103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Der Umgang, Kommunikation, Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung
Die Vorgesetzten müssen ersetzt werden damit das Arbeitsklima und miteinander wieder erträglich wird.
Ist von toxischem Verhalten der Vorgesetzten geprägt
Die Außendarstellung ist wichtiger als interne Sachen zu regeln. Hauptsache der Schein nach außen bleibt erhalten.
Selten so einfach das Geld verdient
Auf Weiterbildungswünsche oder die Berufliche Entwicklung wir keinerlei Rücksicht genommen.
Unter den Techniker ganz in Ordnung. Der Innendienst hat niemand weiß wirklich warum ein sehr bescheidenes Verhalten den Technikern gegenüber
Ich würde am liebsten keinen Stern geben. Selbst nach einer selbst gewählten Kündigung versucht ein Kundendienstleiter die Leute noch zu belästigen und lügen zu verbreiten. Noch nie so schlechte Vorgesetzte gehabt.
Eigentlich nicht vorhanden, wichtige benötigte Informationen werden zurückgehalten.
Überaus eintönig, auf Wünsche bezüglich der Arbeitsfelderweiterung wird mit Gleichgültigkeit reagiert.
Jeder im Vertrieb hächelt seinen Zahlen nach ohne Rücksicht
Eigentlich ist alles schon gesagt; gut finde ich, dass Weishaupt dem Standort Schwendi treu bleibt - auch in der Zukunft.
- bessere Kommunikation und Einbeziehung der Mitarbeiter
- mehr Schulungen
Kurz gesagt: Ich fühle mich wohl dort.
Die Kollegen helfen untereinander und man geht respektvoll miteinander um. Es gibt Kollegen mit denen man sehr gut, gut oder eben auch weniger gut auskommt - wie in anderen Unternehmen aber auch.
Aufgrund der Gleitzeitregelung ist man bei der Arbeitszeit in einem gewissen Rahmen flexibel. Es gab bisher auch nie Probleme, kurzfristig frei zu nehmen. Die Abstimmung mit den Kollegen bzgl. Urlaub funktioniert problemlos.
Tätigkeiten, die in der IT nur am Wochenende ausgeführt werden können, können auch von zu Hause aus erledigt werden.
Beim Thema Home-Office wünsche ich mir, dass hier auch nach Corona die Möglichkeit dazu erhalten bleibt.
Aufgrund der flachen Hierarchie sind die Aufstiegschancen begrenzt. Aus meiner Sicht ist das aber auch in Ordnung - immerhin handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen.
In Schulungen und Weiterbildungen könnte man mehr investieren.
Vollkommen zufrieden.
Wie schon erwähnt, ist Hilfe unter Kollegen kein Fremdwort. Die Zusammenarbeit funktioniert gut und wo Not am Mann ist, springen auch mal Kollegen aus einem anderen Tätigkeitsbereich ein.
Die geringe Fluktuation und die langen Betriebszugehörigkeiten sprechen für sich (es gibt Mitarbeiter mit 40 oder sogar 50 Jahren Betriebszugehörigkeit).
Der IT-Leiter steht hinter seinen Leuten, auch oder gerade gegenüber den anderen Abteilungen.
Natürlich kann es in einem Großraumbüro auch etwas laut werden. Dadurch schnappt man aber auch mal was Relevantes auf, was in Einzelbüros so nicht gegeben ist. Notwendige Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt, manchmal jedoch erst auf Anfrage (z.B. ergonomischer Stuhl & Tisch).
Dies ist aus meiner Sicht tatsächlich ein Punkt mit Verbesserungspotenzial.
Gefühlt wird man leider (zu) spät über Neues informiert. Vieles scheint ein Geheimnis zu sein, der "Flurfunk" ist daher dann oft schneller.
Aus meiner Sicht werden alle Geschlechter gleich behandelt, ich konnte keine Unterschiede feststellen.
Aufgrund der geplanten Migrationen und Umstellungen wird sich im IT-Bereich in nächster Zeit einiges ändern. Dadurch bleibt es spannend, man öffnet sich für neue Themen.
