28 von 251 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie spannende und interessante Aufgaben sind fast nicht zu toppen.
Menschlicher Umgang auch über Hierarchien hinweg. Man freut sich in die Arbeit zu gehen!
Angenehm und unkompliziert.
Flexible Arbeitszeiten und Mobile-Work
Mitarbeiter werden aktiv gefördert und unterstützt.
Schon sehr gut, aber ein klein Wening luft nach oben ist noch.
Offen und direkt, aber freundlich und menschlich.
Kurze Dienstwege, Flexibilität
Dass es bei MD-ELEKTRONIK zu schön ist, um wo anders hinzugehen .
Struktur zum Wachstum festigen.
Sehr angenehm, freundlich
Sehr gut angesehen
Gut
Hervorragende Weiterbilgungsmöglichkeiten
Pünktlich & fair
Verwendet zertifizierten Grün-Strom
Sehr gut, tolles Miteinander
Sehr guter kollegialer Umgang
Fair und kollegial
Neueste Technik
Gut
Wird darauf geachtet
Umfassendes Spektrum
Dynamik und Schnelligkeit, sofern erforderlich. Hilfsbereitschaft untereinander. Man wird mit Problemen nicht alleine gelassen.
Leider keine Lösungen für (weite) Pendler. Kein brauchbarer ÖPNV Anschluss aus bestimmten Richtungen und keine Unterstützung.
Fokussierung des Kerngeschäfts, gerade im internationalen Bereich.
Arbeiten auf Augenhöhe
In der Region bekannt und geschätzt
Branchenüblich.
keine besonderen Bemühungen erkennbar
stets fair und objektiv.
Teilweise veraltete IT Landschaft.
Teilweise Flurfunk, aber selten besser erlebt.
MD bietet den Mitarbeitern sehr viel und versucht sich ständig zu verbessern. Das Arbeitsumfeld und Aufgabengebiet mit dem kollegialen Umfeld sucht seines gleichen.
Ich kann MD nur weiterempfehlen und gehe auch mit einem weinenden Auge.
Wirklich schlecht ist nicht viel bei MD.
Die Strukturierung des Organigramms mit deren Hierarchieebenen sind in den unterschiedlichen Bereichen willkürlich. Daher sind auch die Vergabe von Titeln für die Mitarbeiter nicht transparent bzw. nachvollziehbar. Führungskräfte mit wenig Führungsverantwortung haben teils höhere Titel inne, nur weil deren Bereiche es unterschiedlich handhaben. Dies führt zu Unmut bei Führungskräften, was durch eine klarere Struktur und Transparenz vermeidbar wäre.
Gejammert wird überall und hier oft auf hohem Niveau.
Die Außenwirkung ist nicht die Stärke von MD. Hier müsste in den sozialen Medien proaktiv mehr getan werden. Hier ist noch das Heidenhain-Gen mit Understatement verwurzelt.
Man hat genügend Freizeitausgleich.
Man kann sich selbst definitiv verbessern und verwirklichen.
Top Sozialleistungen.
Gehaltstruktur ist leider nicht vorhanden.
Gehaltsdefizite können von der Führungskraft mit dem vorhandenen Budget bei den Gehaltsrunden nicht ausgeglichen werden, da die Summe prozentual vom Bereichsgehalt ist.
Das Umweltbewusstsein kann noch verbessert werden, aber MD ist hier auf einem guten Weg.
Perfekt. Bereichsübergreifend super Kollegen. Ich werde einige vermissen!
Allgemein eine sehr junge Truppe, aber alle Kollegen sind gleichermaßen integriert.
Einwandfrei
Ein Traum für jeden Mitarbeiter. Es fehlt einem an nichts.
Nicht immer optimal, da der Flurfunk die offiziellen Wege leider teils überhohlt. Grundsätzlich aber trotzdem gut.
Kein Thema, sollte heutzutage auch so sein.
Das Aufgabengebiet ist spannend und herausfordernd. An Abwechslung mangelt es nicht und daher sehr empfehlenswert.
Ein großes Lob geht an den hervorragenden Betriebsrat. Dieser vertritt wirklich die Interessen der Mitarbeiter und scheut sich nicht, den verantwortlichen Führungskräften auf die Füße zu treten, um Antworten auf Fragen der Mitarbeiter zu bekommen, denen das Management gerne aus dem Weg geht.
Die Arbeitszeiten, die Work-Life-Balance, die Cafeteria, die Mensa, die meisten Arbeitskollegen, die Lage und sicher noch vieles mehr sind klasse bei der MD Elektronik.
