13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe mich dank der Kollegen schnell willkommen gefühlt, hatte da aber wirklich Glück.
Auf die Expertise der Mitarbeiter vertrauen. Hinterfragen ist gut; alles in Frage zu stellen, ist kontraproduktiv. Langfristigere Strategien aufsetzen; dass von heute auf morgen nicht alles sofort verbessert werden kann, sollte klar sein. Eine neue Website wäre außerdem hilfreich, aber das Thema ist ja hinreichend bekannt.
Innerhalb der Teams habe ich die Atmosphäre als größtenteils sehr gut empfunden; der Druck von oben hat gefühlt zusammengeschweißt.
Ich bin mir nicht sicher, ob das Unternehmen noch Marktführer ist; ich glaube, die Konkurrenz ist etwas besser für die Zukunft aufgestellt. Wenn Kollegen gehen, kann es schon mal vorkommen, dass intern versucht wird, die GL in einem guten Licht darzustellen und die Eigenleistung der Mitarbeiter zu schmälern, obwohl in der Zusammenarbeit mit den Kollegen eindeutig ersichtlich ist, welche Darstellung eher der Realität entspricht.
Es kam des Öfteren und auch über lange Strecken vor, dass einzelne Mitarbeiter die Arbeit gemacht haben, für die es eigentlich 3 Personen gebraucht hätte. Überstunden werden gefühlt erwartet, aber nicht entsprechend vergütet oder anerkannt. Ich habe mich im Nachhinein nicht selten gefragt, ob sich dieser Einsatz wirklich gelohnt hat.
Ironischerweise Fehlanzeige.
Im Team sehr gut; früher gab es öfter Teamevents, die den Zusammenhalt auch unternehmensweit gestärkt haben.
Im Team ok, von der Geschäftsleitung wie in anderen Bewertungen bereits ausgeführt, leider in der Wahrnehmung recht kurzsichtig, die Strategie scheint zu sein, jeweils den nächsten heiligen Gral zu suchen; ob KI, Kampagnen oder Neueinstellungen; wenn das nicht funktioniert, scheint einzig die GL keine Schuld zu treffen. Ob sich das in absehbarer Zeit ändert, ist für mich fraglich. Mitarbeiterbevorzugung bzw. -benachteiligung bei bestimmten Kollegen war keine Seltenheit.
Großraumbüro, kein Pausenraum, Klimaanlage, die größtenteils funktioniert.
In meinem Team gab es Versuche, die Kommunikation untereinander offen und transparent zu halten; ich kann nicht sagen, dass ich das gleiche Gefühl von der Geschäftsleitung bekommen habe. Prioritäten wurden gerne und häufig umgewürfelt. Selten wurden Dinge im Vorfeld kommuniziert, es wurde sich nicht an Absprachen gehalten. Auf dieser Basis war für mich leider keine konstruktive Zusammenarbeit möglich oder für die Zukunft absehbar.
Entsprach in meinem Fall über längere Zeit nicht mehr meinem Arbeitspensum und meiner Arbeitserfahrung; wenig Verhandlungsspielraum.
Gefühlt werden Führungspositionen lieber mit Männern besetzt, öffentlichkeitswirksam besteht die Belegschaft aber auch zu einem großen Teil aus Frauen.
Das Themenfeld ist schon interessant; ggf. sind es eben sehr, sehr viele Aufgaben, die anfallen.
Ich kann nur empfehlen, dass man seine Mitarbeiter schätzen lernt. Außerdem rate ich dazu, dringend den Führungsstil zu hinterfragen, und sich auf frische neue Ideen einzulassen (die oft von den Mitarbeitern vorgeschlagen, aber durch die Geschäftsführung wieder gebremst werden).
Von der Geschäftsführung, die sich sehr stark in alle Prozesse einmischt (man könnte auch Micromanagement dazu sagen) gibt es gefühlt selten Lob. Unter vielen Kollegen gibt es eine allgemeine Unsicherheit über die langfristige Zukunft der Firma. Dadurch und wegen dem "Druck von oben" fühlt es sich oft so an, als würde ein negatives Arbeitsklima im Büro herrschen.
Viele Mitarbeiter haben in den letzten paar Monaten das Unternehmen verlassen. Demzufolge wird auch intern nicht so positiv über die Firma gesprochen.
Es wird Home Office angeboten, aber nicht in gleichen Maßen für alle Kollegen. Oft wird erwartet, dass man bei dringenden Themen auch mal länger bleibt. Es gibt bestimmte Phasen, in denen es nicht gerne gesehen wird, wenn man Urlaub nimmt.
