82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Verwaltung top
Damals sehr gut
Mein Vorgesetzter war großartig
In der Verwaltung zu jeder Zeit
Karrierechancen scheinen stärker von Softskills als von fachlicher Leistung abzuhängen. Persönliche Sympathien können den Aufstieg erleichtern.
Führungskräfte sollten ihren Humor überdenken, insbesondere Witze auf Kosten von Mitarbeitenden. Wenn solche Kommentare keine Resonanz finden, wäre es ratsam, sie zu überdenken und nicht zu wiederholen. Der schmale Grat zwischen Humor und unangebrachtem Verhalten sollte besser reflektiert werden.
Die Kommunikation im Unternehmen weist Verbesserungspotenzial auf. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation, die für ein kleines Unternehmen erheblich ist, wobei die Ursachen häufig pauschal als „individuelle Umstände“ dargestellt werden.
Essenzielle Informationen werden teils nicht weitergegeben, während weniger relevante, emotional gefärbte Mitteilungen verbreitet werden, was unternehmensweit für Verwirrung sorgt.
Schon vor über einem Jahr war klar was mit dieser Firma passiert, der Verantwortliche hat sich mit Fehlentscheidungen was Personal angeht quasi selbst ins Bein geschossen. Ganz davon abgesehen das versprochene Gehälter immer ein versprechen blieben, man sich selbst aber eine Villa für 8mio € leisten konnte, wurden die Kunden auch noch mit ausbleibenden Informationen und "Dauerurlaub" verprellt. Ich hoffe nur die Artikel in den Ruhrnachrichten werden entsprechend korrigiert, was man da liest ist der größte Witz. Alle anderen sind Schuld, KI, Corona und die Behörden, aber ist ja auch klar wenn man so ein verzerrtes Selbstbild hat, welches nicht ferner der Realität sein könnte, das man dann noch versucht so seine Haut zu "retten". Ich kann nur hoffen das man sich Hilfe beim weg in die Realität sucht bevor man wieder eine Firma Gründet um erneut Angestellte und Kunden so zu täuschen. Finger weg!
Work-Life-Balance und der Möglichkeit Full-Remote zu arbeiten.
Fehlende Wertschätzung und Feedback Prozesse. Zuletzt war man nur noch eine Nummer im System.
Mitarbeiter Zufriedenheit steigern, durch moderne benefits. Kommunikationen, Entscheidungen und Status der Firma transparenter gestalten. Mehr Bindung zwischen Management und dem Operativen Team herstellen.
Unter den Kollegen des operativen Teams herrscht überwiegend eine gute und wertschätzende Kultur, die einzelnen Projekt Teams halten auch in schweren Zeiten zusammen. Anders sieht es zwischen dem operativen Team und dem Management aus, hier mangelt es an Kommunikation, Erfahrung, Wertschätzung und Vertrauen. Team Events welche zur Team-Bindung und sozialen Austausch dienen, sind zu einem großen Teil ersatzlos abgesagt worden, obwohl groß damit geworben wurde, oder sind gänzlich ungeplant und fühlen sich “kalt” an.
Durch die vielen Gespräche mit den Kunden, mit denen ich zusammengearbeitet habe, habe ich eine gemischte Stimmung zu Maximago wieder gespielt bekommen. Nach außen stellt sich Maximago als modernen, jungen Arbeitgeber dar.
Hier kann Maximago gut punkten, durch flexible Arbeitszeiten und der Möglichkeit Full-Remote zu arbeiten kann man die Arbeit sehr gut mit privaten Terminen kombinieren. Wiederum durch eine Kernarbeitszeit kann man jeden in dieser Zeit für berufliche Angelegenheiten kontaktieren.
Weiterbildungen werden nicht offen angesprochen und auch nur genehmigt wenn es dem Unternehmen zugutekommt. Bei neuen Projekten mit neuen Technologien, wird nicht automatisch das Team geschult sondern eher ins kalte Wasser geschmissen.
