7 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt Müttern eine Chance
Alles
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und gute Teams nicht zerreissen
Man ist in jeder Schicht alleine
Gibt es nicht
Einarbeitung per Telefon
Mindestlohn
Jeder ist froh wenn die Schicht vorbei ist
Die bleiben meistens
Mehrfache Anfragen werden ignoriert
Fordernd und belastend da meistens alles alleine gemacht wird
Wenn es darum geht das etwas umgesetzt werden muss dann köappt es
Was ist das
Wenn man sich für das Sortiment interessiert
Aus meiner persönlichen Sicht gab es keine Aspekte, die ich nachhaltig positiv hervorheben kann.
Die Kommunikation habe ich als unstrukturiert und wenig lösungsorientiert empfunden. Zuständigkeiten waren aus meiner Sicht unklar, Probleme wurden häufig weitergereicht
statt geklärt. Zudem habe ich den Umgang untereinander als wenig professionell wahrgenommen.
Es wäre aus meiner Sicht wichtig, die Arbeitsbedingungen grundlegend zu verbessern. Dazu zählen eine bessere Organisation, transparente und wertschätzende Kommunikation, klare Pausenregelungen sowie Investitionen in saubere, angemessene und
zeitgemäße Arbeitsräume. Zudem sollten faire Vergütung, echte Entwicklungsmöglichkeiten und ein respektvoller Umgang stärker in den
Fokus rücken.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt empfunden. Es herrschte häufig Druck, wenig Wertschätzung und kaum Raum für offene Gespräche. Eigenständiges Arbeiten wurde erwartet, jedoch ohne ausreichende Unterstützung oder Rückhalt.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens habe ich als negativ empfunden. Die Räumlichkeiten wirkten ungepflegt und renovierungsbedürftig,
teilweise sehr schmutzig. Insgesamt machte die Arbeitsumgebung auf mich eher den Eindruck eines Kellers als eines professionellen Büros.
Die Work-Life-Balance habe ich als stark eingeschränkt empfunden. Arbeitszeiten und Belastung ließen aus meiner Sicht wenig Raum für Erholung oder private Verpflichtungen. Eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben war für mich nicht gegeben.
Klare Karrierewege oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennen. Schulungen, Förderung oder Perspektiven für beruflichen
Aufstieg waren aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Das Gehalt habe ich im Verhältnis zu Arbeitsaufwand und Verantwortung als nicht angemessen empfunden.
Eine leistungsgerechte Vergütung oder erkennbare Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht gegeben.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich im Arbeitsalltag nicht klar erkennen. Entsprechende Aspekte spielten aus
aus meiner Wahrnehmung eine untergeordnete Rolle.
Unter den Kolleg:innen gab es punktuell Zusammenhalt, dieser wurde jedoch durch Arbeitsdruck und organisatorische Probleme erschwert. Ein echtes Teamgefühl konnte sich meiner Meinung nach nicht nachhaltig entwickeln.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war aus meiner Sicht sachlich, jedoch wenig unterstützend. Ein offener Austausch oder gegenseitige Förderung fanden nur eingeschränkt statt.
Ü
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig unterstützend wahrgenommen. Entscheidungen wirkten häufig einseitig, Kommunikation fand aus meiner Sicht nicht auf Augenhöhe statt und Wertschätzung für geleistete Arbeit habe ich vermisst.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Arbeitsorganisation, Pausenregelungen und Unterstützung im Arbeitsalltag waren aus meiner Sicht nicht ausreichend
Die Kommunikation war aus meiner Sicht unklar und teilweise widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden nicht transparent weitergegeben, Rückfragen waren nicht immer erwünscht und Feedback erfolgte selten konstruktiv.
Das Thema Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag nicht durchgehend als gegeben wahrgenommen. Entscheidungen und Umgang wirkten aus meiner persönlichen Sicht nicht immer fair oder transparent.
