37 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Pünktlichkeit beim gehalt
Kommunikation
Mehr auf jüngere Angestellte hören
Stressig
Kein Kommentar
Schlecht 12 h am Tag arbeiten vorgeschriebener Urlaub
Teilweise gut
Gehalt unterdurchschnittlich
Umweltfreundlich ja aber sozial ehr flopp
Meine Kolonne war super sehr guter Zusammenhalt und Problem lösung
Hoch angesehen
Arrogant hochnäsig
Psk bekommt man aber Bau Maschinen ehr weniger
Man wartet 2wochen auf Antwort
Kein Kommentar
Immer das gleiche an baustellen
Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von seinem Position geschätzt.
Nichts
Schwer zu sagen
Sehr gute Betriebsklima
Ausgezeichnet. Als Streichr Mitarbeiter bekommt man leichter ein Wohnung oder Kredit.
Flexibele Arbeitszeiten viele sportliche Aktivitäten werden von Streicher organisiert.
Von der Firma gefordert
Jeder kann sich weiterentwieckeln
Sher gute Soziale Leistungen
Sehr gut
Sie werden sehr geschätzt sogar nach Ausscheiden wird Ausflüge und Programme bon STREICHER organisiert.
Sehr fair, flache Hierarchie.
Sehr modern
Ausgezeichnet
Diskriminierung wird hard bestraft.
Sehr vielfältige Unternehmen. Beispiellos
sehr nette Kollegen
gut
gibt da kein Problem
bei im Bereich super
wird immer besser
gibt da kein Problem
immer spannend
Freundlich und hilfsbereit
Keine Gleitzeit zu haben,was für manche Menschen auch mit Kind sehr zum Vorteil wäre.
In dieser Zeit wäre Gleitzeit sowie Homeoffice sehr wünschenswert.
Gleitzeit wäre in dieser Zeit mittlerweile schon angemessen.
Gleitzeitmöglichkeit und Homeoffice sowie Überstundennkonto wäre sinnvoll.
- Pünktliche Vergütung
- kostenlose Parkplätze (wenn auch oft nicht ausreichend viele)
- z. T. ungerechte Aufgabenverteilung (wer seine Sache gut macht, bekommt automatisch immer mehr, z. T. bis weit über die Belastungsgrenze hinaus, Aufgaben zugeteilt. Wer das Credo "sei schlau stell dich d..." lebt, wird belohnt: weniger Arbeit und oft auch Empfehlungen für eine Weiterentwicklung oder besseren Job).
- Digitalisierung / Moderne Arbeitsmittel weiter ausbauen (es wird zwar schon einiges gemacht, aber da ist noch sehr viel Luft nach oben): Hier wird zum großen Teil noch auf "Staatsniveau" dahingewerkelt (Papier, Fax, Papier, Papier, Papier, ...). --> Möchte man nur das kleinste mit minimalem Aufwand verbessern, wird dicht gemacht und man stößt auf nichts als Ablehnung und bekommt oft genug auch noch einen Rüffel.
- Weiterbildungsmaßnahmen, wie bereits angesprochen, so gut wie nicht vorhanden.
- Azubis: Manche Kollegen behandeln Azubis unter dem Motto "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Andere wiederum behandeln sie wie "beste Freunde". Bemüht man sich um faire und objektive Behandlung, wird einem dies negativ ausgelegt.
Verschlechtert sich stetig.
Verbesserungswürdig, ein paar selbstbeweihräuchernde Facebook Posts sind leider nicht ausreichend.
Nur bei manchen (oft mit "Vitamin B") vorhanden, ansonsten eher nicht. Wenn man darauf aufmerksam macht / es anspricht, erhält man meist nur eine abweisende, negative und "pampige" Ablehnung / Anwort.
Wenig vorhanden. Neuen Technologien (egal welcher Art) ist man grundsätzlich erstmal skeptisch gegenüber. Es wird oft gefragt "ob man das wirklich braucht und ob das wirklich sein muss". Auch vermisst man seitens der Geschäftsführung sehr häufig den innovativen Weitblick für neue Technologien, etc. So wird man ewig hintenan bleiben, weiterhin so dahindümpeln und den Anschluss gerade in umwelttechnischen Fragen immer weiter verpassen.
Nur wenn man sich aktiv selbst darum bemüht und selbst dafür aufkommt. Seitens der Führungsriege (egal welche Ebene) wird hier selten eine Notwendigkeit gesehen. Es kann sogar vorkommen, dass einem trotz eigener Organisation und Bezahlung, zusätzlich noch Steine in den Weg gelegt werden (man bekommt bspw. keinen Urlaub für die Weiterbildungsmaßnahmen).
