MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Sich kollegial verhalten.
Die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft: Exzellente Forschung ermöglichen
Unter dem Dach der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) betreiben 83 Institute Grundlagenforschung in den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften auf Spitzenniveau. Seit ihrer Gründung 1948 sind 18 Nobelpreisträger aus den Reihen der MPG hervorgegangen.
Die zentrale Verwaltung der MPG hat ihr Stammhaus in München. Sie ist Arbeitgeber für rund 580 Menschen. Ihre Leitung obliegt einem Generalsekretär. Die Generalverwaltung führt die laufenden Geschäfte der Gesellschaft und ihrer Organe und unterstützt die Verwaltung der Max-Planck-Institute. Mit ihrer Arbeit schafft die Generalverwaltung Freiräume, in denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft exzellente Forschung betreiben.
Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schaffen neue medizinische Anwendungen, finden intelligente Werkstoffe und Materialien und beraten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in drängenden Fragen unseres Landes. Mit ihren Entdeckungen gestalten sie die Zukunft entscheidend mit und liefern Bausteine für Innovationen.
Die Generalverwaltung (GV) der MPG ist dabei das Bindeglied zwischen Forschung und Zuwendungsgebern und damit fester Teil des Erfolgs. Unsere Beschäftigten entwickeln für die Institute der Max-Planck-Gesellschaft innerhalb des gesetzlichen und finanziellen Rahmens passgenaue Lösungen und schaffen so Freiräume, in denen Spitzenforschung möglich wird. Der Jahresetat der Max-Planck-Gesellschaft liegt bei knapp 1,6 Milliarden Euro, – damit sind Gestaltungsmöglichkeiten und zugleich eine große Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit verknüpft.
Um anspruchsvolle Aufgaben effizient und serviceorientiert zu lösen, arbeiten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abteilungsübergreifend und selbstständig zusammen. Ihre Ideen können sie vielseitig einbringen. Abstimmungsprozesse sind aufgrund hierarchisch geprägter Strukturen dennoch notwendig, um hohe Qualitätsstandards auch unter Zeitdruck sicherzustellen.
Jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Freiräume zu geben und gleichzeitig auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Durchhaltevermögen zu vertrauen – dafür steht die Max-Planck-Gesellschaft. In Zeiten intensiven Wettbewerbs um die international besten Köpfe ruht sich die MPG nicht auf dem bereits Erreichtem aus, sondern ist bestrebt sich stetig weiterzuentwickeln. Dabei scheut sie sich nicht, auch erfolgreiche Konzepte konstruktiv in Frage zu stellen. Auf der Agenda für die kommenden Jahre stehen u.a. die Öffnung nach Osteuropa, die Förderung von Nachwuchsforscherinnen und -forschern, der Ausbau von Kooperationen mit Universitäten und vor allem Mut bei der wissenschaftlichen Ausrichtung vorhandener und zukünftiger Institute, um die Grenzen des Wissens stetig neu zu ziehen.
Klares Ziel der Verwaltung ist dabei, die Forschung bei ihren Zukunftsplänen und in der stetigen Weiterentwicklung ihrer wissenschaftlichen Exzellenz zu unterstützen. Dafür brauchen wir in der Generalverwaltung der MPG kreative, dynamische und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereit sind, sich auf Veränderungen einzulassen und diese konstruktiv mitzutragen. Im Gegenzug erwarten Sie abwechslungsreiche Tätigkeiten und langfristige Perspektiven im Wissenschaftsmanagement.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 159 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Welche Lohnnebenleistungen bieten wir sonst noch?
Die Generalverwaltung richtet ihr Handeln an den Bedürfnissen und Belangen der Wissenschaft aus: Werden beispielsweise vollständig erschütterungsfreie Labore für wissenschaftliche Experimente benötigt, plant und baut unsere Bauabteilung nach den Anforderungen der Forscher. Wenn Teleskope von Heidelberg in die Atacama-Wüste zu transportieren sind, formuliert unsere Rechtsabteilung die passenden Verträge. Oder unsere Personalabteilung liefert die Antwort, welche Papiere ein Doktorand braucht, der seinen Arbeitsplatz überwiegend außerhalb der EU hat, aber bei einem unserer Institute in Deutschland angestellt ist. Auch die Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse, Bildungsinitiativen und Lehrmaterialien für Lehrer und Schüler gehören zu unserem gesellschaftlichen Auftrag.
