24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jung, sehr dynamisch und international
Wer hier arbeitet will Spitzenforschung machen. Klassische Work-Life Balance ist hier fehl am Platz. Aber hier ist Arbeit Berufung, daher passt das.
Es gilt das gleichstellungsgebot, so dass es hier keine Extras wie Diensträder etc gibt.
Informell, es wird auf Transparenz geachtet, auch wenn es nicht immer einwandfrei klappt.
Das größte Problem ist eine fehlende Cafeteria.
Disclaimer: I used OpenAI to translate this into German as my German language skills are not that good.
Ich bedauere es, meine Promotion an diesem Max-Planck-Institut durchgeführt zu haben. Die wissenschaftliche Arbeit war gut, auch wenn es – wie üblich – gewisse Einschränkungen gab, etwa Konflikte hinsichtlich der Autorenschaft bei Publikationen oder Diskussionen mit dauerhaft stark belasteten Teamleitungen.
Nach Abschluss meiner Promotion blieb ich als Postdoc am Institut; insgesamt war ich dort etwa 5–7 Jahre tätig (ich möchte meine Identität durch zu genaue Angaben nicht offenkundig machen). In dieser Zeit hatte ich wiederholt erhebliche Schwierigkeiten mit der Verwaltung. Bestimmte Personen zu erreichen war nahezu unmöglich; auf E-Mails erhielt man – wenn überhaupt – frühestens nach zwei Wochen eine Antwort.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge (VBL), bei der man bei einer Einzahlungsdauer von weniger als fünf Jahren eine anteilige Rückerstattung erhalten kann. Ich erkundigte mich diesbezüglich im Namen eines Kollegen, der vor meinem Weggang nach Indien zurückgekehrt war, und erhielt eine objektiv falsche Auskunft. Leider erfuhr ich erst durch ein späteres Gespräch mit einer anderen Person, wie die Regelung tatsächlich funktioniert; zu diesem Zeitpunkt war es jedoch bereits zu spät, die Beiträge zurückzufordern.
Einmal versuchte ich, die Personalabteilung telefonisch zu erreichen – ohne Erfolg. Ich ging persönlich vorbei, klopfte an eine Bürotür einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters – ebenfalls ohne Reaktion. Nachdem ich etwa fünf Minuten mit einer anderen Kollegin in der Nähe des Büros gesprochen hatte, wurde die Tür aufgeschlossen und die betreffende Person trat heraus. Zurück in meinem Büro versuchte ich erneut anzurufen – wiederum ohne Antwort. Ich schrieb daraufhin eine E-Mail, die etwa zwei Wochen lang unbeantwortet blieb.
Die Mitarbeitenden in der Beschaffung erklärten häufig sehr ausführlich, warum bestimmte Dinge nicht beschafft werden könnten, hatten jedoch nur gelegentlich konstruktive Vorschläge, wie eine Beschaffung möglich wäre. In der Folge verbrachte ich mehr Zeit mit administrativen Aufgaben, als mir lieb war.
Kurz nach Beginn meiner Promotion erhielt ich eine institutsweite E-Mail vom Verwaltungsdirektor. Darin beschwerte er sich in äußerst unangemessener und verletzender Weise darüber, dass eine Toilette in einem schlechten Zustand hinterlassen worden sei. Der E-Mail waren zudem hochauflösende Fotos dieser Toilette beigefügt. Ich war entsetzt und verstört. Eine andere Doktorandin aus dem indischen Telangana musste sich nach eigener Aussage aufgrund dieser Bilder übergeben; sie vertraute mir später an, dass sie an einer Essstörung mit stark ausgeprägter Ekelempfindlichkeit litt. Bei Ihr hatte die E-Mail einen erheblichen psychischen Schaden angerichtet. Da diese Nachricht an sämtliche Mitarbeitenden versandt wurde, betrachte ich ihren Inhalt nicht als vertraulich.
In den letzten zwei Jahren meines Aufenthalts (etwa ab 2023/2024) verließen zahlreiche Personen das Institut; diejenigen, die blieben, zogen sich zunehmend zurück. Früher herrschte dort eine gute Arbeitsatmosphäre, und es gab Feiern, an denen viele Mitarbeitende aus unterschiedlichen Abteilungen teilnahmen. Dies nahm um 2023/2024 herum sehr deutlich ab.
Rückblickend war es in Ordnung, meine Promotion dort durchgeführt zu haben – erneut würde ich mich jedoch nicht dafür entscheiden.
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
Keine Kantine / Café, damit entfällt nicht nur ein akzeptables Essen zu vertretbaren Preisen, sondern auch ein Treffpunkt für MitarbeiterInnen.
Das Besserstellungsverbot ist schwer nachvollziehbar und macht den Arbeitgeber gegenüber der Industrie weniger attraktiv. Hier wäre eine bessere Kommunikation angebracht, und ein Lobbying für Zusatzleistungen (z.B. Leihfahrräder) für die Mitarbeiterinnen an MPIs wünschenswert.
Flache Hierarchie, spannende Themen, motivierte MitarbeiterInnen
Wenn man an Max Planck Instituten arbeitet, weiss man, worauf man sich einlässt.
Team Green
Unter WissenschaftlerInnen hervorrragend, gegenseitige Hilfe gehört zur Tagesordnung.
Innerhalb und zwischen den Departments klasse, zwischen Verwaltung und Forschung manchmal verbesserungswürdig, aber daran wird gearbeitet.
Relevante Forschung an der Weltspitze
Freiheiten
Manche haben zu viel Zeit. Deswegen sehr viel Flugfunk und trotzdem schaffen sie ihre Arbeit nicht.
