39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Max Streicher GmbH & Co. KG a.A Bewertungen
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Jetzt Logo hochladenSuper Arbeitsklima
Gut am Arbeitgeber finde ich
Team Zusammenhalt, Kommunikation innerhalb des Teams, Freiheit zum selbstständigen arbeiten und Unterstützung dabei
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Parkplatz Situation
Verbesserungsvorschläge
Mehr Parkplätze
Gehalt/Sozialleistungen
ist voll okay man verdient gut aber es könnte auch höher sein im direkten Vergleich
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Luft nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Oft nicht die Maschinen vorhanden die benötigt werden
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Exzellenter Arbeitgeber mit hoher Wertschätzung für Mitarbeiter und gute Arbeitsbedingungen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von seinem Position geschätzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Schwer zu sagen
Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Betriebsklima
Image
Ausgezeichnet. Als Streichr Mitarbeiter bekommt man leichter ein Wohnung oder Kredit.
Work-Life-Balance
Flexibele Arbeitszeiten viele sportliche Aktivitäten werden von Streicher organisiert.
Karriere/Weiterbildung
Von der Firma gefordert
Gehalt/Sozialleistungen
Jeder kann sich weiterentwieckeln
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sher gute Soziale Leistungen
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut
Umgang mit älteren Kollegen
Sie werden sehr geschätzt sogar nach Ausscheiden wird Ausflüge und Programme bon STREICHER organisiert.
Vorgesetztenverhalten
Sehr fair, flache Hierarchie.
Arbeitsbedingungen
Sehr modern
Kommunikation
Ausgezeichnet
Gleichberechtigung
Diskriminierung wird hard bestraft.
Interessante Aufgaben
Sehr vielfältige Unternehmen. Beispiellos
Leider nicht zu empfehlen, es bedarf sehr viel Veränderung in dieser Firma
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Vergütung und pünktliche Bezahlung
-Viele Projekte in ganz Deutschland
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben alle genannten Punkte
Verbesserungsvorschläge
-Ernsthaftes Überdenken der Besetzung für Ausbilder/Betreuer
-Arbeitszeitregelung ändern
-Mehr Variation/Angebote in der Ausbildung
-Regelmäßige Gespräche mit AusbilderIn und Auszubildendem
-Direktes Ansprechen von Fehlverhalten/Problemen
-Weniger Überwachung via Teams/Outlook oder auch persönlich
-Ausbeutung der Auszubildenen stoppen
-Druck und Verantwortung an Auszubildende stückweise nehmen
-Fahrzeiten des Azubishuttle ändern.
Arbeitsatmosphäre
Bereichsabhängig.
Generell aber unglaublich viel Lästerei und Ausbeutung der Auszubildenden wie in den 60ern. Sobald es Probleme gibt, wird es auf jemand anderen geschoben um sich selbst zu schützen.
Die meisten denken nur an sich und lassen Azubis für einen arbeiten.
Extremer Druck, da teilweise mehr Verantwortung auf den Auszubildenden liegt, als bei normalen AN.
Azubishuttle fährt nur zu einer Zeit zu verschiedenen Standorten, weshalb es sehr unpraktisch und für viele garnicht nutzbar ist.
Karrierechancen
Übernahme nicht gesichert. Allerdings sind Möglichkeiten für Fachwirt/Betriebswirt gegeben.
Arbeitszeiten
Gleitzeit. In der Ausbildung jenach Alter und Ankunftszeit von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr. Freitags von 7:30 bis 12:00 Uhr. Es dürfen keine Überstunden aufgebaut werden. Wenn doch der Fall werden diese nicht gewährt/ausgezahlt. Es wird deshalb auch nicht ein-/ausgestempelt, da es dadurch ja auffallen würde.
Ausbildungsvergütung
Gut, allerdings unter dem Durchschnitt
Die Ausbilder
AusbilderInnen interessieren sich nicht für Auszubildende und deren Interessen. Probleme werden nie offen angesprochen. AusbilderIn oft zu beschäftigt um wirklich auszubilden. Viele der AusbilderInnen nicht geeignet.
Aufgaben/Tätigkeiten
Bereichsabhängig. 6 Monate ein Bereich. 6 Monate die gleichen Aufgaben. Wenn man Pech hat, kann man 6 Monate den ganzen Tag Zettel sortieren. Nicht viel Variation, in manchen Bereichen ist die Hauptaufgabe das putzen der Bereiche.
Variation
Ebenfalls Bereichsabhängig. I. d. R. aber keine Variation
Respekt
Leider kann man keinen Respekt von Vorgesetzten bzw AusbilderInnen erwarten. Teilweise funktionieren nicht mal normale Anstandstaten wie zum Beispiel ein „Hallo“.
Spaßfaktor
Bewertung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht neutral
Verbesserungsvorschläge
Jedem eine Chance geben und Gespräch suchen
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Mit kleinen Schritten in die richtige Richtung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freundlich und hilfsbereit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Gleitzeit zu haben,was für manche Menschen auch mit Kind sehr zum Vorteil wäre.
Verbesserungsvorschläge
In dieser Zeit wäre Gleitzeit sowie Homeoffice sehr wünschenswert.
Work-Life-Balance
Gleitzeit wäre in dieser Zeit mittlerweile schon angemessen.
Arbeitsbedingungen
Gleitzeitmöglichkeit und Homeoffice sowie Überstundennkonto wäre sinnvoll.
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ehemals guter AG (Tochterfirma) auf dem absteigenden Ast - für mich zum Glück nicht mehr lange. Keine Empfehlung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Pünktliche Vergütung
- kostenlose Parkplätze (wenn auch oft nicht ausreichend viele)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- z. T. ungerechte Aufgabenverteilung (wer seine Sache gut macht, bekommt automatisch immer mehr, z. T. bis weit über die Belastungsgrenze hinaus, Aufgaben zugeteilt. Wer das Credo "sei schlau stell dich d..." lebt, wird belohnt: weniger Arbeit und oft auch Empfehlungen für eine Weiterentwicklung oder besseren Job).
Verbesserungsvorschläge
- Digitalisierung / Moderne Arbeitsmittel weiter ausbauen (es wird zwar schon einiges gemacht, aber da ist noch sehr viel Luft nach oben): Hier wird zum großen Teil noch auf "Staatsniveau" dahingewerkelt (Papier, Fax, Papier, Papier, Papier, ...). --> Möchte man nur das kleinste mit minimalem Aufwand verbessern, wird dicht gemacht und man stößt auf nichts als Ablehnung und bekommt oft genug auch noch einen Rüffel.
- Weiterbildungsmaßnahmen, wie bereits angesprochen, so gut wie nicht vorhanden.
- Azubis: Manche Kollegen behandeln Azubis unter dem Motto "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Andere wiederum behandeln sie wie "beste Freunde". Bemüht man sich um faire und objektive Behandlung, wird einem dies negativ ausgelegt.
Arbeitsatmosphäre
Verschlechtert sich stetig.
Image
Verbesserungswürdig, ein paar selbstbeweihräuchernde Facebook Posts sind leider nicht ausreichend.
Work-Life-Balance
Nur bei manchen (oft mit "Vitamin B") vorhanden, ansonsten eher nicht. Wenn man darauf aufmerksam macht / es anspricht, erhält man meist nur eine abweisende, negative und "pampige" Ablehnung / Anwort.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenig vorhanden. Neuen Technologien (egal welcher Art) ist man grundsätzlich erstmal skeptisch gegenüber. Es wird oft gefragt "ob man das wirklich braucht und ob das wirklich sein muss". Auch vermisst man seitens der Geschäftsführung sehr häufig den innovativen Weitblick für neue Technologien, etc. So wird man ewig hintenan bleiben, weiterhin so dahindümpeln und den Anschluss gerade in umwelttechnischen Fragen immer weiter verpassen.
Karriere/Weiterbildung
Nur wenn man sich aktiv selbst darum bemüht und selbst dafür aufkommt. Seitens der Führungsriege (egal welche Ebene) wird hier selten eine Notwendigkeit gesehen. Es kann sogar vorkommen, dass einem trotz eigener Organisation und Bezahlung, zusätzlich noch Steine in den Weg gelegt werden (man bekommt bspw. keinen Urlaub für die Weiterbildungsmaßnahmen).
Kollegenzusammenhalt
Meistens gut. Dennoch steigt der Neid und die Missgunst - Gründe hierfür weiter unten.
Bei Differenzen braucht man allerdings nicht auf klärende / unterstützende Hilfe seitens des Vorgesetzten hoffen, "man soll es halt einfach so hinnehmen".
Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich.
Die wenigsten sind "echte" Führungskräfte sondern haben von Führung wenig Ahnung. Die meisten haben den Posten durch Beziehungen (Vitamin B), Glück (weil kein anderer, möglicherweise besser qualifizierter Mitarbeiter den Job wollte) oder aus politischen Gründen (man ist beeinflussbar durch die Geschäftsführung).
Auch die Geschäftsführung ist hier wenig hilfreich oder anders. Diese lässt auch oft genug Führungskompetenz / -stärke / -qualität und unternehmerischen Weitblick vermissen.
