11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
erfreulich
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wendelstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dem Unternehmen liegen seine oft langjährigen Mitarbeiter sichtlich am Herzen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wendelstein liegt etwas weit draußen. Immerhin wird homeoffice angeboten.
Verbesserungsvorschläge
Sich häufiger mit verschiedenen Mitarbeitern austauschen und nicht nur mit Vorgesetzten und Betriebsrat.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist angenehm und von hilfsbereiten Menschen geprägt.
Image
Man hat mit Basteln zu tun, von daher ist es eher bunt, kreativ und charmant.
Work-Life-Balance
Gestaltet sich sehr flexibel von Arbeitnehmer- wie Arbeitgeberseite und funktioniert daher meist gut.
Karriere/Weiterbildung
Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sollten transparenter kommuniziert und auch angeboten werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist branchenüblich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich empfinde es als positiv und realistisch wie man die Punkte umsetzt. Vielleicht wäre etwas Mut hilfreich, sich als Vorreiter in der Branche zu platzieren um sich stärker von den Mitbewerbern abzusetzen.
Kollegenzusammenhalt
Ich erlebe ein freundschaftliches Miteinander. So können viele Herausforderungen leichter bewältigt werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzend würde ich sagen.
Vorgesetztenverhalten
Ansprechpartner handeln verbindlich und lösungsorientiert.
Arbeitsbedingungen
Ich freue mich, dass es endlich höhenverstellbare Schreibtische gibt.
Kommunikation
Bei der überschaubaren Unternehmensgröße ist es nicht schwierig, die richtigen Ansprechpartner zu finden. So kommt man schnell zu Lösungen und Entscheidungen.
Gleichberechtigung
Aus meiner Sicht absolut vorhanden.
Interessante Aufgaben
Kommt natürlich auf die eigenen Interessen an. Man kann auf jeden Fall etwas bewegen, da es viele spannende Aufgaben gibt.
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Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Bereiche Design/Einkauf/Marketing.
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wendelstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wunderschönes Berufsfeld mit großartigem Potential wird durch toxisches Arbeitsklima
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Bewertung - es könnte so herrlich kunterbunt und einfach sein...
Verbesserungsvorschläge
Nutzt das thematische und personelle Potential und lebt den rainbow!
Arbeitsatmosphäre
KEIN STERN Diese Bewertung richtet sich als Warnung an alle kreativen Köpfe, die auf der Suche nach einem förderlichem Arbeitsklima sind. Sie richtet sich auch an diejenigen, die tagtäglich immer noch ihr Bestes geben - mit der Hoffnung auf Besserung. Die Geschäftsführung wird von dieser Bewertung ausgeschlossen, da hier keine direkten Erfahrungen vorliegen & der Kenntnisstand über die Zustände nicht beurteilt werden kann. Abteilungsspezifisches Toxisches Arbeitsklima & Micro-Management on point! - Autokratischer Führungsstil: Command & Control durch aktive & aufwendige Fehlersuche - Unerfüllbare Erwartungen & keine Wertschätzung - Kein Vertrauen in Expertise der Mitarbeiter bis hin zur völligen Absprache derer - Resultierende reduzierte Motivation & Leidenschaft führen langfristig zu sinkender Produktivität - Keine Wertschätzung von Eigeninitiative - Förderung von Missvertrauen - Angstkultur - Kontrollmechanismen als Zeitfresser wertvoller Arbeitszeit - Persönliche Befindlichkeiten der höheren Hierarchie stehen vor Ökonomie - Teambuildingmassnahmen sind nicht erwünscht - Fehlende Reflexionsfähigkeit der Führungsebene - Mitarbeitermotivation findet nicht statt
Image
Das nach außen getragene Image stimmt - in diesen Abteilungen - mit dem gelebten Image nicht überein.
Work-Life-Balance
- Nicht selbstverschuldete und oftmals sinnlose Überstunden gehören zum guten Ton - Unterschwellige Kritik an Teilzeitkräften - Mitarbeiter werden auch außerhalb der Arbeitszeit mit Kritik (z.B. per WhatsApp) konfrontiert
Karriere/Weiterbildung
In diesen Abteilungen leider nur mit Ellbogen auf Kosten von Anderen möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
- Fehlende Transparenz und großes Ungleichgewicht - Die relativ faire Bezahlung mancher Mitarbeiter steht trotzdem in keinerlei Relation zum Zugemuteten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Bemühungen der Geschäftsführung sich als ökologisch agierendes Unternehmen zu präsentieren (z.B. Zertifizierungen & Förderung E-Mobilität) werden leider durch sinnbefreite Materialverschwendungen zunichte gemacht.
Kollegenzusammenhalt
- Liebe und verständnissvolle Kollegen auch Abteilungsübergreifend - Schnittstellen zu anderen Abteilungen werden nicht gefördert - Austausch ist nicht erwünscht - Offene Identifizierung von sogenannten "Troublemakern" insofern konstruktiver Austausch stattfindet - Angstkuktur führt jedoch zur völligen Lethargie - Duck-Kultur aus Angst das nächste schwarze Schaf zu sein - Personengebundenes Wissen fördert Stress für einzelne Mitarbeiter enorm
Umgang mit älteren Kollegen
Anstelle konstruktiver Ansätze zur Entwicklung wird die eigenständige Kündigung einiger bestimmter langjähriger Mitarbeiter durch massiven Druckaufbau gefühlt forciert. Dieser Punkt bezieht sich mehr auf die Dauer der Firmenzugehörigikeit als auf das Alter.
