Ihr Unternehmen?

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MBition 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Die Arbeit bei MBition hat mich emotional erschöpft.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich weiß nicht mehr, was an diesem Unternehmen gut sein soll. Aber vor fünf Jahren war ich sehr glücklich, dort zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor etwa 1,5 bis 5 Jahren galtenMBition als tolle Arbeitgeber mit positiver Stimmung und guten Chancen. In den letzten Jahren hat sich die Kultur jedoch drastisch verschlechtert und wird heute von Toxizität, Dysfunktion und Misstrauen geprägt.

Verbesserungsvorschläge

Die Entscheidungen und das Verhalten der Führung wirkten oft irrational und unvorhersehbar, sodass der Arbeitsplatz eher an Wahnsinn als an Professionalität erinnerte. Das führte zu großem Misstrauen, schlechter Stimmung und emotionaler Erschöpfung bei den Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Für den Menschen als solchen gab es keinerlei echte Wertschätzung – nur Zahlen und äußerer Schein. Die Führung zeigte kein echtes Interesse an den Mitarbeitenden; man fühlte sich wie ein austauschbares Werkzeug. Es gab keine psychologische Sicherheit, keinen Raum für Ehrlichkeit oder Verletzlichkeit. Das System erwartete, dass man wie eine Maschine funktioniert – und wer Probleme hatte, wurde ignoriert oder aussortiert. Am Ende fühlte ich mich völlig entmenschlicht.

Kommunikation

Die Kommunikation war gestört – stark geprägt von internen Gruppendynamiken. Ob man gehört wurde oder nicht, hing davon ab, ob man zum bevorzugten Kreis der Führung gehörte. Es gab klare Grüppchen, die mentale Spielchen betrieben, Menschen manipulierten und gezielt aus ihren Positionen drängten. Das führte zu einer Atmosphäre aus Angst, Schweigen und emotionaler Erschöpfung. Anstatt Zusammenarbeit herrschte Misstrauen. Anstatt Unterstützung gab es verdeckte Sabotage. Ich hatte ständig das Gefühl, auf einem Minenfeld zu laufen – in einem Unternehmen, das sich nach außen professionell gab, intern aber zutiefst dysfunktional und entmenschlichend war.

Kollegenzusammenhalt

Es gab durchaus Zusammenhalt mit bestimmten Kolleg*innen – insbesondere mit denen, die professionell waren oder mit denen man eine persönliche Verbindung hatte.

Work-Life-Balance

Offiziell hat niemand gesagt, dass man sich kaputtarbeiten soll aber unausgesprochen wurde genau das erwartet. Wenn man nicht ständig die Extrameile gegangen ist, galt man schnell als wenig engagiert

Vorgesetztenverhalten

Es gab ständig Gerüchte über interne Konflikte, Manipulationen und hinterhältige Machenschaften – man fühlte sich nie wirklich sicher.

Interessante Aufgaben

50/50

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach den Berliner Marktstandards, und das Leistungspaket war insgesamt gut. Trotz der schwierigen Arbeitsatmosphäre bot die Vergütung und die zusätzlichen Leistungen zumindest einige greifbare Vorteile.


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image

Karriere/Weiterbildung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.