Kommunikation ist ausbaufähig, sind aber dabei es besser machen zu wollen.
Einige Abteilungen werden grundsätzlich in den Schutz genommen, obwohl viel Potential nicht genutzt wird und Kritik abgetan wird.
Die guten Kununu-Bewertungen sind auf die Tatsache zurückzuführen, dass negative Bewertungen vom Institut entfernt werden. Dazu später mehr.
Die drei großen wissenschaftlichen Abteilungen sind in Ordnung, haben ein gutes Arbeitsklima und veröffentlichen eine Menge positiver Ergebnisse. Die nicht-wissenschaftlichen Abteilungen und die verbleibende kleine wissenschaftliche Abteilung sind katastrophal.
In den letzten 18 Monaten haben etwa 10 % der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz wegen des toxischen Umfelds gekündigt. Das sind insgesamt etwa 12 Kollegen, ohne die, die in den Ruhestand gegangen sind.
In den letzten 10 Jahren hat sich die Größe der Verwaltungsabteilung fast verdoppelt; ihre Hauptbeschäftigung scheinen lange Kaffeepausen mit bis zu 20 Personen zu sein, die einige Male am Tag stattfinden. Das Hauptziel dieser Pausen besteht darin, die nicht anwesenden Kollegen zu mobben. Die Produktivität ist im Vergleich zu früher stark gesunken, E-Mails werden oft ignoriert. Eine Kollegin aus einer technischen Abteilung, die vor kurzem gekündigt hat, wurde aus Boshaftigkeit als Unruhestifterin abgestempelt, die an ihren letzten Tagen hier rausgeschmissen werden sollte, nur weil sie sich entschieden hatte zu gehen.
Eine anderere ehemaliger Kollegin musste Anwälte einschalten, um ihr Arbeitszeugnis zu bekommen.
Derzeit gibt es Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens, natürlich wurde die Betroffene als Person mit psychologischen Problemen hingestellt, und eine wirkliche Problemlösung findet nicht statt. Nachdem die Kollegin mit dem Gedanken gespielt hatte, zu kündigen, wurde sie aufgefordert, nicht zu gehen, weil die Menge der Kündigungen dem Institut in der Öffentlichkeit ein schlechtes Image geben würde! Es wird nicht einmal der Versuch unternommen, das eigentliche Problem zu lösen. Sie hat das Institut nun verlassen. Ebenfalls schlimm, das Institut ist nicht in der Lage, diese Dinge vertraulich zu behandeln. Diese Fälle sind so außergewöhnlich krass, dass sich die meisten schlimmen Ereignisse dank der bereits erwähnten Kaffee-Treffen wie ein Lauffeuer verbreiten. Dies ist nicht nur für den Betroffenen problematisch, sondern auch für den Beschuldigten. Da ein Fehlverhalten nie bewiesen wurde, wird die beschuldigte Person ebenfalls stigmatisiert, da die gesamte Belegschaft nun weiß, was angeblich passiert ist.
Es gibt so viele Fälle wie diesen, dass es zu viel wäre, sie in diesem Review aufzuführen.
Bei all dem glänzt der Betriebsrat mit Abwesenheit. Probleme und Beschwerden der Belegschaft, nicht nur in diesem einen Fall, werden ignoriert oder es wird ihnen gesagt, sie sollen schweigen. Das Hauptziel des Betriebsrats scheint darin zu bestehen, die Verantwortlichen nicht zu belästigen, ein stückweit aus Angst vor Gegenreaktionen der Verantwortlichen.
Nur zur Auffrischung der Erinnerung: In 18 Monaten haben 12 Personen gekündigt. Eine glückliche Belegschaft schwankt nicht in solchen Mengen.
Was die Bewertungen auf dieser Website angeht, so werden negative Bewertungen mit Hilfe von Anwaltskanzleien entfernt. Jede entfernte Bewertung kostet somit den deutschen Steuerzahler ungefähr 1000 € an Anwaltskosten.
Es gab eine negative Bewertung im Kununu in Bezug auf die kleine wissenschaftliche Abteilung, die so zutreffend war, dass dieser Bewertung nichts mehr hinzuzufügen war.
Diese Kununu-Bewertung wurde ebenfalls von Anwälten entfernt, viele Kolleginnen und Kollegen wurden beschuldigt und kein einziges der angesprochenen Probleme in dieser Bewertung wurde angegangen. Die Verantwortlichen würden lieber lügen, die Schuld von sich weisen und weitermachen, weil es für sie der einfachste Weg ist. Ein Problem zuzugeben, könnte auch zu einem Schuldeingeständnis führen.
Vermutlich wird dieser Bericht mit Hilfe von Anwälten zeitnah entfernt werden.
Extrem flache Hierarchie.
Keine Kantine.
Voller Einsatz wird erwartet aber gerne gebracht
Aktives Team Green
Standard Tarifverträge
Ich finde etwas schade, dass ich alleine in einem Büro sitze. Dies hat jedoch auch Vorteile.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre angenehm.
3-4 Sterne
Die Ausstattungen sind sehr gut.
Interessante Aufgabenbereiche
Familienfreundliche Arbeitszeiten (Teilzeit möglich)
Sympathische KollegInnen
Angenehme, geräumige Büros
Feierabende, Wochenenden und Urlaubszeiten sind wirklich frei (es wird nicht erwartet, dass man während dieser Zeiten erreichbar ist)
Die Geschäftsführer sind ansprechbar und die Führungskräfte in den einzelnen Bereichen sind immer offen für konstruktive Kommunikation
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten für alle :)
nichts
International sehr guter Ruf
TVÖD
So verdient kununu Geld.