Vorgesetztenverhalten
KEIN STERN - Patriarchalischer Führungsstil & Micro Management - Persönlichem Angriff und unangebrachte Interpunktion sowie permanenter Grenzüberschreitung durch Drohungen (Fehler könne vom Gehalt abgezogen werden) - Keinerlei Kommunikationsstruktur: Stundenlange Krisengespräche vs. Zurufe auf dem Gang - Kein Verlass auf das gesprochene Wort sowie schwammige Formulierungen, in Kombination mit Ablehnung von Schriftverkeher, führen zu unlösbarem Kommunikations-Dilemma - Aktive Förderung von Bündnissen gegenüber den „schwarzen Schafen“ im Team - Ständige Demonstration von Machtgefüge - Manipulatives Agieren & Gaslighting - Keine klaren Anweisungen und Entscheidungen - Fehlender Einbezug des Teams in ganzheitliche Prozesse - Komplette Abschirmung des eigenen Agierens - Der direkte Kontakt zur Geschäftsführung wird nur unter Kontrolle ermöglicht - Wirkungsgrad der einzelen Mitarbeiter wird abgeschirmt - Extreme Stimmungsschwankungen und persönliche Befindlichkeiten haben massiven Einfluss auf das Daily Business
Arbeitsbedingungen
KEIN STERN Durch das Verhalten der direkten Vorgesetzten unzumutbar.
Kommunikation
KEIN STERN - Keine transparente und direkte Kommunikation - Aktive Förderung des Flurfunks - Offene Kommunikation mit Kollegen und freundlicher Umgang wird schnell als Verbündung gegen das Unternehmen interpretiert - Aktive oder passive Kündigungen werden verschwiegen - wer gemeinsam wie die Pause verbringt weiß jeder - Führungskräfte lästern über Aussehen, private Interessen, Arbeitsweise & Einstellung der Mitarbeiter - ein offener Austausch ist wichtig sollte aber in Form konstruktiver Lösungsansätzen und nicht auf persönlicher Ebene stattfinden - Mögliche Lösungsansätze für bestehende Stellschrauben werden überhört & ignoriert - Scheinheiliges in Aussicht stellen von Lösungsansätzen wie Seminare, Einbezug neutraler Instanz im Changeprozess, Schulungen, konstruktiver Konfliktgespräche... - Konflikte werden nicht konstruktiv verarbeitet - vielmehr stehen Schuldzuweisung im Vordergrund - Auch aufgabenbezogene Themen werden zu Konflikten persönlicher Natur - Kommunikationsasymetrie: alle Themen werden unter Einbezug der Abteilungsleitung und einer weiteren Hierarchieeben geführt - Manipulationsmechanismen in Feedback-Gesprächen
Gleichberechtigung
KEIN STERN Deutlicher Vorzug einiger Mitarbeiter ist omnipräsent, wohingegen die Benachteiligungen anderer Mitarbeiter offen ausgelebt wird. Diversity wird nur nach außen ausgelebt und intern nicht gefördert.
Interessante Aufgaben
Super schönes Berufsfeld mit großem, leider nicht ausgeschöpftem, Potential. Die massive Einschränkung des Wirkungsgrades, das rein destruktive und subjektive Feedback sowie keine Relevanz der persönlichen Meinung wirken einem eigentlich schönen und interessanten Aufgabenfeld entgegen.
Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback. Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei folia als negativ empfunden hast.
Du hast sicherlich Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht auf alle von dir aufgeführten Punkte eingehen können.
Wir geben dir vollkommen recht, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance wichtig ist. So finden wir es schade, dass du das Gefühl hattest, für uns Mehrarbeit leisten zu müssen. Diese war und ist von uns zu keiner Zeit gefordert. Um unsere Kolleginnen und Kollegen davor zu schützen, führen wir neben dem Überstundenausgleich ein 3-Stufen-Ampelsystem, das noch einmal mehr als Warnsignal dient, unsere Mitarbeiter/innen vor Überstunden zu bewahren.
Wir freuen uns, dass du unsere Bezahlung als fair bewertest. Eine faire Bezahlung beinhaltet natürlich, dass „Fehler“ nicht vom Gehalt abgezogen werden. Dies wird und ist bei uns zu keiner Zeit geschehen. Derartige Drohungen haben in unserem Haus keinen Platz.
Mit Blick auf die Tragweite deines Vorwurfs und im Hinblick darauf, dass wir uns unter einem „monetarisierbaren“ Fehlern nur schwer etwas vorstellen können, hätten wir uns gewünscht, dass du bereits während deiner Zeit bei folia, auf die Personalabteilung, die Geschäftsführung oder aber den Betriebsrat zugegangen wärst. Natürlich kann man auch anonym über unseren Briefkasten am Personalbüro oder beim Betriebsrat seine Probleme und Sorgen ansprechen. Als Familienunternehmen ist es unseren Mitarbeitern jederzeit möglich, sich in Konfliktsituationen mit den direkten Vorgesetzten selbstständig an unsere Geschäftsführung oder andere Stellen ihres Vertrauens zu wenden.