Die Aufgaben habe ich als eher einseitig und wenig abwechslungsreich empfunden. Eigene Ideen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich.
Das Gehalt kam pünktlich!
Benefits: Dienstwagen, Tankkarte & Diensthandy (sofern man dies erhält)
- den Führungsstil der Vertriebsleitung Deutschland (diktatorisch)
- Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in den Filialen
- 6 Tage Wochen als Mitarbeiter in den Filialen
- Mitarbeiter Besetzung in den Filialen (1 Mann Betrieb je Schicht)
- Workaholic Lifestyle wird Vorausgesetzt
- Schlechte Einarbeitungsplanung
- Keine spürbare Wertschätzung
- Vertriebsführung Deutschland kann mit Empathie nicht umgehen, sollte sich aber mal einer Schulung zur Führung von Mitarbeitenden unterziehen!!
Ich bin davon überzeugt, dass ein konstruktiver Austausch und die Bereitschaft, Prozesse neu zu denken, für den Erfolg unerlässlich sind.
Umsätze steigen nicht allein durch Kostenminimierung zu Lasten der Belegschaft. Um erfolgreich zu sein, MUSS den Mitarbeitern ein angemessenes Arbeitsumfeld geboten und Anreize geschaffen werden, damit sie ihre Aufgaben mit Freude erfüllen.
Empathie sollte hierbei als zentraler Wert der Unternehmensführung verankert werden. Es ist wichtig, dass die Geschäftsführung die Bedeutung dieses Wertes im täglichen Handeln stets präsent hält und als Leitbild für die Zusammenarbeit vorlebt.
Zufriedene Mitarbeiter verkaufen deutlich besser, steigern die Umsätze und binden Kunden durch Freundlichkeit sowie Hilfsbereitschaft langfristig an das Unternehmen.
KÜHL, DIKTATORISCH, GEIZ ist GEIL
Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus. Vor Antritt der Stelle habe ich mich mit den Bewertungen zu McPaper auseinandergesetzt und war über die geäußerte Kritik besorgt. Dennoch war es mein Ziel, diese Vorurteile durch mein Engagement zu widerlegen und einen positiven Beitrag zum Image des Unternehmens zu leisten. Entsprechend hoch war meine ursprüngliche Motivation.
Leider musste ich feststellen, dass die im Erstgespräch gemachten Zusagen im Arbeitsalltag nicht eingehalten wurden. Insbesondere die gesetzlich vorgegebenen Arbeits- und Pausenzeiten werden regelmäßig missachtet; (dies ist mir akut bei dem Rest der Belegschaft aufgestoßen) zudem wird die Einhaltung des Dienstplans negativ als mangelnder Fleiß ausgelegt.
Des Weiteren habe ich den Eindruck gewonnen, dass Mitarbeiter lediglich als austauschbare Ressourcen betrachtet werden und Kritik an diesen Zuständen nicht erwünscht ist.
Ich wurde für den Vertrieb und die Betreuung mehrerer Filialen eingestellt. Jedoch wurde ich ausschließlich operativ in den Filialen eingesetzt, sodass ich die Aufgaben, die für meine Position vorgesehen waren, nicht ausüben konnte. Zudem empfinde ich die aktuelle Führungskultur als sehr einseitig und wenig offen für einen konstruktiven Austausch.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen und wird pünktlich ausgezahlt. Allerdings gibt es Schwierigkeiten bei der monatlichen Auszahlung der vereinbarten Reisekosten und Parkgebühren. Da muss man viel Geduld aufbringen.
Als Vertriebsmitarbeiter wird ein Dienstwagen, Tankkarte, sowie ein Diensttelefon angeboten. Hier sollte man aber im Vorfeld vereinbaren, beides direkt zum Antritt der Position zu bekommen, da man sonst auf seine Privaten Mittel zurückgreifen und auf die Erstattung der Kosten lange warten muss.
