48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte phasenweise eine super Zeit dort, habe tolle Verbindungen geknüpft, ich habe in den Jahren viel gelernt
Unflexibilität bei HO, Arbeitszeit, Expertise der AM wird nicht berücksichtigt, starre Gehälter und merkwürdige finanzielle Entscheidungen bei der Standortverkleinerung, die nahezu Maßlose Ausgabe/Bereitstellung von alkolischen Getränken
Mehr Transparenz, Ehrlichkeit, Erwartungsmanagement
Als zwei Kunden einer LEH-Kette zusammengelegt wurden war die Situation kollegial angespannt. Über die Zeit hat es sich entschärft. Rückblickend hatte ich seiner Zeit ein großartiges Team.
Mittlerweile leider nicht mehr gut
Sehr unflexibles Modell, fehlt nur noch dass man Stempeln muss.
In sehr wenigen Fällen, starke Rotation in der GF
Gehalt ist Verhandlungssache, absolut intransparent. Man bleibt wo man einsteigt.
Benefits sind da, aber nicht weltbewegend
Zertifikate gibt es, aber es hält sich niemand daran.
Phasenweise super, manchmal sehr schlecht. Wenn die Führungskraft nicht geeignet ist, ist das Team auch lost.
Nicht verwerflich, oder so. Wenig besonders.
Individuell. Habe beide extreme erlebt, das Positive war leider kurz.
Sauber und soweit ordentlich, Austattung zeitweise sehr gut, aber in die Jahre gekommen.
Sehr top down angelegt, wenig transparent, oft manipulierend. Dies liegt aber sehr klar an Einzelpersonen. Wenn man etwas will, dann muss man Energie reinstecken und sich die Information besorgen. Im Team sehr individuell.
Ja und nein. Innerhalb der Teams schon, auf den Konzern bezogen absolute Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Seltene Angelegenheit, leider
Ich habe hier viel über den eigenen Tellerrand hinaus gelernt und großartige Menschen kennengelernt.
Gleichzeitig habe ich auch viele Menschen erlebt, denen ich künftig nicht wieder begegnen möchte. Erniedrigungen, Herabsetzungen und hinterhältiges Verhalten sind hier alltäglich.
Alle Angestellten sollten objektiv behandelt und bewertet werden. Die Geschäftsführung verlässt sich seit Jahren auf denselben Personenkreis, ohne diesen zu hinterfragen. Prozessmodernisierungen wären bereits vor Jahren möglich gewesen, werden jedoch durch die ablehnende Haltung der älteren Generation blockiert. Themen wie KI und Automatisierung hätten von engagierten Fachkräften vorangetrieben werden können, entschieden wurde jedoch, das Setup aus der Werbewelt der Jahrtausendwende beizubehalten. Wettbewerber wie Publicis, WPP oder Omnicom haben McCann und Craft deutlich überholt. Dabei wurde ein Fotostudio und die Produktionsunit nahezu auf dem Silbertablett Jahre vor der Konkurrenz serviert, genutzt wurden sie jedoch nicht konsequent, da die falschen Personen auf den falschen Stühlen platziert wurden. Zahlreiche gekündigte Mitarbeitende tragen nun die Folgen dieses Missmanagements.
Ein sehr dickes Fell erforderlich. Degradierung, das Zurückhalten wichtiger Informationen, unangebrachte Selbstzuschreibungen fremder Leistungen sowie emotionale Ausbrüche prägen den Arbeitsalltag.
Eine Agentur schafft sich ab. Vor ein paar Jahren waren es doppelt so viele Mitarbeiter, eines der größten Fotostudios Europas, mit Top-Locations. Nun ist es ein Dahinsiechen, ohne große Kunden und Prestige, kurz vor dem endgültigen Untergang.
Die regulären Aufgaben sind gut zu bewältigen. Freiwilliges Engagement in Sonderprojekten wird jedoch kaum wahrgenommen, wodurch zusätzlicher Einsatz wenig Anreiz bietet. 3 Tage Home Office pro Woche, remotes Arbeiten und Elternzeit sind offiziell erlaubt, wer es aber genau so nutzt, dem wird es negativ ausgelegt.
