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Max-Planck-Institut 
für 
Nachhaltige 
Materialien
Bewertungen

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24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Max Planck halt

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Jung, sehr dynamisch und international

Work-Life-Balance

Wer hier arbeitet will Spitzenforschung machen. Klassische Work-Life Balance ist hier fehl am Platz. Aber hier ist Arbeit Berufung, daher passt das.

Gehalt/Benefits

Es gilt das gleichstellungsgebot, so dass es hier keine Extras wie Diensträder etc gibt.

Vorgesetztenverhalten

Informell, es wird auf Transparenz geachtet, auch wenn es nicht immer einwandfrei klappt.

Arbeitsbedingungen

Das größte Problem ist eine fehlende Cafeteria.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Not Good

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Disclaimer: I used OpenAI to translate this into German as my German language skills are not that good.

Ich bedauere es, meine Promotion an diesem Max-Planck-Institut durchgeführt zu haben. Die wissenschaftliche Arbeit war gut, auch wenn es – wie üblich – gewisse Einschränkungen gab, etwa Konflikte hinsichtlich der Autorenschaft bei Publikationen oder Diskussionen mit dauerhaft stark belasteten Teamleitungen.
Nach Abschluss meiner Promotion blieb ich als Postdoc am Institut; insgesamt war ich dort etwa 5–7 Jahre tätig (ich möchte meine Identität durch zu genaue Angaben nicht offenkundig machen). In dieser Zeit hatte ich wiederholt erhebliche Schwierigkeiten mit der Verwaltung. Bestimmte Personen zu erreichen war nahezu unmöglich; auf E-Mails erhielt man – wenn überhaupt – frühestens nach zwei Wochen eine Antwort.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge (VBL), bei der man bei einer Einzahlungsdauer von weniger als fünf Jahren eine anteilige Rückerstattung erhalten kann. Ich erkundigte mich diesbezüglich im Namen eines Kollegen, der vor meinem Weggang nach Indien zurückgekehrt war, und erhielt eine objektiv falsche Auskunft. Leider erfuhr ich erst durch ein späteres Gespräch mit einer anderen Person, wie die Regelung tatsächlich funktioniert; zu diesem Zeitpunkt war es jedoch bereits zu spät, die Beiträge zurückzufordern.
Einmal versuchte ich, die Personalabteilung telefonisch zu erreichen – ohne Erfolg. Ich ging persönlich vorbei, klopfte an eine Bürotür einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters – ebenfalls ohne Reaktion. Nachdem ich etwa fünf Minuten mit einer anderen Kollegin in der Nähe des Büros gesprochen hatte, wurde die Tür aufgeschlossen und die betreffende Person trat heraus. Zurück in meinem Büro versuchte ich erneut anzurufen – wiederum ohne Antwort. Ich schrieb daraufhin eine E-Mail, die etwa zwei Wochen lang unbeantwortet blieb.
Die Mitarbeitenden in der Beschaffung erklärten häufig sehr ausführlich, warum bestimmte Dinge nicht beschafft werden könnten, hatten jedoch nur gelegentlich konstruktive Vorschläge, wie eine Beschaffung möglich wäre. In der Folge verbrachte ich mehr Zeit mit administrativen Aufgaben, als mir lieb war.
Kurz nach Beginn meiner Promotion erhielt ich eine institutsweite E-Mail vom Verwaltungsdirektor. Darin beschwerte er sich in äußerst unangemessener und verletzender Weise darüber, dass eine Toilette in einem schlechten Zustand hinterlassen worden sei. Der E-Mail waren zudem hochauflösende Fotos dieser Toilette beigefügt. Ich war entsetzt und verstört. Eine andere Doktorandin aus dem indischen Telangana musste sich nach eigener Aussage aufgrund dieser Bilder übergeben; sie vertraute mir später an, dass sie an einer Essstörung mit stark ausgeprägter Ekelempfindlichkeit litt. Bei Ihr hatte die E-Mail einen erheblichen psychischen Schaden angerichtet. Da diese Nachricht an sämtliche Mitarbeitenden versandt wurde, betrachte ich ihren Inhalt nicht als vertraulich.
In den letzten zwei Jahren meines Aufenthalts (etwa ab 2023/2024) verließen zahlreiche Personen das Institut; diejenigen, die blieben, zogen sich zunehmend zurück. Früher herrschte dort eine gute Arbeitsatmosphäre, und es gab Feiern, an denen viele Mitarbeitende aus unterschiedlichen Abteilungen teilnahmen. Dies nahm um 2023/2024 herum sehr deutlich ab.
Rückblickend war es in Ordnung, meine Promotion dort durchgeführt zu haben – erneut würde ich mich jedoch nicht dafür entscheiden.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern.
Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit in unserem Institut nicht positiver in Erinnerung behalten.