Zum Schluss möchten wir dir sagen, dass wir diverse Teams ebenso wichtig wie befruchtend empfinden wie du. So sind wir stolz darauf, dass sich in unserem Team aber auch abteilungsübergreifend langjährige Mitarbeiter befinden, die seit Jahrzehnten Teil unseres Teams sind und hoffentlich auch noch lange Teil dieses bleiben.
Genauso divers wie die Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zeigen sich bei uns auch die von dir angesprochenen Voll- und Teilzeitmodelle. Allein in unserem Design Team arbeiten aktuell 40 Prozent des Teams in Teilzeit. Mit der Option zum Home Office versuchen wir gerade unsere Teilzeitkräfte mit Kindern bestmöglich in der Bewältigung ihres Alltags zu unterstützen. Da es hier in den vergangenen Jahren keinerlei Fluktuationen gegeben hat, hoffen wir, dass dies von deinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen auch so gesehen wird.
Abschließend möchten wir dir noch auf den Weg mitgeben, dass wir deine Kritik sehr ernst nehmen und es uns leid tut, dass du und deine Vorgesetzten keine gemeinsame Lösung finden konnten.
Wir hoffen, dass du nun einen für dich passenderen Arbeitgeber gefunden hast und wünsche dir viel Erfolg für die neuen Herausforderungen!
Liebe Grüße, dein folia-Team!
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Die Firma Bringmann lässt unliebe Kununu Bewertungen immer wieder intern anwaltlich löschen & beanstanden
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Design / Gestaltung in Wendelstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mir wurde in kürzester Zeit bewusst, dass ich in dieser Firma weder wachsen, vorankommen oder lernen werde. Die Strukturen innerhalb der Firma und mein persönlicher Anspruch an der Entfaltung meiner Fähigkeiten & Fertigkeiten sowie meiner Person führen in diesem Fall zu unüberbrückbaren Differenzen. Der perönliche Frieden und die damit verbundene mentale & körperliche Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters stehen weit über den Zielen einer Unternehmung - so sollte es zumindest sein. Eine nutzlose Position in einer Firma, bei der man nur der verlängerte Arm des Direktoriums ist, hat keinen Nutzen, für niemanden & auf Dauer sowieso nicht. Ich bin dankbar für dieses Learning, denn so wurde mir die eigene Motivation sowie die Hingabe zu meinem Beruf sehr schnell wieder in den Sinn gerufen, wie aber auch die Wichtigkeit des selbstbestimmten Arbeitens.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das so viel zensiert wird.
Verbesserungsvorschläge
Löst Grunsatzprobleme, Direktorium: -Sind geeignete Mitarbeiter/innen in Positionen tätig? -Wie gehe ich mit Fehlern von Mitarbeitern um? -Wie argumentiert man sachlich und professionell? -Wie gibt man verständliches Feedback ohne einzelne Mitarbeiter persönlich anzugreifen?
Unabdingbar: -beendet pedantisches Micromanagement -seid nett zu euren Mitarbeitern, sie sind euer Kapital -Besucht Kommunikationsseminare um den richtigen Umgang in Form von Sprache & Verhalten zu erlernen -Sucht das persönliche Gespräch mit Mitarbeitern die das Unternehmen verlassen, hierbei erziehlt man das größte Learning
Das wichtigste: Überlasst dem Mitarbeiter/in seine Arbeit, dafür habt ihr ihn eingestellt.
Arbeitsatmosphäre
Du bist Designer und mit Herz und Verstand bei der Sache? Die Arbeitsatmosphäre: Nicht kreativitätsfördernd. Warum? Gerade im kreativen Bereich arbeiten Menschen für gewöhnlich frei auf Basis von klar formulierten Guidelines und einem greifbaren Corporate Design. In dieser Designabteilung sitzen hoch qualifizierte Fachkräfte, welche ihre Qualifikationen nicht leben können. In den Feedback Runden wird jedes einzelne Design auf eine pedantisch unangenehme Art und Weise in kleinste Teile zerpflückt. Einmal am Tag wird jeder Designer in das zuständige Büro zitiert, um jedes einzeln ausgedruckte Design mit dem Direktorium zu besprechen. Hier wird der Ausdruck handschriftlich korrigiert. Unangenehm und weit weg von professioneller Arbeitsweise. Die Atmosphäre ist weder kreativitätsfördernd noch erstrahlt dort ein bunter Regenbogen. Da hilft auch keine "Kaffee-Flat" etwas.
Image
Das in den Stellenausschreiben kreierte Image stimmt keinesfalls mit der Realität überein.
Work-Life-Balance
Als guter Arbeitnehmer stehen Überstunden auf dem Pflichtprogramm. Eigentlich sind die Überstunden einem nicht effizienten Workflow geschuldet, welche oft mit stundenlangen sinnlosen Gesprächen einhergehen. Es wird gerne & lange geredet.
Workaholics sind keine Helden. Sie retten nicht den Tag, sie verbrauchen ihn nur. Die wahren Helden sind zu Hause, weil sie einen schnelleren Weg gefunden haben. Work smart, not hard!
CORONA: Es gibt genau einen gemeinsamen HO-Laptop im Design, mit dem jeweils ein Mitarbeiter "aus wichtigen Grund" von Zuhause arbeiten kann. Die anderen verwenden ihre privaten Laptops, welche oft leider keine gute Pervormance liefern können. Eigentlich sollte der Arbeitgeber dafür Sorge tragen, dass der Mitarbeiter alle relevanten Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt bekommt, um ordentlich & sicher arbeiten zu können. Nicht jeder kann im Homeoffice arbeiten. Im Büro selbst sieht man durch entsprechende Software Lösung, jede Bewegung auf den privaten Bildschirmen der Mitarbeiter, welche sich gerade im Homeoffice befinden.
