150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird immerhin pünktlich überwiesen. Damit erschöpfen sich die positiven Aspekte derzeit aber leider auch schon komplett.
Im Grunde fast alles – die Entwicklung der letzten Monate ist eine absolute Vollkatastrophe. Besonders negativ stechen folgende Punkte heraus:
- Komplette Fehlbesetzung in den Führungsebenen: Es gibt keine echte Mitarbeiterführung, keine Fachkompetenz in Sachen Empathie und null Rückendeckung für die Angestellten.
- Chronische Überlastung als Dauerzustand: Durch massiven Personalmangel bleibt die Arbeit anderer Bereiche an einzelnen Teams hängen. Das Pensum ist in der regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen, Überstunden werden vorausgesetzt.
- Gefährliches Silodenken & Ellenbogenmentalität: Ein konstruktiver Austausch zwischen den Abteilungen existiert nicht mehr. Stattdessen herrscht ein „Jeder gegen jeden“, und wer Prozesse und Vorgaben korrekt einhalten will, wird blockiert.
- Null Kommunikation: Man erfährt wichtige Dinge grundsätzlich als Letzter oder erst, wenn es bereits zu spät ist.
- Keinerlei Wertschätzung oder Förderung: Engagement wird als selbstverständlich hingenommen, Weiterbildung existiert nicht und langjährige Erfahrung zählt nichts. Auch der Betriebsrat glänzt durch Untätigkeit.
- Mangelhafte Zustände vor Ort: Selbst bei einfachsten Dingen wie der Sauberkeit in den Küchen oder der Bereitstellung von ausreichend Mülleimern scheitert es im Alltag.
Ich würde dringend anfangen, die komplette Führungsebene auszutauschen und Leute einzusetzen, die tatsächlich Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Hört auf mit den ständigen Schuldzuweisungen zwischen den Abteilungen und sorgt endlich für eine spürbare Entlastung der überlasteten Teams, statt Fehler bei denjenigen zu suchen, die nur ihren Job machen.
Die Stimmung hat sich nochmals massiv verschlechtert. Der Graben zwischen den einzelnen Teams ist tiefer denn je. Wer versucht, sich an Richtlinien, Prozesse und gesetzliche Vorgaben zu halten, stößt bei vielen Kollegen auf offene Ablehnung. Eine professionelle Arbeitsmentalität sucht man bei der Mehrheit hier leider vergeblich.
Die Fassade bröckelt gewaltig. Nach außen hin wird zwar weiterhin krampfhaft versucht, das perfekte Bild zu wahren, aber intern weiß mittlerweile jeder, wie es tatsächlich aussieht.
Absoluter Tiefpunkt. Von einer "Balance" kann überhaupt keine Rede mehr sein. Die Überstunden sind mittlerweile Standard und das geforderte Pensum ist mit normaler Arbeitszeit absolut nicht mehr zu bewältigen.
Weiterbildung? Nach wie vor absolute Fehlanzeige. Wer sich entwickeln will, ist hier komplett an der falschen Adresse.
Das Gehalt wäre okay, wenn man nur das tun müsste, wofür man eigentlich zuständig ist. Da der Personalmangel aber chronisch ist und man die Arbeit anderer permanent mitauffangen darf, steht die Bezahlung in keinem Verhältnis mehr zum Stress.
Es wird noch weniger darauf geachtet. Die Küchen sind regelmäßig verschmutzt, Mülleimer sucht man vergeblich. Umweltschutz existiert hier höchstens auf dem Papier.
Aus dem damaligen „Jeder macht seins“ ist inzwischen fast schon ein „Jeder gegen jeden“ geworden. Der Zusammenhalt schwindet spürbar unter dem steigenden Druck.
Ältere Kollegen haben es hier extrem schwer oder sind kaum noch vorhanden. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden nicht geschätzt.
Hier ist Hopfen und Malz verloren. Die Führungskräfte erweisen sich immer deutlicher als absolute Fehlbesetzung. Kompetenz oder ein offenes Ohr für die Probleme der Angestellten sucht man vergebens.
Auch hier gab es einen spürbaren Rückschritt. Die Ausstattung und die allgemeinen Bedingungen sind frustrierend und machen das Arbeiten nicht gerade leichter.