Leider werden die Arbeitsumstände durch die Gesamtvertriebsleitung massiv erschwert werden. Es drängt sich der Eindruck auf, dass einseitige Kosteneinsparungen zulasten der Belegschaft gehen, was zu einer unzumutbaren Belastung der Mitarbeiter führt. Zudem mangelt es der (Geschäfts)führung nach meiner Wahrnehmung an sozialem Bewusstsein und der notwendigen Entschlossenheit, angekündigte Veränderungen tatsächlich umzusetzen. Es scheint, als würden notwendige Innovationen zugunsten der eigenen Komfortzone blockiert.
Innerhalb der Filialen ist die Atmosphäre, von einigen Ausnahmen abgesehen, sehr menschlich. Die Kolleginnen und Kollegen begegnen einander mit Empathie und zeichnen sich in der Regel durch einen starken Zusammenhalt aus.
Meiner Auffassung nach wird derzeit häufig gegeneinander statt miteinander gearbeitet. Um den Zusammenhalt zu stärken, halte ich es für essenziell, neue Denkansätze zuzulassen und alternative Lösungswege gemeinsam zu erproben. Ich habe jedoch den Eindruck, dass eine solche Offenheit für Veränderungen und Innovationen nicht gewünscht ist.
Ich möchte auf die aktuellen Arbeitsbedingungen in den Filialen aufmerksam machen, die ich als äußerst kritisch betrachte.
Derzeit sind Mitarbeiter in ihren Schichten oft auf sich allein gestellt. Dies stellt aus meiner Sicht ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Zudem haben die Angestellten kaum die Möglichkeit, Pausenzeiten einzuhalten oder bei Bedarf zeitnah die Sanitäranlagen aufzusuchen.
Ich sehe hier dringenden Handlungsbedarf, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu gewährleisten.
Dieses Unternehmen verdient leider keine positive Bewertung, da es hier gänzlich an Empathie mangelt.
Zu Beginn wird suggeriert, dass umfassende Veränderungen geplant seien, um die Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Umsätze unter menschlichen Bedingungen zu steigern. Dabei wird betont, wie wichtig Empathie, Veränderungswille und Erfahrung seien. In der Realität werden diese Werte jedoch bereits am ersten Tag ignoriert. Wer versucht, diese Ansprüche aufrechtzuerhalten, dem wird das Arbeitsleben gezielt erschwert, um im besten Fall eine Eigenkündigung zu provozieren o.ä.
Hier wird ein diktatorisches Verhalten praktiziert.
Dieses Umfeld ist ideal für Workaholics mit wenig Privatleben.
In der täglichen Zusammenarbeit gestaltet sich die Erreichbarkeit der direkten Vorgesetzten oft als schwierig. Insbesondere während meiner Einarbeitungszeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass klare Anweisungen fehlen und Informationen über den weiteren Ablauf häufig erst sehr kurzfristig kommuniziert werden. Diese Verzögerungen erschweren eine effiziente Arbeitsweise und eine strukturierte Einarbeitung erheblich.
Leider habe ich auch in diesem Zusammenhang wenig von Gleichberechtigung feststellen können.
Da ich nicht die Gelegenheit hatte, alle Bereiche umfassend kennenzulernen, kann ich dies nicht abschließend beurteilen.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Lohn stets pünktlich ausgezahlt wird sowie der Mitarbeiterrabatt von 25% auf Artikel.
Das größte Manko ist die fehlende Wertschätzung und die unbezahlte Mehrarbeit, die regelmäßig geleistet werden muss.
Die Kommunikation sollte klarer und professioneller erfolgen, ohne WhatsApp oder Zettel. Die Filialleitung sollte respektvoller und konstruktiver mit Mitarbeitenden umgehen. Extra Arbeitszeit, wie Kassen zählen und Schlüsselrückgabe, muss bezahlt werden. Verpackungen sollten reduziert und umweltfreundlicher sein. Beschädigte Ware könnte rabattiert statt entsorgt werden. Das Arbeitsklima muss verbessert und Mitarbeiterprobleme ernst genommen werden.