Karriere/Weiterbildung
Die Mitarbeiter werden nicht über personelle Veränderungen informiert. Das regelt dann der Flurfunk.
Nach den aufopfernden Babyboomern, strömt nach den Millenials nun nach und nach die Gen Z auf den Arbeitsmarkt. Spätestens mit dieser Generation kommt ein Wertewandel mit sich, dem sich Arbeitgeber auf dem Markt nicht mehr entnehmen können.
Megatrends wie New Work, fordern die Digitalisierung und den gesellschaftlichen Wandel. Eine neue Arbeitswelt, in der klassische Strukturen immer mehr verschwinden, neue Arbeitsweisen welche die bisherigen ersetzen und das Vertrauen die Kontrolle ablöst.
Ich bin gespannt ob und wie sich die Firma Max Bringmann, mit den bisherigen veralteten Strukturen, diese Herausforderung annehmen und überhaupt lösen kann.
Gehalt/Sozialleistungen
Je nach Abteilung wird man besser oder schlechter bezahlt. Allerdings kommt es auch auf das eigene Verhandlungsgeschick an. Gehaltsgefüge liegen nicht offen. Fehlende Transparenz wird hier ohnehin groß geschrieben, in vielen Bereichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Blaue Engel wird in Tränen ausbrechen wenn er diese ganzen sinnlosen Korrekturausdrucke im Papierkorb sieht.
Kollegenzusammenhalt
Hier gibt es Zustände, die ich so noch nicht erlebt habe, nicht im positiven Sinne. Das proaktiv geförderte Unbehagen führt zu unüberbrückbaren Distanzen. Gemeinsammes Kaffee holen, gemeinsame Pausengestalung oder Freizeitgestaltung gelten als indirekt ausgesprochenes Verbot. Maßnahmen für Teambuilding gab es nicht. Manche Kolleg/innen wurden Freunde fürs Leben, dass ist wohl das einzig positive, welches ich zu verzeichnen habe.
Vorgesetztenverhalten
Das menschliche Selbst- und Fremdbild kann oft sehr weit auseinander gehen. Inkompetenten Menschen fehlt oft das nötige Wissen, um zu erkennen, was sie nicht können und wissen. Die interne Kommunikation wirft mir tatsächlich Fragen auf. Insofern Fehler passieren, beteiligt sich das Direktorium aktiv an einer sehr mühseligen Fehlersuche, mit den Ziel den "Schuldigen" zu finden. Dieses Verhalten fördert kein konstruktives Miteinander, im Gegenteil, die fehlende Vertrauenskultur innerhalb der Firma wächst weiter. Die Tatsache, dass unliebe Kununu Bewertungen seitens der Firma über den internen Anwalt gelöscht und beanstandet werden, sagt doch schon genug über das Unternehmen und dessen Werte aus. Anstatt sich der Sache selbst anzunehmen, Probleme innerhalb zu erörtern und Lösungen zu schaffen, wird eben auch hier der Rotstift angesetzt. Mich wundert es ja eigentlich nicht, denn dieses Verhalten spiegelt meine Erfahrungen der internen Handlungsweise 1:1 wider.
Arbeitsbedingungen
Was passiert wenn Micromanagement auf junge Grafiker trifft? Was passiert durch pedantische Fehlersuche? Die Mitarbeiter leiden unter dem Druck von Kontrolle und Weisung und ausgewachsenem Misstrauen - die Produktivität sinkt. Das Unternehmen ist gezwungen mehr Leute einzustellen, die wiederum mehr Geld kosten. Die Kosten steigen - die Arbeitsmoral sinkt. Es wird bei relevanten Arbeitsmitteln gespart. Jeder minimale Design Schritt wird mit dem Direktorium besprochen. Ich frage mich in welcher anderen Firma so eine engmaschige Kontrolle überhaupt zeitlich möglich ist. Mir war dort kalt - und damit meine ich nicht die Temperatur der Büroräume.
Kommunikation
Sowohl der Workflow als auch die zwischenmenschliche Ebene sehe ich dort als sehr problematisch. In Bezug auf den Workflow ist viel wichtiges Wissen personengebunden. Dies hat zur Folge, dass nicht alle Designer nicht auf dem gleichen Wissensstand sind,was zu Fehlern führt. Wie passiert das? Wichtige Informationen werden hauptsächlich mündlich an Mitarbeiter/innen herangetragen. Mit diesem selbst kreierten stille Post-System gehen relevante Information verloren. Dies führt zu unnötigen Fehlern, erhöhter Frustration des einzelnen Mitarbeiters aber auch zur langfristig sinkenden Produktivität der Firma. So werden einzelne Designs, für jede einzelne Verpackung ausgedruckt und mit dem Rotstift korrigiert.
Gleichberechtigung
Nachdem ich hier nicht die Wahrheit schreiben darf, schreibe ich besser nichts ;)
Interessante Aufgaben
Auch Verpackungsdesign kann interessant sein und in einem tollen Team mit guten Arbeitsbedingungen richtig Freude bereiten. Hier werden allerdings Dinge eben schon 25 Jahre oder länger so gemacht. Unter all diesen negativen Bedingungen wird sich hier niemals ein modernes und angenehmes Arbeitsklima etablieren können. Nicht unter dem gleichbleibenden Direktorium.
