12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der menschliche Umgang miteinander.
Siehe vorherige Angaben. Und dass nun nach 3 Monaten meines Ausscheidens immer noch keine korrekten bzw. vollständigen Angaben an die Krankenkasse übermittelt wurden, zwecks Berechnung des Krankengeldes. Bekomme seit 4 Monaten nur "vorläufig berechnetes" Krankengeld, was nur ca. 80% ausmacht.
Jemanden das Boot führen lassen. Vor Ort, nicht aus Indien. Feedback Gespräche und entsprechende Trainings einführen. Leider ist aber jeder Bereich nur Einzelkämpfer, daher wohl kaum umsetzbar.
Keine Hierarchie, lockeres Arbeitsklima.
Leider gar nicht gut.
Gut, durch 35 Std. Vertrag, Nähe zum Wohnort und der (inoffiziellen) Möglichkeit des Home Office bei Bedarf.
Nicht möglich. Weder Karriere, noch Weiterbildungskurse.
Keine Karriere Möglichkeit. Gehalt für neue MA verhältnismäßig gering.
Der Müll wird getrennt.
Prinzipiell ok, auch wenn einige Bereiche/ Kollegen lieber "ihr eigenes Süppchen kochen".
Gibt eigentlich nur ältere Kollegen, daher alles ok.
Der letzte Vorgesetzte aus Indien hat bei seinem Besuch kein Wort mit den Mitarbeitern gesprochen. Die beiden davor haben wenigstens das Nötigste gesprochen.
Laptop aus dem letzten Jahrhundert. Umzug aus schönen Büro Räumen in improvisierte Räume im Lager.
Katastrophal bis nicht vorhanden. Zieht sich leider auch 3 Monate nach Ausscheiden durch, da der Arbeitgeber nicht in der Lage ist die nötigen Angaben zur korrekten Berechnung von Krankengeld an die Krankenkasse zu übermitteln.
Während meiner Zeit wurden die einzigen beiden Frauen gekündigt.
Mangels Auftragslage eigentlich immer nur die selben Abwicklungen. Dennoch hat mir die Arbeit an sich wirklich Spaß gemacht.
Naja, es gibt die üblichen "Grüppchen" und "inner Circle" um einzelne Führungspersönlichkeiten. Wer mit dem Strom schwimmt, kommt in der Regel klar. Wer "anhimmelt" fährt noch besser. Als Frau hat man klare Vorteile. Man(n) denke sich seinen Teil dabei.
In der Branche ist der Ruf ok, da macht die lange Tradition im Segment sicherlich einen entscheidenden Vorsprung. Ob es etwas für einen ist, mag jeder für sich entscheiden.
Probeleme mit dem Urlaub hatte ich nicht. Das muss aber nicht bei jeder Abteilung so sein. Viele schieben einen Berg an Urlaub vor sich her die dann irgendwann hektisch und machmal auch nicht immer zu tollen Zeiten genommen werden muss. Arbeitszeiten sind ok und man kann sie sich auch einigermaßen einteilen.
Aufstiegschancen sind selten nicht nachvollziehbar. Hier zählt sicherlich auch "Nasenfaktor" vor Qualifikation. Weiterbildungsmaßnamen werden angeboten.
Die Gehaltssituation, auch gerade bei Neueinstellungen, ist eher als schlecht zu beurteilen. sie bewegen sich am unteren Limit des Zumutbaren.
Müll wird getrennt. Ob soziale Projekte ünterstüzt werden, mag ich mal verneinen.
Die "Kölner Mentalität" ist hier der Motor. Innerhalb der Abteilung geht es, abteilungsübergreifend ist es im wesentlichen auch ganz gut. Wahre Freundschaften werden eher die Ausnahme sein und beim Hauen und Stechen ist jeder mal schnell mit dabei.
Es gibt Kollegen über 45. Auch werden solche durchaus eingestellt. Hier mag aber auch die Gehaltsvorstellung ein ausschlaggebender Punkt sein. Wer zurücksteckt, hat sicher Chancen. Bei Neueinstellungen muss man Abstriche machen, dann hat man gößere Chancen.
Bei den Geschäftsführern und den Gruppenleitern wird viel Geld in Coaching investiert und über emotionale Kompetenz geredet, die Realität sieht aber, wie so oft, völlig anders aus. Vertrauen baut das nicht auf und über die vielbeschwohrene "Klinge" mussten schon viele springen.
Von den Büroräumen her ist es soweit alles ok.Die Verkehrsanbindung ist auch gut. Es gibt Großraumbüros für die Mitarbeiter und Einzel- bzw. Zweierbüros für GL und Gruppenleiter. Wirkliche Pausenräume gibt es nicht, es werden die Besprechungszimmer genutzt, so sie denn frei sind. Teeküchen gibt es aber auf jeder Etage. Machmal hat man Schwierigkeiten sich bei größerer Lautstärke zu konzentrieren. Das neueste Aushängeschild ist der Kinderhort für "zwei" Kinder!
Zumindes wird sich seitens der GF offen bemüht, einigermaßen Klarheit über den Zustand des Unternehmens zu vermitteln. Wer fragt bekommt meistens auch eine Antwort. Ob die dann auch immer ehlich ist, mag mal dahingestellt sein.
Es ist ein eher kleines Unternehmen was die Möglichkeiten eines Aufstieges eher behindern. Die die Karriere machen wollen, wechseln. Die Nationalität der Kollegen ist bunt gemischt. Selbiges gilt für die sexuellen Neigungen. Wie schon bei den Arbeitsbedingungen beschrieben, haben Frauen die sich fügen, durchaus bessere Chancen als Männer in vergleichbaren Positionen. Die "Führungsriege" ist ausschließlich männlich besetzt, das erklärt vieles.
Als international tätiges Unternehmen, kommt der Vertrieb und die Inbetriebnahme schon ganz gut rum in der Welt. Langweilig wird es zumindest dort nicht. Freiteit hat man dann allerdings auch recht wenig und Anlagen stehen auch selten in touristisch erschlossenen Regionen. Ödes Campleben ist hier angesagt. Im Finance sieht das natürlich ganz anders aus, hier reist wenn überhaupt nur der Gruppenleiter.
So verdient kununu Geld.