2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner Zeit bei MAY gab es aufgrund personeller Umstrukturierungen und einem damit verbundenen Wechsel in der Geschäftsführung zahlreiche positive Veränderungen. Darunter waren unter anderem die Einführung von flexibleren Arbeitszeiten und Homeoffice.
Es herrschte eine offene Gesprächskultur auf Augenhöhe.
- Einen gemeinsamen Platz für Mittagspausen und einen abteilungsübergreifenden Austausch
- Förderung des lokalen Katinen Angebots
Ich hab mich in meiner Abteilung immer sehr wohl gefühlt.
Gleitzeit + Homeoffice
In unserer Abteilung haben wir regelmäßig an Weiterbildungen und Fachmessen teilgenommen, wodurch wir unsere fachlichen Fähigkeiten ständig weiterentwickeln konnten.
Unser Abteilungsleiter hat uns in unserer fachlichen Entwicklung sehr gefördert.
sehr gutes Gehalt + überdurchschnittliche Urlaubstage + weitere Boni
viele Kolleg:innen sind mir sehr ans Herz gewachsen
Das Unternehmen zeichnet sich durch einen punktuell vorhandenen Kollegenzusammenhalt aus, in dem sich einige Teams gegenseitig unterstützen und effizient zusammenarbeiten. Zudem gibt es in spezialisierten Bereichen interessante Projekte, die Abwechslung und Lernmöglichkeiten bieten. Teile der Arbeitsumgebung sind bereits modern gestaltet, etwa durch ergonomische Arbeitsplätze und aktuelle Technik. Zudem existieren erste Ansätze zur Weiterbildung, die den Mitarbeitern helfen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Auch im Bereich Umweltbewusstsein gibt es bereits einige Initiativen, die auf ein wachsendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit im Unternehmen hindeuten.
Die interne Kommunikation ist unklar und intransparent, was häufig zu Missverständnissen und Unsicherheiten führt. Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oft autoritär, und es wird wenig auf das Feedback der Mitarbeiter eingegangen. Die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig, da flexible Arbeitszeitmodelle fehlen und Überstunden erwartet werden, ohne dass dafür ein angemessener Ausgleich erfolgt. Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, und es fehlen attraktive Sozialleistungen sowie regelmäßige Gehaltsanpassungen. Ältere Kollegen werden nicht ausreichend unterstützt oder weitergebildet, obwohl ihre Erfahrung wertvoll sein könnte. Die Arbeitsbedingungen sind in vielen Bereichen veraltet und entsprechen nicht den ergonomischen Standards, was das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigt.
Das Unternehmen sollte Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre ergreifen, etwa durch regelmäßige Teamevents und Feedbackrunden, um das Vertrauen zu stärken. Die interne Kommunikation könnte durch klare Informationswege, regelmäßige Meetings und ein transparentes Intranet verbessert werden. Der Kollegenzusammenhalt ließe sich durch Teambuilding-Maßnahmen und gemeinsame Projekte fördern. Eine bessere Work-Life-Balance könnte durch flexiblere Arbeitszeitmodelle, wie Gleitzeit und Homeoffice, erreicht werden. Führungskräfte sollten Schulungen zu moderner Mitarbeiterführung erhalten, um respektvoller und einbindender zu agieren. Die Aufgabenvielfalt könnte durch neue Projekte und interne Weiterbildungsangebote erhöht werden. Vielfalt und Gleichberechtigung ließen sich durch gezielte Programme und eine bewusste Förderung stärken. Ältere Kollegen sollten spezifische Fortbildungsangebote erhalten, um ihre Erfahrung optimal einzubinden. Die Arbeitsumgebung könnte durch moderne Büromöbel und eine verbesserte IT-Infrastruktur deutlich optimiert werden. Ein höheres Umweltbewusstsein ließe sich durch nachhaltige Unternehmenspraktiken und soziale Projekte fördern. Gehaltsstrukturen sollten transparenter und fairer gestaltet werden, während gleichzeitig klarere Karrierewege aufgezeigt werden. Das Image des Unternehmens könnte durch eine stärkere Kundenorientierung und eine Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit aufgewertet werden. Schließlich sollten umfassendere Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, um den Mitarbeitern klare Karriereperspektiven zu bieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Viele Kollegen reden hinter dem Rücken anderer schlecht, was zu einem schlechten Betriebsklima führt. Es herrscht wenig Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter, und der Druck von oben ist hoch.
Das Unternehmen hat ein schlechtes Image in der Öffentlichkeit. Kunden und Partner sehen die Firma als unzuverlässig, und die interne Unternehmenskultur wird als negativ wahrgenommen. Ehemalige Mitarbeiter sprechen schlecht über den Arbeitgeber, was das Recruiting erschwert.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen kaum möglich. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden nicht ausgeglichen. Es gibt wenig Flexibilität bei den Arbeitszeiten, und Homeoffice wird nur selten oder gar nicht angeboten.
Es gibt kaum Weiterbildungsangebote, und Aufstiegschancen sind stark begrenzt. Die Mitarbeiter werden nicht in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützt, und es gibt keine klaren Karrierepläne oder Mentoring-Programme.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, und es gibt kaum Sozialleistungen. Beförderungen werden selten ausgesprochen, und Karrierewege sind unklar oder nicht vorhanden. Außerdem gibt es keine fairen Bonus- oder Prämienmodelle, und Gehaltsverhandlungen sind einseitig.
Das Unternehmen zeigt kaum Interesse an Umwelt- oder Sozialthemen. Nachhaltigkeit spielt keine Rolle, und es gibt keine Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Auch soziale Projekte oder Spendenprogramme fehlen vollständig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schlecht. Es herrscht Konkurrenzdenken, und anstatt zusammenzuarbeiten, versucht jeder, sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Neue Mitarbeiter werden nur unzureichend eingearbeitet, und es gibt wenig Teamgeist.
Ältere Kollegen werden oft übergangen oder nicht mehr ernst genommen. Es gibt keine spezifischen Weiterbildungsangebote für ältere Mitarbeiter, und ihre Erfahrung wird wenig geschätzt. Stattdessen werden sie zunehmend isoliert oder in den Ruhestand gedrängt.
Die Vorgesetzten verhalten sich autoritär und respektlos gegenüber ihren Mitarbeitern. Feedback wird ignoriert, und es gibt keine offene Kommunikationskultur. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache oder Einbeziehung des Teams getroffen.
Die Arbeitsumgebung ist veraltet und schlecht ausgestattet. Es gibt kaum ergonomische Möbel, die IT-Infrastruktur ist veraltet, und die Büroräume sind überfüllt und laut. Die Klimaanlage funktioniert nicht richtig, und es mangelt an einer ordentlichen Belüftung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unstrukturiert und intransparent. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, und Informationen werden nur an wenige ausgewählte Mitarbeiter weitergegeben. Dies führt zu Missverständnissen und Unzufriedenheit im Team.
Im Unternehmen herrscht keine gelebte Vielfalt. Frauen und Minderheiten werden benachteiligt, und es gibt keine Programme zur Förderung der Chancengleichheit. Diversität wird nicht wertgeschätzt, und es fehlt eine inklusive Unternehmenskultur.
Die Aufgaben sind eintönig und bieten wenig Abwechslung oder Herausforderungen. Es gibt kaum Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Kreative Ideen oder Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.