18 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergangenheit
Kümmert euch um die letzten Indianer
Aufbruchstimmung herrscht im Team
Leider dahin
Gibts nicht
Das Einzige was noch zählt
Es fehlen neue spannende Aufgaben. Nicht mehr hot
Nehmt die Kritik und Emotionen der Mitarbeiter ernst, auch wenn sie manchmal vielleicht etwas unbequem sind. Ein angenehmes, motivierendes Arbeitsklima ist alles!
Heutzutage ist es wichtig, zeitgemäße Arbeitsbedingungen anzunehmen und seinen Mitarbeitern (auch als ein Zeichen der Wertschätzung) anzubieten. (Noch) Flexible(re) Arbeitszeiten und Homeoffice sollten selbstverständlich sein für eine Agentur.
Die Arbeitsatmosphäre leidet teilweise unter der Stimmung einzelner Mitarbeiter. Generell ist diese auch geprägt vom doch eher hohen workload und dem Druck, Aufgaben schnell abarbeiten zu müssen. Ansonsten ausgelassene (Agentur-)Stimmung.
Generell bewegen sich die Arbeitszeiten für eine Agentur in einem vertretbaren Rahmen. Wenn es zu Überstunden kommt, ist es schwierig diese in Form von Freizeit auszugleichen (Monetär nicht möglich). Urlaub muss einige Zeit im Voraus eingereicht werden, um eine Vertretung sichern zu können. Spontane Urlaube sind (sehr) schwierig umsetzbar. Es gibt flexible Arbeitszeiten (Kernzeit ca. von 10-17 Uhr), aber kein Homeoffice.
Keine besonderen Anstrengungen bzgl. Umweltbewusstsein.
Weiterbildungsmaßnahmen müssen aktiv vorgeschlagen und angestoßen werden. Generell aber möglich.
Grundsätzlich guter Zusammenhalt. Die Zusammenarbeitet gestaltet sich mit manchen Mitarbeitern offener und umgänglicher als mit anderen.
Der Altersdurchschnitt in Agenturen ist ja generell eher niedriger und die Fluktuation hoch. Bei der Werbewelt gibt es aber auch Mitarbeiter, die wirklich schon lange dabei sind und dies wird auch wertgeschätzt.
Verbesserungsbedürftig. Oftmals sind Entscheidungen nicht ganz nachvollziehbar und werden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen. Das Verhalten mancher Vorgesetzter ist von Emotionen gesteuert.
Arbeitsbedingungen sind soweit echt gut; es wird mit neuester technischer Ausstattung gearbeitet (Laptops, Diensthandys etc.). Abzug gibt es aber für die mangelnden Beleuchtungsmöglichkeiten und die schlechte Belüftung (gerade in den Sommermonaten).
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen über den aktuellen Stand der Projekte informiert wird und auch regelmäßigen Austausch innerhalb der Teams. Darüber hinaus müssen Informationen sehr oft aktiv bei Vorgesetzten eingeholt werden. Der Kommunikationsfluss könnte ungezwungener sein.
Gehalt ist für eine Agentur eher durchschnittlich, wird aber sehr pünktlich ausbezahlt.
Frauen werden als Arbeitskräfte genauso geschätzt wie ihre männlichen Kollegen.
Viele interessante Projekte und Aufgaben mit namhaften Kunden. Das eigene Aufgabengebiet selbst auszugestalten und an "Wunsch-Projekten" mitarbeiten zu können ist jedoch oft aufgrund des hohen workloads schwierig. Neigungen werden eher weniger berücksichtigt.
Tolles Kundenportfolio
hire&fire in Höchstform! Aufgrund wirtschaftlicher Fehlplanungen wurden betriebsbedingt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekündigt. Ohne Vorwarnung, per Brief, den man abends nach Feierabend aus dem Briefkasten fischt. Unter aller Kanone! Tage später werden wieder Leute eingestellt... desaströse Personalpolitik! Ich kann jedem nur abraten.
Wohlfühlfaktor = 0
graue leere Großraumbüros, steril, kalt im Möchte-gern-Design
Feste Arbeitszeiten von 9 - 18 Uhr. Überstunden sind die Regel.
Auf Weiterbildung wird kaum geachtet.
Besonders als Werbewelt-Neuling fällt es schwer reinzukommen. Man wird aktiv ausgegrenzt und außen vorgelassen. Arrogante Kollegen/innen sind in der Überzahl.
So gut wie nicht vorhanden.