Wenn man alleine gearbeitet hat, war es angenehm. Es gab hin und wieder Aufgaben zu erledigen, aber auch Tage, an denen kaum etwas los war. Dennoch gab es auch die arbeitsreichen Tage, an denen viele Pakete ankamen, die alle aufgeommen und verräumt werden mussten. Und wehe, man hat es nicht geschafft! Am nächsten Tag musste man sich dafür rechtfertigen – wieso, weshalb, warum. Die Antwort war meist: Man war zu langsam. Etwas anderes konnte es ja scheinbar nicht gewesen sein.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und kundenorientiertes Auftreten. Für Kundinnen und Kunden wirkt alles ordentlich, freundlich und gut organisiert.
Aus Mitarbeitersicht zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Die internen Abläufe, der Umgang durch die Filialleitung und die unbezahlte Zusatzarbeit hinterlassen einen weniger positiven Eindruck. Bewerbungen wurden teilweise nicht beantwortet, Mitarbeiterprobleme nicht ernst genommen und wichtige Informationen nur unklar oder verspätet kommuniziert. Auch organisatorische Punkte wie die unbezahlte Schlüsselrückgabe, zusätzliche Zeit vor und nach der Schicht sprechen eher für ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Wertschätzung. Das äußere Image und die interne Realität stimmen daher nicht vollständig überein.
Der Dienstplan musste etwa 15 bis 1 Monat vor Beginn des neuen Monats mit den gewünschten Terminen abgegeben werden. Diese Terminwünsche wurden in der Regel frühzeitig und gut berücksichtigt außer in den Ferien und Brückentagen. Wurden Termine erst nach Erstellung des Plans angegeben, führte das oft zu Konflikten oder überzogenen Reaktionen seitens der Filialleitung. Statt nach Lösungen zu suchen, kamen manchmal Antworten wie „Das ist nicht dein Ernst“ oder „Das geht nicht“, was das Arbeitsklima belastete. Natürlich können Fehler passieren, dennoch sollte man nicht auf diese Weise reagieren.
Es gab keine konkreten Weiterbildungsmöglichkeiten oder Entwicklungsperspektiven. Die einzige Option war, für denselben Stundenlohn mehr Stunden zu arbeiten und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Eine gezielte Förderung oder Qualifizierung fand nicht statt.
Vergütung und tatsächliche Arbeitszeit:
Das einzig positive war, das der Lohn immer pünktlich auf das Konto überwiesen wurde.
Die Bezahlung lag auf Mindestlohnniveau mit 24 Urlaubstagen pro Jahr. Würde die zusätzliche Zeit – etwa 10 - 15 Minuten vor und nach jeder Schicht für Kassenaufgaben sowie das Zurückbringen des Schlüssels – offiziell vergütet, wäre die Bewertung deutlich besser. In der Realität arbeitete man jedoch regelmäßig unbezahlt mit, wodurch sich der effektive Stundenlohn rechnerisch auf etwa 10.50 € oder weniger reduzierte.
Aus diesem Grund fällt die Bewertung der Vergütung mit 1 von 5 Sternen aus. Mit fairer Anrechnung aller geleisteten Zeiten wäre eine 5-Sterne-Bewertung gerechtfertigt gewesen auf Minijob Basis.