Umgang mit älteren Kollegen
2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Folia-Team
Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
zunächst können wir dir nur noch einmal schreiben, dass es uns leid tut, dass du unsere Firma und den Job so negativ wahrgenommen hast.
Wir hoffen, die letzten zwei Jahre in deiner neuen Profession machen dir nun mehr Spaß und du hast beruflich dein “Perfect Match” gefunden.
Wir sind auf deine aufgeführten Punkte bereits an anderer Stelle eingegangen, das möchten wir bei deiner aktualisierten Kritik nicht noch einmal so dezidiert tun.
Dennoch: Wir sind dankbar für jede Form der Kritik, jedoch gibt es auch hier auf dieser Plattform Guidelines zu beachten. So können wir leider nicht dulden, wenn deine Kritik unsere Kolleginnen und Kollegen in ihren Persönlichkeitsrechten angreift, oder aber deine geschilderte Wahrnehmung nicht den Fakten entspricht. Dieser Schritt dient nicht nur dem Schutz der Firma, sondern auch dem Schutz unserer Angestellten. Du wirst das sicherlich verstehen, da dir ja auch Werte im Umgang mit Menschen sehr wichtig zu sein scheinen.
Auch in deiner überarbeiteten Kritik finden sich leider wieder Punkte, die Fakten suggerieren, aber diesen nicht entsprechen. So werden und wurden Überstunden nicht verlangt - wenn sie doch anfallen sollten, werden sie voll ausgeglichen. Zudem hat jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin einen eigenen Laptop, der sowohl am Arbeitsplatz, als auch im HO bestens funktioniert. Mit der ökonomischen Beurteilung deiner ehemaligen Kollegen und Kolleginnen greifst du leider nicht nur deren Potential und Talent an, es entspricht auch nicht den Tatsachen.
Noch ein kleiner Ausblick, da wir es schön finden, dass du dich um unsere Zukunft sorgst: Sowohl unsere Marke als auch unser Design vollzieht sich aktuell erfolgreich einem Wandel. Denn du hast recht, Entwicklung ist wichtig und bereitet zudem extrem viel Freude.
Wir wünschen dir weiterhin alles Liebe und viel Erfolg in deinem nun nicht mehr ganz neuen Job, dein folia-Team
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Es könnte so schön sein...
1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Wendelstein gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte bezüglich ihrer Kompetenzen prüfen und zu Trainings schicken. Willkür und cholerisches Verhalten muss unterbunden werden. Vertraut den Mitarbeitern, die ihr für ihre Aufgabengebiete eingestellt habt und beendet das Micro-Management. Andere kleinzuhalten zeigt nur wie bedroht man sich von ihnen fühlt!
Arbeitsatmosphäre
Ich habe hier eine Angst- und Wegduckkultur kennengelernt. Micro-Management und Fehlersuche durch Vorgesetzte waren Teil meines Alltags.
Work-Life-Balance
Es gab viele Jahre in denen Überstunden vorausgesetzt wurden. Ob diese notwendig waren oder aus Prinzip abgesessen wurden um nicht in Ungnade zu fallen, interessierte niemanden. Seit einiger Zeit dürfen Überstunden nun teilweise abgefeiert werden oder werden am Jahresende ausbezahlt. An der Mentalität hat das aber nichts geändert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt ein wirklich gutes papierloses Ablagesystem, viele MA drucken trotzdem alles aus und scannen es dann dafür wieder ein. Unzählige Zertifizierungen vorhanden, am Ende steht aber Preis über Nachhaltigkeit.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung, berufsbegleitendes Studium, Zertifikate werden nicht gesehen und sind nicht relevant für den Werdegang in dieser Firma
Kollegenzusammenhalt
Aus vielen Kollegen sind Freunde geworden, denn die Situation schweißt zusammen. Ich musste aber auch immer wieder Kollegen erleben, die ihre Ellenbogen ausfahren und es auch nach Jahren nicht geschafft haben auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Vorgesetztenverhalten
Mir wurde hier weder vertraut noch Wertschätzung entgegengebracht.
Arbeitsbedingungen
Keine höhenverstellbaren Schreibtische; Fensterplätze bleiben lieber leer als dass sie Teilzeitkräften überlassen werden; Homeoffice im Einkauf nur im Notfall möglich wegen permanenter Unterbesetzung; Ein Laptop für die gesamte Abteilung; Wer ins Homeoffice muss, muss mit seinen privaten Geräten arbeiten (Laptop UND Handy).
Kommunikation
Findet hauptsächlich per Email statt, gerne in Capslock und mit unzähligen Ausrufezeichen. Das schriftliche Pendant zu: wer am lautesten ist, hat recht.
Gehalt/Sozialleistungen
Neue Aufgaben verteilen, mit keinem Wort der Dankbarkeit und ohne Gehaltsanpassung ist ein No Go.
Gleichberechtigung
Teilzeitkräfte, Mitarbeiter die in Elternzeit gehen und Schwangere entscheiden sich hier "gegen die Firma" und geraten schnell aufs Abstellgleis. Männer werden als Versorger gesehen.
Interessante Aufgaben
Keine Eigeninitiative oder Kreativität gefragt, besser: Entscheidungen bei der Geschäftsleitung abholen und stur umsetzen.