Chefs haben ihre Lieblinge, zu denen sie ein gutes Verhältnis pflegen. Restliche Belegschaft = Fußvolk, das nicht ernstgenommen wird.
Äpfel für alle
Interessante Projekte mit interessanten Kunden!
Manche Kunden, die meisten Mitarbeiter.
Hire&Fire-Mentalität, auf Kumpel machen aber eiskalt ein Dutzend Mitarbeiter auf einmal kündigen, wenige spannende bzw hochwertige Arbeit
Bedingt durch die vielen geforderten Überstunden und Nachtschichten, schlechtes Verhalten der Chefs und viel Druck und Last Minute Korrekturen durch Chefs und Kunden eher schwierig.
Weiterempfehlen – ganz sicher nicht. Unter Freunden musste ich oft erklären, dass nur der Name billig nach "Reklamefabrik" klingt, die Arbeit aber "ok" ist. Keine Awards, kaum Einreichungen bei Wettbewerben, wenig Reputation oder überregionale Bekanntheit. Regional verschrien für exzentrische Leitung, viele Überstunden und bekannt für Ihre Hire&Fire-Mentalität.
Viele geforderte Überstunden und Nachtschichten, danach teilweise Ausgeich möglich, wenn man es sich erlauben kann von Position oder Auftragslage her. Diese übergroße Einsatzbereitschaft wird aber nicht erbeten sondern selbstverständlich erwartet.
Teilweise werde Mitarbeiter jahrelang nicht befördert oder Gehälter hochgestuft, aber kaum einer ist auch länger als wenige Jahre dort. Bis auf leitende Mitarbeiter, die Ihr sicheres Nest eingerichtet haben. Deswegen kaum Aufstiegschancen. Das "Fußvolk" wird vernachlässigt.
Bezahlung in meinem Fall ok, aber nicht super. Pizza in Nachtschichten wird erstattet, kleiner Essensbonus (reicht für ca. 4 Mahlzeiten pro Monat), manchmal Mitarbeiterschulungen (je nach Haushaltslage).
Nichts derlei spürbar. Wurde auch nie thematisiert. Im Allatg jeden Fall nichts spürbar.
Teilweise sehr freundliche, kompetente und angenehme Kollegen. – Einige wenige arrogante Ausnahmen.
Nicht überraschend – hohe Fluktuation. Viele gute, erfahrene Leute wandern ab, oft Youngsters zum "Verheizen" eingestellt.
Kaum einer über 40 Jahre alt (kaum eine Handvoll), außer den Chefs natürlich. Fähige und erfahrene Mitarbeiter suchen bald das Weite.
Hire & Fire wird hier nicht nur gepflegt, sondern ist die Regel. Absprachen werden nicht eingehalten, verzögert oder man kann auch sagen: es wird einem schamlos ins Gesicht gelogen. Im Juli 2012 wurde einem guten Dutzend Mitarbeiter (!) ohne Gespräch/Vorankündigung PER BRIEF gekündigt. Unmöglich und unverschämt sich nicht einmal zu trauen, den Betroffenen Rede und Antwort zu stehen. Ärmlich & peinlich.
Lebloses Grau-in-Grau bei Großraumbüroatmosphäre (mit zeitweise sehr lauter Musik) eher schwer zu ertragen. Rechner ok.
Kommt auf das Team an, meist ok, von oberster Etage eher zufällig, fragmentarisch oder sehr spät.
Wenige Halbtagskräfte (zB Mütter), Frauenquote ok, aber keine explizite Unternehmenspolitik.
Ganz ok. Mal auch Schweinebauch, größtenteils aber gute Kunden mit spannenden Projekten. Oft Klein-Jobs oder Adaptionen, die wenig fordernd sind.
Schwankt zwischen hire & fire und locker-lustig. "Werbewelt-Family" wird gepredigt, aber nicht gelebt
Eher unbedeutende Rolle in der Agenturbranche; Arbeitgeberimage sehr angeschlagen
Sehr projektabhängig, typisch für Agenturen, jede Menge unbezahlter Überstunden
Nur aus Eigeninitiative
Zumindest nicht merklich vorhanden
Grundsätzlich ganz ok, allerdings erschwert durch ständigen Gesichterwechsel
Gibt's kaum...