Eine Katastrophe. Es findet so gut wie kein Austausch mehr zwischen den verschiedenen Bereichen statt. Man erfährt wichtige Dinge meistens erst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Die Schieflage hat sich verschärft. Unter Gleichberechtigung wird hier verstanden, für bestimmte Gruppen alles zu tun, während die Mehrheit der Belegschaft komplett leer ausgeht. Vom Betriebsrat kommt hierbei leider überhaupt keine spürbare Unterstützung mehr.
Selbst wenn die Aufgaben an sich Potenzial hätten: Man erstickt im stupiden Dauerstress und ist eigentlich nur noch damit beschäftigt, die Fehler und Versäumnisse anderer auszubügeln.
Nichts
Alles
Den aktuellen CEO schnell tauschen.
Richtig schlecht. Mobbing war die Mission von der Personalleiterin und CEO. Systematisches mobbing wurde gern gesehen
Das neue Office und das Produkt an dem wir arbeiten.
Keine Gleichbehandlung der Mitarbeiter.
Ja nach Department und Team wird man unterschiedlich gut gefördert und unterstützt. Schlechtes Management.
Besser Kommunikaion. Mehr Transparenz.
Fehlende Strategie und Perspektive für Mitarbeiter, gerade in schierigen Zeiten.
Ein Dankeschön für gute Leistung wäre auch angebracht.
Besser geht es nicht.
Überragend positiv.
Promotion criteria unclear. trainings arbirtrarily restricted
No accountability, no integrity
Ich weiß nicht mehr, was an diesem Unternehmen gut sein soll. Aber vor fünf Jahren war ich sehr glücklich, dort zu arbeiten.
Vor etwa 1,5 bis 5 Jahren galtenMBition als tolle Arbeitgeber mit positiver Stimmung und guten Chancen. In den letzten Jahren hat sich die Kultur jedoch drastisch verschlechtert und wird heute von Toxizität, Dysfunktion und Misstrauen geprägt.
Die Entscheidungen und das Verhalten der Führung wirkten oft irrational und unvorhersehbar, sodass der Arbeitsplatz eher an Wahnsinn als an Professionalität erinnerte. Das führte zu großem Misstrauen, schlechter Stimmung und emotionaler Erschöpfung bei den Mitarbeitenden.
Für den Menschen als solchen gab es keinerlei echte Wertschätzung – nur Zahlen und äußerer Schein. Die Führung zeigte kein echtes Interesse an den Mitarbeitenden; man fühlte sich wie ein austauschbares Werkzeug. Es gab keine psychologische Sicherheit, keinen Raum für Ehrlichkeit oder Verletzlichkeit. Das System erwartete, dass man wie eine Maschine funktioniert – und wer Probleme hatte, wurde ignoriert oder aussortiert. Am Ende fühlte ich mich völlig entmenschlicht.
Offiziell hat niemand gesagt, dass man sich kaputtarbeiten soll aber unausgesprochen wurde genau das erwartet. Wenn man nicht ständig die Extrameile gegangen ist, galt man schnell als wenig engagiert
Das Gehalt entsprach den Berliner Marktstandards, und das Leistungspaket war insgesamt gut. Trotz der schwierigen Arbeitsatmosphäre bot die Vergütung und die zusätzlichen Leistungen zumindest einige greifbare Vorteile.
Es gab durchaus Zusammenhalt mit bestimmten Kolleg*innen – insbesondere mit denen, die professionell waren oder mit denen man eine persönliche Verbindung hatte.
Es gab ständig Gerüchte über interne Konflikte, Manipulationen und hinterhältige Machenschaften – man fühlte sich nie wirklich sicher.
Die Kommunikation war gestört – stark geprägt von internen Gruppendynamiken. Ob man gehört wurde oder nicht, hing davon ab, ob man zum bevorzugten Kreis der Führung gehörte. Es gab klare Grüppchen, die mentale Spielchen betrieben, Menschen manipulierten und gezielt aus ihren Positionen drängten. Das führte zu einer Atmosphäre aus Angst, Schweigen und emotionaler Erschöpfung. Anstatt Zusammenarbeit herrschte Misstrauen. Anstatt Unterstützung gab es verdeckte Sabotage. Ich hatte ständig das Gefühl, auf einem Minenfeld zu laufen – in einem Unternehmen, das sich nach außen professionell gab, intern aber zutiefst dysfunktional und entmenschlichend war.