Wir arbeiten an der Verbesserung unserer internen Kommunikation und unserer Workflows, um eine möglichst reibungslose, effiziente Arbeit und eine angenehme Arbeitsatmosphäre für alle zu ermöglichen.

Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns besprechen möchten, freuen wir uns über eine direkte Kontaktaufnahme.

Sehr gutes Unternehmen mit 13 Gehältern, 30 Urlaubstagen, flexiblen Zeiten, 39h/Woche, toller Forschung & Kollegen.

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

sehr gut

Image

sehr gut

Work-Life-Balance

sehr gut

Karriere/Weiterbildung

sehr gut

Gehalt/Benefits

sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr gut

Kollegenzusammenhalt

sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

sehr gut

Arbeitsbedingungen

sehr gut

Kommunikation

sehr gut

Gleichberechtigung

sehr gut

Interessante Aufgaben

sehr gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Arbeitgeber bewusst ausgesucht und nicht entäuscht!

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Max-Planck-Institut für Eisenforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kantine / Café, damit entfällt nicht nur ein akzeptables Essen zu vertretbaren Preisen, sondern auch ein Treffpunkt für MitarbeiterInnen.

Verbesserungsvorschläge

Das Besserstellungsverbot ist schwer nachvollziehbar und macht den Arbeitgeber gegenüber der Industrie weniger attraktiv. Hier wäre eine bessere Kommunikation angebracht, und ein Lobbying für Zusatzleistungen (z.B. Leihfahrräder) für die Mitarbeiterinnen an MPIs wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Flache Hierarchie, spannende Themen, motivierte MitarbeiterInnen

Work-Life-Balance

Wenn man an Max Planck Instituten arbeitet, weiss man, worauf man sich einlässt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Team Green

Kollegenzusammenhalt

Unter WissenschaftlerInnen hervorrragend, gegenseitige Hilfe gehört zur Tagesordnung.

Kommunikation

Innerhalb und zwischen den Departments klasse, zwischen Verwaltung und Forschung manchmal verbesserungswürdig, aber daran wird gearbeitet.

Interessante Aufgaben

Relevante Forschung an der Weltspitze


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Zu viel Freiheit

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Max-Planck-Institut für Eisenforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freiheiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche haben zu viel Zeit. Deswegen sehr viel Flugfunk und trotzdem schaffen sie ihre Arbeit nicht.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation ist ausbaufähig, sind aber dabei es besser machen zu wollen.
Einige Abteilungen werden grundsätzlich in den Schutz genommen, obwohl viel Potential nicht genutzt wird und Kritik abgetan wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bedenklich