Von ganz oben stellenweise sehr fragwürdiger Umgang mit Mitarbeitern - Wertschätzung und Respekt sehen anders aus
Großraumbüros mit moderner Einrichtung, oft lauter Musik, gut ausgestatteten Arbeitsplätzen und kostenlosen Getränken
Wer auf Nummer Sicher gehen will, behält seine Meinungen für sich und stellt sich mit allen, die im obersten Stockwerk sitzen, gut...
Teilweise namhafte Kunden mit tollen Projekten
Gute Arbeitsatmosphäre. Leider wird aber nicht immer das Gespräch gesucht.
Image war auch mal besser, aber es ist ok.
Es gibts Tage an denen kann man pünktlich gehen, es gibt aber auch Tage da arbeitet man 3 Nächte durch. Für eine typische Agentur-Work-Life-Balance aber sehr human.
Liebe und nette Kollegen. Man muss nicht jeden mögen, aber es gibt auch Kollegen mit denen man Abends was trinken geht.
Große Räume. Viel Platz und überall moderne Apfel-Produkte.
Die Aufgaben sind weit gefächert und fair verteilt.
Ein Aufenthaltsraum, bzw. eine Küche...
Bei der Werbewelt hatte ich noch nie das Problem, morgens vor lauter Frust nicht aufstehen zu wollen. Lebenszeit kann man anders verschwenden.
Es gibt hin und wieder Projekte, bei denen sich das freie Wochenende verabschiedet, es ist jedoch nicht die Regel, genauso wenig wie regelmäßige Überstunden. Urlaub kann im Normalfall bis zu einer Woche im Voraus eingereicht werden, zusätzlich gibt es zwei Ego-Tage, die jederzeit einfach so angetreten werden können. Zwei Wochen sind am Stück erlaubt, nach Absprache werden auch längere Urlaube ermöglicht. Im Vergleich zu manchen anderen Werbeagenturen halten sich die Überstunden wirklich in Grenzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut in der Werbewelt. Die Abstimmungen sind sehr schnell und flexibel und man findet immer schnelle Hilfe, wenn Not am Mann (oder der Frau) ist. Kommunikationsprobleme gibt es gelegentlich, aber in einem Maß, das für jeden Betrieb normal ist.
Die Vorgesetzten sind immer bei Problemen ansprechbar und zeigen ein offenes Ohr. Nicht immer wird Verbesserungsvorschlägen und Kritikpunkten jedoch nachgegangen. Im Großen und Ganzen ist der Umgang mit den Vorgesetzten jedoch positiv und von einer flachen Hierarchie geprägt.
Die Räume sind groß und hell, man arbeitet nicht in abgeschlossenen Büros. Nicht jeder mag Lichtgrau und einen etwas höheren Geräuschpegel, aber nette Kollegen und Kopfhörer schaffen Abhilfe.
Die Kommunikation lässt in manchen Projekten zu wünschen übrig. Wüsste aber keinen Arbeitgeber, bei dem das nicht auch hin und wieder auftritt. Positiv ist, dass daran gearbeitet wird.
Branchenstandard.
Keien Frauen in der obersten Führungsebene, jedoch in Director-Positionen. Ansonsten ist das Geschlechterverhältnis sehr ausgewogen.
Das Kundenportfolio hält was es verspricht, es sind von kleinen Aufgaben bis hin zu großen, übergreifenden Projekten eine Menge spannender Herausforderungen dabei.
Die Kimaanlage ist zu kalt eingestellt, Pflanzen sind nicht erlaubt.
Auch Junioren dürfen schon mit zum Kunden und ihre Ideen selbst präsentieren.
Insgesamt ein sehr gemischtes, relativ junges Team, von Mitte 20 bis Mitte 30 ist alles vorhanden, es wird viel zusammen unternommen, und es gibt einige Events, bei denen zusammen gefeirt wird (z.B. Sommerfest, Wasen, weihnachtsfeier). Insgesamt wird viel gelacht.
Durch das Großraumbüro ist es teilweise sehr laut, dafür aber auch sehr kommunikativ und offen.
Die Wege sind kurz, es gibt sehr viele Meetings.
Die vier Chefs sind zwar männlich, insgesamt arbeiten aber viel mehr Frauen in der Werbewelt, auch in leitenden Positionen.
Spannende Kunden, die z.T. ganzheitlich betreut werden, das gibt viel Spielraum für umfassenden (Online-)Kampganen und kreative Ideen, sehr abwechslungsreich durch unterschiedliche Projekte (z.B. E-Commerce, Barnding, Online-Marketing, Social Media) und internationale Kunden.