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7 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Verraten und Verkauft

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt Müttern eine Chance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeiter eingehen und gute Teams nicht zerreissen

Arbeitsatmosphäre

Man ist in jeder Schicht alleine

Work-Life-Balance

Gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Einarbeitung per Telefon

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist froh wenn die Schicht vorbei ist

Umgang mit älteren Kollegen

Die bleiben meistens

Vorgesetztenverhalten

Mehrfache Anfragen werden ignoriert

Arbeitsbedingungen

Fordernd und belastend da meistens alles alleine gemacht wird

Kommunikation

Wenn es darum geht das etwas umgesetzt werden muss dann köappt es

Gleichberechtigung

Was ist das

Interessante Aufgaben

Wenn man sich für das Sortiment interessiert


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wenn du sterben möchtest arbeite bei McPaper

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Sicht gab es keine Aspekte, die ich nachhaltig positiv hervorheben kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation habe ich als unstrukturiert und wenig lösungsorientiert empfunden. Zuständigkeiten waren aus meiner Sicht unklar, Probleme wurden häufig weitergereicht
statt geklärt. Zudem habe ich den Umgang untereinander als wenig professionell wahrgenommen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre aus meiner Sicht wichtig, die Arbeitsbedingungen grundlegend zu verbessern. Dazu zählen eine bessere Organisation, transparente und wertschätzende Kommunikation, klare Pausenregelungen sowie Investitionen in saubere, angemessene und
zeitgemäße Arbeitsräume. Zudem sollten faire Vergütung, echte Entwicklungsmöglichkeiten und ein respektvoller Umgang stärker in den
Fokus rücken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt empfunden. Es herrschte häufig Druck, wenig Wertschätzung und kaum Raum für offene Gespräche. Eigenständiges Arbeiten wurde erwartet, jedoch ohne ausreichende Unterstützung oder Rückhalt.

Image

Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens habe ich als negativ empfunden. Die Räumlichkeiten wirkten ungepflegt und renovierungsbedürftig,
teilweise sehr schmutzig. Insgesamt machte die Arbeitsumgebung auf mich eher den Eindruck eines Kellers als eines professionellen Büros.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich als stark eingeschränkt empfunden. Arbeitszeiten und Belastung ließen aus meiner Sicht wenig Raum für Erholung oder private Verpflichtungen. Eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben war für mich nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Klare Karrierewege oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennen. Schulungen, Förderung oder Perspektiven für beruflichen
Aufstieg waren aus meiner Sicht kaum vorhanden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt habe ich im Verhältnis zu Arbeitsaufwand und Verantwortung als nicht angemessen empfunden.
Eine leistungsgerechte Vergütung oder erkennbare Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht gegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich im Arbeitsalltag nicht klar erkennen. Entsprechende Aspekte spielten aus
aus meiner Wahrnehmung eine untergeordnete Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleg:innen gab es punktuell Zusammenhalt, dieser wurde jedoch durch Arbeitsdruck und organisatorische Probleme erschwert. Ein echtes Teamgefühl konnte sich meiner Meinung nach nicht nachhaltig entwickeln.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war aus meiner Sicht sachlich, jedoch wenig unterstützend. Ein offener Austausch oder gegenseitige Förderung fanden nur eingeschränkt statt.
Ü

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig unterstützend wahrgenommen. Entscheidungen wirkten häufig einseitig, Kommunikation fand aus meiner Sicht nicht auf Augenhöhe statt und Wertschätzung für geleistete Arbeit habe ich vermisst.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Arbeitsorganisation, Pausenregelungen und Unterstützung im Arbeitsalltag waren aus meiner Sicht nicht ausreichend

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht unklar und teilweise widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden nicht transparent weitergegeben, Rückfragen waren nicht immer erwünscht und Feedback erfolgte selten konstruktiv.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag nicht durchgehend als gegeben wahrgenommen. Entscheidungen und Umgang wirkten aus meiner persönlichen Sicht nicht immer fair oder transparent.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben habe ich als eher einseitig und wenig abwechslungsreich empfunden. Eigene Ideen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich.