Innerhalb der Projekt-Teams herrschte ein starker Zusammenhalt, auch wenn das Projekt kritische Phasen hatte oder es auch starken Druck vom Kunden kam. Außerhalb der Teams konnte ich kaum Kontakte knüpfen oder einen Zusammenhalt feststellen, da jedes Team unter sich war und zum größten Teil im Home-Office arbeitete.
Vor der Betrieblichen Umstellung und dem Vorgesetzten Wechsel war ich mit meinem direkten Vorgesetzten zufrieden, trotzdem hat sich die “C-Ebene” immer distanziert zu dem Rest des Teams verhalten. Auf Präsenztagen hat sich das Management komplett zurückgezogen und sich auch, gefühlt, nicht für die erarbeiteten Themen interessiert. Nach der betrieblichen Umstellung wurde es mit Vorgesetzten noch interessanter, unangebrachte Witze und Kommentare bei unangebrachten Terminen, kein Rückgrat bei Problemen mit den Kunden und hier wird man bei einer Kündigung noch schlechter behandelt und Verräter vor dem gesamten Team genannt.
Hier komme ich auf meine Überschrift zurück, zum Ende meiner Karriere bei Maximago habe ich meine eigene Verplanung übernommen, Kunden Abstimmungen gemacht, Kunden happy gemacht und mit dem Kunden über das Budget gesprochen. Oft habe Ich alleine gearbeitet, wodurch ich zwar viel lernen konnte und mich beweisen durfte, aber von meinen Vorgesetzten habe ich keine helfende Hand bekommen, noch Feedback oder Lob erhalten. Das ich die Rechnung gestellt habe, hat noch gefehlt. Das kam dem Freelancing schon sehr nah.
Hardware war in Ordnung, Tastatur und Maus konnte man sich vorab sogar aussuchen, Laptop wurde gestellt auch wenn ich hauptsächlich auf Kundenhardware gearbeitet habe.
Kommunikation ist sehr intransparent und teilweise langsam. Es wird oft um den heißen Brei geredet. Bei meiner kurzen Zeit bei Maximago, habe ich 2 Vorgesetzte gehabt, hier konnte ich zuvor eine sehr ausgeprägte Kommunikation erfahren, zuletzt durch die betriebliche Umstrukturierung stockte die Kommunikation zwischen mir und meinen Vorgesetzten. Kommunikationen in den Projekt-Teams war standardmäßig, die Projektleiter (PO, Teamleads) hatten immer ein offenes Ohr.
Gehalt ist Branchen Standard, Urlaubs oder 13. Gehalt gibt es nicht. ÖPNV und Fitnessstudio wird unterstützt, ebenso wird eine Altersvorsorge angeboten.
Standard Projekt-Geschäft in der Dienstleistung, ob man coole neue Features ausprobieren darf oder nicht hängt am Budget des Projektes ab.
- Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, vollständig remote zu arbeiten
- Ein gutes und kollegiales Klima innerhalb der operativen Teams
- Der Standort und die Büroräume sind modern und angenehm gestaltet
- Gutes Sprungbrett für Junioren und Quereinsteiger
- Teamevents fördern die Bindung der Mitarbeiter nicht ausreichend, da sich das Management frühzeitig zurückzieht und wenig Kontakt zu operativen Mitarbeitern sucht, sondern in ihrer Management-Bubble bleiben
- Die Kommunikation ist oft intransparent, und das Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter scheint begrenzt zu sein
- Entscheidungsprozesse werden nicht erklärt, was Unsicherheit und Misstrauen schürt
- Das Management wirkt in vielen Fällen unvorbereitet und planlos
- Entscheidungen des Managements wirken sprunghaft und wenig konsequent, wodurch Projekte an Fokus und Effizienz verlieren
- Es fehlt an Innovationsbereitschaft und einer klaren strategischen Ausrichtung für die Zukunft
- Die starren Gehaltsstrukturen erschweren es, erfahrene Kollegen zu halten, und bieten wenig Anreiz für langfristige Karrieren
- Kommunikation auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern und Kunden fördern, um Vertrauen und Effizienz zu stärken
- Das Management in den Bereichen Führungskompetenz und Kommunikation schulen
- Bereitschaft zeigen, in neue Ideen und Ansätze zu investieren, auch wenn diese nicht direkt vom Kunden finanziert werden
- Einen stärkeren Fokus auf die Mitarbeiterzufriedenheit legen, um Mitarbeiter langfristig zu halten und das Image zu verbessern
- Flexiblere Gehaltsstrukturen und klarere Karrierewege schaffen, um High Performer zu halten
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Projekt und Team ab. Innerhalb der Teams herrscht meist ein kollegiales und unterstützendes Klima. Leider wird dies durch das Verhalten des Managements oft beeinträchtigt, diese bringen Unruhe in die Projekte und beeinflussen die Arbeitsatmosphäre negativ.
Dank der Flexibilität bei den Arbeitszeiten und der Möglichkeit, vollständig Remote zu arbeiten, ist die Work-Life-Balance hervorragend. Man kann seine Arbeitszeit frei einteilen, solange die Arbeit erledigt wird und die Stunden korrekt gebucht sind.
Der Kollegenzusammenhalt (in den operativen Teams) ist in der Regel sehr gut. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist meist harmonisch und unterstützend.
In meiner kurzen Zeit bei MAXIMAGO hatte ich aufgrund der Mitarbeiterfluktuation mehr Vorgesetzte als in all meinen vorherigen Jobs zusammen. Daher fällt es mir schwer, diesen Punkt angemessen zu bewerten.
Der Standort und die Büroräume sind modern und gut ausgestattet. In den meisten Projekten arbeitet man jedoch auf restriktiven Kundensystemen, was die Arbeitsbedingungen doch schon einschränkt. Dies ist jedoch projektbedingt und kein direkter Kritikpunkt an MAXIMAGO.
Die Kommunikation ist eine der größten Schwächen von MAXIMAGO. Sowohl intern als auch in der Zusammenarbeit mit Kunden fehlt es an Transparenz und Augenhöhe. Während das operative Team versucht, offen mit den Kunden zu kommunizieren, greift das Management häufig ein und beeinflusst das Verhältnis zu den Kunden negativ.
Personalveränderungen wie Abgänge oder Beförderungen werden sowohl intern als auch extern oftmals bewusst nicht offen kommuniziert. Beförderungen vieler Kollegen wurden weder angesprochen noch gefeiert. Die Gründe hierfür bleiben mir unklar.
Im Management fehlt es an Professionalität im Umgang mit Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen. Abwertende oder degradierende Kommentare, auch wenn sie als Humor dargestellt werden, sind aus meiner Sicht völlig unangebracht und unprofessionell.
Zuletzt empfinde ich es als bedauerlich, dass Kollegen berichteten, ihre Kununu-Bewertungen seien von MAXIMAGO angefochten worden, sodass sie Nachweise erbringen mussten. Dies wirft weitere Fragen bezüglich der Haltung des Unternehmens zu offener und ehrlicher Kritik auf.
Für Einsteiger und Mid-Level sind die Gehälter teils überdurchschnittlich. Für Senior-Mitarbeiter und High Performer sind die Gehälter jedoch eher unattraktiv. Dies führt zu einer hohen Fluktuation auf Senior und Lead Positionen.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, tolle Kolleg*innen, schönes Arbeitsumfeld, Work-Live-Balance.
Kommunikation ist leider nach wie vor verbesserungsbedürftig.
Konstanter bleiben und nicht ständig die Marschroute ändern.
Eine warme, fast familiäre Stimmung prägt das Arbeitsumfeld, ergänzt durch ansprechend gestaltete Büroräume. Zudem bereichern Hunde das tägliche Büroleben.