Meistens gut. Dennoch steigt der Neid und die Missgunst - Gründe hierfür weiter unten.
Bei Differenzen braucht man allerdings nicht auf klärende / unterstützende Hilfe seitens des Vorgesetzten hoffen, "man soll es halt einfach so hinnehmen".
Sehr unterschiedlich.
Die wenigsten sind "echte" Führungskräfte sondern haben von Führung wenig Ahnung. Die meisten haben den Posten durch Beziehungen (Vitamin B), Glück (weil kein anderer, möglicherweise besser qualifizierter Mitarbeiter den Job wollte) oder aus politischen Gründen (man ist beeinflussbar durch die Geschäftsführung).
Auch die Geschäftsführung ist hier wenig hilfreich oder anders. Diese lässt auch oft genug Führungskompetenz / -stärke / -qualität und unternehmerischen Weitblick vermissen.
Diese Ungerechtigkeiten und Unbeständigkeiten sorgen für Angst unter den Mitarbeitern. (Wenn die Geschäftsführung den betreffenden Mitarbeiter aus welchen Gründen auch immer, auf dem Kieker hat, werden Gründe gefunden um den Mitarbeiter, egal ob Leistungsbringer oder nicht, schnell loszuwerden.)
Sehr unterschiedlich. Abhängig vom Einsatzort, Vorgesetzten, Beziehungen, Team und Arbeitspensum.
In meinem Fall (Einsatzort, Team, Pensum, Vorgesetzten) war es meist okay.
Auch bei den Arbeitszeiten fehlt der Einzug ins 21. Jahrhundert. Es gibt zwar eigentlich Gleitzeit und Homeoffice, aber die Umsetzung ist Firmen-, Abteilungs- und Vorgesetztenabhängig und daher sehr unfair. Es erweckt auch den Eindruck als würde für solche Dinge nach den möglichst komplizierten Lösungen / Regelungen gesucht, um die Mitarbeiter maximal zu verunsichern, damit sie so auf die Umsetzung / Nutzung (genervt, weil viel zu kompliziert) verzichten.
Es wirkt, als wäre es dem Unternehmen am liebsten, wenn man sich an den Passus der (alten) Arbeitsverträge hält: "Durch Zahlung der Vergütung sind alle etwaigen, betrieblich erforderlichen Über- und Mehrarbeitsstunden abgegolten.".
Gibt es quasi nicht. Mit etwas Glück erfährt man vielleicht etwas über den Flurfunk.
Gehalt mittlerweile unterer Durchschnitt. Definitiv ausbaufähig.
Auch die Regelung für Erhöhungen, Prämien, usw. sind eine große Unbekannte. Nicht mal die Vorgesetzten wissen wie das funktioniert.
- Wenn man männlich, weiß und mittleren Alters ist, ja. Ansonsten eher nicht. Als (top ausgebildete) Frau oder als junger (top ausgebildeter) Mensch muss man ein sehr dickes Fell haben und sich viel gefallen lassen. Bei schwerwiegenden Vorfällen (Belästigung, Beleidung, Bedrohung) ist der zu Rate gezogene Betriebsrat, wie auch in allen anderen Fällen, keine Hilfe.
- Auch die willkürliche Umsetzung von bspw. Gleitzeit, Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Aktualisierung Arbeitsmittel, Ergonomie am Arbeitsplatz, etc. ist sehr unterschiedlich und in keinem Fall gleichberechtigt oder transparent.
- Auch die schockierende "Zwei Klassen Gesellschaft" (Angestellte und gewerbliche Mitarbeiter) zeugt von wewnig bis keiner Gleichberechtigung. Der Betriebsrat ist auch hier nicht hilfreich oder sieht keine Notwendigkeit aktiv zu werden. Sich dessen bewusst und darüber informiert zu sein, ist für ihn ausreichend.
- Wer lange genug jammert wird gehört und bekommt was er / sie will.
Könnte es geben, aber da man sich seitens der Geschäftsführung noch immer an die Zeiten, Methoden und Werte von anno dazumal klammert, ist die Umsetzung von wirklich interessanten, spannenden und/oder innovativen Aufgaben nicht nur nicht möglich sondern überhaupt nicht gewünscht.