Diese Ungerechtigkeiten und Unbeständigkeiten sorgen für Angst unter den Mitarbeitern. (Wenn die Geschäftsführung den betreffenden Mitarbeiter aus welchen Gründen auch immer, auf dem Kieker hat, werden Gründe gefunden um den Mitarbeiter, egal ob Leistungsbringer oder nicht, schnell loszuwerden.)
Arbeitsbedingungen
Sehr unterschiedlich. Abhängig vom Einsatzort, Vorgesetzten, Beziehungen, Team und Arbeitspensum.
In meinem Fall (Einsatzort, Team, Pensum, Vorgesetzten) war es meist okay.
Auch bei den Arbeitszeiten fehlt der Einzug ins 21. Jahrhundert. Es gibt zwar eigentlich Gleitzeit und Homeoffice, aber die Umsetzung ist Firmen-, Abteilungs- und Vorgesetztenabhängig und daher sehr unfair. Es erweckt auch den Eindruck als würde für solche Dinge nach den möglichst komplizierten Lösungen / Regelungen gesucht, um die Mitarbeiter maximal zu verunsichern, damit sie so auf die Umsetzung / Nutzung (genervt, weil viel zu kompliziert) verzichten.
Es wirkt, als wäre es dem Unternehmen am liebsten, wenn man sich an den Passus der (alten) Arbeitsverträge hält: "Durch Zahlung der Vergütung sind alle etwaigen, betrieblich erforderlichen Über- und Mehrarbeitsstunden abgegolten.".
Kommunikation
Gibt es quasi nicht. Mit etwas Glück erfährt man vielleicht etwas über den Flurfunk.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt mittlerweile unterer Durchschnitt. Definitiv ausbaufähig.
Auch die Regelung für Erhöhungen, Prämien, usw. sind eine große Unbekannte. Nicht mal die Vorgesetzten wissen wie das funktioniert.
Gleichberechtigung
- Wenn man männlich, weiß und mittleren Alters ist, ja. Ansonsten eher nicht. Als (top ausgebildete) Frau oder als junger (top ausgebildeter) Mensch muss man ein sehr dickes Fell haben und sich viel gefallen lassen. Bei schwerwiegenden Vorfällen (Belästigung, Beleidung, Bedrohung) ist der zu Rate gezogene Betriebsrat, wie auch in allen anderen Fällen, keine Hilfe.
- Auch die willkürliche Umsetzung von bspw. Gleitzeit, Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Aktualisierung Arbeitsmittel, Ergonomie am Arbeitsplatz, etc. ist sehr unterschiedlich und in keinem Fall gleichberechtigt oder transparent.
- Auch die schockierende "Zwei Klassen Gesellschaft" (Angestellte und gewerbliche Mitarbeiter) zeugt von wewnig bis keiner Gleichberechtigung. Der Betriebsrat ist auch hier nicht hilfreich oder sieht keine Notwendigkeit aktiv zu werden. Sich dessen bewusst und darüber informiert zu sein, ist für ihn ausreichend.
- Wer lange genug jammert wird gehört und bekommt was er / sie will.
Interessante Aufgaben
Könnte es geben, aber da man sich seitens der Geschäftsführung noch immer an die Zeiten, Methoden und Werte von anno dazumal klammert, ist die Umsetzung von wirklich interessanten, spannenden und/oder innovativen Aufgaben nicht nur nicht möglich sondern überhaupt nicht gewünscht.
Dies in Kombination mit den anderen genannten Punkten führt dazu, dass die Motivation der Mitarbeiter sinkt und keiner wirklich Lust hat oder mit Freude dabei ist. Das wiederum wirkt sich nochmals negativ auf die Stimmung in der Belegschaft aus.
Für Leistungsbringer sind es auf alle Fälle immer viele Aufgaben, oft zu viele, und somit auch abwechslungsreiche Aufgaben.
Arbeitgeber mit Potential: HomeOffice ermöglichen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- sicherer Arbeitsplatz
- pünktliches Gehalt
- kostenloser Parkplatz
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- keine einheitliche HomeOffice Regelung
- keine Kantine
- Mitarbeiter-Events sind ausbaufähig; durch die lange Durststrecke während Corona wäre z. B. ein Sommerfest schön!
Verbesserungsvorschläge
- Einführung und UMSETZUNG einer einheitlichen HomeOffice-Regelung in der Gruppe
- Aufbauen einer modernen, zukunftsträchtigen Außendarstellung (mit der Zeit gehen!)