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Zum scheitern Verurteilt.... Sofern die Führungsebene im Vertrieb nicht ersetzt wird!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kam pünktlich!

Benefits: Dienstwagen, Tankkarte & Diensthandy (sofern man dies erhält)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- den Führungsstil der Vertriebsleitung Deutschland (diktatorisch)
- Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in den Filialen
- 6 Tage Wochen als Mitarbeiter in den Filialen
- Mitarbeiter Besetzung in den Filialen (1 Mann Betrieb je Schicht)
- Workaholic Lifestyle wird Vorausgesetzt
- Schlechte Einarbeitungsplanung
- Keine spürbare Wertschätzung
- Vertriebsführung Deutschland kann mit Empathie nicht umgehen, sollte sich aber mal einer Schulung zur Führung von Mitarbeitenden unterziehen!!

Verbesserungsvorschläge

Ich bin davon überzeugt, dass ein konstruktiver Austausch und die Bereitschaft, Prozesse neu zu denken, für den Erfolg unerlässlich sind.

Umsätze steigen nicht allein durch Kostenminimierung zu Lasten der Belegschaft. Um erfolgreich zu sein, MUSS den Mitarbeitern ein angemessenes Arbeitsumfeld geboten und Anreize geschaffen werden, damit sie ihre Aufgaben mit Freude erfüllen.

Empathie sollte hierbei als zentraler Wert der Unternehmensführung verankert werden. Es ist wichtig, dass die Geschäftsführung die Bedeutung dieses Wertes im täglichen Handeln stets präsent hält und als Leitbild für die Zusammenarbeit vorlebt.

Zufriedene Mitarbeiter verkaufen deutlich besser, steigern die Umsätze und binden Kunden durch Freundlichkeit sowie Hilfsbereitschaft langfristig an das Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

KÜHL, DIKTATORISCH, GEIZ ist GEIL

Image

Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus. Vor Antritt der Stelle habe ich mich mit den Bewertungen zu McPaper auseinandergesetzt und war über die geäußerte Kritik besorgt. Dennoch war es mein Ziel, diese Vorurteile durch mein Engagement zu widerlegen und einen positiven Beitrag zum Image des Unternehmens zu leisten. Entsprechend hoch war meine ursprüngliche Motivation.

Work-Life-Balance

Leider musste ich feststellen, dass die im Erstgespräch gemachten Zusagen im Arbeitsalltag nicht eingehalten wurden. Insbesondere die gesetzlich vorgegebenen Arbeits- und Pausenzeiten werden regelmäßig missachtet; (dies ist mir akut bei dem Rest der Belegschaft aufgestoßen) zudem wird die Einhaltung des Dienstplans negativ als mangelnder Fleiß ausgelegt.

Des Weiteren habe ich den Eindruck gewonnen, dass Mitarbeiter lediglich als austauschbare Ressourcen betrachtet werden und Kritik an diesen Zuständen nicht erwünscht ist.

Karriere/Weiterbildung

Ich wurde für den Vertrieb und die Betreuung mehrerer Filialen eingestellt. Jedoch wurde ich ausschließlich operativ in den Filialen eingesetzt, sodass ich die Aufgaben, die für meine Position vorgesehen waren, nicht ausüben konnte. Zudem empfinde ich die aktuelle Führungskultur als sehr einseitig und wenig offen für einen konstruktiven Austausch.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich als angemessen und wird pünktlich ausgezahlt. Allerdings gibt es Schwierigkeiten bei der monatlichen Auszahlung der vereinbarten Reisekosten und Parkgebühren. Da muss man viel Geduld aufbringen.