Image
2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Folia-Team
Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
erst einmal vielen Dank für deine kritischen Worte. Kritik ist wichtig und nur so können wir uns entwickeln. Dabei finden wir jedoch sehr schade, dass du deinen Job bei uns so negativ empfunden hast.
Eine Work-Life-Balance ist uns wichtig. So werden nicht nur alle Überstunden ausbezahlt, sondern ein Ampelsystem schützt unsere Kollegen und Kolleginnen davor, dass es erst gar nicht so weit kommt.
Eine Sache liegt uns sehr am Herzen klarzustellen. Teilzeitkräfte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Elternzeit oder gar Schwangere werden nicht auf das Abstellgleis gestellt. Im Gegenteil wir freuen uns sehr, dass unsere Regenbogenfamilie Zuwachs bekommt. Mit Home Office und Co versuchen wir die Rückkehr so leicht wie möglich zu machen. Dass das gut funktioniert, zeigt dass eine hohe Quote an langjährigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen seit Jahren zufrieden in Teilzeit für uns arbeiten. Und diese Haltung praktizieren wir geschlechtsneutral.
Weiterbildung finden wir toll und fördern wir. Jedoch hast du recht: Bei uns hat man die Möglichkeit, auch ohne einem entsprechenden Abschluss erfolgreich Karriere zu machen. Unsere Kollegen und Kolleginnen zeichnet noch viel mehr aus als ihr Bildungsabschluss.
Dass du bei uns Freunde gefunden hast, finden wir schön und würden uns freuen, dass dich auch nach deiner Zeit bei uns mehr an sie bindet als deine Zeit unter dem Regenbogen.
Wir hoffen, du hast nun einen Job gefunden, der deinen Vorstellungen entspricht und dich beruflich glücklich macht.
Wir wünschen dir alles Liebe, dein folia-Team
Außen hui, innen pfui
1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Wendelstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
DIY-Bereich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wertschätzung, Vertrauen, Kommunikation
Verbesserungsvorschläge
Es sollte eine Vertrauenskultur aufgebaut werden, mit Wertschätzung für die Angestellten. Führungskräfte und Entscheidungsträger sollten sich fragen warum Mitarbeiter gehen anstatt es zu ignorieren. Es sollten Bewertungen auf kununu zugelassen werden anstatt sie anwaltlich zu zensieren.
Arbeitsatmosphäre
Schwierig damit umzugehen
Image
Besser als die Realität
Work-Life-Balance
Ich habe fleißig Überstunden gesammelt
Gehalt/Sozialleistungen
Ganz ok
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte besser sein
Kollegenzusammenhalt
Viele gehen
Vorgesetztenverhalten
Mein Grund zu gehen
Arbeitsbedingungen
Ganz ok
Kommunikation
Könnte man sehr gut ausbauen und tranparent machen
Interessante Aufgaben
Man muss nicht viel selber denken
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
4Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Folia-Team
Liebe ehemalige(r) Kollege(in),
wie du unserem vorherigen Kommentar auf deine ursprüngliche Bewertung entnehmen kannst, ist uns Kritik wichtig.
Jedoch gibt es dabei auch einige Grundsätze zu beachten, die du wiederum den Richtlinien von Kununu entnehmen kannst.
Zum einen ist es uns wichtig, die Persönlichkeitsrechte unserer Mitarbeiter/Innen zu schützen. Zum anderen hat deine Kritik Punkte über unser Unternehmen enthalten, die weder dein persönliches Arbeitsverhältnis betroffen haben, noch den Fakten entsprochen haben.
Wir danken dir für dein Verständnis und wünsche dir weiterhin nur das Beste für deine berufliche Zukunft, dein folia-Team
**
Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback. Es tut uns leid, dass du deine Arbeit bei folia als so negativ empfunden hast. Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir leider nicht auf deine Vorwürfe gegenüber deines/deiner Vorgesetzten eingehen.
Eine Sache ist uns jedoch aufgefallen, die wir generell sehr schade finden:
Da du ja deine ehemaligen Kollegen/-innen zum Großteil als nett beschrieben hast, finden wir es sehr schade, dass du sie auf dieser Plattform in ihrer fachlichen und sozialen Kompetenz abwertest. Ob frisch vom Studium oder mit 20-jährigem Firmen-Jubiläum, laut oder leise - wir finden, dass jeder unserer Mitarbeiter*innen mit ihren/seinen individuellen Fähigkeiten jeden Tag folia noch ein bisschen schöner macht. Denn das von dir beschriebene tolle neue Äußere gestalten diese Menschen maßgeblich mit.
Gleichzeitig sind wir uns unsicher, ob die Urteile und Einschätzungen über deine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, (z.B. die Beurteilung der von dir erwähnten Frührente) von diesen auch hier wirklich gewünscht sind bzw. wären. Deine Vermutung, dass langjährige Mitarbeiter sich entscheiden die Firma zu verlassen, können wir erfreulicherweise nicht bestätigen: So sind wir stolz darauf, dass sich abteilungsübergreifend in unseren Teams langjährige Mitarbeiter befinden, die seit Jahrzehnten Teil unseres Teams sind und hoffentlich auch noch lange Teil dieses bleiben.
Noch ein kleiner Zusatz zu den von dir genannten Überstunden: Wir achten sehr darauf, dass unsere Ampeln immer auf grün stehen. Überstunden, die anfallen, können zudem abgefeiert werden oder machen sich im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt, indem sie voll ausbezahlt werden.