- Besser auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen (flexibler werden)
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich die letzten Monate drastisch. Der Grund hierfür ist vor allem die Ungleichbehandlung der Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen und Bereichen. Als Beispiele können die Themen HomeOffice und die Vergabe höhenverstellbarer Tische genannt werden. Aus der Ungleichbehandlung resultieren Ärger, Missgunst und Neid, was sich logischerweise negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Auf die genannten Beispiele gehe ich an anderer Stelle nochmals genauer ein.
Image
Gerade bei jungen Menschen ist die STREICHER Gruppe als Arbeitgeber nicht mehr so interessant wie vor einigen Jahren.
Viele andere Unternehmen zeigen sich mittlerweile mitarbeiterorientierter und viel moderner.
Work-Life-Balance
Durch die Einführung einer Gleitzeitregelung vor ca. 2 Jahren wurde ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung einer guten Work-Life-Balance getan (viel zu spät, aber immerhin!). Die meisten Mitarbeiter haben somit die Möglichkeit, an einzelnen Tagen um 15:30 Uhr die Arbeit zu beenden oder auch erst um 9:00 Uhr zu beginnen. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit zwischen 6:30 Uhr und 18:00 Uhr hatte positive Auswirkungen auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter.
ABER: in der heutigen Zeit geht es nicht mehr nur um die flexible Gestaltung der Arbeitszeit, sondern auch um die flexible Gestaltung des Arbeitsortes. Die STREICHER Mitarbeiter erwarten keine Wunderdinge von der Geschäftsführung (z. B. Arbeiten ausschließlich von Zuhause aus). Eine einheitliche HomeOffice-Regelung in der STREICHER Gruppe mit beispielsweise 50% HomeOffice-Anteil sollte nicht zu viel verlangt sein und ist mittlerweile Standard in modernen Unternehmen.
Manche Abteilungen leben dieses System bereits so vor (inoffiziell?), die große Mehrheit darf nicht. Hier gibt es nur HomeOffice, wenn es dem Arbeitgeber nützt: Coronainfektion, Kind krank usw.
Karriere/Weiterbildung
Man muss selber dahinter sein. Von alleine passiert nichts. Es gibt keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, in denen gemeinsam mit der Führungskraft sinnvolle Schritte festgelegt werden können.
Gehalt/Sozialleistungen
Andere Unternehmen ziehen nach oder mittlerweile sogar davon. Man muss nicht mehr in die Großstadt, um auf „STREICHER-Niveau“ zu verdienen…
Aber das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man kommt immer wieder auf das gleiche Thema:
Ein Unternehmen mit über 4.000 Mitarbeitern könnte durch HomeOffice ohne großen Aufwand die Umwelt entlasten. Nicht nur die Umwelt dankt es, der Mitarbeiter erhält mehr Lebenszeit durch unnötige Fahrten in die Arbeit und wieder nach Hause. Achja, ganz nebenbei spart sich das Unternehmen noch das Wegegeld…
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung immer noch gut, jedoch ist die Ungleichbehandlung (HomeOffice…) vor allem in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Bereichen spürbar.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Mitarbeiter sollten noch besser unterstützt werden. Zum Beispiel 1-2 Urlaubstage mehr ab einem bestimmten Alter oder die Möglichkeit der Altersteilzeit.
Vorgesetztenverhalten
Bei mir persönlich gibt es keine größeren Probleme. Manchmal wäre die ein oder andere Information mehr nicht schlecht.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsmittel sind durchgängig modern und auf neuestem Stand.
Wie bereits erwähnt sollten ältere Schreibtische generell in höhenverstellbare Modelle getauscht werden (zumindest wer einen möchte).
Der Lärmpegel in manchen Büros ist enorm – dieser könnte durch den Einsatz von HomeOffice ebenfalls gesenkt werden.
Kommunikation
Grundsätzlich ist die Kommunikation zwischen den Kollegen gut. Der Informationsfluss zwischen Geschäftsführung bzw. Führungsebene und Mitarbeitern stockt jedoch an mancher Stelle. Nicht jeder Mitarbeiter fühlt sich von seiner Führungskraft ausreichend informiert. Es wurde eine Umfrage am Standort Deggenau durchgeführt. Welche von den Mitarbeitern darin genannten Kritikpunkte von der Geschäftsführung durchleuchtet werden, ist bis heute nicht bekannt.
Gleichberechtigung
Mitarbeiter A darf zwei Tage die Woche aus dem HomeOffice arbeiten, Mitarbeiter B darf das nicht. Mitarbeiter A bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Mitarbeiter B bekommt diesen nicht. Es sind keine logischen Gründe erkennbar bzw. werden von der Führungskraft auch keine genannt. Ist das fair?