Als Vertriebsmitarbeiter wird ein Dienstwagen, Tankkarte, sowie ein Diensttelefon angeboten. Hier sollte man aber im Vorfeld vereinbaren, beides direkt zum Antritt der Position zu bekommen, da man sonst auf seine Privaten Mittel zurückgreifen und auf die Erstattung der Kosten lange warten muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider werden die Arbeitsumstände durch die Gesamtvertriebsleitung massiv erschwert werden. Es drängt sich der Eindruck auf, dass einseitige Kosteneinsparungen zulasten der Belegschaft gehen, was zu einer unzumutbaren Belastung der Mitarbeiter führt. Zudem mangelt es der (Geschäfts)führung nach meiner Wahrnehmung an sozialem Bewusstsein und der notwendigen Entschlossenheit, angekündigte Veränderungen tatsächlich umzusetzen. Es scheint, als würden notwendige Innovationen zugunsten der eigenen Komfortzone blockiert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Filialen ist die Atmosphäre, von einigen Ausnahmen abgesehen, sehr menschlich. Die Kolleginnen und Kollegen begegnen einander mit Empathie und zeichnen sich in der Regel durch einen starken Zusammenhalt aus.
Meiner Auffassung nach wird derzeit häufig gegeneinander statt miteinander gearbeitet. Um den Zusammenhalt zu stärken, halte ich es für essenziell, neue Denkansätze zuzulassen und alternative Lösungswege gemeinsam zu erproben. Ich habe jedoch den Eindruck, dass eine solche Offenheit für Veränderungen und Innovationen nicht gewünscht ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich möchte auf die aktuellen Arbeitsbedingungen in den Filialen aufmerksam machen, die ich als äußerst kritisch betrachte.

Derzeit sind Mitarbeiter in ihren Schichten oft auf sich allein gestellt. Dies stellt aus meiner Sicht ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Zudem haben die Angestellten kaum die Möglichkeit, Pausenzeiten einzuhalten oder bei Bedarf zeitnah die Sanitäranlagen aufzusuchen.

Ich sehe hier dringenden Handlungsbedarf, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu gewährleisten.

Vorgesetztenverhalten

Dieses Unternehmen verdient leider keine positive Bewertung, da es hier gänzlich an Empathie mangelt.

Zu Beginn wird suggeriert, dass umfassende Veränderungen geplant seien, um die Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Umsätze unter menschlichen Bedingungen zu steigern. Dabei wird betont, wie wichtig Empathie, Veränderungswille und Erfahrung seien. In der Realität werden diese Werte jedoch bereits am ersten Tag ignoriert. Wer versucht, diese Ansprüche aufrechtzuerhalten, dem wird das Arbeitsleben gezielt erschwert, um im besten Fall eine Eigenkündigung zu provozieren o.ä.

Hier wird ein diktatorisches Verhalten praktiziert.

Arbeitsbedingungen

Dieses Umfeld ist ideal für Workaholics mit wenig Privatleben.

Kommunikation

In der täglichen Zusammenarbeit gestaltet sich die Erreichbarkeit der direkten Vorgesetzten oft als schwierig. Insbesondere während meiner Einarbeitungszeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass klare Anweisungen fehlen und Informationen über den weiteren Ablauf häufig erst sehr kurzfristig kommuniziert werden. Diese Verzögerungen erschweren eine effiziente Arbeitsweise und eine strukturierte Einarbeitung erheblich.

Gleichberechtigung

Leider habe ich auch in diesem Zusammenhang wenig von Gleichberechtigung feststellen können.

Interessante Aufgaben

Da ich nicht die Gelegenheit hatte, alle Bereiche umfassend kennenzulernen, kann ich dies nicht abschließend beurteilen.

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Neutrale und ehrliche Bewertung der Tätigkeit bei MCPAPER,,Stern Center Potsdam" im Zeitraum von Ende 2023 bis Juni 2025