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Max-Planck-Institut für Eisenforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die guten Kununu-Bewertungen sind auf die Tatsache zurückzuführen, dass negative Bewertungen vom Institut entfernt werden. Dazu später mehr.
Die drei großen wissenschaftlichen Abteilungen sind in Ordnung, haben ein gutes Arbeitsklima und veröffentlichen eine Menge positiver Ergebnisse. Die nicht-wissenschaftlichen Abteilungen und die verbleibende kleine wissenschaftliche Abteilung sind katastrophal.
In den letzten 18 Monaten haben etwa 10 % der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz wegen des toxischen Umfelds gekündigt. Das sind insgesamt etwa 12 Kollegen, ohne die, die in den Ruhestand gegangen sind.
In den letzten 10 Jahren hat sich die Größe der Verwaltungsabteilung fast verdoppelt; ihre Hauptbeschäftigung scheinen lange Kaffeepausen mit bis zu 20 Personen zu sein, die einige Male am Tag stattfinden. Das Hauptziel dieser Pausen besteht darin, die nicht anwesenden Kollegen zu mobben. Die Produktivität ist im Vergleich zu früher stark gesunken, E-Mails werden oft ignoriert. Eine Kollegin aus einer technischen Abteilung, die vor kurzem gekündigt hat, wurde aus Boshaftigkeit als Unruhestifterin abgestempelt, die an ihren letzten Tagen hier rausgeschmissen werden sollte, nur weil sie sich entschieden hatte zu gehen.
Eine anderere ehemaliger Kollegin musste Anwälte einschalten, um ihr Arbeitszeugnis zu bekommen.
Derzeit gibt es Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens, natürlich wurde die Betroffene als Person mit psychologischen Problemen hingestellt, und eine wirkliche Problemlösung findet nicht statt. Nachdem die Kollegin mit dem Gedanken gespielt hatte, zu kündigen, wurde sie aufgefordert, nicht zu gehen, weil die Menge der Kündigungen dem Institut in der Öffentlichkeit ein schlechtes Image geben würde! Es wird nicht einmal der Versuch unternommen, das eigentliche Problem zu lösen. Sie hat das Institut nun verlassen. Ebenfalls schlimm, das Institut ist nicht in der Lage, diese Dinge vertraulich zu behandeln. Diese Fälle sind so außergewöhnlich krass, dass sich die meisten schlimmen Ereignisse dank der bereits erwähnten Kaffee-Treffen wie ein Lauffeuer verbreiten. Dies ist nicht nur für den Betroffenen problematisch, sondern auch für den Beschuldigten. Da ein Fehlverhalten nie bewiesen wurde, wird die beschuldigte Person ebenfalls stigmatisiert, da die gesamte Belegschaft nun weiß, was angeblich passiert ist.
Es gibt so viele Fälle wie diesen, dass es zu viel wäre, sie in diesem Review aufzuführen.
Bei all dem glänzt der Betriebsrat mit Abwesenheit. Probleme und Beschwerden der Belegschaft, nicht nur in diesem einen Fall, werden ignoriert oder es wird ihnen gesagt, sie sollen schweigen. Das Hauptziel des Betriebsrats scheint darin zu bestehen, die Verantwortlichen nicht zu belästigen, ein stückweit aus Angst vor Gegenreaktionen der Verantwortlichen.
Nur zur Auffrischung der Erinnerung: In 18 Monaten haben 12 Personen gekündigt. Eine glückliche Belegschaft schwankt nicht in solchen Mengen.

Was die Bewertungen auf dieser Website angeht, so werden negative Bewertungen mit Hilfe von Anwaltskanzleien entfernt. Jede entfernte Bewertung kostet somit den deutschen Steuerzahler ungefähr 1000 € an Anwaltskosten.
Es gab eine negative Bewertung im Kununu in Bezug auf die kleine wissenschaftliche Abteilung, die so zutreffend war, dass dieser Bewertung nichts mehr hinzuzufügen war.
Diese Kununu-Bewertung wurde ebenfalls von Anwälten entfernt, viele Kolleginnen und Kollegen wurden beschuldigt und kein einziges der angesprochenen Probleme in dieser Bewertung wurde angegangen. Die Verantwortlichen würden lieber lügen, die Schuld von sich weisen und weitermachen, weil es für sie der einfachste Weg ist. Ein Problem zuzugeben, könnte auch zu einem Schuldeingeständnis führen.
Vermutlich wird dieser Bericht mit Hilfe von Anwälten zeitnah entfernt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir als Geschäftsführung nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und möchten zu den angesprochenen Punkten Stellung nehmen:

1. Arbeitsklima: Es ist uns wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden bei uns wohlfühlen und in einem produktiven, respektvollen Umfeld arbeiten können. Sollten einzelne Organisationseinheiten ein anderes Bild vermitteln, sehen wir es als unsere Verantwortung, dies zu überprüfen und Lösungen zu finden. Zum Beispiel erhalten neue Führungskräfte seit letztem Jahr Trainings zum guten Führen.

