4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der Antwort des Arbeitsgebers/ Geschäftsführer zu meiner Bewertung kommt es zu diesem Nachtrag. Es wird hier explizit darauf hingewiesen das es sich um eine neue Firma handelt da diese durch Insolvenz erst 2024 übernommen wurde. Dem stimme ich voll und ganz zu und habe auch NUR den neuen Feiermeier bewertet. Auf den alten würde meine Bewertung in keinster Weise zutreffen.
Das eine normale Kommunikation mit dem Geschäftsführer nicht stattfindet
Ehrlichkeit. Einfach mal an der Ehrlichkeit arbeiten auf allen Ebenen.
Die Atmosphäre war nur noch unangenehm.
Naja. Da würde meine persönliche Meinung einfließen was ich bei der Frage Fehl am Platz halte. Ist wohl eher was für eine Kundenbefragung.
Mehr Work als Life. Aber das ist ja inzwischen fast überall Programm. Es werden nichtmal Spesen gezahlt wenn du in einer anderen Filiale hilfst und deshalb im Hotel wohnst weil andere Stadt.
Hier wird Leuten versprochen damit sie funktionieren und so lange sie funktionieren. Versprechen werden nur nicht gehalten.
Keine Spesen
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Plastik über Plastik. Plastik gefüllt mit Plastik und Folie. Ein Partyladen eben. Leider meist mehr Plastikmüll als Ware. Ist halt alles so verpackt:(
Leider habe ich im Team wiederholt Spannungen und unklare Absprachen erlebt. Konflikte wurden oft nicht offen angesprochen, sondern hinter verschlossenen Türen diskutiert, was zu einem Gefühl von Misstrauen geführt hat.
Als ich versucht habe, diese Themen offen anzusprechen, wurde das Feedback meinerseits nicht ernst genommen oder schlicht ignoriert. Eine offene Feedbackkultur habe ich vermisst.
Hatten nur zwei ältere Damen. Und glaube die fühlen sich ganz wohl.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Anliegen von Mitarbeitenden häufig nicht ernsthaft angehört oder aufgenommen wurden. In meinem Fall wurden Absprachen nicht immer eingehalten oder später anders dargestellt, was zu einem Gefühl von Unsicherheit und fehlender Verlässlichkeit geführt hat. Ein wertschätzender, transparenter Umgang war aus meiner Sicht nicht gegeben.
Die Arbeitsbedingungen haben sich für mich nicht förderlich angefühlt – sowohl im physischen als auch im zwischenmenschlichen Umfeld. Ich hätte mir mehr Fokus auf ein gesundes, unterstützendes Arbeitsumfeld gewünscht.
Kommunikation wird hier nur hoch angepriesen aber leider nicht umgesetzt. Und das bisschen was kommuniziert wird, wird halt danach ignoriert. Genauso wie einem die Wörter im Mund umgedreht werden.
Hier müsste ich jetzt weit ausholen aber das lasse ich.
Gleichberechtigung läuft hier so: Wer am wenigsten hinterfragt, wer einfach alles hinnimmt und schön den Mund hält der ist ganz vorne in der Reihe.
Für andere vielleicht. Ich persönlich habe in drei Jahren leider absolut nichts dazu gelernt da ich lange Zeit vorher wesentlich größere und aufwendigere Dekorationen gemacht habe.
Das tolle Arbeitsklima, das hatte ich im Büro davor nie. Einfach nette, motivierte Menschen, die den Kunden eine Freude bereiten wollen. Sowas funktioniert nur, wenn die Geschäftsleitung von oben eine positive, faire Führung an den Tag legt und das war jederzeit der Fall.
Ich habe nichts negatives anzumerken.
Immer nette Kollegen auf gleicher Augenhöhe
Top, bekannt als Partyladen, in dem man alles für seine Feier findet.
Wie bei jedem anderen Vollzeit-Job, nix einzuwenden
Größtenteils wirklich Top Team, in dem sich untereinander alle verstehen und man sich rundum wohl fühlt
Sollte selbstverständlich sein und war‘s hier auch
Immer ein offenes Ohr und sehr hilfsbereit bei Problemen, hat man wirklich nicht überall
Ehrliche aber dennoch freundliche Kommunikation war jederzeit vorhanden, kann ich nix negatives sagen
Hab mich immer gut aufgehoben gefühlt
Vorallem kreative Aufgaben, man kann seiner künstlerischen Ader freien Lauf lassen, und die Kunden schätzen es sehr
Fällt mir nix ein
Wenn man schon so ehrlich ist und mitteilt das man zu einer Reha muss und einem dann gesagt wird, weil ja noch Probezeit, kündigen wir dir mal. Du darfst aber gerne danach wiederkommen. Nur damit man nicht während der Reha den Lohn weiterbezahlen muss, aus wirtschaftlichen Gründen.
Dann finde ich das geschmacklos gegenüber einer Mtarbeiterin. Aber dann noch zur Bewertung schreiben, aber sie wollte ja wieder kommen.
Arbeiter mehr wertschätzen
Ok
Dachte gut
Funktioniert nicht so gut, weil Dienstplan sehr kurzfristig
Mehr sein als Schein
Knapp über Mindestlohn, kein Urlaubsgeld
Geht da wohl schlecht
Dachte eigentlich gut
War ok
Dachte auch besser
Keine kostenlose Getränke, auch kein Wasser
Ok
Mitarbeiter werden unterschiedlich bezahlt. Tankgutschein höre ich das erste mal
Leider nein
NICHTS!
Nachtrag zum Arbeitgeber Kommentar 12.03.25:
In meiner objektiven Bewertung, welche ausschließlich meine eigene Meinung und Erfahrungen spiegelt, geht es nicht um die insolvente Firma Feiermeier sondern nur um May Party seit der Übernahme.
Hier werden keine gezielten Kampagnen gefahren, sondern das erlebte bewertet, wofür kununu steht! Klar, dass es dem Unternehmen nicht gefällt die Wahrheit hier zu lesen.
Vielleicht sollte man überlegen, weshalb 3 Mitarbeiter gleichzeitig das Unternehmen verließen in der genannten Hochphase?! In welcher der Geschäftsführer selbst 3 Wochen verreiste.
Alle Mitarbeiter, welche NICHT kooperativ waren, haben direkt bei Übernahme das Unternehmen verlassen. So viel zum Thema Ehrlichkeit...
Es ist eher merkwürdig, dass auf meine Bewertung eine Bewertung mit EXAKT meinem Wortlaut folgte, nur ins positive gestellt.
Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Struktur und einer klaren Strategie.
Nachhaltige Personalentwicklung betreiben.
Mehr Wert auf Respekt, Professionalität und eine gute Führung legen!!!
Anstatt ein motivierendes Umfeld zu schaffen, herrscht ständige Unsicherheit.
Fehler werden nicht als Lernchance genutzt, sondern führen zu unsachlicher Kritik.
Der Umgangston ist unsachlich und respektlos, Kritik wird nicht konstruktiv geäußert.
Insgesamt herrscht ein ungesundes Arbeitsklima.
Es wird wenig Wert auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter gelegt. Spontan angeordnete Überstunden sind auf Grund von Personalmangel fast an der Tagesordnung – ohne Rücksicht auf private Verpflichtungen oder persönliche Belange. Eine Planungssicherheit gibt es nicht. Kritik oder Rückfragen dazu werden unsachlich und herablassend abgetan oder gar ignoriert.
Besonders negativ fällt auch der Umgang mit Ressourcen auf: Es wird extrem viel Müll produziert, und Plastik wird in großen Mengen verwendet, mit kaum Rücksicht auf nachhaltige Alternativen. Umweltbewusstsein scheint hier keine Rolle zu spielen.
Entwicklungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen gibt es nicht.
Wer hier arbeitet, sollte keine langfristige Perspektive erwarten.
Statt Teamgeist herrschen Lästereien und Intrigen unter den Kollegen, was ein unangenehmes und unprofessionelles Arbeitsklima schafft. Vorgesetzte greifen nicht ein, sondern tragen teilweise selbst zu diesem toxischen Umfeld bei.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter, da es viele nicht lange ans Unternehmen bindet.
Es fehl gänzlich an klarer Kommunikation und Kompetenz seitens der Führungskräfte. Entscheidungen wirken unüberlegt und chaotisch, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Sie sind kaum aktiv am Geschehen beteiligt.
Konstruktive Vorschläge von Mitarbeitern werden ignoriert.
Wer ein respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld sucht, ist hier definitiv falsch.
Moderne Arbeitsmittel sind Mangelware, und als schließlich ein neues System eingeführt wurde, geschah dies ohne ausreichende Schulung oder Vorbereitung – die Mitarbeiter mussten sich überwiegend selbst zurechtfinden, da Stammdaten oder gesamte Artikel schlicht weg nicht im System gepflegt wurden.
In diesem Unternehmen werden Absprachen regelmäßig nicht eingehalten, was zu Frustration und Unsicherheit führt. Man verlässt sich auf Zusagen der Führungskräfte – nur um dann festzustellen, dass alles anders entschieden wurde.
Wertschätzung für Mitarbeiter ist kaum vorhanden, und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Zusätzlich sind die wöchentlichen Jour-fix-Termine völlig sinnlos. Es wird viel geredet, aber wenig umgesetzt. Statt produktiver Diskussionen vergeudet man wertvolle Arbeitszeit mit irrelevanten Themen.
Das Unternehmen zahlt nur knapp über Mindestlohn, bietet fast nur das gesetzliche Minimum an Urlaub.
Kein Urlaus- oder Weihnachtsgeld. Keine VWL oder betriebliche Altersvorsorge.
Jeder wird gleich schlecht gestellt.
Es gibt keine speziellen oder abwechslungsreichen Aufgaben, was zu Langeweile und einer Demotivation führt.