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass der Lohn stets pünktlich ausgezahlt wird sowie der Mitarbeiterrabatt von 25% auf Artikel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das größte Manko ist die fehlende Wertschätzung und die unbezahlte Mehrarbeit, die regelmäßig geleistet werden muss.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation sollte klarer und professioneller erfolgen, ohne WhatsApp oder Zettel. Die Filialleitung sollte respektvoller und konstruktiver mit Mitarbeitenden umgehen. Extra Arbeitszeit, wie Kassen zählen und Schlüsselrückgabe, muss bezahlt werden. Verpackungen sollten reduziert und umweltfreundlicher sein. Beschädigte Ware könnte rabattiert statt entsorgt werden. Das Arbeitsklima muss verbessert und Mitarbeiterprobleme ernst genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man alleine gearbeitet hat, war es angenehm. Es gab hin und wieder Aufgaben zu erledigen, aber auch Tage, an denen kaum etwas los war. Dennoch gab es auch die arbeitsreichen Tage, an denen viele Pakete ankamen, die alle aufgeommen und verräumt werden mussten. Und wehe, man hat es nicht geschafft! Am nächsten Tag musste man sich dafür rechtfertigen – wieso, weshalb, warum. Die Antwort war meist: Man war zu langsam. Etwas anderes konnte es ja scheinbar nicht gewesen sein.

Image

Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und kundenorientiertes Auftreten. Für Kundinnen und Kunden wirkt alles ordentlich, freundlich und gut organisiert.
Aus Mitarbeitersicht zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Die internen Abläufe, der Umgang durch die Filialleitung und die unbezahlte Zusatzarbeit hinterlassen einen weniger positiven Eindruck. Bewerbungen wurden teilweise nicht beantwortet, Mitarbeiterprobleme nicht ernst genommen und wichtige Informationen nur unklar oder verspätet kommuniziert. Auch organisatorische Punkte wie die unbezahlte Schlüsselrückgabe, zusätzliche Zeit vor und nach der Schicht sprechen eher für ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Wertschätzung. Das äußere Image und die interne Realität stimmen daher nicht vollständig überein.

Work-Life-Balance

Der Dienstplan musste etwa 15 bis 1 Monat vor Beginn des neuen Monats mit den gewünschten Terminen abgegeben werden. Diese Terminwünsche wurden in der Regel frühzeitig und gut berücksichtigt außer in den Ferien und Brückentagen. Wurden Termine erst nach Erstellung des Plans angegeben, führte das oft zu Konflikten oder überzogenen Reaktionen seitens der Filialleitung. Statt nach Lösungen zu suchen, kamen manchmal Antworten wie „Das ist nicht dein Ernst“ oder „Das geht nicht“, was das Arbeitsklima belastete. Natürlich können Fehler passieren, dennoch sollte man nicht auf diese Weise reagieren.

Karriere/Weiterbildung

Es gab keine konkreten Weiterbildungsmöglichkeiten oder Entwicklungsperspektiven. Die einzige Option war, für denselben Stundenlohn mehr Stunden zu arbeiten und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Eine gezielte Förderung oder Qualifizierung fand nicht statt.

Gehalt/Benefits

Vergütung und tatsächliche Arbeitszeit:
Das einzig positive war, das der Lohn immer pünktlich auf das Konto überwiesen wurde.
Die Bezahlung lag auf Mindestlohnniveau mit 24 Urlaubstagen pro Jahr. Würde die zusätzliche Zeit – etwa 10 - 15 Minuten vor und nach jeder Schicht für Kassenaufgaben sowie das Zurückbringen des Schlüssels – offiziell vergütet, wäre die Bewertung deutlich besser. In der Realität arbeitete man jedoch regelmäßig unbezahlt mit, wodurch sich der effektive Stundenlohn rechnerisch auf etwa 10.50 € oder weniger reduzierte.

Aus diesem Grund fällt die Bewertung der Vergütung mit 1 von 5 Sternen aus. Mit fairer Anrechnung aller geleisteten Zeiten wäre eine 5-Sterne-Bewertung gerechtfertigt gewesen auf Minijob Basis.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die gelieferten Pakete enthielten oft sehr viel Verpackungsmaterial – teilweise war mehr Verpackung als eigentlicher Inhalt darin. Die Paketgrößen hätten in vielen Fällen kleiner und umweltfreundlicher gewählt werden können. Beschädigte Artikel wurden abgeschrieben und entsorgt – selbst bei leichten Mängeln. Eine vergünstigte Abgabe an Kundschaft war nicht vorgesehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war in Ordnung. Mit denjenigen, mit denen man gut klarkam, war die Zusammenarbeit angenehm. Der Umgang mit der Filialleitung war oft schwierig. Man musste sich für bestimmte Dinge immer wieder rechtfertigen, was auf Dauer lästig und teilweise auch demütigend war.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war durchweg respektvoll und gleichberechtigt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war oft sehr unprofessionell. Nach meinem Wissen wurden Bewerbungen teilweise nicht einmal abgesagt. Wichtige Informationen wurden zudem schlecht oder unklar kommuniziert. Mitarbeiterprobleme wurden zum Teil belustigt und nicht ernstgenommen. Wertschätzung durch die Vorgesetzten ist nicht zu erwarten.