Es gibt eine lobenswerte soziale Initiative. Konkrete Maßnahmen zum Umweltschutz habe ich nicht mitbekommen.
Ich habe hier für mich keine weiteren Aufstiegsmöglichkeiten mehr gesehen.
Es gibt Teams, in denen guter Zusammenhalt existiert. Dies ist aber nicht in allen Abteilungen der Fall. Allgemein sind die Mitarbeitenden hier jedoch sehr nette Menschen.
In dieser Firma sollte man kritisches Denken unbedingt vermeiden, denn das kann dazu führen, dass man angeschrieen oder komplett ignoriert wird. Ich beziehe mich hierbei auf die Geschäftsführung. Meine Teamleiter waren in diesen Fällen sehr um eine vernünftige Kommunikation bemüht.
Die Räume sind schon etwas in die Jahre gekommen und nicht aufgeräumt/unordentlich. Im Sommer gibt es eine Klimaanlage. Nicht alle Tische sind höhenverstellbar und manche Bürostühle sind etwas abgenutzt.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist für mich persönlich ein No-Go. Wichtige Ankündigungen werden bis zur letzten Minute verschoben. Themen, die z.B. für Marketing wichtig wären, werden nicht rechtzeitig kommuniziert. Das hinterlässt den Eindruck von völliger Planlosigkeit. Unter engen Kollegen stimmt der Austausch und die Kommunikation dafür.
Im guten Bereich für meine Expertise
Parkplätze in Frankfurt sind ein seltenes Gut. Lage und Umgebung sind schön, der Bereich der Trainings und Weiterbildung ist ein sehr interessantes Feld.
Es kam in mir immer wieder das Gefühl auf, dass man große Schwierigkeiten hat, andere Meinungen zuzulassen oder positiv zu verwerten. Kollegen gegenüber konnte gefühlt selten Dank entgegengebracht werden. Diese Führungsart ist in meinen Augen nicht zukunftsträchtig.
Man sollte meiner Meinung nach unbedingt den Führungsstil ändern.
Rückhalt gefühlt sehr schwach, Kritisieren und künstlichen Druck aufbauen dagegen umso stärker – teilweise sehr unangenehm.
Von bekannten Kunden gelobt, von anderen vermutlich kaum wahrgenommen. Ich habe nicht den Eindruck, dass man diesen Bereich wirklich stärken will und sich auf seine ursprüngliche Wahrnehmung verlässt.
Ein einzigartiges Home-Office-Modell mit unter 2 Tagen pro Woche – knapper findet man da draußen vermutlich kaum etwas.
Fragwürdige Mülltrennung, ineffizente Kühldecken.
Auf die meisten kann man sich gut verlassen.
Richtet sich meinem Eindruck nach in keinster Weise nach den Werten, die von allen gelebt werden sollen. Surreal daran ist, dass Logik und Menschlichkeit immer mehr verloren gehen und kein Verständnis für diese Haltung vermittelt werden kann. Nicht mal eine faire und neutrale Entlassung ist garantiert.
Simples Großraumbüro, kein Blick- oder Lärmschutz.
In meiner Wahrnehmung sehr intransparent. Gewünschte Ziele sind selten mit laufenden Prozessen abgeglichen oder sinnvoll vereinbart und können auch vorher nicht eindeutig vermittelt werden. Später scheinen diese sogar noch zu ändern.
Theoretisch viele, praktisch kaum umsetzbar. Für Beschäftigung ist aber gesorgt.
Es war eine sehr positive Entscheidung, bei Maxpert zu arbeiten - ein Abschnitt in meinem Berufsleben mit sehr vielen positiven Erlebnissen und Möglichkeiten der persönlichen und fachlichen Entwicklung. Ich konnte viele der Dinge, die mir liegen und Freude bereiten einbringen und entfalten.
Die Stimmung ist durchgehend locker, offen, hilfreich, sehr konstruktiv und professionell
Gemäß dem vergleichenden Feedback, das ich von vielen Kunden und Teilnehmern in Bezug auf das Niveau und die Leistungen von Maxpert im Vergleich zu Erfahrungen mit anderen Anbietern erhalten habe, ist Maxpert hier qualitativ führend und liegt oft erheblich über den Erlebnissen mit anderen.
Die Trainertätigkeit ist zeitaufwändig und bedingt erhebliche Reisetätigkeit. Das muss man vorher wissen, ob einem das liegt. Online-Trainings/Home Office bietet einen erheblichen positiven Anteil an Lebensqualität.
Maxpert bietet allen MitarbeiterInnen, nicht nur den TrainerInnen, ein hohes Maß an Weiterbildung in einer Vielzahl an relevanten Themen. Bildung/Weiterbildung ist Kern des Unternehmens - und wird auch bei allen MitarbeiterInnen so gelebt.
Das Gehaltsniveau für meine Senior-Trainer- und Beratertätigkeit war sehr gut. Ich weiß von einigen anderen Anbietern, dass das Qualifikationsniveau und das Gehaltsniveau niedriger sind. Absolut fair.
Maxpert achtet bei den Trainingsunterlagen auf Umweltverträglichkeit. Ganz besonders ist die „A26“ Initiative, um das UN Ziel der Bildungsgerechtigkeit aktiv voranzubringen. Hierfür wird ungewöhnlich viel Energie und Geld investiert, um in Afrika Weiterbildungen und Zertifizierungen zu ermöglichen, und damit die beruflichen Chancen von vielen Menschen dort spürbar zu verbessern.
Auf die KollegInnen kann man sich immer verlassen, sie unterstützen sich jederzeit.
Maxpert arbeitet in der Regel mit erfahrenen Fachexperten, bis zur Rente
Die getroffenen Vereinbarungen wurden jederzeit eingehalten, absolut fair. Es war immer möglich, mit dem Geschäftsführer/Inhaber einen Termin für ein Gespräch zu bekommen, wenn man ein Thema besprechen wollte.
Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen, Arbeitsmittel und Ausstattung als hervorragend wahrgenommen.
Der Austausch miteinander ist positiv und wertschätzend. Es gibt regelmäßige Informations-Meetings mit relevanten und offenen Informationen über die einzelnen Geschäftsbereiche und Entwicklungen. Das habe ich vorher so noch nicht erlebt. Auch Kanäle wie Teams oder Viva Engage werden aktiv genutzt. Darüber hinaus gibt es auch jährliche „Trainertage“ bzw. Planungstage für alle MitarbeiterInnen, in denen das Unternehmen weiterentwickelt wird.
absolut gegeben und gefördert
Definitiv! Ich finde die Trainer- und Beraterarbeit ausgesprochen vielfältig, anregend und auch herausfordernd. Sehr viele menschliche Aspekte, und ein sehr breites mögliches methodisches und fachliches Spektrum. Ich habe in den letzten Jahren viele Unternehmen und Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Branchen und Positionen kennengelernt und sehr unterschiedliche Situationen und Fragestellungen. Sehr abwechslungsreich und auch in die Tiefe gehend.
Man will sich für die Zukunft wappnen und arbeitet an spannenden Themen. Es wird sich für die Mitarbeiter eingesetzt. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein stehen immer im Vordergrund.
Der Ruf bei den Kunden ist gut. Maxpert liefert über Jahre hinweg qualitativ hochwertige Trainings und einen guten Service.
Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Es gibt hier einige Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Nachhaltigkeit wird bei Maxpert sehr geschätzt, sodass versucht wird immer Umweltschonend zu handeln. Außerdem engagiert sich die Maxpert sozial, entwickelt ihre eigene soziale Initiative Article26 und will dadurch einen entscheidenen Beitrag zur Erreichung der 17 Sustainability Goals der UN liefern.
Der Zusammenhalt ist gut.
Ältere Kollegen werden beachtet und wertgeschätzt.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen berücksichtigt, sodass jeder Gehör findet. Es werden realistische Ziele ausgegeben, auch wenn sie herausfordernd sein können. Die Unterstützung ist aber jederzeit spürbar.
Es tut sich viel, das Engagement ist hoch und neue Ideen werden entwickelt.
Hier gibt es keine Unterschiede.
Die Weiterbildungsbranche befindet sich im Wandel, sodass jederzeit aktuelle Themen berücksichtigt werden. Mitarbeit und Initiative, um neue interessante Aufgaben und Themen voranzutreiben, werden erwartet.
Er fokussiert spannende Themen.
Umsatzgetrieben.
Besser Zuhören. Die Mitarbeiter nicht nur als Umsatzgeneratoren sondern als Menschen sehen.
In Ordnung.
Von Kurs zu Kurs. Sonntagabend bis Freitagabend.
Man kann sich in den Themen gut fortbilden.
Guter Durchschnitt.
Geht so.
Tolle Trainer.
Die meisten Trainer sind nicht mehr ganz jung.
Die Meinung des Vorgesetzten zählt.
Unterschiedliche Destinationen.
