7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Produkt
Keine Führungskräfte, unprofessionelle Personen an wichtigen Positionen.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Führungspersönlichkeit platzieren, die Ahnung haben
Egoismus überall, wie auch Kontrolle und Unwissen
Homeoffice nur für ausgesuchte Personen und dann nur 10%
Keine Weiterbildungen, obwohl es manche Mitarbeiter nötig hätten.
Liegt in Durchschnitt
Keine Führungskräfte
Normal
Bisher vorhandene Benefits: Grillfest, Weihnachtsfeier, Corona Bonus wurde komplett an die Mitarbeiter*innen weitergegeben, Oktoberfestbesuch, Parkplätze vorm Haus, Fahrradleasing ect.
Die Verhaltens- und Handlungsweisen des aktuellen Managements. Null Wertschätzung gegenüber den mitarbeitenden Personen, fast schon Gleichgültigkeit. Man könnte meinen sie leben in der falschen Zeit wo Arbeitnehmer*innen vor der Tür stehen und darauf warten das das Unternehmen die Türen für sie öffnet. Außerdem finde ich, wie bereits schon erwähnt, das gewisse vorgesetzte Personen nichts auf ihren Positionen zu suchen haben mangels ganz selbstverständlichen zwischenmenschlichen Verhaltensregeln und Führungsqualitäten allgemein.
Ohne wertgeschätzte und motivierte Mitarbeiter ist das Unternehmen zum Scheitern verurteilt. Mein Vorschlag wäre: Aufwachen, im Hier und Jetzt ankommen. Anfangen die Mitarbeiter*innen zu sehen und zu schätzen. Gewisse vorgesetzte Personen zu überdenken in dem man vielleicht mal die Augen und Ohren aufmacht und nicht nur hört was diese Person selber von sich gibt ect.
Ohne Mitarbeiter*innen kann kein Unternehmen existieren... Ihr sitzt alle in einem Boot, seid quasi eine ausgesuchte Familie, fangt endlich an euch auch so zu behandeln. Seid aufmerksam, hört einander zu, respektiert euch, zieht an einem Strang... Im jetzigen Arbeitsmarktwandel kann es sich kein Unternehmen mehr leisten seine Angestellten gleichgültig zu behandeln und ursprünglich vereinbarte Benefits wegzunehmen. Ganz im Gegenteil, Benefits sind wichtiger denn je.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angeschlagen. Das aktuelle Management legt kein Wert auf seine Mitarbeiter*innen sondern lediglich auf Zahlen die sie den Aktionären bzw. dem dahinterstehenden Unternehmen vorlegen kann. Mitarbeiter*innen gehen oder werden gegangen, Arbeitsplätze wegrationalisiert um Geld zu sparen... Das schlägt selbstverständlich auf die allgemeine Atmosphäre nieder.
Ich würde sagen, die wenigen guten und motivierten Mitarbeiter*innen werden ausgebremst, die lauten "Labertaschen" gefördert und die die keine Lust haben mitgeschleift.
Die Kernarbeitszeit ist ein sehr angenehmer Zeitraum. Es ist durchaus möglich früher zu gehen. Was Home Office angeht ist das Management nicht wirklich bereit sich zu öffnen. Es war während der Pandemie ein unangenehmes MUSS und es wird einem bisher auch 1 Tag in der Woche gegönnt aber insgesamt ist es nicht gern gesehen. Es herrscht leider keinerlei Vertrauen zu den Mitarbeitern*innen. Ein Umdenken muss stattfinden!
Mit dem neuen Management gibt es keinerlei Karrierechancen mehr. Weiterbildungen passen nicht ins Budget.
Es gibt viele Grüppchen wo man behaupten könnte da wäre ein Zusammenhalt vorhanden aber im Großen und Ganzen arbeiten die meisten gegeneinander. Fehler machen immer nur die anderen. Es wird ständig mit dem Finger gezeigt und seine eigenen Hände in Unschuld oder Unwissenheit gewaschen. Ganz wenige verstehen das alle ein Team sind und alle für das gleiche arbeiten. Nämlich das am Ende der Kunde zufrieden ist, die Firma Umsatz / Gewinn macht und jeder somit Geld verdient. Aber ich mein, woher sollen soll man das denn wissen...
Vielleicht werden ein paar noch geschätzt aber gefördert wohl kaum. Andere werden einfach auf die Ersatzbank geschoben bis sie in Rente gehen.