50/50
Das neue Gebäude
Personelle Wechsel kürzlich in der Führungsetage
Leider kann ich aus meiner Sicht eine Weiterempfehlung des Arbeitgeber aktuell nicht befürworten. Dafür stinkt der Fisch zu sehr vom Kopf.
Die Mitarbeiter nicht wie dumme Menschen zweiter Klasse behandeln die nur zum antreiben des Hamsterrads kommen. Konflikten nicht aus dem Weg gehen sondern sie konstruktiv lösen. Die Diskrepanz der Gehälter zwischen den Geschlechtern verkleinern. Offen sein für einen Tarifvertrag. Intrigen keinen Raum geben.
Kultur der Angst, belastet von Intrigen
Nicht mehr würdig es weiterzuempfehlen, stand jetzt. Das Image eines Trendy Fancy Unternehmens war einmal.
Kaum möglich, Arbeit Arbeit Arbeit ist die Devise
Kennt man die richtigen Leute, passt die Nase, dann ist durchaus eine Karriere mit einem guten Gehalt möglich.
Wenn man die richtigen Leute kennt und die Nase passt kann man viel Geld verdienen. Leider ist es bei den meisten Angestellten aktuell nicht der Fall. Das Gehaltssystem ist sehr intransparent und unfair gestaltet.
Es ist oft kein Verständnis vorhanden für die Gegebenheiten in unserem Land.
Auf Sachbearbeiter Ebene gut
Es gibt kaum ältere Kolleg:Innen bei MBition, ein Großteil ist sehr jung.
Fragwürdig wie Menschen bei MBition in Führungspositionen kommen. Viele Führungskräfte kennen sich nicht mit geltendem deutschen Recht aus und waren scheinbar zu richtigen Zeit am richtigen Ort um die Position zu besetzen. Vorgesetze üben permanent Druck auf Mitarbeiter aus noch mehr zu arbeiten.
Neues Gebäude, top!
Oft sind Sprachbarrieren vorhanden
Permanentes Problem, Männer werden bevorzugt
Kennt man die richtigen Leute, passt die Nase, dann hat man abwechslungsreiche Aufgaben.
flache Hierarchie und offene Ohren
Ich würde anfangen mit Führungskräften die Ahnung davon haben Mitarbeiter zu führen.
Hier arbeitet jedes Team für sich. Und es gibt Abteilungen (Verwaltungsebene) wie Einkauf, Buchhaltung und so weiter die von den Mitarbeitern andere Fachbereiche nicht sonderlich geschätzt werden weil sie die Richtlinien und Einhaltung der Gesetzlichen Vorgaben ernst nehmen müssen und das tun. Das passt aber nicht zur Mentalität der meisten Mitarbeiter der Fachbereiche.
Image ist alles und man tut alles dafür nach Außen hin gut da zu stehen
Work-Life-Balance wird geprägt, wenn ich mir die Überstunden anschaue und das zum Großteil geforderte Pensum spricht das eine andere Sprache.
Weiterbildung? Was ist das?
Man verdient nicht schlecht wenn man nur das machen würde wofür man zuständig ist. Da man in der Verwaltung aber die Arbeit andere mitmachen darf wird zuwenig bezahlt
Mülleimer muss man suchen. Es ist in den Küchen in der Regel dreckig
Hier macht jedes seins
Hier gibt es kaum ältere Kollegen.
Die Führungskräfte sind hier echt eine absolute Fehlbesetzung
Meist nicht besonders gut
Viel Austausch zwischen den Fachbereichen gibt es hier nicht. Hier ist mehr oder weniger jeder für sich.
Unter Gleichberechtigung versteht man hier das für Minderheiten alles getan werden muss und für die Mehrheit Nix. Das hat aber auch mit dem extrem schlechten Betriebsrat zu tun.
Ja wenn man im richtigen Fachbereich arbeitet.
Vorteile durch die Mutterorganisation
Das Management ist sehr schlecht und es werden zu oft radikale Entscheidungen getroffen.
So verdient kununu Geld.