Die Werte werden unterschiedlich gewichtet, zudem wurden diese von der Führungsebene festgelegt, anstatt sie in einem gemeinschaftlichen Prozess zu erarbeiten.
Entscheidungen sollten nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen getroffen werden. Zuständigkeiten dürfen nicht ohne vorherige Absprache zugewiesen werden, insbesondere wenn damit hohe Erwartungen verbunden sind. Es ist wichtig, den Dialog mit den entsprechenden Personen zu intensivieren und eine Kultur des Feedbacks zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre präsentiert sich als herausfordernd, geprägt von einer variablen Stimmungslage innerhalb des Managements. Eine mangelnde Klarheit in Bezug auf die Unternehmensstrategie und die Anforderungen an die Mitarbeiter führt zu einem stetigen Wechsel der Vorgaben. Es mangelt an deutlicher Führung, was zu einem Gefühl der Überforderung beiträgt. Zuständigkeiten werden oftmals ohne vorherige Absprache zugewiesen, was den Eindruck erweckt, dass ein Ablehnen dieser Zuweisungen nicht möglich ist.
Das Unternehmen genießt ein gewisses Ansehen innerhalb Dortmunds, allerdings ist seine Bekanntheit auf nationaler Ebene in Deutschland weniger ausgeprägt. Zudem gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen der Eigenwahrnehmung und der Wahrnehmung durch Mitarbeitende.
Die Work-Life-Balance variiert naturgemäß zwischen den verschiedenen Abteilungen. Aus meiner persönlichen Perspektive in meinem spezifischen Bereich war die Balance zwischen Berufs- und Privatleben zufriedenstellend. Es ist selbstverständlich, dass gewisse Termine eine Anpassung erfordern. Im Allgemeinen ließ sich der Alltag außerhalb der Kernarbeitszeiten jedoch gut organisieren.
Die Führungsebene steht vor Herausforderungen, und die Kriterien für Karriereentwicklung sind nicht immer transparent oder allgemein bekannt. Es wird erkennbar Anstrengung unternommen, um sich in diesem Bereich zu verbessern, und es zeigt sich eine Entwicklung. In den vergangenen Jahren waren Weiterbildungsmöglichkeiten nicht für alle Mitarbeiter zugänglich. Die Firma durchläuft derzeit eine Phase der Orientierung, was die gezielte Auswahl spezifischer Weiterbildungsmaßnahmen erschwert.
Die Auszahlung der Gehälter erfolgt stets fristgerecht. Zudem werden regelmäßig Gehaltserhöhungen vorgenommen, wobei der Zeitpunkt hierfür nicht einheitlich für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist.
Auch das wird bei MAXIMAGO groß geschrieben, sei es beim Thema Verpflegung, Hygiene oder Büroartikeln.
Die Einschätzung des Kollegenzusammenhalts gestaltet sich für mich als herausfordernd. In meinem Arbeitsbereich waren nur wenige Kollegen tätig, und meine Tätigkeiten führte ich größtenteils eigenständig aus. In Momenten, in denen ich mir mehr Unterstützung und Zusammenhalt gewünscht hätte, blieben diese leider aus. Gegen Ende meines Einsatzes kam es zu einem Wechsel im Team, der auf den ersten Blick eine Verbesserung der Situation zu bewirken schien.
Das Unternehmen zeichnet sich durch seine Offenheit gegenüber Mitarbeitern aller Altersgruppen aus. Einige Angestellte, die bereits seit langem Teil des Unternehmens sind, genießen eine hohe Wertschätzung.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt deutlich an Führungskompetenz vermissen. Es kam vor, dass ich mich als Ventil für Frustrationen genutzt fühlte. Die Kommunikation und Zielvorgaben waren nicht nur unklar, sondern änderten auch häufig ihre Ausrichtung, was zu einer mangelnden Beständigkeit und mentalen Belastung führte. Zudem wurde viel Persönliches geteilt, wobei zwar um Verständnis gebeten wurde, dieses aber selten erwidert bekam.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind für mich und meine Tätigkeit vollkommen ausreichend.
Die Kommunikation variiert je nach Zielgruppe der Mitarbeiter. In Bezug auf Zahlen, Daten und Fakten ist die Kommunikation ausgezeichnet. Schwierigere Angelegenheiten und zwischenmenschliche Themen bereiten jedoch Schwierigkeiten. Hier steht die Furcht vor Fehlern im Vordergrund, was zu Zurückhaltung oder unvollständiger Kommunikation führt. Direkte Kommunikation ist oft nicht gegeben, und die Feedbackkultur steckt noch in den Anfängen und entwickelt sich nur langsam.
Die Gleichberechtigung wird in hohem Maße gewährleistet. Aus meiner Perspektive gibt es diesbezüglich keine Kritikpunkte.
Tatsächlich bietet dieser Bereich aufgrund seines Potenzials für Weiterentwicklung viele Möglichkeiten zur Entfaltung. Zudem erlaubt die überschaubare Größe der Firma eine generalistische Ausrichtung im Aufgabenspektrum, was vielfältige Arbeitsfelder eröffnet.
Human Resources sollte darauf achten, in Arbeitszeugnissen vollständige Sätze zu verwenden.
Flache Hirachien
Die gesamte Soziale Komponente ist bei Maximago einfach super. Wer nach einer kleinen Familie sucht zum Arbeiten ist hier bestens aufgehoben. Dies ist vor allem durch die Personalleitung getrieben aber auch die Mitarbeiter selbst sorgen dafür das alles so bleibt! Weiter so.
Keine wirklichen Innovationen. Oft rennt die Firma gefühlt dem Markt hinterher. Es wird nichts gewagt und viel bewegt sich auf der Stelle. Moderne Maßnahmen zur Kundengewinnung werden kaum bis gar nicht genutzt.
Die Firma hat einige Projekte angefangen und ist immer wieder aus vielen Gründen gescheitert. Das hat zu ziemlich verhärteten Fronten geführt und heutzutage wird kaum noch etwas gewagt, ausprobiert etc. Man setzt da eher auf altbewährtes. Innovativ ist das leider nicht.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Nicht jedes Jahr das Rad neu erfinden. Nicht alles selbst bauen wollen sondern auch mal auf dem Markt umschauen.
Eine klar verständliche Vision schaffen die allen Mitarbeitern bekannt ist, Prozesse einführen und das wichtigste...Sich auch daran halten. Nicht alle 3 Monate von neuem alles über den Haufen werfen. Sprich einfach weniger mit sich selbst beschäftigen wäre mal dringend nötig.
Es kommt drauf an... Als normaler Entwickler eigentlich sehr gut. Je nach Team und Projekt kann dies aber auch schnell kippen. Einige, wenn auch sehr spannende, Projekte sind sehr herausfordernd was zwar positiv ist aber die Atmosphäre auch schnell kippen lässt. Die Geschäftsführung arbeitet hier zwar immer wieder an einer Lösung und bietet Unterstützung aber temporär kommt es immer mal wieder zu schlechter Stimmung. Mag wo anders aber genauso sein.
Zusätzlich ändern sich sehr häufig Dinge in der Firma. Regelungen die heute gültig sind, sind es morgen möglicherweise nicht mehr. Mitarbeiter haben "Projekt" Zugehörigkeit. Oftmals ist ein Projektteam auch gleichzeitig das "Team" zu dem man gehört. Manchmal aber auch nicht und man arbeitet mit anderen Teams, wird also hin und her gereicht.
Maximago hat ein sehr gutes Image bei spezifischen Kunden und ist grade bei größeren Unternehmen in Deutschland sehr beliebt und weitläufig bekannt.
Bei den Kunden hört es aber auch schon auf. Leider ist das äußere Image für Softwareentwickler kaum ansprechend da hier nur sehr wenig Wert drauf gelegt wird. Es gibt de-fakto kein besonderes Image. Da hier das Image für Mitarbeiter und nicht Kunden gemeint ist kann dies leider nur schlecht bewertet werden.