Interessante Aufgaben
Ich habe tolle, abwechslungsreiche Aufgaben, die ich jeden Tag gerne erledige. Es kommt immer mal wieder etwas Neues hinzu - so bleibt es spannend und wird nicht langweilig.
Klare nicht Empfehlung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das mittlerweile ein Azubi Shuttle eingeführt wurde hätte ich auch gerne gehabt aber das finde ich sehr gut!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang im Personal (Migration Hintergrund)
Ausrüstung und Arbeitsmittel
Planung und Umsetzung von Bauvorhaben
Gruppenzwang der ins ungesunde geht
Mobbing und Ausgrenzeung
Rassismus
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf den Menschen eingehen
Interne Kontrollen das Rassismus und Beleidigung keinen Platz haben
Gehalt hoch für Azubis/Anreiz schaffen
Spezifisch für den Ausbildungsberuf Baugeräteführer : Firmenbus für die ganzen Ausbildungsstätten zur Verfügung stellen oder alternativen Zug nicht zumutbar Grund auch man zahlt drauf und Wegegeld reicht nicht aus.
Arbeitsatmosphäre
Durch andauernde Ausgrenzung und Verachtung leidet das Wohlbefinden sehr stark, sowas wie Motivation gibt es schon garnicht
Karrierechancen
Wenn man sich nicht selbst drum kümmert kann es schon passieren das man immer am gleichen Posten bleibt, man muss sich tatsächlich durch Sympathie hocharbeiten Leistung ist eher unwichtig
Arbeitszeiten
Gab Tage und Wochen wo es eingehalten worden ist also Freitag 11-12 und dann heim aber es geht auch anders damals als ich 16 war musste ich von 6 Uhr früh bis 20 Uhr Abends arbeiten, das ist dermaßen nicht akzeptabel. Aber damals wusste man es nicht besser
Ausbildungsvergütung
Zu wenig dafür das ich als Azubi in ganz Bayern unterwegs war.
Die Ausbilder
Faire Bewertung, anfangs war es ziemlich rau dadurch das ich frisch aus der Schule war bin ich dies natürlich nicht gewöhnt. Mit der Zeit der Ton besser und ich fühlte mich wohler
Spaßfaktor
Der Beruf ist super nur die Firma mach den Spaß kaputt
Aufgaben/Tätigkeiten
Hod Bassd
Respekt
Gegenüber älteren ja gegenüber Leuten mit migrations Hintergründen und junge Leute eher nicht würde teilweise die Erfahrung als nicht Menschen würdig betrachten
Variation
Gut- mit Verbessungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Urlaub meistens möglich. Gehalt gut. Sicherer Arbeitsplatz
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wie bereits oben genannt
Verbesserungsvorschläge
Sich mehr an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren, des weiteren wäre es schön mit der Zeit zu gehen und nicht alles was neu ist bis zum bitteren Ende zu diskutieren. Gleitzeit einheitlich für alle möglich machen. Kommunikation innerhalb der Abteilungen aber auch im großen ganzen Verbessern. Einfach mit der Zeit gehen und nicht stillstehen...
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre
Image
Nach außen besser als es wirklich ist
Work-Life-Balance
Gleitzeit vorhanden aber von vielen nicht erwünscht - hier sollte auch Einheitlichkeit geachtet werden, da der Umgang mit der Thematik bei vielen auf Unverständnis stößt.. Am Ende des Tages ist es auch unfair wenn die einen dürfen aber die anderen nicht. Wer darf und wer nicht hängt einzig und alleine von der Führungskraft ab.
Karriere/Weiterbildung
Hier ist Eigeninitiative gefragt und Sympathie gefragt...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Digitalisierung so schwer wie beim Staat. Praktisch nicht vorhanden alles wird doppelt und dreifach gedruckt.
Kollegenzusammenhalt
Super
Vorgesetztenverhalten
Variiert stark hier muss man glück haben an wen man gerät..
Arbeitsbedingungen
Prinzipiell gut.
Kommunikation
Kommunikation ist kaum vorhanden das meiste erfährt man über den "Flurfunk" ist man dort nicht gut vernetzt, hat man es schwer an Infos zu kommen. Hier ist eindeutig verbesserungsbedarf. Regelmäßige Meetings innerhalb und außerhalb der Abteilungen würden den Mitarbeitern und den Führungskräften gut tun.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich aber auch nur wenn der MA selbst dahinter ist. Von der Firma kommt hier wenig, das gleiche gilt bei Fortbildungen
Gehalt/Sozialleistungen
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.