Es gibt ein paar wenige vorgesetzte Personen die ihre Mitarbeiter*innen schätzen, mit einbinden, sich transparent verhalten, Feedback geben ect. Aber es gibt auch vorgesetzte Personen die sollten definitiv nicht in dieser Position sein. Da wird Fehlverhalten gegenüber Mitarbeiter*innen an den Tag gelegt, welches nicht mal ansatzweise geduldet werden dürfte. Da sind Beleidigungen, anschreien, Diskriminierung... alles dabei. Wenn sie eine(n) Mitarbeiter*in los werden wollen dann setzen sie alle Hebel in Bewegung um an ihr Ziel zu kommen.
Ist ok, könnte aber auch einiges modernisiert werden. Büros mit mehreren Personen in einem Raum sind grundsätzlich nicht gut für den Lärmpegel. Gerade wenn es so egoistische Mitarbeiter*innen gibt die stundenlang in einem mehr Personen Office Meetings abhalten und man selber nur noch flüstern kann und zum telefonieren raus gehen muss.
Die Kommunikation lässt extrem zu Wünschen übrig. Hier gibt es zwar die eine oder andere vorgesetzte Person die Wert auf Transparenz und Information legt aber meistens erfährt man alles irgendwann einmal über eine Email, wenn überhaupt, oder eben durch Dritte. Es wird aufgrund von mangelnder Kommunikation permanent spekuliert und getuschelt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Gehälter passen so lala... es ist natürlich schwierig wenn das neue Management versucht die Gehälter auf Kosten einiger Mitarbeiter anzupassen weil sie meinen das ein paar zu viel
verdienen und andere zu wenig.
Mit nur einer Frau als vorgesetzte Person würde ich mal behaupten das da nicht viel Gleichberechtigung vorhanden ist.
Mitarbeiter*innen die viel jammern das sie soooo viel zu tun haben werden immer geschont. Es spielt überhaupt keine Rolle ob das stimmt oder nicht. Die die nicht jammern werden mit Arbeit zugeschüttet. Was das angeht, geht es leider gar nicht gerecht oder fair zu. Ich habe nicht mitbekommen das man bei seinem Aufgabengebiet irgendwo mitbestimmen kann. Ideen werden meistens abgeschmettert mit der Begründung kein Budget. Es gäbe soviel Potential aber wer nicht will....
Eine gelenkte Personalentwicklung mit Zielen ist bei älterer Mitarbeiterstruktur besser, als eine reine Personalverwaltung
Unterbesetzung ist eine bewusst angewandte Arbeitsmotivation
Weiterbildung wird fast immer gefördert.
Notwendiges Gehältsniveau für qualifizierte Facharbeiter und Ingenieure wird gerne verkannt.
Das Warenwirtschaftssystem hat mittlerweile EOL erreicht. Das Fax ist immer noch ein sehr wichtiges Arbeitsgerät.
Freie Einteilung der Arbeit.
Überlastung jener, die die Arbeit der weniger aktiven übernehmen muss.
Faire Behandlung, Vorschläge von Mitarbeitern ernst nehmen und nicht als lächerlich darstellen.
Innerhalb der Abteilung gut. Übergreifend macht aber jeder seins um den Hals aus der Schlinge zu bekommen.
Familie wird gefühlt nicht gerne gesehen und lenkt von der Arbeit ab.
Innerhalb der Abteilung gut.
Leistung wird nicht anerkannt. Gut ist nicht gut genug und Könnte noch viel besser sein
Man macht sein Ding aber auch nicht mehr. Leistung wird sonst mit mehr Leistung abgefragt.
Nicht Leistungsorientiert vergeben.
Wer viel macht, bekommt nich mehr. Wer wenig macht, wird nicht weiter belastet und die Arbeit auf andere umgelegt.
Gute Arbeitsatmosphäre
Keine Unterstützung nein Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich z.B Teilzeitmöglichkeiten, Werkstudenten etc.
Es wird Gleitzeit angeboten. Freitags können aufgebaute Stunden abgefeiert werden. Es ist üblich, dass man Freitags nur den halben Tag arbeitet
Gute Mitarbeiterförderung im technischen Bereich! Im kaufmännischen Bereich besteht noch Entwicklungsbedarf, auch bei der Anerkennung von Weiterbildungen.
Unglaublich guter Zusammenhalt der Kollegen. Aufgrund der Betriebsgröße kennt jeder jeden.
-emotionales Handeln der Geschäftsführung
-teilweise Planlosigkeit des Managemant
Noch gut, Abwärtstrend erkennbar.
Abhängig von der Abteilung