Es macht keinen Unterschied ob Mann oder Frau.
Man kann viel lernen.
Das Gesamtpaket aus interessanten Aufgaben, Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, Arbeitsplatz und Gehalt. Natürlich könnte alles verbessert werden, aber auf einem hohen Niveau.
Die Stimmung bei den Mitarbeitern ist wirklich gut. Und das auch, wenn es z. B. krankheitsbedingt mal eng wird. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig. Es ist ein überschaubares Unternehmen, seit vielen Jahren sehr stabil.
Maxpert hat seit vielen Jahren einen sehr guten und stabilen Ruf als Anbieter hochwertiger Trainings
Als Trainer gehören Reisezeiten, Vor- und Nachbereitung zum Job mit dazu. Bisher habe ich das Gefühl, dass die Mischung aus Online-Trainings aus dem Home Office heraus und Präsenztrainings sehr gut privat und familiär umgesetzt werden können.
Als Trainingshaus bietet es allen MitarbeiterInnen die besten Weiterbildungsmöglichkeiten, die ich bisher kennengelernt habe. Ich finde das super.
Maxpert bezahlt im Vergleich zu anderen ähnlichen Trainingsanbietern gleich oder besser als andere
Beispielsweise über die "Artikel 26" Initiative (UN Nachhaltigkeitsziele) wird von Maxpert aktiv etwas für Entwicklungshilfe und Bildungsmöglichkeiten in Afrika getan.
Auch bei den Schulungsunterlagen wird bewusst und an vielen Stellen auf Nachhaltigkeit geachtet.
s. o., in aller Regel sehr gut!
Sehr gut. Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Im Krankheitsfall besteht ein persönliches Anliegen und Entgegenkommen. Das finde ich vorbildlich.
Aufgrund der überschaubaren Größe der Firma sind die Hierarchien sehr flach. Ich kann mit meinem Vorgesetzten sprechen. Wie überall ist seine Meinung nicht immer meine eigene, aber es wird darüber gesprochen und ich kann das akzeptieren.
Sehr gut. Kleine Teams, flexibel, gute Einrichtung... die anderen Bewertungen geben es sehr gut wider.
Die Kommunikation ist direkt. Alles kann angesprochen werden. An manchen Stellen können Informationen und Prozesse besser abgestimmt werden.
Voll und ganz
Absolut! Ich liebe die Vielfalt der Trainings und Aufgaben!
Starkes, wettbewerbs- und zukunftsfähiges Unternehmen mit einem hohen Qualitätsanspruch.
Alles wichtige wurde bereits umgesetzt oder ist zur Zeit im Werden.
Die kann man sehr gut mitbestimmen. Durchweg positiv
Top Schulungsunternehmen mit sehr gutem Ruf und treuen Kunden, welche Wert auf qualitativ hochwertige, praxisorientierte Methodenschulungen legen.
In der Mittagspause kann man sehr gut in der Gegend spazieren gehen und frische Luft schnappen. Auch der Weg zur Mensa der Uni ist zu Fuss einfach zu erreichen und bietet sogar etwas gesundes zu Essen für kleines Geld. Ansonsten gibt es feste Arbeitszeiten, danach hat man noch genug Zeit was für seine Work-Life-Balance tun. Überstunden sind nicht nötig.
Karriere Möglichkeiten sind nicht gegeben, dafür aber Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen, Verkaufstrainings, Kommunikationsschulungen, Elearning und externes Coaching.
Verhandelbar & auch marktgerecht.
Wird gross geschrieben und auch beachtet.
Sehr nette Mitarbeiter, tolles Miteinander & regelmässige Team Events
Jederzeit tadellos und einwandfrei
Zur vollsten Zufriedenheit
Gemütliches Grossraumbüro mit grosser Terrasse, moderne Stühle und sogar höhenverstellbare Tisch. Gutes Raumklima, mit Getränkeverpflegung.
Offene & wertschätzende Kommunikation. Dazu wird auch regelmässig geschult.
50% Frauen 50% Männer. Auf Trainerseite überwiegt der Männeranteil. Gutes miteinander auf Augenhöhe.
Spannende Aktionen, verbundenen mit Vertriebs- und Marketingaktivitäten.
Tolle Kollegen*Innen! Es herrscht ein super Zusammenhalt unter den Leuten, nicht selten kommt es vor, dass auch ehemalige Mal auf einen Kaffee vorbei kommen.
