30 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Dinge sind hier gut, man kann sie gar nicht alle aufzählen.
Es gibt nichts wirklich schlechtes!
Ein bisschen darauf achten, dass die richtigen Leute die richtigen Jobs machen ;-)
- Freie Arbeitszeiten
- 100% Homeofficemöglichlichkeit
- Große Vielfalt an Getränken
- Richtig gutes Arbeitsklima
- Es wird viel für den Mitarbeiter getan
- Gestaltungsfreiheit was Arbeit angeht
- Arbeiten in Teams mit Vertrauensvorschuss der Geschäftsführung
Manchmal wird viel zu lange diskutiert und dadurch wenig entschieden. Hier besteht sicherlich Verbesserungspotenzial
Ein wenig mehr Struktur würde dem Unternehmen sicherlich nicht schaden. Natürlich ohne dabei die Basiswerte des agilen Arbeitens aus dem Auge zu verlieren. Aber da wird mit Ausbau der Verwaltungsabteilung schon einiges aktuell getan.
Das Arbeitsklima ist nahezu unschlagbar. Es herrscht ein hohes Maß an gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung. Man bekommt jederzeit Feedback oder kann dieses jederzeit selbst einfordern. Man merkt: Hier steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt
Habe noch keinen schlecht über das Unternehmen reden hören. Es wird auch viel für die Mitarbeiter gemacht.
Die Work-Life-Balance kann nur schwer getoppt werden. Es gibt keine vorgegebene Arbeitszeit. Man kann ganz flexibel selbst entscheiden wann man arbeiten will, solange man seine Arbeitszeit einhält. Arbeitstermine kann man sich jederzeit so legen dass man auch privaten Verpflichtungen nachkommen kann.
Urlaub kann in Absprache mit dem Team jederzeit auch kurzfristig genommen werden.
Es gibt auch keine Pflicht vor Ort arbeiten zu müssen. Man kann jederzeit auf unbestimmte Zeit im Homeoffice arbeiten. Dieses Angebot wird auch größtenteils von allen genutzt.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich und werden jederzeit übernommen. Es herrschen allerdings flache Hierarchien d.h. es gibt nur Geschäftsführung und die verschiedenen Teams. Große Aufstiegschancen sind daher eher weniger vorhanden.
Kann man nicht meckern
Durch die 100% Homeoffice Möglichkeit wird viel Sprit gespart. Wer zudem die Probezeit bestanden hat, hat auch die Möglichkeit auf ein Firmenrad.
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig. Hier wird keiner ausgeschlossen. Jeder arbeitet zwar jeweils in seinem Projektteam aber dennoch fühlt man sich hier als eine Mannschaft. Wer nach Hilfe fragt kriegt in sekundenschnelle Unterstützung. Es finden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten statt. Sei es ein gemeinsames Grillen, kochen oder Spieleabend. Selbst mit ehemaligen Kollegen trifft man sich regelmäßig zum Essen. Und wem das noch nicht reicht, kann gerne im Tischkicker Wettbewerb sich mit den anderen messen.
Kann bislang nichts negatives berichten.
Agiles arbeiten heißt, dass sich die Teams untereinander komplett selbst organisieren. Somit gibt es keine richtigen Vorgesetzten bis auf die Geschäftsführung. Man hat hierdurch sehr viele Freiheiten in seiner Arbeitsweise. Das bedeutet allerdings auch, dass ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstdisziplin erforderlich ist.
Hier kann man selbst entscheiden ob man Remote oder vor Ort Arbeiten möchte. Manche Kollegen sieht man nur alle paar Wochen andere sind täglich im Büro. Für das Homeoffice bekommt man alle relevanten Arbeitsgeräte und auch bei Bedarf Tisch & Bürostuhl gestellt.
Für Obst und Getränke (und hier reden wir nicht nur von Wasser wie es häufig in Unternehmen üblich ist) ist im Büro gesorgt. Und wer im Sommer vor der Hitze fliehen möchte, kann im Büro jederzeit auf eine Klimaanlage zurückgreifen.
Im Unternehmen wird im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr viel kommuniziert. Man erhält wöchentliche Updates zur aktuellen Situation im Unternehmen. Von potenziellen Akquisen zum Stand in den aktuell laufenden Projekten bis hin zur finanziellen Lage und Personalangelegenheiten. Alles wird nahezu transparent in öffentlichen Meetings kommuniziert.