Es gibt eine Plattform für diverse Weiterbildungskurse, deren Nutzen von der Vorgesetzten klar als Quatsch eingeschätzt wird. Beförderungen erfolgen äußerst selten und begünstigen stets dieselben Mitglieder des eingeschworenen Kreises.
Das Gehalt hängt stark von den anfänglichen Vertragsverhandlungen und persönlichen Beziehungen zu Führungskräften ab. Nachträgliche Anpassungen sind selbst bei langjähriger Zugehörigkeit und hervorragenden Leistungen und Einsatz kaum möglich.
Es werden überwiegend standardisierte Maßnahmen und Zertifizierungen umgesetzt, deren tatsächlicher Mehrwert begrenzt erscheint.
Teilweise sehr kreative und fachlich hervorragend ausgebildete Mitarbeitende, jedoch ebenso ein hoher Anteil an Selbstdarstellern, opportunistisch agierenden Einzelkämpfern und wenig teamorientierten Persönlichkeiten.
Ein Umfeld, das insbesondere erfahrenen Branchenkräften zugutekam jüngere Mitarbeitende werden dabei mitunter häufig untergebuttert
Ein enger Kreis behält Informationen zurück oder agiert gegeneinander. Selbst einfache Maßnahmen wie die Einführung eines neuen Cloud-Servers, Remote-Arbeit oder die Verlagerung der Postproduktion werden zu großem Politikum aufgebauscht. Am Ende gelingt die Umsetzung, während die blockierenden Personen meist folgenlos bleiben und sich anschließend feiern. Mitarbeitergespräche wirken häufig pflichtgetrieben und wenig engagiert. Führung ist nur eingeschränkt erkennbar; stattdessen stehen Eigenprofilierung, das Zuschreiben fremder Leistungen und das gezielte Abwerten einzelner Personen im Vordergrund.
Die technische Ausstattung ist auf sehr gutem Niveau. Das Großraumbüro ist jedoch häufig laut; zudem besteht Verbesserungsbedarf im Umgang mit gemeinsamen Bereichen wie Küche, Kühlschrank und Sanitärräumen, hier dürfte einigen Mitarbeiterinnen gerne mal ein Büro Knigge gezeigt werden.
Wer nicht zum inneren Kreis gehört oder eine Führungsrolle innehat, wird kaum einbezogen und erhält relevante Informationen überwiegend inoffiziell oder gar nicht.
Der Frauenanteil ist mit rund 85 % sehr hoch, auch in Führungspositionen
Vielfältige Aufgaben unterschiedlicher Größenordnungen sowie regelmäßiger Kontakt mit neuen Ansprechpartnern prägen den Arbeitsalltag.
Home Office
Hier steht nicht der Mensch im Vordergrund. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Konsequenzen für die Betroffenen wirklich zu berücksichtigen. Menschen werden eingestellt, obwohl von Anfang an nicht sichergestellt ist, dass ihre Position langfristig bestehen bleibt. Wenn Arbeitsverhältnisse auf so wackeligen Fundamenten aufgebaut werden, entsteht der Eindruck, dass mit Existenzen gespielt wird, statt Verantwortung für Menschen und ihre Zukunft zu übernehmen.
Coaching für die Führungskräfte
die interne Kommunikation
Transparenz und Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber.
Tolles Team
innerhalb der Teams gut, von der Führung mangelhaft
Kollegen untereinander halten zusammen und helfen sich in stressigen Situationen meistens wo es nur geht. Das Arbeitsvolumen und der Druck ist durch die Kollegen erträglicher
Vorgesetzte haben ihre „Lieblinge“ die bevorzugt werden. Es wird willkürlich befördert und nicht nach Fleiss. Hier wird eher auf Sympathie geschaut… seine Arbeit gut zu machen bringt hier niemanden weiter.
Zuviele Überstunden und immer schön Druck von oben ohne Wertschätzung…
Vorgesetzte und Teamleader handeln meiner Meinung nach nicht professionell.
Vorgesetztenverhalten überdenken…es hat schon seine Gründe warum die guten alle dort weg sind…
Sinkendes Schiff
Gibt es nicht. Für die Arbeit sollte man leben. Nichts für Menschen mit Privatleben.
Weiterbildung? Keine Zeit.