Was bringen die guten Punkte, wenn die Hauptaspekte, wegen derer man in die Arbeit geht (das Geld und die Arbeit selbst) die zwei größten Kritikpunkte am Arbeitgeber sind?
Die MD Elektronik zieht eine schlicht unfassbare Trägheit durch das Unternehmen. Ständig muss man seinen Anliegen nachlaufen. Wenn man hier den Fachbereichen nicht immer und immer wieder nachgeht, werden Anforderungen über Wochen oder Monate hinweg nicht bearbeitet.
Das Management ist sehr sprunghaft. Heute so, morgen so. Anforderungen werden obsolet, der Fortschritt geht verloren und die Arbeit war umsonst.
Für manche Abteilungen herrschen schlicht und einfach keine Grenzen. Während Mitarbeiter dringend gesucht werden, landen Bewerbungen unverständlicherweise in der falschen Fachabteilung. Bewerber bekommen oft über Wochen keine Rückmeldung und werden warmgehalten. Die Verantwortung für solch ein Verhalten wird zwischen den Fachbereichen hin- und hergeschoben.
Es herrscht eine, aus meiner Sicht, katastrophale Fluktuation im Unternehmen. Aber wie soll etwas vorangehen und besser werden, wenn salopp gesagt jedes Jahr ein großer Teil der Belegschaft gewechselt wird?
Die MD Elektronik hat so extrem viel Potenzial, verschenkt dieses aber leichtsinnig in vielen Bereichen. Während manche Bereiche jeden Cent umdrehen müssen, spielt Geld für andere Abteilungen keine Rolle.
Den jungen Mitarbeitern sollte eine Perspektive geboten werden. Ihnen sollte eine Chance gegeben werden, etwas zu ändern und Bewegung reinzubringen. Aus meiner Sicht werden die jungen Mitarbeiter meist nur belächelt.
Eine Klimaanlage in der Kantine wäre aus meiner Sicht ein Schritt in die richtige Richtung. Im Sommer wird das Mittagessen zur Qual.
Es gibt keine wirklichen Mitarbeiterrabatte. Die aktuelle Liste ist geschätzt 15 Jahre alt. So manches Unternehmen auf der Liste existiert bereits nichtmal mehr.
Anteilige Nachzahlung von Urlaubsgeld nach der Probezeit für neue Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets ruhig. Ab und zu wird es in Projekten zwar stressig, aber das gehört zu jeder Arbeit dazu. Was die Arbeitsatmosphäre angeht, arbeite ich hier sehr gerne.
Aber in anderen Abteilungen kann es durchaus rauer zugehen.
Meiner Erfahrung nach berichten Mitarbeiter überwiegend schlechtes, die das Unternehmen verlassen haben, wohingegen auf der anderen Seite die Mitarbeiter sehr positiv über die MD Elektronik sprechen, wenn sie hier bereits sehr lange tätig sind.
Allgemein empfinde ich, dass die MD Group für ihre Größe nicht sehr bekannt ist.
Das Gleitzeitmodell mit Kernzeiten zwischen 9:00 - 14:30 Uhr war grundsätzlich nicht schlecht. Seit September gibt es kein Kernzeiten mehr, was zu noch mehr Flexibilität in der Arbeitszeit führt. Allgemein wird zumindest in meiner Abteilung sehr auf die Einhaltung der 10-Stunden-Regel pro Tag geachtet.
Allerdings sind mir auch Abteilungen bekannt, in denen nach 10 Stunden ausgestempelt wird, man sich wieder zurück an den Arbeitsplatz sitzt und seine Arbeit erledigt. Ich persönlich musste diese Erfahrung noch nicht teilen.
Aus meiner Sicht dient die MD Elektronik nur als Sprungbrett für Mitarbeiter nach dem Studium. Viele junge, motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bereits wenige Jahre nach dem Berufseinstieg wieder, weil die Karriereleiter nach oben stark begrenzt ist. Betrachtet man aber das Organigramm, fällt einem aber schnell auf, dass es dennoch überdurchschnittlich viele Manager gibt.
Die MD Elektronik GmbH wirbt aktiv mit "modernen Tarifen", doch diesem Punkt kann man nicht zustimmen. Es gibt lediglich Mitarbeiter mit und ohne Stempelzeiterfassung. Ab einem unbestimmten Gehalt muss man nicht mehr "stempeln". Es gibt weder Gehaltsstufen, noch eine Gehaltspyramide oder Gehaltsbänder, an denen sich der Arbeitgeber orientiert oder an denen sich der Arbeitnehmer orientieren könnte.