Wo in anderen Unternehmen viel zu wenig kommuniziert wird, wird hier allerdings manchmal vielleicht etwas zu viel kommuniziert/diskutiert.
Dennoch habe ich lieber etwas mehr als zu wenig Kommunikation. So wird Flurfunk und Spekulationen nahezu eliminiert.
Ob Frau oder Mann. Spielt hier keine Rolle. Alle werden gleich behandelt und gleich wertgeschätzt
Es gibt keine konkreten Arbeitsvorgaben. Somit hat man komplette Gestaltungsfreiheit was die eigene Arbeit angeht. Wie überall gibt es interessante und Routineaufgaben. Die Balance stimmt.
tolle Menschen, spannende Projekte
interne Politik
etwas mehr Einigkeit in der Führungsebene und etwas mehr Struktur
Gut... glaube ich... wo war nochmal das Büro? Durch Corona natürlich alles verändert, aber trotz remote gut
Man muss sich nicht überarbeiten, kann es aber leicht, wenn man nicht aufpasst
ist nur halbwegs ok, MF Qualitäten liegen eindeutig wo anders
Weit über normal. Findet man selten so stark wie bei MF
Schwieriges Thema .... it depends...
es wird kommuniziert. viel. sehr viel... nur nicht immer das Relevante. Aber generell passt das schon
wer will, der kann!
Extrem angenehmes Arbeitsklima, tolle, kompetente Kollegen, schönes Büro, hohes Know-How. Jederzeit Unterstützung.
Manchmal wissen die Kollegen nicht wie gut es Ihnen geht.
Etwas mehr externe Fortbildungen. Das interne Fortbildungssystem ist super, aber nicht ausreichend.
Manchmal ist der Flurfunk schneller als die offizielle Kommunikation.
Keine externen Fortbildungen. Dafür gibt es einen Slack Day. Der kann aber nicht alles kompensieren IMHO.
Gut, aber nicht sehr gut.
offener Umgang mit gesamtwirtschaftlicher Situation
alle im Homeoffice
keine Titel, keine Karriere- Slackdays zur Weiterbildung
Man hilft wo man kann
viele Videochats
Dank flacher Hierarchien hat bei Mayflower jeder Kollege und jede Kollegin den exakt gleichen Stellenwert. Es gibt hier Titel, aber keine Ränge. Jede Stimme wird hier gehört und respektiert.
Der Bewerbungsprozess hat sich ein wenig gezogen. Ich würde mir für die künftigen Bewerber wünschen, dass man sie nach Möglichkeit etwas zeitnaher über den Status ihrer Bewerbung in Kenntnis setzt.
Das Arbeitsklima ist bei Mayflower ruhig und sicher. Fairness und Vertrauen sind der Firma und ihren Mitarbeitern essenziell wichtig.
Die Kollegen haben durchgehend gute Verhältnisse zu Mayflower. Das, was nach außen hin gezeigt wird, stimmt auch intern. Man arbeitet nicht nur laut Visionsspruch mit modernen Technologien. Mayflower ist menschlich.
Meine Arbeitszeiten sind sehr flexibel, ich kann sie auch bequem von zu Hause aus bedienen. Familiäre Verhältnisse und Urlaube werden bei Mayflower respektiert und berücksichtigt.
Lernbereitschaft ist Mayflower wichtiger als mitgebrachtes Know-How, wenngleich Letzteres natürlich auch essenziell ist. Wer Einsatz zeigt und gern Wissen mehrt, ist hier gut aufgehoben und kann sehr schnell Karriere machen und sich weiterbilden.
Sauberkeit und Hygiene sind Mayflower ein besonderes Anliegen. Saubere Büroräume sind nie nur eine Option.
Ehrlichkeit schafft Vertrauen und eine sichere Arbeitsatmosphäre. Witze und kleine Pausen gehören aber auch dazu. Die Kollegen sind nicht starr nur auf ihre Arbeit fokussiert, sondern zeigen auch keinerlei Hemmung, ehrlich sie selbst zu sein. Das ist eminent wichtig für den Zusammenhalt, denke ich.
Alter ist hier kein ausschlaggebendes Kriterium für Mayflowers Haltung zu ihren Mitarbeitern, ganz im Gegenteil.