Gehalt ist ok… könnte man auch als Schmerzensgeld ansehen
Die Kollegen unterstützen sich untereinander
Ohne Worte…
Callcenter Stimmung im Großraumbüro
Tausende E-Mails und Termine am Tag mit viel bla bla weil man ja soviel Zeit hat für so etwas
Die Aufgaben wiederholen sich immer wieder und wieder. Alles in allem sehr monoton.
Die Erfahrung mit einer Agentur was man sammeln kann
Wie die Agentur sich gewandelt hat die letzten 5 Jahre. Viel Qualität verloren - schlecht kommutativ das manche Aufgaben wiederholen mussten oder unter Zeitdruck. Sensibilisierung ggü kreative. Und ADs die kaum eine Ahnung haben von der Arbeit
Schätzt und achtet auf euren Arbeitnehmer
Ist den komplett egal
In Studio Team besser als über die Agentur verteilt
Gehen auf Probleme ein, suchen für alles eine Lösung, bei einem Fehler gibt es keine Verurteilung
Überstunden werden nicht bezahlt und kann man auch nicht nehmen. Gehaltserhöhung wird nach einem Jahr versprochen aber man wartet Jahre drauf
Kollegen in der gleichen Abteilung cool. Hab ne Renovierung mit Pflanzen. War nett, Hälfte ist aber verwelkt wegen mangelnder Pflege was zu Tieren geführt hat. Muss nicht sein
Also bis kurz bevor ich gegangen bin. Nein. Viele intern sagen es wird immer schlimmer von den Konditionen her. Zu viel Arbeit, zu wenig Wertschätzung.
Viele Überstunden. Wenig Freizeit. Trotzdem undankbar.
Intern unter Kollegen würde sich geholfen. Das Unternehmen hat dies nicht wirklich gefördert. Also wieder etwas was nur die Angestellten geschaffen haben für sich
Kollegen das einzig positive an dem ganzen ding
Noch nie Probleme gesehen. Liegt aber nicht am Unternehmen sondern an den Menschen an sich
Viel Gerede. Weniger Umsetzung. Gab viele Konflikte, die meisten wurden nur wischiwaschi beurteilt
Extrem laut wenn mal jemand da ist. Technik semi aktuell. Dauernd ist was kaputt gewesen oder funktionierte nicht. Viel wird aber nicht ersetzt oder es braucht Tage oder Wochen dafür
Entweder gar keine informativen Meetings oder viel zu viele unnötige für jede Kleinigkeit. Kollegen untereinander, wenn sie den. Mal im Büro sind, sind gut in der Kommunikation. Höhere Führungskräfte sind ein Reinfall. Kriegste nichts von.
Vermögenswirksame Leistungen wird mit keinem Cent unterstützt. Gehalt ist mal mehr mal weniger. Ganz komische Schwankungen trotz Festgehalt. Teils sogar mal 50€
Frauen und Männer gleich angestellt. Ob die aufstiegsmöglich gleich sind? Keine Ahnung. Es kriegt generell kaum einer eine Beförderung.
Entweder macht du 24/7 das gleiche in zb TZ oder Prospekten. Wenn man da einmal rein fällt kommt man da nicht mehr raus. Ansonsten wenig Herausforderungen oder Förderungen. Viel wiederholt sich.
Gute Stimmung im Team, Überwachungskultur durch das Management
Zuschüsse für Fitnessclubs und Dienstfahrräder, Überschaubare Überstundenleistungen
Gute Stimmung und gute Zusammenarbeit / Unterstützung
Keine Unterschiede nach Alter
Viel Unterstützung von direkten Vorgesetzten
Arbeitsplatzausstattung gut aber veraltete und geringe IT Unterstützung
Guter Informationsfluss über Aktivitäten im Agenturnetzwerk, wenig Informationen über Pläne und Ziele der Geschäftsleitung
Gleiches Männder- Frauen Verhältnis
Gleiche Aufgaben, wenig Abwechsung und Herausforderungen
Flache Hierachien
Gehalt und Ressourcenplanung
Faire Bezahlung
Sehr produktiv
Top Marke
Öfter viele Überstunden
Weiterbildungskurse
Keine extra angebote
Normal
Viel Spaß
Alle gleich behandelt
Keine Unterstützung für Beförderung
Top Büro
Flache Hierachien
Alle gleich angesehen
Viele unterschiedliche Projekte
So verdient kununu Geld.