Dies in Kombination mit den anderen genannten Punkten führt dazu, dass die Motivation der Mitarbeiter sinkt und keiner wirklich Lust hat oder mit Freude dabei ist. Das wiederum wirkt sich nochmals negativ auf die Stimmung in der Belegschaft aus.
Für Leistungsbringer sind es auf alle Fälle immer viele Aufgaben, oft zu viele, und somit auch abwechslungsreiche Aufgaben.
- sicherer Arbeitsplatz
- pünktliches Gehalt
- kostenloser Parkplatz
- keine einheitliche HomeOffice Regelung
- keine Kantine
- Mitarbeiter-Events sind ausbaufähig; durch die lange Durststrecke während Corona wäre z. B. ein Sommerfest schön!
- Einführung und UMSETZUNG einer einheitlichen HomeOffice-Regelung in der Gruppe
- Aufbauen einer modernen, zukunftsträchtigen Außendarstellung (mit der Zeit gehen!)
- Besser auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen (flexibler werden)
Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich die letzten Monate drastisch. Der Grund hierfür ist vor allem die Ungleichbehandlung der Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen und Bereichen. Als Beispiele können die Themen HomeOffice und die Vergabe höhenverstellbarer Tische genannt werden. Aus der Ungleichbehandlung resultieren Ärger, Missgunst und Neid, was sich logischerweise negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Auf die genannten Beispiele gehe ich an anderer Stelle nochmals genauer ein.
Gerade bei jungen Menschen ist die STREICHER Gruppe als Arbeitgeber nicht mehr so interessant wie vor einigen Jahren.
Viele andere Unternehmen zeigen sich mittlerweile mitarbeiterorientierter und viel moderner.
Durch die Einführung einer Gleitzeitregelung vor ca. 2 Jahren wurde ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung einer guten Work-Life-Balance getan (viel zu spät, aber immerhin!). Die meisten Mitarbeiter haben somit die Möglichkeit, an einzelnen Tagen um 15:30 Uhr die Arbeit zu beenden oder auch erst um 9:00 Uhr zu beginnen. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit zwischen 6:30 Uhr und 18:00 Uhr hatte positive Auswirkungen auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter.
ABER: in der heutigen Zeit geht es nicht mehr nur um die flexible Gestaltung der Arbeitszeit, sondern auch um die flexible Gestaltung des Arbeitsortes. Die STREICHER Mitarbeiter erwarten keine Wunderdinge von der Geschäftsführung (z. B. Arbeiten ausschließlich von Zuhause aus). Eine einheitliche HomeOffice-Regelung in der STREICHER Gruppe mit beispielsweise 50% HomeOffice-Anteil sollte nicht zu viel verlangt sein und ist mittlerweile Standard in modernen Unternehmen.
Manche Abteilungen leben dieses System bereits so vor (inoffiziell?), die große Mehrheit darf nicht. Hier gibt es nur HomeOffice, wenn es dem Arbeitgeber nützt: Coronainfektion, Kind krank usw.
Man muss selber dahinter sein. Von alleine passiert nichts. Es gibt keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, in denen gemeinsam mit der Führungskraft sinnvolle Schritte festgelegt werden können.
Andere Unternehmen ziehen nach oder mittlerweile sogar davon. Man muss nicht mehr in die Großstadt, um auf „STREICHER-Niveau“ zu verdienen…
Aber das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich!
Man kommt immer wieder auf das gleiche Thema:
Ein Unternehmen mit über 4.000 Mitarbeitern könnte durch HomeOffice ohne großen Aufwand die Umwelt entlasten. Nicht nur die Umwelt dankt es, der Mitarbeiter erhält mehr Lebenszeit durch unnötige Fahrten in die Arbeit und wieder nach Hause. Achja, ganz nebenbei spart sich das Unternehmen noch das Wegegeld…
In meiner Abteilung immer noch gut, jedoch ist die Ungleichbehandlung (HomeOffice…) vor allem in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Bereichen spürbar.
Ältere Mitarbeiter sollten noch besser unterstützt werden. Zum Beispiel 1-2 Urlaubstage mehr ab einem bestimmten Alter oder die Möglichkeit der Altersteilzeit.
Bei mir persönlich gibt es keine größeren Probleme. Manchmal wäre die ein oder andere Information mehr nicht schlecht.
Die Arbeitsmittel sind durchgängig modern und auf neuestem Stand.
Wie bereits erwähnt sollten ältere Schreibtische generell in höhenverstellbare Modelle getauscht werden (zumindest wer einen möchte).