Mayflower gibt sich größte Mühe, technisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und angenehme Arbeitsbedingungen zu schaffen. Das gelingt. Die bereitgestellte Technologie ist aktuell und zweckdienlich. Belüftung und Beleuchtung sind für die Arbeit optimal.
Kommunikation ist ein Stützpfeiler der Mayflower-Kultur. Nur durch Austausch können alle Kollegen die für sie wichtigen Informationen erhalten. Wer einmal fehlt, wird zeitnah und sehr freundlich auf den neuesten Stand gebracht. Niemand fällt hinten herunter, man wird immer "abgeholt".
Geschlecht ist absolut kein Thema bei Mayflower. Die Person, der Charakter und auch die Fähigkeiten jedes Einzelnen sind weit relevanter als optische Merkmale oder sexuelle Orientierung.
Gerade für einen Praktikanten, dem viele der bei Mayflower gebotenen Inhalte bisher nur theoretisch nähergebracht wurden und der diese jetzt auch praktisch anwenden kann, sind die Aufgaben höchst interessant und sehr, sehr abwechslungsreich.
Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und dee Zusammenhalt ist meist gegeben
Der Druck und die Art wie mitn Projekten umgegangen wird
Nicht immer E-Mails und Nachrichten auf das Privathandy schicken, dass ein Projekt fertiggestellt werden soll
Offenheit, Geradlinigkeit, Freiheitsgrade
Spendenaktion Ende des Jahres
Die Mitarbeiter suchen sich die Projekte selbst aus -> extrem hohes Mitspracherecht
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Engagierte & freundliche Kollegen die immer auf der Suche sind nach der nächsten verrückten Idee/Lösung rund um: Software, Hardware oder den existenziellen Fragen des Lebens.
OKR und weitere agile Managementmethoden involvieren Mitarbeiter in Entscheidungsfindung. Mayflower lebt agile Prinzipien im Inneren und predigt diese nicht nur.
- Regelmäßig sind Mitarbeiter von Mayflower bei Konferenzen als Speaker oder gar als Keynote Speaker vertreten.
- Mayflower ist eng vernetzt in der Tech- & agilen Szene.
- Wenn man Mayflower als Arbeitgeber nennt, kommen nur positive Assoziationen vom Gegenüber.
Sustainable Pace wird von Teammitgliedern untereinander eingefordert, aber auch von Geschäftsführung.
Es gibt teamindividuelle Kernarbeitszeiten.
Persönliche Belange aufgrund der Lebenssituation werden integriert und berücksichtigt (bspw.: Kind abholen, Uni-Tage, Arzt, Engagement im CCC, lange Anfahrtswege, etc.)
Home Office jederzeit möglich und auch vorgeschlagen wenn jemand andernfalls unter Stress/Druck gerät.
- Pairing
- Es gibt ein Lab mit 3D-Druckern und Lötstation.
- Mayflower organisiert Meetups & Barcamps (PO Barcamp + Dev Barcamp)
- freie Konferenzbesuche
- IT Magazine gratis
- freie Buchbestellungen für jeden Mitarbeiter
- Weiterbildungstage (Mayday aller 2 Wochen freitags u.a. mit Coding Dojos)
- Bei "klassischen" Weiterbildungen wird nochmal geprüft ob es wirklich sinnvoll ist. Kosten werden idr. übernommen.
- Überstundenabbau möglich
- Müsli, Süßigkeiten, Snacks, Obst sind gratis
- Wasser, Limo, Milch, Kaffee, Mate und Bier sind gratis
- Durch die 3 Standorte werden Geschäftsreisen zu Kunden selten benötigt, da man versucht Kunden vor der "Haustüre" zu bedienen. So kann man als "Berater" arbeiten und trotzdem zuhause schlafen.
- hoch und getrieben von der Geschäftsführung
- Kollegen bringen sich ein in der "Developers for Future" Initiative
- Atmosfair wird genutzt
Keine Ellenbogenmentalität. Viele Kudos!
s.o.
Fair, ehrlich, nehmen sich Zeit (obwohl diese knapp ist) und haben immer offenes Ohr.
Im Projektkontext hat man auch die Chance direkt mit Geschäftsführung zusammen zu arbeiten und deren Knowhow im Einsatz zu sehen aber auch von deren Coaching zu profitieren.