Auch auf deine Aussage über den fairen Handel möchten und müssen wir eingehen: Ob bei uns oder bei unseren Lieferanten - mit unseren zahlreichen Zertifizierungen belegen wir unseren Mitarbeitern aber auch unseren Großkunden, dass uns faires Basteln am Herzen liegt.
Wir hoffen, dass du nun einen Arbeitsplatz gefunden hast, der dich happy macht und deinen Vorstellungen voll und ganz entspricht.
Liebe Grüße, dein folia-Team
kleine Wunder
4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Wendelstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jeden Tag entstehen bei folia kleine Wunder aus Papier und anderem Bastelkram. Es ist wirklich ein schönes Gefühl, daran mitwirken zu dürfen.
Arbeitsatmosphäre
Das Familienunternehmen ist im Vergleich zu freien Designstudios manchmal etwas konservativ in seinen Entscheidungsprozessen, was jedoch auch Vorteile haben kann. Innovative Designlösungen werden nach meiner Erfahrung mit Begeisterung (ja, mit einem geradezu großen Appetit auf Neues) aufgenommen.
Während des Bewerbungsverfahrens gibt es einen Probearbeitstag für Grafiker in Wendelstein um Kollegen und Aufgaben kennenzulernen und um herauszufinden ob man eine gemeinsame Designsprache spricht.
Die Räumlichkeiten sind solide, könnten aber deutlich mehr Wohlfühlcharme vertragen. Es erstaunt mich immer wieder welch tolle Ideen in der Zusammenarbeit auf dem doch sehr eng begrenzten Raum entstehen.
Image
Wenn man so im Bekanntenkreis nachfragt ist die Marke folia nicht wirklich bekannt, obwohl gefühlt jeder die Produkte zuhause liegen hat oder zumindest als Kind benutzt hat. Schade eigentlich. Aber das lässt sich ja ändern, oder?
Work-Life-Balance
Gerade wenn Deine Aufgabe Spaß macht und Du den unbedingten Willen hast, herausragende Designarbeit zu leisten, fällt das Loslassen nicht immer leicht. Es gibt Kollegen, die aus meiner Sicht zuviel arbeiten. Andere schaffen es eine vorbildliche und gesunde Balance zu erreichen. Wenn eine Aufgabe mal zuviel wird, kann man nach Absprache auch immer etwas abgeben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für Pendler gibt es eine Bushaltestelle vor der Türe sowie eine Fahrradgarage mit Lademöglichkeit für e-bikes und die Möglichkeit vor Ort zu duschen.
Bei den Produkten hängt natürlich viel von Großhändlern ab, was tatsächlich nachgefragt bzw. beauftragt wird. Und gerade in der Produktentwicklung ist es daher wichtig z. B. bei der Materialauswahl und Verpackungsgestaltung nachhaltige und trotzdem erschwingliche Vorschläge zu erarbeiten.
Kollegenzusammenhalt
Meine Kollegen bei folia erlebe ich als fast schon anstrengend hilfsbereit. Auch wenn man genau merkt, dass es für den ein oder anderen auch mal stressige Phasen gibt, nimmt sich jeder immer Zeit für meine Fragen. Hier würde ich gerne 10 Sterne vergeben.
Umgang mit älteren Kollegen
Die bunte Mischung aus langjährigen, sehr erfahrenen Mitarbeitern die für jede Bastel- und Designherausforderung eine Lösung wissen und Berufseinsteigern die Impulse aus dem Studium mit ins Team einbringen, hat mich von Anfang an positiv überrascht. Ich habe soviel geballte Designkompetenz nur selten bei einem Arbeitgeber angetroffen. Und ich merke täglich, wie wir gegenseitig von unseren unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen profitieren und voneinander lernen.
Vorgesetztenverhalten
Man hat stets ein Gegenüber um Designentscheidungen auch im Detail zu besprechen und gemeinsam weiterzuentwickeln. So ist man nie komplett eigenverantwortlich und auf sich gestellt, wie es beispielsweise in Designagenturen schon mal üblich ist, sondern denkt bei der Entwicklung den Prozess gemeinsam im Team (auch abteilungsübergreifend).
Arbeitsbedingungen
Vor allem bei der technischen Ausstattung gibt es immer etwas zu verbessern. Gerade bei Soft- und Hardware. Dies geschieht oft zu langsam, aber es tut sich was. Die Möglichkeiten rückenschonendes Arbeiten zu ermöglichen sind nach meiner persönlichen Erfahrung extrem wichtig. Auch wäre mehr Platz um Ideen leichter entwickeln und ausprobieren zu können sehr wünschenswert.
Gehalt/Sozialleistungen
Seit Anfang 2021 werden alle Überstunden komplett ausbezahlt. Das empfinde ich als fair.
Interessante Aufgaben
Alle Bereiche des visuellen Erscheinungsbildes erfahren seit einiger Zeit einen Refresh. Und das ist auch eine Chance für jeden Mitarbeiter der Lust auf Neues hat. Das ganze Team legt viel Wert auf eine klare, einfache und fröhliche Designsprache um die Herzen von Kindern und Bastlern zu erobern. Als erstes ins Auge fällt das komplett inhouse entwickelte plakative Verpackungsdesign mit seiner liebevollen Bildsprache. Dafür sind täglich neue Ideen gefragt und werden zusammen mit dem hauseigenen Fotostudio zum Leben erweckt.