Hier wäre ein employer branding Spezialist mal angesagt um Maximago bekannter zu machen.
Vor allem die Personalabteilung legt sehr viel Wert auf Work-Life-Balance, sich mal fürs Kind freinehmen ist gar kein Problem. Mitarbeiter werden pro-aktiv auf Überstunden hingewiesen und gebeten kürzer zu treten. Weiter so!
Dickes Plus: Die Firma übernimmt Kindergartenkosten!
Aufgrund der Firmengröße sind großartige Karrieresprünge nicht drin, wenn mal eine Teamleiterstelle frei wird, wird diese aber in der Regel von innen besetzt.
Die Firma bietet jedoch viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt im oberen Mittelfeld, manche Firmen zahlen mehr, andere weniger...passt so!
In einigen Teams echt super, leider bleibt es oft Team Intern und darüber hinaus wenig. Dies ist aber eher Corona und der Home-Office Situation zu schulden. Man hat mit anderen Teams halt nur sehr wenig zu tun.
Hier legt aber auch grade die Personalabteilung großen Wert darauf das die Situation verbessert wird, es gibt Firmen-Events, Firmen Grillen und andere Dinge.
Tadellos
Das Vorgesetztenverhalten muss in vielen Fällen verbessert werden. Es finden nur 1x im Quartal Einzelgespräche statt. 1on1's die z.B. Wöchentlich stattfinden sucht man vergebens. Einige Teamleiter versuchten dies zwar einzuführen, wurden aber von der Geschäftsführung daran gehindert.
Manche Vorgesetzte sind oft nur sehr schwer zu erreichen, antworten nicht es sei denn Sie haben etwas mit dir zu besprechen. Dann muss Mann aber auch direkt reagieren!
Auch fällt es gefühlt einigen Vorgesetzten sehr schwer Arbeit zu delegieren bzw. zu akzeptieren was das bedeutet. Wenn Arbeit weitergereicht wird wird hier dennoch versucht sich regelmäßig einzumischen und Sätze wie "Da hätte Ich es auch selbst machen können" fallen auch hin und wieder.
Auf Mitarbeiter wird nur selten gehört, insbesondere für die Geschäftsführung zählt nur die eigene Meinung.
Last but not least, Schulung in Mitarbeiterführung und was heutzutage "Gute Führung" genau bedeutet wäre mal dringend nötig.
Kommt sehr aufs Projekt an. In-House Projekte super. Bei Kundenprojekten liegt es halt oft am Kunden. Technisch super Bedingungen, neustes Equipment, große Monitore, Dell oder MacBook. Nichts auszusetzen aber es hängt eben etwas davon ab woran man arbeitet.
Es muss dringend an der Kommunikation gearbeitet werden. Zwar kriegt man Informationen oft mitgeteilt, durch den steten Wandel in der Firma können die aber morgen schon wieder veraltet sein. Auch spielt bei der Kommunikation die Hierarchie keine Rolle und wird sehr häufig ignoriert.
Zusätzlich dazu werden oft in Firmenweiten Meetings Inhalte kommuniziert die noch gar nicht spruchreif oder Final sind. Es kann scheinbar kein Mittelweg gefunden werden.
Super, es wird keinerlei Unterschied gemacht bei Bewerben, wer auf die Position passt der kriegt den Job. Geschlechter spielen in dem Sinne keine Rolle in der Firma!
Sehr sehr Kunden getrieben, auch wenn die Firma den Kunden an die Hand nimmt und Vorschläge bietet. Grundsätzlich viele spannende Themen aus Sicherheitsrelevanten Bereichen. Thematisch sehr spannend alles. Interessante Aufgaben teilweise leider nicht. Im Consulting/Projekt Geschäft allerdings fast normal und weniger Maximago Spezifisch.
So verdient kununu Geld.