Kurzum, die Aufgaben und Herausforderungen der Generalverwaltung sind so vielfältig wie die Forschungsschwerpunkte der Max-Planck-Institute. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten an der Schnittstelle von Verwaltung und Wissenschaft einen wichtigen Beitrag zu erfolgreicher Grundlagenforschung in Deutschland.
Als eingetragener Verein orientieren wir uns am Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD Bund) und sind damit ein verlässlicher Arbeitgeber. Alle Stellen in der Generalverwaltung der MPG werden auf Grundlage des TVöD bewertet und eingruppiert. Unseren Angestellten bieten wir außerdem ein attraktives Arbeitsumfeld im Herzen von München, flexible Arbeitszeiten, familienfreundliche und gesundheitsorientierte Sozialleistungen sowie einen sicheren Arbeitsplatz. Wir sind an einer auf Dauer angelegte Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interessiert.
Das Aufgabenspektrum in der Generalverwaltung ist breit gefächert und reicht von Personalpolitik über Bauprojekte, von Gesellschaftsrecht bis Internationalisierung, von innerer Verwaltung und IT bis Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit. Tätigkeiten und Positionen lehnen sich an die Ebenen des öffentlichen Dienstes an und reichen von klassischen Verwaltungsdienstleistungen (im einfachen Dienst) über Assistenz und Sachbearbeitung (im mittleren und gehobenen Dienst) bis zu Konzept- und Strategieentwicklung sowie Beratungsleistungen im Rahmen von Referententätigkeiten (im gehobenen und höheren Dienst).
Sie arbeiten lösungsorientiert, sind neugierig, zielstrebig, engagiert und haben Interesse an Wissenschaft und Grundlagenforschung? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wenn Sie sich außerdem durch Teamgeist und hohe Fachlichkeit auszeichnen, Konflikte aushalten und durch Diplomatie und Kompromissbereitschaft zu Lösungen führen können sowie Kommunikation und Ausdruckskraft zu Ihren Stärken gehören – im Deutschen und möglichst auch im Englischen – dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Schauen Sie gerne auch dann in unsere aktuellen Stellenangebote, wenn Sie bislang keine Erfahrungen in Verwaltung und Wissenschaftsmanagement haben, aber für Neues offen und aufgeschlossen sind oder einen Blick über den Tellerrand Ihrer bisherigen Tätigkeit wagen möchten.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Max-Planck-Gesellschaft Generalverwaltung.
Standorte Inland
Standorte Ausland
Jobsicherheit, Möglichkeit zum Home Office und moderne Ausstattung
TVöD Tarif, internationales Ansehen in der Wissenschaft
Besonders positiv finde ich das große Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Es gibt viel Eigenverantwortung, wenig Kontrollzwang und einen insgesamt sehr entspannten Umgang miteinander. Leistungsdruck oder ständiger Performance-Stress sind kaum vorhanden. Zudem bietet die flexible Arbeitszeitgestaltung innerhalb der geltenden Rahmenbedingungen eine gute Work-Life-Balance.
Super interessantes Arbeitsumfeld
Jobsicherheit, kollegialer Umgang in der Abteilung, Kontakt zu direkten Vorgesetzten
Dass am 11.06.2026 folgende E-Mail kam:
Guten Morgen,
das Unternehmen Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung hat angezweifelt, dass du bei ihnen tätig bist bzw. warst. Daher mussten wir deine Bewertung leider vorübergehend deaktivieren.
Natürlich wollen wir dich dabei unterstützen, dass deine Bewertung schnellstmöglich wieder online gehen kann. Hierfür benötigen wir deine Hilfe in Form eines Tätigkeitsnachweises.
Keine Sorge, du bleibst natürlich weiterhin anonym und deine personenbezogenen Daten werden nicht weitergeleitet. Es geht uns nur darum, deine Bewertung verifizieren zu können.
Wichtig:
Im Tätigkeitsnachweis ...
"Das geht nicht, das haben wir schon immer so gemacht!". Nur sehr begrenztes Homeoffice. Man will seine "Schäfchen" lieber zusammen im Büro haben. Es wird geduldet, dass jeder seinen Hund täglich mit in die Arbeit bringt. Im Verwaltungsgebäude sind maximal 2 Tage erlaubt. Wo ist hier die Fairness?
Eine stärkere „New Work“-Mentalität und weniger hierarchisches Denken wären schön.
Träge Prozesse, fehlende Entscheidungen an manchen Stellen
- Kultur aus der Steinzeit.
- Fehlende Prozesse und klare Rollen.
- Onboarding ist super unproduktiv und ineffizient.
- Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten definieren.
- Onboarding systematisieren.
- Systematisieren und Effizienz vor Prinzipien priorisieren.
- Key Performance Indikators tracken, Verbesserung braucht Zahlen.
- Toxische Läster-Kultur durch Kritikfähigkeit und Offenheit auflösen.
- Führungskräfte schulen, psychologische und soziale Kompetenzen vermitteln. Die fehlen.
- Prinzipien-Kultur durch positive Leistungskultur tauschen.
- Selbstzweck der Verwaltung auflösen.
- Abgrenzung von Führungskräften und operativen Tätigkeiten. Es wir von der der Führung Micro-Management betrieben.
Ich würde mir modernere und besser verknüpfte Systeme sowie klar definierte Prozesse wünschen. Aktuell müssen selbst einfache Vorgänge häufig mehrere Freigabestufen durchlaufen, was Abläufe unnötig verlangsamt. Zudem wäre es hilfreich, bestehende Prozesse regelmäßig zu hinterfragen und neue Ansätze offener zu prüfen, anstatt sich ausschließlich auf etablierte Vorgehensweisen zu verlassen.
als Arbeitgeber etwas moderner werden, von den veralteten Kernarbeitszeitregeln loslassen, mehr auf die Mitarbeiter hören, offen für Vorschläge sein und auch mal annehmen und nicht gleich abwinken, neues Ausprobieren, Hunde im Büro zulassen, Kommunikation verbessern,
Veränderungen weniger von "oben" anordnen, mehr beteiligen und nicht überfordern, besser kommunizieren. Spannungen zwischen Abteilungen und Instituten entgegenwirken, gemeinsame Vision entwickeln.
Die IT Abteilung wurde mit fadenscheinigen Argumenten ausgegliedert. An die Mitarbeiter hat aber natürlich keiner Gedacht und die müssen mit den Konsequenzen leben.
Der am besten bewertete Faktor von Max-Planck-Gesellschaft Generalverwaltung ist Image mit 4,4 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Max-Plack-Institute kennt jeder, was keiner sieht sind die alten verstaubten Strukturen. Es ist wie in einer Behörde - modernes Arbeitsklima ist anders.
Sehr renommierter und seriöser Arbeitgeber
Jeder kennt Max-Planck, super für den Lebenslauf.
Großes Max-Planck Institut. Ziel der Forschung ist sehr nachhaltig. Geschäftsführung und Institutsleitung beide weiblich.
Alle sind stolz darauf, Teil der renommiertesten Forschungsorganisationen in Deutschland zu sein.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Max-Planck-Gesellschaft Generalverwaltung ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Wenig, man wird dann einfach mit Tatsachen konfrontiert und hat das zu akzeptieren. Also besser dort gar nicht anfangen bzw. noch in der Probezeit selbst kündigen.
Gibt es Quasi nicht. Es gibt nur Flurfunk und plötzliche Informationen wenn alles entschieden ist.
verbesserungswürdig bei Veränderungen.
Die Kommunikation ist geprägt von Hierachien. Mit meinen direkten Kolleginnen läuft wirklich alles super. Wir sprechen uns direkt untereinander ab und vertreten uns sehr gut. In meiner ganzen Abteilung sieht dass dann aber wieder anders aus. Die Kommunikation der Vorgesetzen meiner Abteilung ist eher fragwürdig.
Unter Kolleginnen und Kollegen der eigenen Abteilung funktioniert der Flurfunk sehr gut. In der Kommunikation von Führungskräften in Richtung Mitarbeiter fehlt oft notwendige Information und es muss sich an Hierarchie und Abteilungszugehörigkeit gehalten werden, wenn man Nachfragen hat. Informationen aus der obersten Ebene werden in den Abteilungen unterschiedlich weitergegeben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Wenn man einen guten Vorgesetzten hat kann man eine Fortbildung nach der anderen machen, und hat sogar Chancen Kariere zu machen. Falls man nicht so viel Glück hat, hat man kaum Chancen sich weiterzuentwickeln und versauert auf seiner Stelle. Dann sollte man sich sobald es der Arbeitsmarkt wieder zulässt eine bessere Stelle suchen. Schade.
Es gibt wohl Programme, werden aber in der Abteilung ignoriert.
Weiterbildungsmöglichkeiten
sehr schwierig Fort- und Weiterbildungen zu bekommen. Hier Unterstützt die MPG nicht wirklich.
Nicht möglich, da zu viele Hindernisse und Intrigen dort sind.