Das Maxpert sich sowohl um neue Produkte und um die eigenen Mitarbeiter und deren Entwicklung Gedanken macht. Das dieser Arbeitgeber offen für neue Projekte und Verbesserungen ist. Und das auch das Management sich permanent weiterbildet.
Die Punkte die verbesserungswürdig sind, wurden gefeedbacked und so sollte man auch in einer fairen Partnerschaft miteinander umgehen.
Die Dinge, die geändert werden sollten hat das Management erkannt und ist langfristig dran. Dazu finde ich auch, dass Verbesserungsvorschläge intern kommuniziert werden sollten und nicht auf eine öffentlichen Bewertungsplattform gehören. Und genauso habe ich es gehandhabt, bevor ich meinen Arbeitgeber verließ.
Ein wunderbares Team, tolle Kollegen. Ich habe wirklich in vielen Firmen gearbeitet, selten jedoch so nette und tolle Kollegen gehabt. Als ich anfing, da war das einmal anders. Jedoch haben sich die netten Maxperten über die Jahre durchgesetzt. Schön, dass es auch diese Entwicklungen in Unternehmen gibt. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen. Jedoch muss man als Neuer auch Teil des Teams werden wollen. Einzelkämpfer haben es schwer.
Das Image der Maxpert ist im Markt sehr gut. Dafür arbeiten jedoch auch alle Maxperten täglich sehr hart.
Es gibt viel zu tun bei Maxpert. Langweilen muss man sich nicht. Man kann schnell Verantwortung für eigene Projekte übernehmen und arbeitet selbstständig. Homeoffice Zeiten für Sonderprojekte und im Vertrieb würde ich mir langfristig für die Maxperten wünschen.
Wie schon weiter oben erwähnt, kann man tolle Weiterbildungsangebote erhalten. Dafür muss man jedoch auch Verantwortung übernehmen. Das habe ich immer als sehr fair betrachtet.
Bei Gehalt und Sozialleistung kann es doch ehrlicherweise immer mehr sein. ;-) Es hat gepasst.
Ich kenne kein Unternehmen in der Weiterbildungsbranche, das 85 Jugendlichen eine komplette Woche gesponsert hat, damit diese neue Trainingsformate, Coachings und Einsichten über ihr Leben gewinnen konnten.
Ich habe immer Hilfe in allen Abteilungen bekommen. Das Team steht auch in schwierigen Situationen zusammen. Das hat sich auch nicht geändert, als ich befördert wurde. Erfolge werden gemeinsam gefeiert, da die Erfolge auch gemeinsam entstanden sind. Die gemeinsamen Partys sind legendär. Das Team wird mir sehr fehlen.
Da ältere Kollegen meist auch einen reichhaltigen Erfahrungsschatz mitbringen, werden die älteren Kollegen sogar sehr geschätzt und gerne eingestellt. Mein Nachfolger bei Maxpert ist älter als ich und auch bei den Trainern ist Reife und Erfahrung sehr geschätzt.
Ich habe meinen Manager als sehr fairen und kooperativen Geschäftsführer kennengelernt. Über die Jahre ist er ein Mentor für mich geworden. Er hat Offenheit für neue Themen, konstruktive Kritik, Loyalität immer sehr geschätzt. Er fördert Mitarbeiter, die gewillt sind Verantwortung zu übernehmen und hat einen hohen Fokus auf die Stärken seiner Mitarbeiter. Schwächen werden auch offen angesprochen und Lösungswege gemeinsam gesucht. Ich hätte mir keinen besseren Manager wünschen können, obwohl wir oft auch unterschiedlicher Meinung waren. Jedoch dürften unterschiedliche Meinungen eben auch sein. Dazu hat er eine verdammt gute Nase für tolle Trainer und neue Mitarbeiter.
Die Dinge die verbesserungswürdig sind, kennt das Management. Und ich habe das Gefühl, dass unser Management die letzten Themen jetzt auch angeht.
Offenes und faires Miteinander. Kurze Entscheidungswege und Ideen, Verbesserungen, konstruktive Kritik dürfen geäußert werden und sind sogar erwünscht. Als Kommunikationsprobleme auftraten, hat das Management einen Top Coach eingekauft, der heute noch tolle Arbeit in der Maxpert leistet.
Hier wird bei Maxpert kein Unterschied gemacht. Starke Frauen gibt es auch bei Maxpert. Es dürfen im Vertrieb jedoch ruhig noch mehr sein.
Ich war sieben Jahre dabei. Und an interessanten Kunden und Aufgaben hat es nie gemangelt. Es hätte ab und zu auch weniger sein dürfen. ;-)
So verdient kununu Geld.