Das Gehaltsgefüge ist dementsprechend - meinem Empfinden nach - total durcheinander. Wer bei der MD früh anfängt und bereits lange Teil der MD Group ist, verdient oft weitaus weniger als jemand, der neu "eingekauft" wird, weniger Berufserfahrung hat und die Abläufe im Unternehmen, unabhängig von der Fachabteilung, nicht kennt.
Auf freiwilliger Basis zahlt die MD Elektronik mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld 13,5 Gehälter. Zusätzlich dazu wird eine monatlich freiwillige Entgeldzulage auf das Gehalt ausgezahlt. Trotz allem ist die Summe entscheidend und nicht die Anzahl der Gehälter pro Jahr. Wer faires Gehalt möchte, muss kündigen.
Selbst bei der aktuellen Inflation von 8% wurde das Gehalt nur im gleichen Rahmen wie jedes Jahr angepasst. Zumindest übergangsweise wäre mehr angebracht.
Das Unternehmen könnte zur Umwelt beitragen, indem es Jobrad anbietet. Viele Mitarbeiter kommen aus der Region und würden sehr sicher gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren wollen. Leider war das Jobrad den hierfür verantwortlichen Stellen bisher kein Begriff.
Für die knapp 300km ins Hauptwerk nach Pilsen werde nach wie vor PKWs mit Dieselmotor verwendet. Für diese Strecke würden sich Autos mit elektrischem Antrieb perfekt anbieten. Hier sehe ich einen Automobilzulieferer mehr oder weniger in der Pflicht und als Vorbild. Leider gab es in die Richtung noch keine Entwicklung. Ebenso beim Anliegen, ob es Ladestellen für e-Fahrzeuge an den Parkplätzen geben wird.
In meinem Bereich fällt mir kein Kollege ein, der mir in den Rücken fallen würde. Das ist allerdings auch abhängig von der Fachabteilung. Schwarze Schafe gibt es fast überall.
Ältere Kollegen werden auch bis zur Rente hin stets respektiert und fair behandelt.
Mit meinen Vorgesetzten pflege ich ein sehr direktes und freundschaftliches Verhältnis. Ich komme mit meinen Vorgesetzten sehr gut klar. Meine Vorgesetzten haben immer Verständnis, wenn sich private Termine wie bspw. Arztbesuche nur während der Arbeitszeit vereinbaren lassen.
Die meisten Büros sind mit über 6 Mitarbeitern pro Büro besetzt. Ausnahmen gibt es immer wieder. Durch die Home Office Regelung halbiert sich die Zahl der Mitarbeiter pro Büro circa. Trotzdem können die Büros ziemlich laut werden, wenn 3 Leute gleichzeitig in einem Zimmer in unterschiedlichen Besprechungen sind. Zwei Tage die Woche können von zuhause aus erledigt werden, wenn das möglich ist. Nur manche Büros sind klimatisiert. Das wiederum ist abhängig davon wo die entsprechende Abteilung ansässig ist.
Die Ausstattung der Büros ist standesgemäß und entspricht dem Stand der Dinge (Laptop, 2 Bildschirme, Maus, Tatstatur, etc.). Besser wäre es, wenn man zumindest ohne ein ärztliches Attest einen Stehtisch bekommen könnte. Hier sollte Vorsorge im Fokus stehen, nicht die Nachsorge.
Sehr oft erfährt man die neusten Vorhaben des Managements via Flurfunk durch andere Bekannte im Unternehmen, weil die Top-Down Kommunikation oft nur sehr langsam abgewickelt wird.
Mir wäre in meiner bisherigen Zeit bei der MD Elektronik keine Ungleichberechtigung aufgefallen.
Nach 5-6 Jahren im Unternehmen kennt man die Aufgaben eigentlich auswendig. Die Anforderungen drehen sich meist im Kreis und werden sehr schnell langweilig. So etwas wie Jobrotation gibt es leider nicht offiziell. Mitarbeiter, die lange im Unternehmen sind, neigen teilweise etwas zur Betriebsblindheit und sehen nicht über den Tellerrand hinaus.
Oftmals ist man bloß der verlängerte Arm des Vorgesetzten, der wiederum seine Anforderungen von oben an den Mitarbeiter weitergibt. Die Sinnhaftigkeit wird hier selten hinterfragt, da man dies zur Zufriedenheit seines Vorgesetzten abarbeitet.
