nett. Allem in allem ein gutes Team.
Es wird auf einzelne Kollegen Rücksicht genommen. Leider wird die Arbeit dann aber auf die Mitarbeiter verteilt die „mehr aushalten“. Aber irgendwann wird es auch denjenigen zu viel...
Sehr unterschiedlich in den verschiedenen Bereichen.
Meistens konnte man mit der Führungskraft sprechen wenn etwas war.