Arbeitsbedingungen

Die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit lag bei 35 Stunden im Monat, mit 24 Urlaubstagen pro Jahr. (bei allen). Der Lohn entsprach dem gesetzlichen Mindestlohn.
Die Schichten dauerten in der Regel 4 Stunden. In diesen kurzen Einsätzen gab es keine Pause was sehr angenehm war. Die Hürde ist wenn man alleine im Laden ist und auf Toilette möchte. Toilettengänge waren in solchen Fällen nicht möglich, da ein Verlassen des Geschäfts problematisch war. Obwohl offiziell kommuniziert wurde, dass man im Notfall den Laden kurz schließen dürfe, war das in der Praxis nicht erwünscht. Oft wurde sinngemäß gesagt, „4 Stunden hält man auch aus“, was in der Regel stimmte. Zusätzlich wurde erwartet, dass man etwa 15 Minuten vor Schichtbeginn erscheint, um die Kasse zu zählen, und etwa 10 bis 15 Minuten nach Schichtende bleibt, um die Abrechnung zu machen und das Geld im Tresor zu verstauen – ohne zusätzliche Vergütung. Das galt als selbstverständlich. Außerdem musste der Schlüssel am Folgetag persönlich in die Filiale zurückgebracht werden. Das erfolgte in der Freizeit und ohne Bezahlung. Je nach Entfernung konnte der Hin- und Rückweg einige Zeit einnehmen.

Kommunikation

Die Kommunikation während meiner Beschäftigung war leider in mehreren Punkten verbesserungswürdig. Wichtige Informationen wurden häufig über ausgedruckte Zettel übermittelt, die teilweise unklar formuliert waren. Trotz fehlendem Verständnis für bestimmte Inhalte oder Abläufe war eine Unterschrift erforderlich. Zusätzliche Kommunikation fand über WhatsApp statt, wobei teilweise Forderungen gestellt wurden. Aus meiner Sicht ist diese Art der Kommunikation für ein Arbeitsverhältnis als gesmate Filiale nicht ideal. Mit einzelnen Kollegen gerne über WhatsApp. Ich empfehle zukünftigen Mitarbeitenden, frühzeitig klarzustellen, dass sie eine Kommunikation über E-Mail oder Telefon bevorzugen.

Gleichberechtigung

Es wurden ausschließlich Muttersprachler eingestellt. Das Alter der Mitarbeitenden war hingegen gemischt, was zu einer gewissen Altersvielfalt im Team geführt hat.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren in Ordnung und nicht besonders anspruchsvoll. Hauptsächlich ging es darum, Ware aufzunehmen, zu verräumen, an der Kasse zu arbeiten und Kunden bei Bedarf zu beraten. Im Großen und Ganzen war es kein Hexenwerk.

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Positiv ist pünktliche Gehalts Zahlung.. Aber alle Mitarbeiter werden ausgenutzt und müssen einem enormen Druck aushalt

2,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich Gehalt bekommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Führung, wenn es wichtig ist

Verbesserungsvorschläge

Kümmern um die Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bewertung Mc Paper

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann vernünftig miteinander reden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Niedrige Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Sitz möglichkeiten an der Kasse wären schön

Arbeitsbedingungen

Leider keine sitz Möglichkeit an der Kasse man muss andauernd stehen

Gehalt/Benefits

Leider nur Mindestlohn


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Meine Erfahrung ist am Anfang habe ich mich sehr wohl gefühlt aber so mit der Zeit war ich nicht mehr so glücklich

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du hast immer neue Dinge lernen können

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Geld

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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