Die in Vorstellungsgesprächen abgemachten Tätigkeitsbereiche werden nicht immer eingehalten.
Der Kreativität wird keinen freien Lauf gelassen und man wird in seiner Vielfalt sehr eingeschränkt.
Globale Strategie der Geschäftsführung, Stabilität des Unternehmens, Gestaltungsfreiheiten in der QM, Möglichkeit mitten in Oberbayern weltweit zu arbeiten.
Siehe Oben.
Ich empfehle außerdem, verstärkt präventiv zu arbeiten, und nicht reaktiv, das ist besonders im Qualitätsmanagement wichtig.
Im Qualitätsmanagement hat man immer mit vielen Bereichen und Hierarchien zu tun, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit klappt gut, auch wenn es natürlich manchmal zu unterschiedlichen Interessen kommt. Das ist aber normal, sofern man sich dann auf eine Lösung verständigt. Die generelle Arbeitsatmosphäre war auf allen Hierarchie-Ebenen sehr gut.Wie überall gilt: wie man in dem Wald hineinruft, so kommt es zurück.
Das Image passt grundsätzlich mit der Realität überein. Natürlich gibt es in manchen Abteilungen Abweichungen bzw. wo das Klima nicht optimal ist. Das ist aber in jeder Firma so.
Auf persönliche Bedürfnisse wird eingegangen, z.B. mit mobilen Arbeiten, falls Kinderbetreuung mal nötig sein sollte. Ansonsten: bezahltes Fitnessstudio ist ein absoluter Pluspunkt, es gibt zwei zur Auswahl. Bei Dienstreisen wird höchster Standard angesetzt: erstklassige Hotels, neue Pool-Fahrzeuge, gute Fluggesellschaften, Flughafen-Transfer, etc..
Weiterbildung ist ein wichtiges Thema und wird auch so gelebt. Für eine persönliche Entwicklung gibt es jährliche, konstruktive Mitarbeitergespräche, in denen über die Karriereplanung gesprochen wird.
Gehalt: ein schwieriges Thema. Wie überall sehr individuell und abhängig von der Verhandlung beim Einstieg. Die Erhöhungen der IG Metall wurden auf freiwilliger Basis vollständig übernommen. Eine relativ hohe Anzahl an Firmenwagen, es ist aber nicht nachvollziehbar, wer eines bekommt und wer nicht. Hier empfehle ich mehr interne Transparenz bzw. Positionsprofile seitens HR.
Sozialleistungen: der beste Firmenkaffee, den ich bis jetzt hatte. Professionelle Kaffeemaschinen mit guten Bohnen für Cappuccino, etc. stehen kostenfrei zur Verfügung, die Kantine ist sehr hochwertig und günstig. Die Ferienhäuser sind leider in den Schulferien immer ausgebucht, man muss hier ca. 2 Jahre im voraus planen. Meine Empfehlung ist, weitere Ferienhäuser oder -Wohnungen anzuschaffen, da die Mitarbeiteranzahl auch entsprechend gestiegen ist. Es muss ja nicht immer ein Haus sein. Eventuell ist ja auch eine Ferienwohnung sinnvoll.
Hat sich in den letzten Jahren massiv verbessert, Firma ist Umwelt und Arbeitsschutz zertifiziert. Es ist aber noch Luft nach oben, z.B. Abfalltrennung in Büros, E-Auto Leasing für Mitarbeiter, PV Anlagen, Job-Rad, ... Die Corona-Schutzmaßnahmen waren vorbildlich (regelmäßige Testmöglichkeiten, mobiles Arbeiten, Desinfektionsspender, Kantinenregelung,…)
Hervorragend. Ich konnte mich immer bei den kritischen Themen auf meine Kollegen verlassen. Das Erreichen des gemeinsamen Ziels hat den Gemeinschaftsgeist verstärkt. Dies klappte auch sehr gut international, wenn man ein Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen aufgebracht hat.
Werden genauso respektvoll behandelt wie junge Kollegen. Wie oben: mir sind keine negativen Fälle bekannt.
Im Allgemeinen sehr gut, der Führungsstil unterscheidet sich allerdings erheblich von Führungskraft zu Führungskraft. Sehr unterschiedliche Charaktere, mit manchen Personen muss man als Mitarbeiter persönlich schon klar kommen können. Mir sind auch einige Fälle bekannt, bei denen Mitarbeiter wegen schlechten Führungskräften gekündigt haben. Die Personalabteilung ist aber bestrebt, Führungskräfte zu schulen, um Basis-Führungsstandards zu etablieren.