Device samt Konfiguration kann jeder selbst wählen.
Kickertisch.
Neues Büro mit großen Fensterflächen, Dachterrasse und ital. Kaffeemaschine.
Guter Mix aus großen Gemeinschaftsflächen und abgetrennten Teamräumen, sodass ruhiges Arbeiten möglich ist. (kein Großraumbüro!)
Im Teamraum gibt es ausreichend Whiteboards und Videokonferenz-Systeme (open window zum Kunden/Home Office hin).
Typische Reibungsverluste bei 3 Standorten & größeren Menschenmengen.
PLUS: Dafür dass die Teams auch vor Ort beim Kunden sitzen und somit eine zusätzl. "Barriere" entsteht, ist die Kommunikation erstaunlich gut.
Sync-Meetings, Blog, Confluence, Slack sind im Dauereinsatz und es gibt Geduld Dinge zu wiederholen.
In jeder Hinsicht. Mayflower besteht aus Charakteren und ist daher in sich "divers".
Sehr gutes "Training on the Job" durch viele versch. Kunden und Branchen. Anforderungen sind insgesamt hoch - je nach Situation auch (hoher) Zeitdruck.
Interne Projekte sind breit gefächert und je nach Interesse kann man sich einbringen. Das Zeitbudget dafür schwankt je nach Situation in Vollzeit, Teilzeit oder auch auf Stundenbasis.
* Autonomie/Flexibilität
* Slacktime aka Maydays
* Gehaltsworkflow
* Kollegen
* Führungsstil
Bei Mayflower gibt es keine festen Hirachien, jeder ist Mitarbeiter/Kollege und hat sein Fachgebiet. Kollegen erkennen Fachgebiete und gehen gezielt aufeinander zu - daraus resultiert auch Lob z.B. in Form von Kudos.
Mayflower ist sehr offen und tolerant, jeder kann seine Meinung sagen und wird gehört. Am Ende zählen Argumente bzw. bei größeren Entscheidungen wird z.B. abgestimmt.
Mayflower hat einen ausgezeichneten Ruf in der Tech-Branche sowohl in Standortnähe als auch darüber hinaus.
Ansich sehr flexibele Arbeitszeit - kann sich je nach Projekt ein wenig verändern. Homeoffice auch Projektbezogen möglich.
Bisher keine Probleme zwecks Urlaub (auch kurzfristig) gehabt. Auf Kollegen mit Familie oder Kindern wird nach Möglichkeiten sowohl im jeweiligen Team als auch von Unternehmensseite Rückssicht genommen.
Arbeitszeiten werden Standardmäßig in einem internen Tool erfasst - primär aus Abrechnunngsgründen. Vertrauensarbeitszeit möglich.
Meetups besuchen/organisieren, Konferenzen, Online-Weiterbildung, Pairing mit Kollegen, Slacktime (Maydays)
Ich bin zufrieden! Durch den Gehaltsworkflow bin ich aktiv an der Gehaltsfindung beteiligt und kann mich einbringen wenn ich Dinge anders bewerte.
Mülltrennung, frisches Obst, jährliche Spendenaktion
Das Team sowohl menschlich als auch vom Know-How ist Mayflowers größte Stärke. Tolle Menschen mit denen man gerne auch über den Feierabend hinaus mal Zeit verbringt!
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind immer Hilfsbereit auch jüngeren Kollegen etwas beizubringen.
Gutes Konfliktmanagement, 1:1-Gespräche auch regemäßig auf jeder Ebene möglich
Laptop kann selbst ausgesucht werden (gibt Empfehlungen je nach Plattform), Räume sind schön und werden flexibel je nach Projektlage aufgeteilt/genutzt.
Regelmäßige Sync-Meetings, Projekt/Standort bzw. Firmen-Retrospektiven und vieles mehr sorgen für eine gute Kommunikation.
Viele Unternehmenszahlen sind auch dauerhaft für die Mitarbieter intern einsehbar verfügbar, was ich besonders transparent finde.
So wie ich das mitbekomme - keinerlei Probleme!
Projektabhängig meist lässt sich aber etwas rausziehen und im Notfall ist ein Wechsel des Projekts auf Wunsch des Mitarbeiters möglich.
Mitbestimmungsrecht
So verdient kununu Geld.