7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt ein Gefühl für die große Unternehmenswelt dort draußen und die Aufgaben sind interessant.
Traurigerweise fast alles.
Lasst Innovation zu und spielt keine Copycats von anderen VoD-Services.
Durchleuchtet eure Führungskräfte besser.
Lieblingszitat hierzu:
"Wenn du wissen willst, wie ein Mensch ist, dann sieh dir genau an wie er seine Untergebenen behandelt, nicht die Gleichrangigen.“
Je länger ich dort gearbeitet habe, desto unwohler hab ich mich gefühlt. Ich merkte wie ich unglücklich wurde und jede Faser meines Körpers nicht zurück ins Büro wollte. Als ich das Unternehmen verlassen habe, hat es sich angefühlt wie ein Befreiungsschlag.
Ganz klar: Wenn du keine Überstunden machst, ist deine Arbeit schlecht. Keine Tatsache - nur ein generelles Prinzip.
Es variiert von Abteilung zu Abteilung, aber ein Wort beschreibt die Gesamtsituation ziemlich gut: Lästern. Zum Beginn wirkt alles sehr familiär und Friede Freude Eierkuchen - der Schein trügt. Dreht man sich um, hat man ein Messer im Rücken. Da die unterste Schicht in der Hierachie (Praktikanten / Werkstudenten) ziemlich fest zusammen hält, bekommt man aus verschiedenen Abteilungen einiges mit.
Teilweise war es schon lächerlich, da mein einziger Gedanke war "Ihr seid Erwachsene Personen und habt ein Verhalten wie in einem amerikanischen Teenie-Film".
Es ging sogar so weit, dass Abneigungen ganzer Abteilungen herrschten. Bist du im Team XXX magst du Team YYY nicht und redest die Arbeit von denjenigen prinzipiell nieder, ganz gleich ob es eine gute Leistung war oder nicht.
Wie schon erwähnt: Lächerlich.
Das Durchschnittalter ist schon eher jung. Der Schnitt liegt ca. bei 30-35 Jahren. Jedoch sehe ich auch hier keine Absicht dahinter.
Wenn ich in dieser Firma etwas gelernt habe, dann dass ich ganz genau weiß, wie ich als Vorgesetzter NICHT sein möchte.
Hierarchie so unendlich noch, dass ein Werkstudent / Praktikant die Spitze nicht mal mehr erkennen konnte. Wenn man Ideen in den Raum wirft, wird man entweder ignoriert oder belächelt, als hätte man nur 1 Gehirnzelle. Um diese Annahme zu bestätigen, habe ich diese aus Spaß eine Vorgehensweise von Netflix zum Vorschlag gegeben. Ergebnis: Prinzipiell wurde dagegen geredet. Transfer: Netflix hat wohl keine Ahnung was sie tun und maxdome weiss es wohl besser.
Zusätzlich hat man lediglich nur Kritik erfahren. Positives Feedback existiert nicht. Selbst wenn die Qualität der Arbeit sehr gut war.
Und zu guter Letzt mein Lieblingssatz: "Ich habe keine Zeit für deine Fragen, finde es selber heraus"
Herrlich.
In der derzeitigen Situation nur 3 Sterne, da das derzeitige Büro nur ein Zwischenstopp zwischen Unterföhrung und des zukünftigen Sitzes ist.
Meiner Meinung nach, gab es schlichtweg keine Kommunikation. Innerhalb einer Abteilung auf jeden Fall. Zwischen den Abteilungen eher weniger.
In der Führungsebene besteht zwar ausschließlich aus Männern, jedoch glaube ich nicht das dies mit Absicht so ist. Hier gilt einfach: "Der Bessere gewinnt". Was meiner Meinung nach auch Ok ist.
Die Aufgaben waren sehr interessant und lehrreich. Wäre das Arbeitsumfeld nicht so katastrophal gewesen, hätte es mir doch tatsächlich echt Spaß gemacht.