Der Lärmpegel in manchen Büros ist enorm – dieser könnte durch den Einsatz von HomeOffice ebenfalls gesenkt werden.
Grundsätzlich ist die Kommunikation zwischen den Kollegen gut. Der Informationsfluss zwischen Geschäftsführung bzw. Führungsebene und Mitarbeitern stockt jedoch an mancher Stelle. Nicht jeder Mitarbeiter fühlt sich von seiner Führungskraft ausreichend informiert. Es wurde eine Umfrage am Standort Deggenau durchgeführt. Welche von den Mitarbeitern darin genannten Kritikpunkte von der Geschäftsführung durchleuchtet werden, ist bis heute nicht bekannt.
Mitarbeiter A darf zwei Tage die Woche aus dem HomeOffice arbeiten, Mitarbeiter B darf das nicht. Mitarbeiter A bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Mitarbeiter B bekommt diesen nicht. Es sind keine logischen Gründe erkennbar bzw. werden von der Führungskraft auch keine genannt. Ist das fair?
Ich habe tolle, abwechslungsreiche Aufgaben, die ich jeden Tag gerne erledige. Es kommt immer mal wieder etwas Neues hinzu - so bleibt es spannend und wird nicht langweilig.
Urlaub meistens möglich. Gehalt gut. Sicherer Arbeitsplatz
wie bereits oben genannt
Sich mehr an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren, des weiteren wäre es schön mit der Zeit zu gehen und nicht alles was neu ist bis zum bitteren Ende zu diskutieren. Gleitzeit einheitlich für alle möglich machen. Kommunikation innerhalb der Abteilungen aber auch im großen ganzen Verbessern. Einfach mit der Zeit gehen und nicht stillstehen...
Die Arbeitsatmosphäre
Nach außen besser als es wirklich ist
Gleitzeit vorhanden aber von vielen nicht erwünscht - hier sollte auch Einheitlichkeit geachtet werden, da der Umgang mit der Thematik bei vielen auf Unverständnis stößt.. Am Ende des Tages ist es auch unfair wenn die einen dürfen aber die anderen nicht. Wer darf und wer nicht hängt einzig und alleine von der Führungskraft ab.
Hier ist Eigeninitiative gefragt und Sympathie gefragt...
Digitalisierung so schwer wie beim Staat. Praktisch nicht vorhanden alles wird doppelt und dreifach gedruckt.
Super
Variiert stark hier muss man glück haben an wen man gerät..
Prinzipiell gut.
Kommunikation ist kaum vorhanden das meiste erfährt man über den "Flurfunk" ist man dort nicht gut vernetzt, hat man es schwer an Infos zu kommen. Hier ist eindeutig verbesserungsbedarf. Regelmäßige Meetings innerhalb und außerhalb der Abteilungen würden den Mitarbeitern und den Führungskräften gut tun.
Abwechslungsreich aber auch nur wenn der MA selbst dahinter ist. Von der Firma kommt hier wenig, das gleiche gilt bei Fortbildungen
Es ist eine Große Familie, mit allem was zu einer großen Familie gehört.
Manche Vorgesetzte könnten mehr Verantwortung auf Mitarbeiter übertragen. Moderne gruppenübergreifende Software mit Schnittstellen zwischen den Abteilungen und Abteilungen - Projekten könnten einige Prozesse optimieren.
Kommt auf die Kollegen in deinem Umfeld an...
Immer ein offenes Ohr für private Angelegenheiten von den Vorgesetzten.
In der Regel werden die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt.
Mal gucken was mit der nächsten Tarifverhandlung beschlossen wird. Für manche Mitarbeiter, welche auswärts auf Projekten beschäftigt sind, wird es zunehmend unattraktiv auswärts zu arbeiten. (vor allem für den Nachwuchs)
Nichts zu bemängeln.
Teilweise veraltete oder nicht definierte Prozesse. Kommunikation zwischen den Abteilungen nicht ausrecihend. IT ist auf dem Weg der Besserung. Auf einigen Projekten sieht es noch düster aus, es hellt sich aber langsam auf.
Aufgaben sehr abwechslungsreich. Manche empfinden es aber als Nachteil.
Mehr Kommunikation s.w Besprechungen , Meetings .
Gibt es nicht. Jeder für sich.
Es geht noch.
Durchschnittlich .
Nicht überall .
nicht überall gleich.
Null.
Nicht für alle.
Keiner hat Lust richtig zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.