Kommunikation
Gleichberechtigung
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-bessere Kommunikation -bessere Gehaltsstruktur -Motivation durch Verantwortung, Wertschätzung oder Ähnliches ( auf dem Mitarbeiter angepasst) - Mitarbeiter gleich behandeln. - verstellbare Tische -mobiles Arbeiten (HomeOffice) zulassen
Arbeitsatmosphäre
Könnte besser sein. Die Firma sollte sich mehr um die Mitarbeiter kümmern.
Image
Bei den Kunden ist das Image gut. Wird auch sehr viel gemacht dafür.
Aber für Mitarbeiter ist es eher schlecht. Viele bewerben sich und warten eigentlich nur auf dem Absprung zu einem anderen Unternehmen.
Work-Life-Balance
Die ist leider nicht mehr zeitgemäß. Man ist schon fasst verpflichtet Überstunden zu machen und kann diese auch nicht an ganze Tage nehmen. Läuft in anderen Firmen viel besser. HomeOffice ist auch nur in der Corona-Zeit möglich. Und das auch nicht bei jedem und nur mit viel Bitte und betteln.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man druckt noch sehr vieles aus und dadurch entsteht viel Müll. Dies könnte durch Digitalisierung gelöst werden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung werden weder gezahlt noch gefördert und genutzt.
Schulung werden angeboten. Aber begrenzt und auch nicht in jedem Bereich
Kollegenzusammenhalt
Das Team ist echt ok. Es wird einen geholfen, wenn man etwas benötigt. Es ist aber schon öfter vorgekommen, dass man Lästereien mitbekommt.
Außerdem werden die Mitarbeiter unterschiedlich behandelt und dies führt zu Verärgerung bei den anderen Kollegen. Jeder sollte möglichst gleich behandelt werden.
Vorgesetztenverhalten
Die Chefs halten sich aus vieles z.B. personelles raus. Eigentlich schade.
Die Chefs unter einander sind sich oft nicht einig. Und verbreiten unterschiedliche Informationen. Man weiß oft nicht, auf wem man hören soll.
Was aber schön ist, die Chefs gratulieren zum Geburtstag.
Arbeitsbedingungen
Trotz mehrmaligen Nachfragen, keine höhenverstellbaren Tische. Um neue Stühle oder Monitore zu erhalten, muss man schon fasst kämpfen und immer diskutieren.
Man spart eindeutig an den falschen Stellen, wenn man die tollen Autos so stehen sieht.
Kommunikation
Die Kommunikation muss dringend besser werden. Jeder Mitarbeiter hat unterschiedliche Informationen. Dadurch entsteht oft der sogenannte Buschfunk. Das könnte mit einheitlichen Informationen (zur Not per Mail) verhindert werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Könnte besser sein. Wenn man sich umschaut, ist man Gehaltstechnisch in anderen Firmen besser aufgehoben. Man muss wegen jeden Euro mehr diskutieren. Das ist sehr demotivierend.
Gleichberechtigung
Jeder Mitarbeiter wird anders behandelt. Eine Gleichberechtigung gibt es fasst gar nicht. Die einen bekommen sehr viel, die anderen kaum etwas.
Interessante Aufgaben
Man macht eigentlich jeden Tag das gleiche. Projekte oder Ähnliches gibt es so gut wie gar nicht. Bzw. Bekommen nur gewisse Leute diese Projekte.
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wendelstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen und die Lage.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Aufstiegschancen und es wird an den falschen Dingen gespart. (Z.B. verstellbare Schreibtische) Als Mitarbeiter schwer verständlich, wenn der ein oder andere Ferrari vor der Tür parkt.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit. Das aktuelle Modell ist nicht mehr zeitgemäß. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sollten gegeben sein und anerkannt werden.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsplatz ist relativ modern. Allerdings gibt es trotz mehrmaliger Nachfrage keine höhenverstellbare Schreibtische. Sehr schade dass dort gespart wird.
Work-Life-Balance
Überstunden werden vorausgesetzt. Es gibt keine Möglichkeit diese Tageweise abzufeiern. Das ist wirklich nicht mehr zeitgemäß .
Karriere/Weiterbildung
Karriere oder Aufstieg innerhalb der Firma leider unmöglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehaltserhöhung war immer ein sehr schwieriges Thema.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles wird ausgedruckt . Von Digitalisierung leider keine Spur.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen sind sehr nett. Allem in allem ein gutes Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird auf einzelne Kollegen Rücksicht genommen. Leider wird die Arbeit dann aber auf die Mitarbeiter verteilt die „mehr aushalten“. Aber irgendwann wird es auch denjenigen zu viel...
Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich in den verschiedenen Bereichen.
Kommunikation
Meistens konnte man mit der Führungskraft sprechen wenn etwas war.
Image
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wendelstein gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Dringend die Strukturen und Rahmenbedingungen an das 20. Jahrhundert anpassen (flexible Arbeitszeiten)
Work-Life-Balance
Bisher keine Probleme bei der Genehmigung von Urlaub bezüglich der Abstimmung mit Kollegen. Für persönliche Termine ist es möglich nach Absprache mal später zu kommen oder früher zu geben, allerdings wäre Gleitzeit, beziehungsweise die Möglichkeit des Abfeierns von Überstunden längst überfällig um den Mitarbeitern ein flexibleres Arbeiten zu ermöglichen
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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