Endlich richtig führen, kommunizieren und vor allem auch die Mitarbeiter richtig einbinden
Es war einmal eine familiäres Klima indem man gerne zur Arbeit gegangen ist. Dies wurde jedoch bei Neueinstellungen der letzten Jahre, inkl. der ständigen Führungswechsel komplett kaputt gefahren
Jahre langer Dauerstress und man dreht sich dafür ständig im Kreis, anstatt das es ordentlich gemacht wird. Wochenendarbeiten und späte Abende waren keine Seltenheit
Je nach Abteilung gut, bei anderen teils desaströs
Je nach Abteilung gut, die Auswahl der Positionen als Vorgesetzter war jedoch oft nicht mit Vernunft (Fehlende Führungsskills, "vetternwirtschaft", teilweise nicht dem Druck gewachsen, etc.)
Kommunikation zwischen der verschiedenen Hierarchien und Abteilungen ist so gut wie nicht vorhanden. Stichwort Transparenz fehlt hier komplett
Viel neues gelernt, vieles wiederholt, viel diskutiert, teilweise jedoch auch zu viel verlangt
Tolle Kollegen, die stark zusammenhalten, weil sie zusammen leiden
Hier wird keiner alt
Sehr hohe Fluktuation im Management, kann man nicht pauschal beantworten, aber eher schlecht als recht
Kommunikation findet nur von oben herab statt
In der Führungsetage findet man fast nur Männer
Unternehmen ohne Zukunft, dementsprechend sind die Aufgaben
Freundschaftlicher Umgang miteinander und junge Teamstrukturen schaffen sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Kleiner Wehrmutstropfen: Büro-Atmosphäre wirkt für ein Medienunternehmen bisweilen ein wenig bieder, was auch der Lage im Gewerbegebiet Unterföhring geschuldet ist.
maxdome ist der deutsche VoD-Pionier und eine etablierte Marke in der deutschen Medienlandschaft, hohes Prestige auch durch Zugehörigkeit zur ProSiebenSat.1 Gruppe.
Trotz gängiger Klischees aus der Medienbranche sind Überstunden die Ausnahme und können per Gleitzeitregelung ausgeglichen werden.
Über die ProSiebenSat.1 Academy können maxdome Mitarbeiter an sehr vielfältige und hochkarätigen Weiterbildungsangeboten teilnehmen - Führungskräfte habe ich als sehr aufgeschlossen dafür erlebt.
Als 100%-ige Tochter der ProSiebenSat.1 Media SE bietet maxdome ein sehr gutes Angebot an Sozialleistungen und Corporate Benefits (u.a. Weihnachtsgeld, Jobticket und Jobrad, Mitarbeiterrabatte, Betriebskindergarten).
Alle maxdome-Mitarbeiter können sich zudem kostenlos und unbegrenzt viele Filme und Serien leihen (Praktikanten eingeschlossen!).
maxdome unterstützt diverse Corporate Social Responsibility Initativen der Gruppe (z.B GreenSeven, Red Nose Day).
Starkes Wir-Gefühl innerhalb des Unternehmens, Kollegen sind immer offen für abteilungsübergreifenden Gedankenaustausch, sehr große Hilfsbereitschaft und Untersützung im operativen Geschäft.
Ältere Kollegen gibt es wenige, das Durchnittsalter liegt bei Ende 20 / Anfang 30 - dies ist allerdings vornehmlich der Branche geschuldet.
Sehr freundschaftlich mit einem hohen Maß an individueller Förderung und Wertschätzung - habe ich so bei noch keinem anderem Arbeitgeber erlebt.
Keine überfüllten Großraumbüros, Ausstattung am Platz ist vorbildlich und entspricht aktuellen technischen Standards, Diensthandy neuster Generation (iPhone), Kafeeversorgung zu jeder Zeit gewährleistet.
Die Führungsebene legt sehr viel Wert auf eine offene und transparente Kommunikations - und Entscheidungskultur. Neben wöchentlichen E-Mail-Updates gibt es eine monatliche Mitarbeiterversammlung, in der aktuelle Geschehnisse reflektiert und neue Initiativen aus den Abteilungen vorgestellt werden.