Viele Arbeitsplätze haben höhenverstellbaren Tische. An persönlicher Ausrüstung wird alles geboten, von großen Bildschirmen über Bluetooth-Headsets bis zu Laptop-Rucksäcken. Was benötigt wird, bekommt man. Schwierig finde ich die Großraumbüros, viele Kollegen telefonieren ständig und man hat nie Ruhe. Abgesehen davon sind zu wenig Besprechungsräume für die Anzahl an Mitarbeitern vorhanden. Hier empfehle ich spezielle Maßnahmen wie z.B. professionelle Lärmschutzmassnahmen, Meeting-Ecken oder Kabinen, die man auch im Gang aufstellen könnte. Ohne Buchungsmöglichkeit, da diese dann wieder ansonsten permanent gebucht wären.
Die Kommunikation war gut. Seitens Personalabteilung gab es regelmäßig Informationen zu Führungsthemen, die hilfreich für junge Führungskräfte sind. Auf Abteilungsebene gute Weitergabe von relevanten Informationen. Allerdings hängt die strategische Kommunikation komplett von der Bereichsleitung ab.Hier gibt es deutliche Unterschiede im Unternehmen, wie/ob Mitarbeiter über strategische Themen informiert werden. Ein Hands-On Meeting für alle Mitarbeiter in jedem Bereich (z.B. vierteljährlich) wäre sicherlich sehr hilfreich, dies wird leider nicht überall durchgängig gemacht.
Das ist selbstverständlich, mir sind keine negativen Fälle bekannt.
Eine große Gestaltungsfreiheit ist möglich, eigene Konzepte können entworfen und auch in die Praxis umgesetzt werden. Vorgesetzte sind immer offen, wenn einem die Aufgaben zu eintönig werden, um weitere Themen zu finden. Falls man global arbeiten möchte, gibt es hier viele Möglichkeiten. Speziell als junger Mensch finde ich diese Möglichkeit hervorragend.
Dass er sich hinter seine Mitarbeiter stellt und trotz schwerer Zeiten wie Corona oder dem Halbleitermangel diese nach bestem Gewissen unterstützt.
Bis Dato ist mir noch nicht großartig aufgefallen.
Jeder grüßt jeden. Sehr respektvoller Umgang miteinander. Gespräche mit Vorgesetzten auf Augenhöhe.
Mobiles Arbeiten macht es möglich Privates und Arbeit perfekt aufeinander abzustimmen.
Es gibt sowohl interne als auch externe Weiterbildungsangebote vom Arbeitgeber.
Ältere Kollegen genießen stets ihren verdienten Respekt.
Respektvoller Umgang.
Direkt oder per Skype immer möglich. Open-Door-Kultur der Führungskräfte.
tolles Team
Sehr flexibles Arbeiten möglich
Sehr große Unterstützung und Zusammenhalt
Tolle Vorgesetzte, haben immer ein offenes Ohr
offene Kommunikation
Ja aber natürlich im Rahmen der Arbeitsprozesse abgesteckt
Kantine, genannte Sozialleistungen.
Die oftmals politisch geprägten und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen.
Treu dem Motto: Meinem Golfpartner spucke ich nicht in die Suppe. Wenn alle dafür sind, nur er dagegen, dann entscheide ich mich dagegen obwohl ich weiß, dass es nicht die richtige Lösung ist.
Zu viele Führungskräfte. Ich empfehle einen Blick aufs Organigramm.
Mitarbeiter branchenüblich bezahlen.
Über mobiles Arbeiten zumindest nachdenken! Es scheint, als ob die jetzige Führungsriege zu konservativ für so etwas ist. („Das hat es nie gebraucht, das braucht es nicht und das wird es nie brauchen!“)
Man muss mit der Zeit gehen und sich nicht gegen den Fortschritt wehren.
Es mag potentielle Mitarbeiter geben, die MD weiterbringen können, sich aber aufgrund der genannten Punkte gegen eine Karriere in diesem Hause entscheiden.
Noch nichts gravierend schlechtes gehört.
