105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspanntes, unaufgeregtes und faires Miteinander im Alltag
Bin stolz, Mitarbeiterin eines der renommiertesten Forschungsinstitute weltweit zu sein
Absolut top; homeoffice auch jederzeit kurzfristig möglich
Mitarbeiter werden regelmäßig in ihrem Bereich gefördert
Sehr gut - öffentlicher Dienst eben :)
Fließt in alle Bereiche und Entscheidungen der GF/Direktoren ein
Sehr guter Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, Offenheit
Alle werden wertgeschätzt, unabhängig vom Alter
Offen, transparent, professionell
Super! Büros hell und luftig, große Terrasse vor dem Bürofenster, Blick in den Wald
Vieles ist Politik, aber grundsätzlich ok
Wird hier ziemlich gut gelebt
Hier wird es nie langweilig :)
Ramponiert durch zahlreiche Fälle von Machtmissbrauch und inzestuöse Einstellungspolitik. Die Selbstvermarktung als akademische Elite wird von Kennern längst belächelt.
In der Arbeitsgruppe gut, über die Arbeitsgruppe hinweg desaströs.
Gut im Mittelbau, aber die Direktoren agieren als reine Machtmenschen.
Gute Ausstattung.
Direktoren halten stets ihre Karten verdeckt, Kommunikation nur, wenn Entscheidungen schon getroffen sind.
Es wird das Gefühl vermittelt, dass Behinderte in der Wissenschaft nur stören und keine Perspektive haben sollen.
Ein tolles Miteinander.
Möglichkeit von Homeoffice
Gehalt dem öffentlichen Dienst angepasst. Sozialleistungen sind gut.
Sehr angenehmes Miteinander. Es gibt mehrere Mitarbeiter Events im Hahr, welche den Zusammenhalt fördern.
Auf Augenhöhe
Zeitnahe Feedbacks über die Funktion der gebauten/ entwickelten Bauteile
Ständig neue Herausforderungen.
Einige Vorgänge könnten digitalisiert werden
TvÖD ist nicht der beste Tarifvertrag
Lage & Selbstbestimmtheit der Angestellten
Missstände & Fehlverhalten werden nicht proaktiv geklärt
Verwaltung optimieren
Ok wie öffentlicher Dienst, keiner übermotiviert, aber nett
Man erwartet unter dem Namen mehr, Image scheint gerade bei der jungen Generation zu bröckeln
Freie Zeiteinteilung, Homeoffice möglich
Zwar im Naturschutzgebiet, doch Nachhaltigkeit eher noch geringen Stellenwert
Gut
Ok, für Leute die modern arbeiten möchten eher nicht geeignet
Werden in Ruhe gelassen und egal wie viel Output
Wenig proaktive Problemlösung
Schöne Lage im Naturschutzgebiet, allerdings keine gute öffentliche Verkehrsanbindung
Normale Kommunikation-nicht zu viel, nicht zu wenig, manchmal nicht durchdachte Anweisung der Verwaltung
Angelehnt öffentlicher Dienst-eher mau, kein Urlaubsgeld
Gleitzeit mit geführten Zeitkonten
Aufhebungsvertrag war problemlos
Natürlich kann man bei einem so großen Unternehmen nicht allgemein Urteilen. Neue Mitarbeiter sollten besser an die Hand genommen werden und die Vorarbeiterauswahl auch auf soziale Kompetenzen bezogen werden.
Nach TVÖ
Pünktliches Gehalt
Man wird hier nicht ernst genommen, als neuer und junger Mitarbeiter.
Kommunikation ist das A und O! Man kann Mitarbeiter nicht einfach umgehen, Entscheidungen bezüglich seiner Aufgaben treffen und ihn dann nicht mal darüber in Kenntnis setzen.
Macht was mit eurer Kantine. Das Essen ist widerlich.
Und der Fahrtkostenzuschuss ist ein Witz.
Kein Feedback, keine Unterstützung, beiläufige abwertende Bemerkungen seitens des direkten Vorgesetzten
Die Unzufriedenheit im Institut ist bei vielen Mitarbeitern vorhanden. Mitarbeiterfluktuationen sind hier normal aber das soll wohl in der Forschung so sein.
Schwierig. Man kann schon pünktlich Feierabend machen und es gibt auch eine Regelung für mobiles Arbeiten aber es gibt auch Menschen, die durchaus ihr Leben hier verbringen, weil sie den Zeitdruck im Nacken spüren.
Groß angepriesen, nichts umgesetzt auch bei mehrfacher Nachfrage.
Man wird nach Tvöd vergütet. Das Gehalt ist entsprechend pünktlich da. Es gibt eine Jahressonderzahlung. Viele Verträge sind befristet und werden nicht verlängert auch wenn man gute Arbeit leistet.
Mir ist nicht aufgefallen, dass es dahingehend Aktivitäten gäbe. Auf dem Sommerfest wurden Pappbecher und Plastiklöffel verteilt. An Verpackungsmaterial wird auch nicht gespart.
Da muss ich sagen, kann man wenig verbessern. Die Kollegen halten zusammen.
Es sind viele ältere dabei. Ich denke das passt.
Abwertende Kommentare, schlechte Erreichbarkeit, Kritikresistenz…als Vorgesetzter nicht geeignet - menschlich dagegen vollkommen ok.
Die Temperaturen schwanken im Winter. Bei einigen ist es regelrecht heiß im Büro, bei anderen hat man das Gefühl man sitzt in der Arktis. Liegt am alten Heizungssystem.
Es gibt keinen Empfang, es sei denn man ist bei der Telekom. Die Verkehrsanbindung könnte besser sein.
Es gibt wenige Menschen mit einem Plan. Alle arbeiten für sich, der eine hält sich mehr an den Zeitplan, der andere weniger. Manche nehmen das nicht so ernst mit der Begründung, in der Praxis funktioniere das nun mal anders. Aufgaben werden schwammig, wenn überhaupt kommuniziert. Änderungen am Arbeitsplatz so gut wie gar nicht. Seitens der Institutsleitung und des Betriebsrats findet aber eine gute Kommunikation statt.
Das große Ganze ist super spannend. Die einzelnen Aufgaben sind monoton, langwierig und schlecht geplant. Gescheites Equipment zu besorgen ist mal ,,kein Thema“ und mal gilt das Motto ,,arbeite mit dem was du hast“.
Flexibilität
mangelde Infrastruktur
Infrastruktur ausbauen
interessantes Aufgabengebiet
Weiterbildung könnte mehr gefördert werden.
Den hohen wissenschaftlichen Standard.
Ich finde die Arbeitsgruppe zu groß.
Strenger sein.
So verdient kununu Geld.