2. Fluktuation und Arbeitskultur: Wir nehmen die von Ihnen beschriebenen Vorfälle sehr ernst. Es stimmt, dass einige Mitarbeitende unser Institut aus unterschiedlichen Gründen verlassen haben. Wir sind in Einzelgesprächen auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden eingegangen und haben versucht sie, wenn möglich, zu halten.

3. Anschuldigungen: Bei jedem Vorwurf möchten wir sicherstellen, dass sowohl Betroffene als auch Beschuldigte fair behandelt werden. Dabei bewegen wir uns im rechtlich möglichen Rahmen und können als Arbeitgeber nur auf gemeldete und erwiesene Fehltritte eingehen. Die Anschuldigung des sexuellen Fehlverhaltens hat der Betriebsrat, die Gleichstellungsbeauftragte und die Geschäftsführung in vielen Einzelgesprächen mit allen Beteiligten ausführlich geprüft. Diese Prüfung hat ergeben, dass zwar einiges auch aus unserer Sicht Nicht-Akzeptables passiert ist, jedoch nichts, was wir arbeitsrechtlich hätten sanktionieren und durchsetzen können. Die Vorgänge sind oft sehr kompliziert und erfordern Zeit, um ihnen auf den Grund zu gehen und korrekt handeln zu können. Gleichzeitig arbeiten wir derzeit daran unsere interne Kommunikation weiter zu entwickeln. Durch eine bessere interne Kommunikation erwarten wir unwahren Gerüchten frühzeitig entgegenzutreten. Gleichzeitig muss klar sein, dass zum Schutz der betroffenen Personen nicht jede Maßnahme konkret kommuniziert werden kann.

4. Bewertungen: Wir legen großen Wert auf konstruktives Feedback, auch kritisches. Kununu-Bewertungen werden von uns nicht einfach gelöscht. Sollten jedoch unbewiesene oder sachlich falsche Behauptungen veröffentlicht werden oder Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sein, behalten wir uns diesen Schritt vor.

Gerne können Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen, um Ihre Anliegen detailliert zu besprechen. Unsere Türen stehen offen, und wir möchten sicherstellen, dass jede Stimme gehört wird.

Mehrfachbewertung

Anspruchsvoll aber extrem angenehm

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Max-Planck-Institut für Eisenforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Extrem flache Hierarchie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kantine.

Work-Life-Balance

Voller Einsatz wird erwartet aber gerne gebracht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aktives Team Green

Gehalt/Benefits

Standard Tarifverträge


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Guter Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Max-Planck-Institut für Eisenforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde etwas schade, dass ich alleine in einem Büro sitze. Dies hat jedoch auch Vorteile.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre angenehm.

Kollegenzusammenhalt

3-4 Sterne

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattungen sind sehr gut.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Hier arbeite ich gerne

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Max-Planck-Institut für Eisenforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgabenbereiche
Familienfreundliche Arbeitszeiten (Teilzeit möglich)
Sympathische KollegInnen
Angenehme, geräumige Büros
Feierabende, Wochenenden und Urlaubszeiten sind wirklich frei (es wird nicht erwartet, dass man während dieser Zeiten erreichbar ist)
Die Geschäftsführer sind ansprechbar und die Führungskräfte in den einzelnen Bereichen sind immer offen für konstruktive Kommunikation
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten für alle :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Max-Planck-Institut für Eisenforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Düsseldorf gearbeitet.

Image

International sehr guter Ruf

Gehalt/Benefits

TVÖD


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 24 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 70% der Bewertenden würden Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 24 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Interessante Aufgaben und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 24 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.