Gehaltszahlung
Qulitätsmängel
Führungskräfte mit Führungsqalitäten einsetzen
Bis auf das pünktliche Gehalt und ein paar wenige nette Kollegen fällt mir leider nichts ein
Unterdrückung der Meinung der Mitarbeiter, Außendarstellung als wäre alles modern, dabei ist man einfach nur altmodisch und nicht offen für Neues
Einmal in die Zeitmaschine sitzen und in der Gegenwart ankommen, Arroganz ablegen und Mitarbeiter schätzen lernen
Neue Mitarbeiter werden nicht integriert, keinerlei Führungsqualifikationen vorhanden, Spaß an der Arbeit ist nicht gewollt, Optimierungsvorschläge werden nicht mal angehört, Betriebsklima habe ich noch in keiner Firma so schlecht erlebt wie hier
Ich habe wenige Kollegen gehabt, die gut über die Firma gedacht und gesprochen haben
Arbeitszeiten befinden sich im Rahmen, jedoch ist die Gleitzeit sehr begrenzt, allerdings prahlt die Firma wie wahnsinnig flexibel man seine Zeiten doch einteilen kann, habe das Gefühl die Firma ist hier vor 20 Jahren stehen geblieben
Wer hier aufsteigen möchte muss Dachdecker werden, andere Aufstiegschancen nach oben sehe ich nicht
Gehalt kommt immer pünktlich, Höhe der Gehälter beinhaltet auch dass man die Klappe hält wenn irgendwelche Dinge nicht passen
In der Forschung werden Groß-Ölbrenner getestet da schießen die Wolken nur so an den Himmel hoch
In meinem Team war das okay, sobald es über das Team oder die Abteilung hinaus ging geht es nur um Schuldzuweisungen, es wird viel intrigiert und jeder ist sich selbst der Nächste
Eingestellt wurden vor mir nur jüngere Kollegen, zufrieden sind davon die wenigsten, die Kollegen die schon lange in der Firma sind werden permanent bevorzugt behandelt
Direkte Kommunikation ist nicht gewünscht und man wird vorher abgefangen
Individuelle Einstellung von Tischen ist aus optischen Gründen nicht gestattet, Systeme sind relativ neu, man wird allerdings permanent überwacht, Alle E-Mails werden kontrolliert und Betriebsrat akzeptiert das
Kommunikation gibt es nur in der Schwäbischen Zeitung, innerhalb der Firma gibt es keine Kommunikation, man misstraut allen Mitarbeitern in erster Linie
Aufstiegschancen gibt es für kein Geschlecht, aber als Frau noch weniger, Leistung wird anhand Betriebszugehörigkeit gemessen, tatsächlich erbrachte Leistung ist nebensächlich
Es ist viel zu wenig Arbeit für das ganze Personal da, wenn man mal länger krank war ist nichts liegen geblieben, das war mit einer der Hauptgründe für die Kündigung
Öfters Misstrauen zwischen Kundendiensttechniker und Innendienst.
Ist nicht schlecht
Bis auf Bereitschaft ist die Arbeitszeit nicht schlecht.
Stördienst kann aber stressig sein.
Eigentlich keine Karriere möglich.
Weiterbildung durch Produktschulungen(Workshops)
Gruppenbildung älterer Techniker.
Junge Kollegen haben ein schweres Leben.
Weitergabe von Erfahrungen und Wissen an jüngere Kollegen ist schlecht.
Sehr schlecht!!
Die Kundendienstleiterin ist ein sehr überhebliche, arrogante Person.
Der Niederlassungsleiter hat in meinen Augen keine Führungsqualitäten.
Teilweise veraltetes Kommunikations - Equiment. ( Handy, Laptop, Kamera)
Verdienst und Sozialleistungen sind gut
Da zählt nur der Nasenfaktor.
Qualifikation und Können sind zweitrangig.
Bei Fehlersuche und Umbauarbeiten: ja.
Öfters aber wochenlang Wartungen
Solide und ein gerader Weg
oft sehr altbacken
Moderner werden
Das passt im allgemeinen schon. In der Niederlassung ist ein guter Zusammenhalt.
Es wurde Homeoffice eingeführt. (ein großer Schritt) Naja da geht mehr.
Bsp. Leasing Fahrrad oder solche Kleinigkeiten, gibt es nicht
Darauf wird von der Familie Weishaupt streng geachtet
Passt auf Augenhöhe
Intern gut. Extern (Werk) Naja
Gehaltsüberweisung - und das war es schon
der Rest: verlogen, kein Rückhalt
Langjährige Betriebszugehörigkeit zahlt sich nicht aus,
Nasenfaktor zählt
Führungskräfte und keine Hampelmänner als Niederlassungsleriter einsetzen
Hat kein Führungsqualität
Sozialleistungen wie Kantine
Gutes Gehalt, gute Arbeitszeiten
Jede Abteilung arbeitet für sich und ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht, teilweise Fachkräfte falsch positioniert da hier nur zählt wer mit wem Verwandt ist, absolut keine Entwicklungsmöglichkeiten, schlechtes Klima unter den Beschäftigten
Den Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten bieten, bessere Kommunikation von Vorgesetzten zu den Mitarbeitern, fairer Umgang unter den Abteilungen
So verdient kununu Geld.