Unterschiedliche Nationalitäten und Sprachen, Geschlechterverhältnis sehr ausgeglichen.
Online-Videotheken sind hierzulande ein noch relativ junges Geschäftsmodell. Dementsprechend viel Experimentier- und Gestaltungsspielraum hast du bei der proaktiven Umsetzung eigener Ideen.
Leider nichts mehr, war einmal.
Keine, sobald netflix nach Deutschland kommt ist die Kiste durch.
Nach dem fünften oder sechsten Geschäftsführer in 3 Jahren trifft es wohl Galgenhumor an Besten
Wenn man den Medienbonus abzieht bleibt nicht viel übrig
Das passte soweit.
Hut ab vor Pro7, die sind twar doof aber nicht böse eher im Gegenteil.
Gab keine Weiterbildung.
Einige Klassetypen aber auch eine ganze Reihe vom Gegenteil.
Inkompetent, das dafür ohne Ende.
Will ich garnicht drüber reden ... ob der Fusselteppich wirklich ungiftig war ???
Es wird den ganzen langen Tag kommuniziert, nee ehrlich von 9 bis 5 Meetings.
Mein Gehalt war ok *hihi*
Große Unterschiede wurden nicht gemacht, wieso auch?
Im Vergleich zum Klassenprimus netflix liegen Welten. Da trifft Nobelpreisträger auf die Sandkasten Spielgruppe.
Die VoD Plattform maxdome ist sehr interessant und es gibt noch viele Möglichkeiten es zu verbessern.
Mitarbeiter sind nicht wichtig. Es wird nicht in eine langfristige Bindung der Mitarbeiter an die Firma investiert (Weiterbildung, Aufstiegschancen, etc.). Falls sie kündigen werden sie durch Externe ersetzt.
Mit 2 Jahren Betriebszugehörigkeit gehört man schon zu den "alten Hasen"
In Mitarbeiter investieren, Externe abbauen. Längerfristig planen. Konkrete Ausrichtung verfolgen.
Gehaltserhöhungen für gute Mitarbeiter ermöglichen.
Wöchentlicher Wechsel der "Prio 1" Projekte. Arbeit von letzter Woche ist diese Woche nicht mehr wichtig.
Leider hat maxdome noch zu viele Probleme, als das man 100% stolz darauf sein könnte.
Zeiterfassung. Überstunden gelten ab der 1. Stunde. Kann in Freizeit verwandelt werden.
Weiterbildung gibt es nicht. Karriere gibt es nur wenn man den Job wechselt.
Kollegialität innerhalb eines Bereichs sehr gut. Zwischen den Bereichen manchmal mangelhaft.
Es gab zu meiner Zeit keine 45+ Kollegen...
Geschäftsführung hat ca. 4x gewechselt. Chefs waren unterschiedlich aber nie überzeugend.
3x umgezogen. Am Ende in einem sehr schlechten Gebäude gelandet.
Keine klare Kommunikation "von oben". Flurfunk funktioniert sehr viel zuverlässiger.
Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen (nicht mal bei Beförderungen...). Müssen über Jahre erkämpft werden.
Sozialleistungen sind OK.
Die Arbeit wäre interessant, wenn nicht wöchentlich der Fokus der Geschäftsführung wechseln würde.
Die ursprüngliche Vision des Produktes Video On Demand
Dass mittlerweile Geschäftsführung und Bereichsleiter so oft gewechselt haben und die aktuellen Personen keine Produkt-Philosophie geschweige denn ein Verständnis von Online-Medien haben.
- andere Räumlichkeiten
Aufgrund von Zugehörigkeit zur P7S1 Gruppe sind die Work-Life-Balance Angebote sehr gut.
Es gibt nur ein Einstiegsgehalt, Lohnerhöhungen sind leider gar nicht möglich.
Haben wir im Unternehmen interessanterweise gar nicht.
Schlimmer geht es kaum noch...
Interne Kommunikation ist für viele Personen in Leitungsfunktionen leider ein Fremdwort