Absoluter Pluspunkt: Gleitzeit! (Kernarbeitszeit)
Bezahltes Fitness-Studio
Bei spontanen Urlaubsanfragen wird I.d.R. nicht Nein gesagt
Sozialleistungen:
Firmenhütten in Österreich, kostenloser Kaffee, Fitness-Studio, Möglichkeit der Betriebsrente -> super Leistungen. Lässt keine Wünsche offen. An dieser Stelle ein großes Lob. Auch zu Corona-Zeiten diesen Service weiter anzubieten ist keine Selbstverständlichkeit.
Gehalt:
Ein leidiges Thema!
MD ist nicht im Tarifvertrag eingebunden. Man orientiert sich aber daran, was von der IG Metall verhandelt wurde (Sonderzahlungen, %-Erhöhungen, ...).
Wenn MD nur will, dann kann viel Gehalt gezahlt werden.
Nicht umsonst sieht man Autos auf dem Parkplatz, deren Kennzeichen ED, M, usw. betiteln.
Ist man jedoch seit mehreren Jahren bei MD und man fragt nach einer aus Mitarbeitersicht gerechtfertigten Gehaltserhöhung, wird diese entweder mit einem lächerlich kleinen Betrag oder garnicht beantwortet. Hier kann und muss definitiv nachgebessert werden.
MD sollte hier nachziehen, da die Mitarbeiter-Abwanderung ansonsten zunehmen wird. München ist erreichbarer geworden und die vielen Fachkräfte bei MD würden bei anderen Firmen mit Handkusss genommen werden.
Wird groß geschrieben.
Jeder Mitarbeiter wird respektiert. Egal ob jung oder alt.
Manchmal werden ältere Kollegen (sei es Dienstalter oder betagter) bevorzugt behandelt. Stichwort Dresscode.
Es scheint, als habe man als jüngerer Vorgesetzter Angst, den Mitarbeiter anzusprechen.
Das Verhalten Führungskraft -> Mitarbeiter ist sehr positiv. Es gilt das Prinzip der offenen Türe. Hat man ein Problem, so wird man nicht alleine gelassen.
Helle Räume, moderne Ausstattung.
Wer einen höhenverstellbaren Tisch möchte, kriegt ihn auf Umwege.
Raum-Klimatisierung:
Wo sie benötigt wird, gibt es sie nicht.
Wo man sie hat, braucht man sie zum Teil nicht (Stichwort Dresscode)
Wie in jedem Unternehmen wird auch hier „geflurfunkt“.
Ich würde mir eine transparentere Kommunikation wünschen, die auch über die Abteilungs-Türschwelle hinaus gelebt wird.
Es gäbe viele interessante Aufgaben, wenn MD nur wollte.
Projekte, deren Ergebnisse einen enormen Benefit bringen würden, werden
begonnen -> pausiert -> begonnen -> pausiert -> vergessen
Verhältnis zu den meisten Kolleginnen und Kollegen war wirklich hervorragend.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit war in manchen Fällen wirklich verbesserungswürdig.
Mehr Präsenz in der Öffentlichkeit (sehr guter Arbeitgeber, der insbesondere in der Region noch zu unbekannt ist).
Man kann sich nicht mit jedem verstehen, jedoch stehen einem die meisten Kolleginnen und Kollegen vom ersten Tag an mit Rat und Tat zur Seite. Neue MA werden schnell in den Teams und im Tagesgeschäft integriert.
MD hat sehr viel Potenzial, welches durch ein starkes "Understatement" leider nicht öffentlich wirksam dargestellt wird.
MD hat sehr faire Arbeitszeitmodelle und bietet kostenlose Fitnessstudio-Mitgliedschaften, was ich persönlich sehr gut und außergewöhnlich fand.
MD steht der Weiterbildung seiner MA wirklich offen ggü, ebenso schafften viele Kolleginnen und Kollegen durch sehr gute Leistungen einen Karrieresprung im Unternehmen.
13,7 Gehälter, stetige Gehaltserhöhungen und viele Benefits (wie eben die kostenlose Fitnessstudio-Mitgliedschaft).
Sehr gut!
Verhältnis zu den meisten Vorgesetzten (Top-Management miteingeschlossen) war sehr respektvoll und gut.
Alle notwendigen "Werkzeuge" werden zur Verfügung gestellt, auch steht MD der Anschaffung neuer Materialien offen ggü.
Oftmals Top-Down, einige Themen bleiben leider unbeantwortet oder werden verschwiegen.
Aufgrund bestehender Orga-Strukturen konnten einige Themen nicht bzw. sehr schleppend umgesetzt und vorangetrieben werden.
So verdient kununu Geld.