5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-life-Balance
Kommunikation und wenig fortschrittlich.
Mehr auf die Vorschläge und sorgen der MA eingehen. Mehr mit dem Zahn der Zeit mitgehen. Homepage modern und ansprechend gestalten, auch mit exterenem Berater.
Büroausstattung ist so lala. Elektr. Höhenverstellbare Tische nur mit Attest.
Immerhin gibts einen Kaffeevollautomaten.
Ansonsten hat man aber alles was man braucht um seinen Job machen zu können.
Kaum bekannt, außer im direkten Arbeitsumfeld. Homepage ist ein Desaster.
Home Office seit Corona gewünscht vom AG.
Gleitzeit, 37h Woche.
Weiterbildung wird nicht gefördert, aber akzeptiert. Karriereaussichten gibt es kaum.
Gehalt Durchschnitt mit Luft nach oben.
Darüber hinaus gibt es nichts. Keine VWLs werden unterstützt, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie keine geldwerten Leistungen a la Zugkarte oder Fitnessangebote.
Gibt keine großen Berührungspunkte als Dienstleister.
Allesamt hilfsbereit und unterstützen auch in stressigen Zeiten.
Keine besonderen Vorkommnisse
Die direkten Vorgesetzten sind top, könnten aber Teilweise mehr Durchsetzungsvermögen nach oben vertragen. Der obere Managementkreis übergeht gerne mal die Belegschaft mit Entscheidungen, die nur schwer nachvollziehbar sind, weil sie selten begründet werden.
Sind gut, wie oben beschrieben.
Die Kommunikation von oben nach besteht kaum. Es gibt kein Unternehmensleitbild und auch keine Philosophie. Man weiß nicht welche Ziele das Unternehmen hat. Überleben? So weiter machen wie bisher?
Es gibt 4-5 Fachbereiche. Da sollte man fündig werden.
Teils Abwechselungsreich, teil öde. Stückliste eben.
Alles, ausser den Räumlichkeiten.
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Die Räumlichkeiten überdenken
Gleitzeit, mit Gleitzeitkonto.
Kurzfristiger Urlaub bei Notwendigkeit immer möglich.
Brückentage können immer genommen werden.
Gute Leistung wird anerkannt, sinnvolle Weiterbildung ist erwünscht.
Sehr gut, mit wenig Ausnahmen - also ganz normal.
Fair
Das ist das einzige, wo man nachbessern sollte. Es sitzen zu viele Personen in einem Raum. Es ist zu laut und im Sommer ohne Klimaanlage zu heiss.
Zumindest kann im Sommer auf Wunsch sehr früh angefangen werden, das macht die Hitze deutlich erträglicher.
Die Bewertung gilt für Kollegen, Vorgesetze und die Geschäftsleitung.
..mehr ist immer recht :-)
Mir sind keine Unterschiede bekannt.
Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und ich arbeite eingenverantwortlich - so soll es sein.
War immer fair und Unterstützung war immer Vorhanden.
Nichts
Sehr guter Arbeitgeber, tolle Kollegen
Gar nichts
Mazel ist durch fehlende Sozialleistungen und das fehlende Bewusstsein über dieses Fehlen nicht wettbewerbsfähig.
Führungsriege schulen oder austauschen, Aufgaben generell besser nach Qualifikation statt nach Nasenfaktor vergeben.
Sobald jemand den Raum verlässt, wird gelästert. Auf einen Auftrag wartet man oft monatelang und sitzt sinnfrei in überfüllten Büros.
Durch die nicht vorhandenen Parkplätze in der Nähe und den Fußmarsch zum Theaterparkplatz geht täglich locker eine halbe Stunde verloren.
wird nicht gerne gesehen...
Naja.... aber es gibt eine handvoll sehr positiver Ausnahmen!
Unqualifiziert
Räudig. Überfüllte Büros, keine Klimaanlage.
Mehr über- als miteinander.
Das Gehalt ist Männer toll, ansonsten gibt es außer dem Gehalt nichts.
Nein. Männer werden unabhängig von ihrer Qualifikation ganz offen bevorzugt.
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Da gibt es zu viele!
Da gibt es viele, aber man stößt meistens nur auf taube Ohren!
Meist ziemlich schlecht. Einige sitzen den halben Tag nur rum, andere wissen nicht, wie sie die ganze Arbeit innerhalb der vertraglich vereinbarten Zeit schaffen sollen und sind frustriert.
Sollte mittlerweile auch nicht mehr so gut sein. Es gibt deutlich bessere Arbeitgeber!
Arbeitszeit und Freizeit sind schon in Ordnung, wenn man zu denen gehört, die nicht so viel Arbeit liegen haben. Ansonsten kann man auch gern Überstunden ansammeln.
Karriere geht ganz klar nach Nasenfaktor!! Weiterbildungen werden nur belächelt, Bildungsurlaub wird auch nicht gern gesehen. Von der Firma bekommt man nichts angeboten in diesem Bereich, außer den gesetzlichen Weiterbildungen wie Brandschutzunterweisungen etc.
Zum Teil sehr unterschiedliche Gehälter, auch wenn man offiziell nicht darüber reden darf. Männer und Frauen verdienen unterschiedlich und auch sonst geht es anscheinend nach Nasenfaktor, anders kann ich mir das Gehalt und den Status von einigen Leuten nicht erklären!
Kind-Krank-Tage werden nicht bezahlt, entweder nimmt man Urlaub oder bekommt nur den Teil der Krankenkasse. Vermögenswirksame Leistungen werden auch nicht übernommen. Soziales Verhalten gegenüber den Mitarbeitern sieht anders aus.
Umweltbewusstsein ist durchschnittlich, würde ich sagen.
Kommt auf das Team an. Zum Teil haben sich Freundschaften gebildet, Mobbing gibt es aber auch und auch da passiert nicht viel.
Werden wie jeder andere Mitarbeiter auch behandelt.
Definitiv die falsche Besetzung! Kein Führungsstil erkennbar, von Mitarbeiterführung haben die meisten wahrscheinlich auch noch nie gehört. Weiterbildungen gibt es in diesem Bereich meines Wissens nach auch nicht. Gespräche mit dem Chef sind so gut wie unmöglich zu bekommen. Probleme werden ignoriert, ausgesessen oder an die Wand geredet. Wertschätzung der Mitarbeiter ist nicht wirklich erkennbar und das ist noch nett ausgedrückt!
Gute Anbindung an die Innenstadt und den öffentlichen Verkehrsmitteln, das war es dann aber auch schon. Büros sind nicht klimatisiert, im Sommer schmort man im eigenen Saft, es ist zum Teil sehr laut. Der Ton kann auch schon mal rauer werden. Parkmöglichkeiten gibt es keine, frei nach dem Motto: "Jeder ist seines Glückes Schmied!"
Kommunikation gibt es kaum, innerhalb der einzelnen Teams kommt es auf den Teamleiter an. Insgesamt aber sehr schlecht.
Was das Gehalt angeht, gibt es definitiv Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Kommt auf den Bereich an, für den man tätig ist und auf den Nasenfaktor.