Die gelieferten Pakete enthielten oft sehr viel Verpackungsmaterial – teilweise war mehr Verpackung als eigentlicher Inhalt darin. Die Paketgrößen hätten in vielen Fällen kleiner und umweltfreundlicher gewählt werden können. Beschädigte Artikel wurden abgeschrieben und entsorgt – selbst bei leichten Mängeln. Eine vergünstigte Abgabe an Kundschaft war nicht vorgesehen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war in Ordnung. Mit denjenigen, mit denen man gut klarkam, war die Zusammenarbeit angenehm. Der Umgang mit der Filialleitung war oft schwierig. Man musste sich für bestimmte Dinge immer wieder rechtfertigen, was auf Dauer lästig und teilweise auch demütigend war.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war durchweg respektvoll und gleichberechtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war oft sehr unprofessionell. Nach meinem Wissen wurden Bewerbungen teilweise nicht einmal abgesagt. Wichtige Informationen wurden zudem schlecht oder unklar kommuniziert. Mitarbeiterprobleme wurden zum Teil belustigt und nicht ernstgenommen. Wertschätzung durch die Vorgesetzten ist nicht zu erwarten.
Die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit lag bei 35 Stunden im Monat, mit 24 Urlaubstagen pro Jahr. (bei allen). Der Lohn entsprach dem gesetzlichen Mindestlohn.
Die Schichten dauerten in der Regel 4 Stunden. In diesen kurzen Einsätzen gab es keine Pause was sehr angenehm war. Die Hürde ist wenn man alleine im Laden ist und auf Toilette möchte. Toilettengänge waren in solchen Fällen nicht möglich, da ein Verlassen des Geschäfts problematisch war. Obwohl offiziell kommuniziert wurde, dass man im Notfall den Laden kurz schließen dürfe, war das in der Praxis nicht erwünscht. Oft wurde sinngemäß gesagt, „4 Stunden hält man auch aus“, was in der Regel stimmte. Zusätzlich wurde erwartet, dass man etwa 15 Minuten vor Schichtbeginn erscheint, um die Kasse zu zählen, und etwa 10 bis 15 Minuten nach Schichtende bleibt, um die Abrechnung zu machen und das Geld im Tresor zu verstauen – ohne zusätzliche Vergütung. Das galt als selbstverständlich. Außerdem musste der Schlüssel am Folgetag persönlich in die Filiale zurückgebracht werden. Das erfolgte in der Freizeit und ohne Bezahlung. Je nach Entfernung konnte der Hin- und Rückweg einige Zeit einnehmen.
Die Kommunikation während meiner Beschäftigung war leider in mehreren Punkten verbesserungswürdig. Wichtige Informationen wurden häufig über ausgedruckte Zettel übermittelt, die teilweise unklar formuliert waren. Trotz fehlendem Verständnis für bestimmte Inhalte oder Abläufe war eine Unterschrift erforderlich. Zusätzliche Kommunikation fand über WhatsApp statt, wobei teilweise Forderungen gestellt wurden. Aus meiner Sicht ist diese Art der Kommunikation für ein Arbeitsverhältnis als gesmate Filiale nicht ideal. Mit einzelnen Kollegen gerne über WhatsApp. Ich empfehle zukünftigen Mitarbeitenden, frühzeitig klarzustellen, dass sie eine Kommunikation über E-Mail oder Telefon bevorzugen.
Es wurden ausschließlich Muttersprachler eingestellt. Das Alter der Mitarbeitenden war hingegen gemischt, was zu einer gewissen Altersvielfalt im Team geführt hat.
Die Aufgaben waren in Ordnung und nicht besonders anspruchsvoll. Hauptsächlich ging es darum, Ware aufzunehmen, zu verräumen, an der Kasse zu arbeiten und Kunden bei Bedarf zu beraten. Im Großen und Ganzen war es kein Hexenwerk.
Pünktlich Gehalt bekommen
Schlechte Führung, wenn es wichtig ist
Kümmern um die Mitarbeiter
Man kann vernünftig miteinander reden
Niedrige Bezahlung
Sitz möglichkeiten an der Kasse wären schön
Leider keine sitz Möglichkeit an der Kasse man muss andauernd stehen
Leider nur Mindestlohn
Du hast immer neue Dinge lernen können
Zu wenig Geld
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen